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Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt
Statistisches Amt
Indikatorenportal

Indikator I.03.5.02151

Lesehilfe

Die Branche Beratung, Planung, Forschung, Immobilien und IT weist den grössten Anteil an erteilten Grenzgängerbewilligungen in Basel-Stadt auf. 2023 wurden für diese Branche rund 3 200 Bewilligungen erteilt. Der Anteil beträgt ca. 55%. Insgesamt wurden 2023 rund 5 900 Bewilligungen erteilt, 4,9% mehr als im Jahr davor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Vom Staatssekretariat für Migration neuerteilte bzw. erneuerte Grenzgängerbewilligungen.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.18.2.06897

Lesehilfe

Die einzelnen Steuerertragsarten haben sich seit 2011 unterschiedlich entwickelt. Grössere Schwankungen liegen vor allem bei der Gewinnsteuer vor, zwischen 2011 und 2019 ist dieser Wert nominal um 17,7% gesunken. Bei den natürlichen Personen ist der Ertrag aus Einkommenssteuern von 2011 bis 2020 um 19,1% gestiegen, aus Vermögenssteuern um 61,8%. Der Ertrag aus Quellenbesteuerung (2021) stieg seit 2011 um 66,7%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jahresbericht des Kantons Basel-Stadt weist Erträge aus, die während eines Kalenderjahres verbucht wurden. Dies unterscheidet sich somit von der Steuerstatistik Basel-Stadt, der Veranlagungsdaten zugrunde liegen, die auf ein bestimmtes Steuerjahr bezogen sind – unabhängig davon, in welchem Jahr die Steuer verbucht oder bezahlt worden ist. Zum Zeitpunkt des Exports der Steuerdaten für statistische Zwecke sind gewöhnlich rund 98% der Veranlagungen von natürlichen Personen bearbeitet. Veränderungen gegenüber dem Vorjahr können zu einem Teil auch aufgrund des unterschiedlichen Bearbeitungsstandes entstehen.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.09.1.06988

Lesehilfe

Am häufigsten gibt es in Basel-Stadt Dreizimmerwohnungen (36,7%), am seltensten Wohnungen mit sechs und mehr Zimmern (5,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.5.6521

Lesehilfe

Die Branche Gesundheits- und Sozialwesen weist im 1. Quartal 2023 den Höchstwert der Zuwanderung der letzten zehn Jahre auf (160 Personen). Im Bereich Kultur, Unterhaltung und persönliche Dienstleistungen ist die Zuwanderung fast immer jeweils im 3. Quartal am höchstens (3. Q. 2023: 135 Personen).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton). Ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.14.1.06993

Lesehilfe

Über den gesamten Beobachtungszeitraum weisen psychiatrische Fälle im Schnitt die längste mittlere Aufenthaltsdauer auf (2022: 38,1 Tage), während ein akutsomatischer Patient das Spital deutlich schneller verlässt (2022: 6,9 Tage).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr aus einem baselstädtischen Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden mehrfach gezählt). Gezählt werden die in Anspruch genommenen Pflegetage, abzüglich Zwischenaustritte (z. B. Ferien).
Seit 2020 werden aufgrund einer geänderten Kodierungsvorgabe die Fälle der Akutgeriatrie der Inneren Medizin und somit der Akutsomatik zugeordnet. Die Geriatrie wird daher nicht ausgewiesen.

Indikator I.14.3.09022

Lesehilfe

Die Balken zeigen die Abweichung der wöchentlich gemeldeten Todesfälle vom jeweilig erwarteten Wert. So sind in der Kalenderwoche 14 des Jahres 2020 insgesamt 26 Personen ab 65 Jahren mehr verstorben, als man statistisch erwarten würde. Die Linien geben die über die Kalenderwochen kumulierten Abweichungen wieder. So sind im Jahr 2019 bis einschliesslich Kalenderwoche 52 insgesamt 25 Personen ab 65 Jahren weniger verstorben, als man statistisch erwarten würde.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dieser Indikator wird wöchentlich aktualisiert. Da die Todesfälle oftmals verzögert gemeldet werden, dürfte die tatsächliche Anzahl an Todesfällen der unmittelbar zurückliegenden Kalenderwochen höher liegen. Entsprechend können sich auch die Werte der Vorwochen bei Aktualisierungen jeweils leicht ändern.
Die geschätzte Abweichung der Todesfälle errechnet sich aus der Differenz der gemeldeten Todesfälle und deren Erwartungswert pro Kalenderwoche. Die Schätzung der erwarteten Todesfälle erfolgt mittels einer vom Bundesamt für Statistik entwickelten Methode, welche saisonale Schwankungen sowie die Altersstruktur der Bevölkerung und zeitliche Trends berücksichtigt. Die Schätzung erfolgt in drei Schritten: 1) Schätzung der erwarteten Todesfälle nach Jahr und Altersklasse, um sie von möglichen zeitlichen und demografischen Trends zu bereinigen; 2) Berechnung des Medians der Todesfälle nach Kalenderwoche, um die saisonale Schwankung der Todesfälle abzubilden; 3) Adjustierung der so errechneten Wochenwerte um einen im ersten Schritt geschätzten jahresabhängigen Korrekturfaktor, um eine Vorhersage für die Kalenderwoche eines bestimmten Jahres und einer bestimmten Altersklasse zu erhalten.

Indikator I.19.1.09580

Lesehilfe

In der Innenstadt war im Jahr 2023 mit 342 Requisitionen Lärm der häufigste Grund für Meldungen bei der Polizeieinsatzzentrale. Am zweit- und dritthäufigsten waren Meldungen wegen Körperverletzung (215) sowie wegen Strassenmusik (139).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei den bei der Polizeieinsatzzentrale eingegangenen Meldungen (sog. Requisitionen) handelt es sich überwiegend um Telefonanrufe seitens der Bevölkerung. Die Daten sind seit 2013 verfügbar.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.13.2.09373

Lesehilfe

2021 lebten von der Bevölkerung in der Nordwestschweiz: 8,2% in einem Haushalt mit mindestens einer Art von Zahlungsrückstand. 2020 lebten: 5,5% in einem Haushalt, in dem mindestens eine Person eine Betreibung oder einen Verlustschein hatte; 5,9% in einem Haushalt mit mindestens einer Kontoüberziehung oder einer unbezahlten Kreditkartenrechnung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Folgende Arten von Zahlungsrückständen, d. h. in den letzten zwölf Monaten aus finanziellen Gründen nicht fristgerecht beglichene Rechnungen, werden berücksichtigt: Miete oder Hypothekarzinsen; laufende Rechnungen für Wasser, Strom, Gas, Heizung; Kreditrückzahlungen oder Kreditkartenrechnungen; Krankenkassenprämien; Steuern. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Das Konfidenzintervall (schwarzer Fehlerbalken) gibt den Bereich an, welcher den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Die Ergebnisse zu Betreibungen und Verlustscheinen sowie Kontoüberziehungen und unbezahlten Kreditkartenrechnungen beziehen sich auf das Modul «Verschuldung», das Bestandteil der Erhebungen 2013, 2017 und 2020 war.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.01.5.07673

Lesehilfe

Im Jahr 2022 weist das Rosentalviertel einen positiven Wanderungssaldo auf. Dieser ist hauptsächlich auf Zuzüge aus dem Ausland zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Schweizerische ausserkantonale Agglomerationsgemeinden: Aesch, Allschwil, Arboldswil, Arlesheim, Augst, Bättwil, Biel-Benken, Binningen, Ettingen, Frenkendorf, Füllinsdorf, Gelterkinden, Gempen, Giebenach, Grellingen, Himmelried, Hochwald, Hofstetten-Flüh, Hölstein, Itingen, Kaiseraugst, Lampenberg, Laufen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Magden, Möhlin, Mumpf, Münchenstein, Muttenz, Nenzlingen, Niederdorf, Nuglar-St. Pantaleon, Oberdorf, Oberwil, Ormalingen, Pfeffingen, Pratteln, Ramlinsburg, Reinach, Rheinfelden, Rodersdorf, Röschenz, Rünenberg, Schönenbuch, Seltsiberg, Sissach, Stein, Tecknau, Tenniken, Therwil, Thürnen, Wahlen, Wallbach, Witterswil, Zeinigen, Ziefen, Zunzgen, Zwingen; dazu kamen 2016: Arisdorf, Bärschwil, Bennwil, Bretzwil, Buckten, Burg im Leimental, Büsserach, Buus, Dittingen, Fehren, Hellikon, Hemmiken, Hersberg, Känerkinden, Kleinlützel, Lauwil, Maisprach, Meltingen, Metzerlen-Mariastein, Nunningen, Nusshof, Obermumpf, Olsberg, Reigoldswil, Rickenbach, Rümlingen, Seewen, Titterten, Wegenstetten, Wenslingen, Wintersingen, Wittinsburg, Zullwil und Zunzgen; nicht mehr dazu gehören seit 2016: Stein und Wallbach.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.1.07670

Lesehilfe

Im Bezirk Erlenmatt bildeten in den letzten fünf Jahren jeweils Personen aus der Kategorie "Übrige Länder" die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von den Deutschen. Die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe im Bezirk Messe waren 2015 Personen aus dem Balkan und seit 2016 Personen aus den EU-17 + EFTA-Staaten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungszahl entwickelte sich im Wohnviertel Rosental in den letzten Jahren sehr sprunghaft. Dies ist durch die starke Bautätigkeit im Bezirk Erlenmatt, insbesondere in den Jahren 2009 (+233 Wohnungen) und 2015 (+574 Wohnungen), aber auch den Jahren 2014 (+63 Wohnungen), 2017 (+80 Wohnungen) und 2018 (+43 Wohnungen) begründet. Bei der Interpretation der bevölkerungsbezogenen Indikatoren ist dieser Hintergrund zu berücksichtigen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.2.4142

Lesehilfe

Der Anteil kinderloser Familienhaushalte an allen Familienhaushalten sank von 42% im Jahr 2011 auf 36% im Jahr 2023.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Personen, die in derselben Wohnung leben, bilden einen Haushalt. Haushalte werden unterteilt in Privathaushalte und Kollektivhaushalte. Hier wird nur die Untergruppe Familienhaushalte der Privathaushalte betrachtet.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring St. Johann.

Indikator I.04.1.06045

Lesehilfe

Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf ist in Basel-Stadt seit 1999 stark gestiegen. 2021 beträgt es fast 204 000 Franken. Hohe Werte (Niveau und Wachstum) verzeichnet auch der Kanton Zug. Die Werte der übrigen Kantone verlaufen etwas konstanter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Berechnet aus verschiedenen Quellen durch BAK Economics AG. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.06381

Lesehilfe

Ende 2023 war der Ausländeranteil in den Wohnvierteln Rosental (58%), Klybeck (53%) und Kleinhüningen (52%) am höchsten. Den niedrigsten Ausländeranteil wiesen die Wohnviertel Bachletten (24%), Bruderholz (25%) sowie die Gemeinde Bettingen auf (25%). In den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen bildeteten Italiener die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, in den übrigen Gemeinden und Wohnvierteln waren es Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Gefragte Karten.

Indikator I.03.4.6506

Lesehilfe

Die Arbeitslosenzahlen im Gesundheits- und Sozialwesen liegen Ende 2023 leicht höher als Ende 2022 und auf einem ähnlichen Niveau wie vor der Pandemie. Die Arbeitslosigkeit im Bereich Erziehung und Unterricht, in der öffentlichen Verwaltung sowie in der Branche Kultur und Unterhaltung hat sich gegenüber Ende 2022 kaum verändert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Abgebildet sind Monatswerte.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.6.4330

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Menge an Abfällen, welche auf Deponien abgelagert werden (inklusive unverschmutztem Aushubmaterial).

Summe der deponierten Abfallmenge sämtlicher Deponietypen (Typ A bis E gemäss Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von Abfällen (VVEA), exkl. Aushub-Exporte). Beinhaltet u.a. auch Verbrennungsrückstände der Kehrichtverbrennung, Klärschlammasche aus der Abwasserreinigung sowie Bauabfälle.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https:

Indikator I.50.4.4875

Lesehilfe

2019 gaben 80,0% der Befragten an, mit den Sozialkontakten im Wohnumfeld/Quartier zufrieden zu sein. 2015 betrug die Zufriedenheit auch 80,0%, wobei der Anteil sehr zufriedener Personen im Vergleich zu 2015 um 3,6 Prozentpunkte höher lag.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.03.2.06383

Lesehilfe

Das Wohnviertel Altstadt Grossbasel weist mit rund 57 Arbeitsstätten pro 100 Einwohner den höchsten Wert auf, das Wohnviertel Hirzbrunnen mit rund 3 Arbeitsstätten pro 100 Einwohner den tiefsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Arbeitsstätte ist ein an einem bestimmten Ort gelegenes Unternehmen (Einzelunternehmen) oder Teil eines Unternehmens (z. B. Werkstatt, Werk, Verkaufsladen, Büro, Dienststelle, Lager). An diesem Ort arbeiten eine oder mehrere Personen für dasselbe Unternehmen. Berücksichtigt werden alle Arbeitsstätten, die der AHV-Beitragspflicht unterstehen (ab 2 300 Franken Jahreslohn). Bei Unternehmen mit mehreren Arbeitsstätten wird die Struktur gemäss Angaben der Unternehmen erfasst. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass es sich bei der Verteilung auf die verschiedenen Arbeitsstätten teilweise um rein administrative Zuordnungen handeln kann und nicht alle effektiv vorhandenen Arbeitsstätten abgebildet sind.

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  • Indikatorenset: Gefragte Karten.

Indikator I.13.2.09920

Lesehilfe

Die Anzahl der Mietverhältnisse mit Familienmietzinsbeiträgen (FAMI) liegt im Jahr 2023 auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr. Per Ende des Jahres 2023 werden 2 190 Mietverhältnisse unterstützt. Der jährliche Durchschnittsbeitrag pro unterstütztem Haushalt liegt 2023 bei 5 435 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bestand per Ende des Jahres.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.01.8.06405

Lesehilfe

Bei der Arbeit sprechen 95,1% der eingebürgerten Schweizerinnen und Schweizer Deutsch oder Schweizerdeutsch. In der Gruppe der Ausländerinnen und Ausländer sind es 74,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für jede Person werden bis zu drei Hauptsprachen, d. h. Sprachen, in denen man denkt und die man am besten beherrscht, erfasst. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2018 bis 2022 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.1.06917

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons ist im Wohnviertel Gundeldingen die Gruppe der 20- bis 44-Jährigen stärker vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.13.3.09927

Lesehilfe

Im Verlauf des Jahres 2023 werden insgesamt 9 119 Personen in 6 221 Zahlfällen finanziell unterstützt. Im Jahr 2022 waren es 9 412 Personen in 6 380 Fällen. Seit 2018 ist sowohl die Zahl der beziehenden Personen als auch der Zahlfälle rückläufig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hier sind nur Zahlfälle und Personen mit Dossiertyp Sozialhilfe berücksichtigt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Die Dossiers aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich sind nicht einberechnet. Ein Zahlfall kann mehrere Personen umfassen.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.07.1.5799

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der biologisch bewirtschafteten Fläche in Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Die Daten werden im Rahmen der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung vom Bundesamt für Statistik (BFS) erhoben. Die Erhebung basiert auf der Koordination der administrativen Daten, welche im Rahmen der Direktzahlungsverordnung anfallen.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/land-forstwirtschaft/erhebungen/stru.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.6398

Lesehilfe

Ende 2022 wiesen einige Kleinbasler Wohnviertel (u. a. Rosental 57%) die höchsten und einige Grossbasler Wohnviertel (u. a. Bachletten 23%) die tiefsten Ausländeranteile auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.2.04138

Lesehilfe

Die Leerwohnungsquote (LWQ) erreichte im Jahr 2014 mit 0,2% ihren Tiefstwert innerhalb des Beobachtungszeitraumes. Danach ist die LWQ bis 2022 auf 1,2% gestiegen und 2023 leicht auf 1,1% gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.19.1.4868

Lesehilfe

Im Jahr 2022 wurden pro 1000 Einwohner 41,8 Anzeigen wegen Diebstahl erstattet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB) betreffend Diebstahl (Art. 139), bezogen auf die Basler Wohnbevölkerung am Jahresende.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.04823

Lesehilfe

Der Ausländeranteil ist im Wohnviertel Bachletten mit 23,7% am tiefsten und im Wohnviertel Rosental mit 57,6% am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung an der gesamten Wohnbevölkerung des Wohnviertels in Prozent.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.01.1.4828

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Bruderholz (42,7%) und Bachletten (40,4%) sowie den Gemeinden Bettingen (41,7%) und Riehen (40,6%) sind die grössten Anteile sesshafter Personen zu finden. Die kleinsten Anteile gibt es in den Wohnvierteln Vorstädte (28,2%), Altstadt Kleinbasel (27,5%) und Rosental (19,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der seit mindestens zehn Jahren an der gleichen Adresse wohnenden Personen an der gesamten Wohnbevölkerung des Wohnviertels in Prozent. Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.11.4.09608

Lesehilfe

Das Transportvolumen des Containerschiffverkehrs belief sich 2022 auf rund 125 000 TEU. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr ein marginales Minus von 0,5%. Der wasserseitige Containerumschlag hat sich in den letzten vierzig Jahren sehr dynamisch entwickelt: Bis zur Asienkrise 1997 war das Wachstum exponentiell, seither ist eine lineare Tendenz zu beobachten. Im Zeitraum 1998-2022 wurden Wachstumsraten um 3,1% p.a. verzeichnet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Containerschifffahrt bezeichnet den Gütertransport mit Schiffen, welche für den Transport von ISO-Containern ausgelegt sind. TEU (Twenty-foot Equivalent Unit/Zwanzig-Fuss-Standardcontainer) ist eine international standardisierte Einheit zur Zählung von Containern verschiedener Grössen sowie zur Beschreibung der Ladekapazität von Schiffen und des Umschlags von Terminals beim Containertransport. Nicht nur Schiffe, auch Bahnwaggons und Sattelschlepper werden nach diesem Standard ausgelegt. Diese Normierung ist die Voraussetzung für einen nahtlosen Transport via Schiff, Lastwagen und Eisenbahn.

Indikator I.09.1.09382

Lesehilfe

Ende 2022 existieren in Basel-Stadt 100 613 Wohnungen. Den grössten Anteil machen mit 73 466 (73,0%) die Mietwohnungen aus. Seit 2015 ist der Bestand von Genossenschaftswohnungen von 10 353 auf 11 093 gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden nur Wohnungen berücksichtigt, welche per 31.12. von mindestens einer Person belegt waren. Sonstige Wohnungen umfassen Notwohnungen der Sozialhilfe, subventionierte Wohnungen gemeinnütziger Institutionen, Dienst- und Abwartswohnungen.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.07.1.4288

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Kumulierte Fläche der Waldreservate im Verhältnis zur gesamten Waldfläche.

Aufsummierung der kantonal geschützten Waldflächen (Schutz per Regierungsratsbeschluss oder langfristigem Dienstbarkeitsvertrag). Kommunale Unterschutzstellungen sind darin nicht enthalten. Der Ausgangswert stellt den Vorbestand bis und mit dem Jahr 1997 dar.
Die gesamte Waldfläche (siehe Waldfläche) wird der Arealstatistik entnommen (Summe aller bestockten Flächen).

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/volkswirtschafts-und-gesundheitsdirektion/landw-zentrum-ebenrain/natur/naturschutz/naturschutz-im-wald
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.18.2.06905

Lesehilfe

Der höchste Median des Reinvermögens 2020 wird mit rund 90 900 Franken in der Einwohnergemeinde Bettingen verzeichnet. Auch 2011 wurde der höchste Wert dort registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.01.1.04827

Lesehilfe

Der Altersquotient ist im Wohnviertel Rosental am niedrigsten und in der Gemeinde Riehen am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.07.1.5798

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Waldfläche an der gesamten Kantonsfläche.

Die Daten basieren auf der Arealstatistik. Der Wald gemäss Arealstatistik umfasst geschlossene und aufgelöste Waldflächen, jedoch nicht Gebüschwald und Gehölze.

Die Arealstatistik erhebt im Turnus von zwölf bzw. neun Jahren Informationen zur Bodennutzung und -bedeckung der Schweiz auf der Grundlage von Luftbildern des Bundesamtes für Landestopografie (Punktstichprobenerhebung im Abstand von 100 x 100m; im Kanton Basel-Stadt 3'698 Punkte, im Kanton Basel-Landschaft 51'774 Punkte).

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/erhebungen/area.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.08060

Lesehilfe

In den beiden Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen kommen Dreizimmerwohnungen am häufigsten vor. In Kleinhüningen sind die Anteile der Wohnungen mit 3 oder mehr Zimmern grösser als im benachbarten Klybeck. In Klybeck sind dagegen die Anteile von Ein- und Zweizimmerwohnungen grösser.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.03.6.06492

Lesehilfe

2020 leisten 19,7% der Schweizer Staatsangehörigen institutionalisierte Freiwilligenarbeit (2004: 29,9%). Bei ausländischen Staatsangehörige sind es 3,7% (2010: 17,4%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die institutionalisierte Freiwilligenarbeit umfasst unbezahlte, freiwillige Tätigkeiten in einem Verein, einer Organisation oder einer Institution. Die informelle Freiwilligenarbeit beinhaltet Hilfeleistungen für Verwandte und Bekannte. Die Frage zur informellen Freiwilligenarbeit wurde im Rahmen der SAKE 2016 überarbeitet, weshalb ein Reihenbruch zwischen 2013 und 2016 nicht auszuschliessen ist.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator

Lesehilfe

Die Grafik zeigt die fünf wichtigsten ausländischen Zuzugsländer des Jahres 2023. Die grösste Gruppe der aus dem Ausland Zugewanderten kommt aus Deutschland (2 360 Personen). An zweiter Stelle folgt Frankreich mit einem deutlich tieferen Wert (496). Aus der Kategorie Übriges Ausland stammen 4 025 Menschen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator I.02.8.4307

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung des Anteils der Biodiversitätsförderflächen (BFF) im Vergleich zur gesamten Landwirtschaftlichen Nutzfäche (LN).

Jährliche Auswertung der Vertragsflächen (Biodiversitätsförderflächen) im Landwirtschaftsgebiet (Vereinbarungen mit den Landwirten).

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  • Indikatorenset: Umwelt.

Indikator I.03.1.6056

Lesehilfe

19,6% der erwerbstätigen Männer gingen 2021 einer Teilzeitbeschäftigung nach; 1970 waren es 4,5%. Bei den Frauen lag der Anteil an Erwerbstätigen mit Teilzeitpensum 2021 bei 48,5%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Das Konfidenzintervall (schwarzer Fehlerbalken) gibt den Bereich an, welcher den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Aufgrund von Änderungen der Erhebungsmethode und der Gewichtung können die Ergebnisse seit 2018 nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.4148

Lesehilfe

Die Anzahl volljähriger Personen mit Hauptwohnsitz im Kanton Basel-Stadt hat im Jahr 2022 auf 169 344 zugenommen. Die volljährigen Personen mit Hauptwohnsitz im Kanton Basel-Stadt versteuern ihr Einkommen oder ihr Vermögen in der Regel in Basel-Stadt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für den Indikator werden Personen ab 18 Jahren mit dem Meldeverhältnis «Hauptwohnsitz in Basel-Stadt» und den Bevölkerungstypen «Nichtständige Wohnbevölkerung» und «Ständige Wohnbevölkerung» berücksichtigt. Zur ständigen Wohnbevölkerung am Hauptwohnsitz gehören in einer baselstädtischen Gemeinde niedergelassene Schweizer (einschliesslich Personen, die ausserhalb von Basel-Stadt Wochenaufenthalter sind), Ausländer mit einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung für mindestens 12 Monate, Ausländer mit einer nach Kurzaufenthaltsbewilligungen kumulierten Aufenthaltsdauer von mindestens 12 Monaten sowie Personen im Asylprozess mit einer Gesamtaufenthaltsdauer von mindestens 12 Monaten. Zur nichtständigen Wohnbevölkerung am Hauptwohnsitz gehören Ausländer mit einer Kurzaufenthaltsbewilligung für weniger als 12 Monate sowie Personen im Asylprozess mit einer Gesamtaufenthaltsdauer von weniger als 12 Monaten. Die Wohnbevölkerung am Nebenwohnsitz besteht aus Personen, die in Basel-Stadt Wochenaufenthalter sind (mit hinterlegtem Heimatausweis) und ihren Hauptwohnsitz anderswo haben.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.13.3.09922

Lesehilfe

2023 werden insgesamt 18 393 Übernachtungen in den Notschlafstellen gezählt. 4 254 entfallen auf Frauen, 14 139 auf Männer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Kanton Basel-Stadt betreibt zwei Notschlafstellen. Die Notschlafstelle für Frauen bot bis zum Jahr 2023 maximal 28 Betten an, diejenige für Männer maximal 75 Plätze. Während der COVID-19-Pandemie der Jahre 2020 bis 2022 war die Anzahl der Plätze teilweise eingeschränkt.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.02.15.07707

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental waren 2015 im Jahresmittel mit 1 407 Personen rund 23% der dortigen Wohnbevölkerung an ihrem Wohnort Feinstaub-Immissionen von über 20 µg/m3 ausgesetzt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl und Anteil Personen, an deren Wohnort im Jahresmittel Feinstaub-Belastungen (PM10) von über 20 µg/m3 (Jahresgrenzwert gemäss Luftreinhalteverordnung) auftreten. Berechnet basierend auf Daten des Lufthygieneamtes beider Basel (Immissionskarten 10 x 10 m für 2015). Unter PM10 versteht man Partikel, die kleiner sind als 10 Mikrometer. Dieser Staub ist ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch. Er entsteht bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen, Verbrennungsprozessen, mechanischen Prozessen (Abrieb, Aufwirbelung) sowie durch sekundäre Bildung (aus SO2, NOx, NH3, VOC). PM10 ist in seiner Zusammensetzung sehr vielfältig und kann Russ, Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Dioxine/Furane enthalten. Feinstaub führt zu Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislaufsystems, zu einer Zunahme des Krebsrisikos und der Sterberate.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.
  • Weitere Informationen zu Feinstaub-Immissionen in der Region Basel
  • Nationale Luftreinhalte-Verordnung (LRV), Anhang 7

Indikator I.14.1.11183

Lesehilfe

Im Jahr 2022 erfolgten 38 796 (88,5%) der insgesamt 43 834 (100%) Austritte baselstädtischer Patientinnen und Patienten nach einer stationären Behandlung aus einem Basler Spital.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden die Austritte aus einer stationären Behandlung, um Doppelzählungen zu vermeiden (ein Patient kann beispielsweise im Jahr 2021 in ein Spital eintreten und erst im Folgejahr 2022 austreten).

Links

  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Weitere Kennzahlen zu Spitälern auf der Internetseite des Statistischen Amtes Basel-Stadt

Indikator I.02.6.4331

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Recyclingquote gibt Aufschluss über den Anteil an separat verwerteten Siedlungsabfällen (ohne Sammlung bei Verkaufsstellen) an der Gesamtmenge der Siedlungsabfälle. Siedlungsabfälle enthalten die aus Haushalten stammenden Abfälle sowie andere Abfälle vergleichbarer Zusammensetzung.

Die Recyclingquote wird berechnet, indem die Menge an separat gesammelten Abfallkategorien der Gesamtmenge an Siedlungsabfällen gegenübergestellt wird. Die kantonale Abfallstatistik bildet dabei die Datengrundlage. Die folgenden Altstofffraktionen werden für die Recyclingquote berücksichtigt:

- Altpapier und Karton
- Altglas
- Altmetall/Alu/Weissblech
- Grüngut
- Textilien

Im Kanton Basel-Stadt werden zusätzlich Sonderabfälle mit berücksichtigt.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin
  • https://www.aue.bs.ch/abfaelle.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.6.11932

Lesehilfe

Im Jahr 2020 wendete eine Person in der Schweiz durchschnittlich 24,0 Stunden pro Woche für Haus- und Familienarbeit auf. Frauen investierten mit 28,7 Stunden mehr Zeit in die Haus- und Familienarbeit als Männer mit 19,1 Stunden

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die vorliegenden Ergebnisse beruhen auf Hochrechnungen auf Basis eines Stichprobenumfangs von etwa 24 300 Personen für die Schweiz und sind folglich mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau.

Links

  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.18.2.06902

Lesehilfe

Der Median des Reineinkommens pro Veranlagung ist zwischen 2011 und 2020 in den meisten Wohnvierteln gewachsen. Den stärksten relativen Zuwachs gibt es im Wohnviertel Am Ring und in Bettingen (jeweils +14,2%). Den grössten Rückgang verzeichnet das Wohnviertel Klybeck (-4,4%). Der Median des Reineinkommens aller Veranlagungen im gesamten Kanton stieg um 3,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

Links

  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.50.3.4850

Lesehilfe

Die überwiegende Mehrheit der Jugendlichen hat einen Freundeskreis, der sowohl aus Mädchen als auch aus Jungen besteht. 2021 sind es 70% bzw. 66%, wenn man den Anteil «Keine Angabe» einbezieht. Der Anteil der Jugendlichen, die sowohl Mädchen als auch Jungen im Freundeskreis haben, sinkt seit Befragungsbeginn.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die kantonale Jugendbefragung wird seit 2009 alle vier Jahre durchgeführt. Die Befragung ermöglicht Aussagen über die im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren, die eine öffentliche Schule besuchen. Die Werte aus den Befragungen bis 2017 wurden aufgrund methodischer Neuerungen revidiert. Die Antwortoptionen «Weiss nicht» und «Keine Antwort» bestehen erst seit der Jugendbefragung 2021.

Links

  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.03.2.08970

Lesehilfe

Basel-Stadt zählt rund 193 002 Beschäftigte und damit fast so viele wie die beiden Kantone Basel-Landschaft und Jura zusammen. Die Beschäftigung in der Region BS/BL/JU hat im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr um 2,2% zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erfasst werden alle Arbeitsstätten mit Standort in BS/BL/JU (unabhängig vom Hauptsitz des Gesamtunternehmens), die für Beschäftigte Sozialversicherungsbeiträge abrechnen bzw. alle Beschäftigten (inkl. Selbstständigerwerbende), welche sozialversicherungspflichtig sind (ab Jahreseinkommen von 2 300 Franken).

Links

  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.04.2.2404

Lesehilfe

Seit dem Jahr 2013 hat sich die reale Wertschöpfung der Pharmazeutischen Industrie mehr als verdreifacht. 2022 betrug der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr 11,8%. Bei der Industrie insgesamt hat sich der Wert seit 2013 mehr als verdoppelt (gegenüber Vorjahr +11,5%). Im Baugewerbe wurde seit 2013 ein Zuwachs von 3,1% verzeichnet (gegenüber Vorjahr -11,3%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.14.1.06998

Lesehilfe

Im Jahr 2022 haben die 32- und 33-jährigen Mütter die meisten Babys zur Welt gebracht (jeweils 371), gefolgt von den 34-jährigen Müttern (362).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle Neugeborenen berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr in einer stationären Einrichtung im Kanton Basel-Stadt zur Welt gekommen sind.

Indikator I.18.2.06980

Lesehilfe

Der Mittelwert des Gesamtsteuerertrags pro Veranlagung im Jahr 2020 fällt in den hell gefärbten Wohnvierteln eher niedrig aus, in den dunkleren eher hoch. St. Alban, Bruderholz und Riehen tragen die höchsten Summen zum Gesamtertrag des Kantons bei. Die Grösse der Kreise symbolisiert jeweils die Höhe des Steuerertrags. Eher klein fällt der Gesamtertrag in den Wohnvierteln Kleinhüningen, Clara oder Altstadt Kleinbasel aus. Der Anteil an Vermögenssteuer ist zum Beispiel in den Wohnvierteln Vorstädte und Bruderholz besonders ausgeprägt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen, ohne Auswärtige, ohne Wochenaufenthalter.

Links

  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.02.1.6634

Lesehilfe

Beim Wohnviertel St. Alban sticht der Altersquotient hervor, wobei der Jugendquotient auch im oberen Drittel rangiert. Die Wohnungen und die Wohnfläche pro Kopf sind überdurchschnittlich gross. Ausserdem zeichnet sich das Wohnviertel durch einen hohen Anteil an Arbeitsplätzen pro Einwohner aus. Ebenfalls relativ hoch sind die Werte der Einkommens- und Vermögenssteuer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.1.08446

Lesehilfe

Die Nettoerwerbstätigenquote der im Kanton Basel-Stadt wohnhaften 50- bis 64-Jährigen liegt im Jahr 2022 bei 70,0%. Das 95%-Konfidenzintervall für diese Quote liegt zwischen 67,0% und 72,9%. Im Kanton Basel-Landschaft liegt die Quote bei 76,5% und im Kanton Jura bei 71,5%. Der Wert für die Schweiz beträgt 76,3%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der erwerbstätigen Wohnbevölkerung an der erwerbsfähigen Wohnbevölkerung (50 bis 64 Jahre; Nettoerwerbstätigenquote) in Prozent. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe (in Basel-Stadt zum Beispiel jährlich rund 5 000 dort wohnhafte Personen, für die Schweiz rund 270 000 Personen, jeweils ab 15 Jahren) und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst.
Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

Links

  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.11.2.05822

Lesehilfe

Fast zwei Drittel der Wohnbevölkerung des Kantons Basel-Stadt wohnen in einem Gebiet der ÖV-Güteklasse A und damit in einer Zone mit sehr guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr, rund 30% in einem Gebiet der Güteklasse B. Die Anteile haben sich in den letzten Jahren kaum verändert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die ÖV-Güteklassen sind ein Mass für die räumliche Erschliessungsqualität durch den öffentlichen Verkehr. Die Güteklassen werden zweistufig bestimmt: Die Art der Verkehrsmittel und das Kursintervall weisen jeder Haltestelle eine bestimmte Kategorie zu. Die Haltestellenkategorie in Verbindung mit der Distanz des Wohnorts einer Person zur Haltestelle ergibt dann die ÖV-Güteklasse für eine bestimmte Person.

Links

  • Indikatorenset: Richtplan.
  • Definition der Güteklassen des öffentlichen Verkehrs
  • Karte der Güteklassen des öffentlichen Verkehrs

Indikator I.01.1.08379

Lesehilfe

Der Abhängigkeitsquotient für den Kanton Basel-Stadt beträgt im Jahr 2023 57,5, d. h. auf 100 Personen im erwerbsfähigen Alter (20 bis 64 Jahre) kommen 57,5 Personen, die jünger oder älter sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Abhängigkeitsquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren plus der Personen von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

Links

  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator

Lesehilfe

2021 sind von der gesamten Landwirtschaftlichen Nutzfläche im Kanton Basel-Stadt 20,13% Biodiversitätsförderflächen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Biodiversitätsförderflächen (BFF) an der gesamten Landwirtschaftlichen Nutzfäche (LN). Qualitative Veränderungen der geschützten Gebiete werden durch den Indikator nicht abgebildet. Die Biodiversitätsförderflächen dienen dem Erhalt und der Förderung der Arten und der ökologisch wertvollen Lebensräume.

Links

  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.18.2.06906

Lesehilfe

Die einzelnen Wohnviertel und Gemeinden tragen unterschiedlich zum Steuerertrag des Kantons bei. Dies liegt einerseits an der grösseren Anzahl an Steuerpflichtigen (zum Beispiel Gundeldingen, St. Johann, Riehen), andererseits am höheren durchschnittlichen Ertrag pro Veranlagung (zum Beispiel Bruderholz oder St. Alban). In den meisten Wohnvierteln bzw. Gemeinden fällt der Steuerertrag beider Steuerarten 2020 höher aus als 2011. Der höchste Betrag an Einkommenssteuer liegt 2020 in Riehen vor (einschliesslich Gemeindesteuer), er beträgt rund 157 Mio. Franken. Der höchste Wert für die Vermögenssteuer liegt mit ca. 79 Mio. Franken im Wohnviertel Bruderholz vor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

Links

  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.02.14.09577

Lesehilfe

Im Jahr 2021 fanden auf dem Münsterplatz an 20 Tagen bewilligte Veranstaltungen statt (gemäss Kontingent wären 60 möglich).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Abgebildet ist die Anzahl Tage, an denen auf den jeweiligen Plätzen bewilligte Veranstaltungen stattfinden. Für jeden Platz existiert ein jährliches Kontingent der maximalen Veranstaltungstage. Der Regierungsrat kann darüber hinaus zusätzliche Veranstaltungstage bewilligen.
Als Veranstaltung im Sinne der Bespielungspläne gelten alle Anlässe auf Allmend, die nach 20:00 Uhr stattfinden oder Anlässe, die vor 20:00 Uhr Lautsprecher und/oder unverstärkte laute Musikinstrumente einsetzen. Nicht als Veranstaltung im Sinne des Bespielungsplanes gelten bspw. tagsüber stattfindene Märkte oder die Fasnacht.
Barfüsser- und Theaterplatz werden bezüglich der Kontingente für Veranstaltungen als eine Einheit bewirtschaftet. Auf der Kaserne werden gemäss Bespielungsplan die Belegungstage erfasst (inkl. Auf- und Abbau), auf allen anderen Plätzen nur die effektiven Veranstaltungstage (Bespielung). Details zu den Bespielungsplänen siehe Links.

Links

  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.
  • Tiefbauamt Basel-Stadt, Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Indikator I.01.1.06927

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerungspyramide des Gesamtkantons läuft jene des Wohnviertels Rosental nach oben hin spitzer zu. Die Bevölkerung ist somit jünger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.11.5.08363

Lesehilfe

Im Mittel der Jahre 2017 bis 2021 pendelten rund 92 200 Personen nach Basel-Stadt, um einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Die meisten von ihnen kommen aus dem Kanton Basel-Landschaft (ca. 39 600) oder aus dem Ausland (fast 35 000), vornehmlich aus Frankreich und Deutschland. Andere Schweizer Kantone spielen eine kleinere Rolle. 23 737 Personen aus Basel-Stadt arbeiten in anderen Kantonen oder im Ausland, fast 14 800 von ihnen in Basel-Landschaft.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zupendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von einer Wohnadresse in einem anderen Kanton zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Die Zupendler aus dem Ausland stammen aus der Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2021, jeweils 4. Quartal). Erwerbstätige ohne Angabe des Ortes, wo ihr Arbeitsweg beginnt, sind nicht enthalten.
Wegpendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von ihrer Wohnadresse zu einem Arbeitsplatz in einem anderen Kanton oder Land pendeln. Wegpendler mit unbekanntem Arbeitsort sind nicht enthalten.
Pooling: Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2017 bis 2021 zusammen ausgewertet. Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2017-2021 einen methodischen Bruch.

Links

  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.11.1.04918

Lesehilfe

In den beiden Landgemeinden besitzen die Haushalte im Schnitt am meisten Personenwagen, in der Kleinbasler Altstadt am wenigsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.09.2.07582

Lesehilfe

77% der Leerwohnungen sind in den zwei letzten Jahren unverändert geblieben; rund 8% sind neu erstellt und knapp 15% renoviert worden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

Links

  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.01.1.11925

Lesehilfe

Im regionalen Vergleich BS/BL/JU hat die Zahl der unter 15-Jährigen zwischen 2014 und 2022 in den Kantonen Basel-Stadt (+11,2%) und Basel-Landschaft zugenommen (+7,4%). Im Kanton Jura ist sie zurückgegangen (-1,8%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember.

Links

  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.12.1.04919

Lesehilfe

Die Grundpfandbelastung ist im Kanton Basel-Stadt seit 1990 Jahr für Jahr gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zur Sicherung einer Forderung kann ein Grundstück mit einem Grundpfandrecht verpfändet werden. In Basel-Stadt kann dies in Form eines Schuldbriefs oder einer Grundpfandverschreibung erfolgen.

Indikator I.02.12.4301

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jahresmitteltemperatur entspricht dem Mittelwert der über ein Jahr gemessenen Lufttemperatur. Das 30-jährige gleitende Mittel der Lufttemperatur ist ein Indikator für den längerfristigen Entwicklungstrend der Lufttemperatur.

Die Jahresmitteltemperatur entspricht dem Mittelwert der über ein Jahr hinweg gemessenen Lufttemperatur. Der Wert des 30-jährigen gleitenden Mittels eines Jahres ist der Mittelwert der Jahresmittelwerte über einen Zeitraum von -14 bis +15 Jahren und zeigt die längerfristige, geglättete Entwicklung.
Die Temperaturmessungen erfolgen an der Meteorologischen Station Basel-Binningen in 2 m über Grund (317 m ü. M; 47°33' N / 7°35' E; seit 1929). Die historischen Messungen vor 1929 fanden an verschiedenen Orten in und um Basel statt, u.a. am Heuberg 16 (1755-1804) oder beim Bernoullianum (1874-1941), und wurden auf den heutigen Standort reduziert, d.h. statistisch angeglichen (siehe M. Bider, H. Schüepp & H. von Rudloff (1958): Die Reduktion der 200jährigen Basler Temperaturreihe. Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie, Serie B, Band 9, Heft 3/4, S. 360-412. Springer-Verlag, Wien).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://ww
  • http://www.klimabasel.ch/
    https://www.statistik.bs.ch/dam/jcr:63db6934-99d1-4270-9a95-c7be92d0d041/t02-3-04.xlsx
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.9.07725

Lesehilfe

Die Lebenserwartung bei Geburt von in Basel-Stadt wohnhaften Schweizerinnen (W) steigt im Mittleren Szenario von derzeit 84,0 auf 86,1 Jahre im Jahr 2045. Die Lebenserwartung von Schweizern (M) steigt von 78,6 auf 83,3 Jahre im Jahr 2045.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2023. Die Lebenserwartung bei Geburt entspricht der durchschnittlichen Zahl der zu erwartenden Lebensjahre eines Neugeborenen unter der Voraussetzung, dass die altersspezifischen Sterblichkeitsverhältnisse eines bestimmten Kalenderjahres während des ganzen Lebens konstant bleiben. Um die Unterschiede zwischen den Szenarien sichtbar zu machen, startet die y-Achse bei einer Lebenserwartung von 70 Jahren.

Links

  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.50.1.4864

Lesehilfe

34% der Befragten gaben 2023 an, in ihrer Freizeit freiwillig tätig zu sein. 2019 lag der Anteil bei 32,4%, 2015 waren es 40,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Freiwilligenarbeit ist ein unbezahlter Beitrag an Mitmenschen und/oder Umwelt und findet ausserhalb des eigenen Haushalts statt.
Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2019 in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen), zuvor telefonisch; Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2011, 2015 und 2019 wurden nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

Links

  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.06955

Lesehilfe

In der Gemeinde Bettingen bilden Deutsche die mit Abstand grösste ausländische Bevölkerungsgruppe. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil aller anderen Staatsangehörigkeiten mit Ausnahme der Briten geringer. Der Ausländeranteil der Gemeinde beträgt 25,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die zehn grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06938

Lesehilfe

Im Wohnviertel St. Alban bilden Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Franzosen. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher und Italiener etwas geringer, der Anteil Franzosen und Briten deutlich höher. Der Ausländeranteil beträgt im Wohnviertel 38,5%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.1.6073

Lesehilfe

Den grössten Anteil an Niederlassungsbewilligungen gemessen an allen Bewilligungsarten einer Bevölkerungsgruppe besitzen 2023 die Türkinnen und Türken sowie Personen vom Balkan (je 78,8%). Danach folgen die Italienerinnen und Italiener (69,8%). Im Vergleich zum Jahr 2004 haben die Anteile bei den Personen aus der Türkei und den Balkanländern zugenommen. Bei Personen aus Italien, EU-West + EFTA + UK und EU-Ost sind diese zurückgegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bewilligungsart C: Niederlassungsbewilligung.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.1.6753

Lesehilfe

Im Wohnviertel Hirzbrunnen ist die Sesshaftigkeit vergleichsweise ausgeprägt. Der Jugend- und der Altersquotient zählen zu den höchsten Werten im Kanton. Dagegen leben relativ wenige Personen in Einpersonenhaushalten, und auch der Ausländeranteil ist gering. Das Wohnviertel zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Grünflächen und Einfamilienhäusern aus. Der Anteil Arbeitsplätze pro Kopf und die Steuererträge liegen im unteren Mittelfeld.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.15.3.6084

Lesehilfe

Die Lernendenquote der Schweizerinnen und Schweizer stagniert; auf tieferem Niveau auch jene der Deutschen. Bei Lernenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit gibt es jedoch grosse Unterschiede: Bei Jugendlichen aus der Türkei steigt die Quote seit 2020 von Jahr zu Jahr, bei jenen aus afrikanischen Ländern 2023 gar sprunghaft.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Lernendenquote: Lernende im Alter von 16 bis 20 Jahren mit Wohnort und Lehrbetrieb im Kanton Basel-Stadt, jeweils im Verhältnis zur Gesamtzahl der 16- bis 20-Jährigen der gleichen Bevölkerungsgruppe innerhalb des Kantons Basel-Stadt. Dadurch sind insbesondere Lernende mit Wohnort Basel-Stadt und Lehrbetrieb in Basel-Landschaft ausgeklammert.

Links

  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.09739

Lesehilfe

9,3% der Bevölkerung haben sich in den letzten 12 Monaten sehr häufig oder ziemlich häufig einsam gefühlt. Bei Befragten mit einem tieferen Einkommen und Einpersonenhaushalten kam es öfter vor als im Durchschnitt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

Links

  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.15.7.08445

Lesehilfe

Der Anteil der Jugendlichen, die bis zum 25. Altersjahr einen Erstabschluss der Sekundarstufe II erworben haben, war 2021 im Kanton Basel-Landschaft mit 90,3% am höchsten. Er lag damit knapp unter dem Schweizer Schnitt von 90,7%. Den tiefsten Wert aller Kantone wies mit 85,4% der Kanton Basel-Stadt auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Berechnung werden die folgenden Abschlüsse berücksichtigt: - Berufliche Grundbildung: eidgenössische Fähigkeitszeugnisse und Berufsatteste gemäss der Statistik der beruflichen Grundbildung (SBG); - Allgemeinbildung: gymnasiale Maturitätszeugnisse, Fachmittelschulausweise und Abschlüsse der internationalen Schulen in der Schweiz gemäss der Statistik der Bildungsabschlüsse (SBA). Die Referenzbevölkerung besteht aus allen Personen, die im Alter des Beendens der obligatorischen Schule in der Schweiz wohnten. Ausgenommen sind Grenzgängerinnen und Grenzgänger sowie Personen, die im Zuge der jüngsten Zuwanderung nach beendeter obligatorischer Schulzeit in die Schweiz gekommen sind. Jugendliche, die das Land vor dem Erwerb eines Abschlusses auf der Sekundarstufe II verlassen haben, werden ebenfalls nicht berücksichtigt. Ausserdem werden bei der Abschlussquote nur Personen bis zu einem Alter von 25 Jahren betrachtet. Für eine bessere Stabilität der Ergebnisse wird ein Dreijahresdurchschnitt berechnet. Die Quote für das Jahr t entspricht folglich dem Durchschnitt der für die Jahre t-1, t und t+1 erhaltenen Werte. Rückwirkende Korrekturen durch das Bundesamt für Statistik sind möglich.

Links

  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.
  • Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie auf der Homepage des Bundesamtes für Statistik

Indikator I.08.1.07705

Lesehilfe

Zwischen 2016 und 2018 ist der Stromverbrauch im Bezirk Messe stabil geblieben. Im Bezirk Erlenmatt hat die Bautätigkeit zu einem Anstieg geführt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die kantonale Energiestatistik basiert seit 2010 auf einer neuen methodischen Grundlage und erscheint im Zweijahresrhythmus. Abgebildet ist der jeweilige Endverbrauch.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.1.6640

Lesehilfe

Das Wohnviertel St. Johann verzeichnet einen relativ hohen Anteil Ausländer und Sozialhilfeempfänger. Der Altersquotient ist niedrig. Die Wohnfläche pro Kopf ist vergleichsweise gering. Die Anzahl Arbeitsplätze pro Kopf liegt im oberen Drittel, die Erwerbstätigenquote im mittleren Drittel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.18.3.09397

Lesehilfe

Im Jahr 2022 beträgt der Anteil der Frauen in Kaderpositionen in der kantonalen Verwaltung Basel-Stadt 37,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Staatspersonal: Auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

Links

  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.01.3.05149

Lesehilfe

Die Geburtenziffer liegt 2022 bei 8,8 Lebendgeborenen und die Sterbeziffer bei 10,6 Gestorbenen pro 1000 Einwohner der mittleren Wohnbevölkerung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Geburtenziffer bezeichnet die Anzahl Lebendgeborene pro 1000 Einwohner der mittleren Wohnbevölkerung, die Sterbeziffer die Anzahl Gestorbene pro 1000 Einwohner der mittleren Wohnbevölkerung.

Links

  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.06075

Lesehilfe

Ende 2022 waren 25,0% der italienischen Staatsangehörigen in Basel-Stadt in der Schweiz gebürtig (2003: 35,8%). Bei Personen aus afrikanischen Ländern ist der Anteil in der Schweiz Geborener am stärksten gestiegen: 2003: 9,5% und 2022: 22,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.10.1.07519

Lesehilfe

Die Schweiz ist im Jahr 2023 mit einem Anteil von 36,7% der grösste Markt für die baselstädtische Hotellerie. Der wichtigste ausländische Markt ist Deutschland mit einem Marktanteil von 14,0%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.02.9.4264

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die zuständige Stelle im Kanton Basel-Stadt ist das Kantonale Laboratorium (KL).

Die zuständigen kantonalen Stellen sorgen für den Vollzug der Einschliessungsverordnung und der Störfallverordnung. Dabei beaufsichtigen sie biotechnologische Anlagen, führen Inspektionen und Begehungen durch und ordnen die notwendigen Sicherheitsmassnahmen an. Dieser Indikator zeigt die Anzahl der durchgeführten Inspektionen und die Anzahl der bei diesen Inspektionen ausgesprochenen Beanstandungen.

Anzahl der durchgeführten Inspektionen und der dabei ausgesprochenen Beanstandungen in Betrieben, die unter die Einschliessungsverordnung oder die Störfallverordnung fallen.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • Kantonales Laboratorium Basel-Stadt, Biosicherheit
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.2.07969

Lesehilfe

Die Beschäftigtendichte, auch als Arbeitsstellendichte bezeichnet, ist in den Kernstädten am höchsten: Die Städte Bern (1,4), Zürich (1,2) und Basel (1,1) weisen mehr als eine Arbeitsstelle pro Einwohnerin oder Einwohner auf. In den Städten Genf und Lausanne ist der Wert leicht tiefer (0,9). In den französischen bzw. deutschen Teilen der Agglomerationen Genf und Basel ist die Beschäftigtendichte am tiefsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.18.3.6421

Lesehilfe

Die Zahl der Schweizer Staatsangestellten mit Wohnsitz Basel-Stadt ist 2023 gegenüber dem Vorjahr um knapp 150 gestiegen; zugenommen hat namentlich die Zahl der Lehrkräfte. Im 20-Jahres-Vergleich ist der Anteil der Staatsangestellten mit Schweizer Pass und Wohnsitz Basel-Stadt ohne Kaderfunktion leicht rückläufig, der Anteil jener mit Kaderfunktion ist gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Staatspersonal: Wohnsitz Basel-Stadt, auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.14.2.11173

Lesehilfe

Im Jahr 2022 betrug die Auslastung in den Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen (TNP) 65,2%. Gegenüber dem Vorjahr ist ein leichter Rückgang der totalen Auslastung zu verzeichnen. Im Jahr 2022 betrug die Anzahl der Aufenthaltstage, inkl. ausserkantonale Tagesgäste, 25 579.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Auslastung ist mit den ausserkantonalen Tagesgästen berechnet. Die Auslastung berechnet sich wie folgt: Die Anzahl der abgerechneten Aufenthaltstage dividiert durch die maximal mögliche Anzahl Aufenthaltstage.
Die sehr hohe Auslastung der Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen im Jahr 2012 kann mit dem damaligen grossen Kapazitätsengpass der Pflegeheimplätze erklärt werden. Auf einen Pflegeplatz wartende betagte Menschen nutzten als Überbrückung die TNP stärker, z. B. an fünf statt nur an zwei Tagen pro Woche, bis sie schliesslich in ein Pflegeheim eintreten konnten.

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.

Indikator I.01.1.05142

Lesehilfe

Die Bevölkerungspyramide zeigt, dass sich vergleichsweise viele ausländische Staatsangehörige im Erwerbsalter (20 bis 64 Jahre) befinden, und dass es relativ viele ältere Schweizerinnen gibt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.14.3.5180

Lesehilfe

Die Lebenserwartung bei Geburt liegt für Frauen im gesamten Beobachtungszeitraum über derjenigen der Männer. Die Werte für 2022 liegen bei 85,3 Jahren (Frauen) und 80,3 Jahren (Männer).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Lebenserwartung bei Geburt entspricht der durchschnittlichen Zahl der zu erwartenden Lebensjahre eines Neugeborenen unter der Voraussetzung, dass die altersspezifischen Sterblichkeitsverhältnisse eines bestimmten Kalenderjahres während des ganzen Lebens konstant bleiben.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.6079

Lesehilfe

Zwischen 2004 und 2023 sind die Segregationsindices aller Gruppen gesunken, d. h. die Gruppen sind 2023 gleichmässiger über das Kantonsgebiet verteilt. Am stärksten war der Rückgang bei Schweizer und italienischen Staatsangehörigen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Segregationsindex ist ein Mass zur Beschreibung räumlicher Ungleichverteilungen von Bevölkerungsgruppen. Er misst hier, wie stark die Verteilung einer Bevölkerungsgruppe über das Kantonsgebiet von einer Gleichverteilung abweicht, wobei 0 absolute Gleichverteilung und 100 maximale Segregation bedeutet. Der Wert des Segregationsindexes lässt sich auch als Prozentanteil der betrachteten Gruppe interpretieren, der in ein anderes Quartier umziehen müsste, um gleich über das Kantonsgebiet verteilt zu sein wie die übrige Bevölkerung. Ein Segregationsindex von 0 bedeutet, dass der Anteil Personen einer Gruppe am Total der Bevölkerung in jedem Teilgebiet gleich gross ist.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.03.2.08440

Lesehilfe

In einer Baselbieter Arbeitsstätte sind im Durchschnitt rund 8 Personen beschäftigt. Dieser Wert liegt nahe am gesamtschweizerischen Durchschnitt. Im Jura liegt der Wert etwas tiefer bei rund 7 Beschäftigten, da dort u. a. die Landwirtschaft mit typischerweise kleineren Arbeitsstätten eine höhere Bedeutung hat. In Basel-Stadt hingegen fällt die durchschnittliche Arbeitsstättengrösse mit rund 11 Beschäftigten deutlich höher aus, was mit den grösseren Arbeitsstätten in der Industrie und im Speziellen in der Chemie-/Pharmabranche erklärt werden kann.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erfasst werden alle Arbeitsstätten mit Standort in BS/BL/JU (unabhängig vom Hauptsitz des Gesamtunternehmens), die für Beschäftigte Sozialversicherungsbeiträge abrechnen bzw. alle Beschäftigten (inkl. Selbstständigerwerbende), welche sozialversicherungspflichtig sind (ab Jahreseinkommen von 2 300 Franken).

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.03.3.6524

Lesehilfe

Jüngere Angestellte verdienen weniger als ältere. 2020 beträgt der Medianlohn pro Monat in der Altersgruppe bis 29 Jahre 5 261 Franken und in jener über 50 Jahre 7 654 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.15.7.05191

Lesehilfe

In der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen haben 52,0% einen universitären Abschluss, in der Gesamtbevölkerung ab 15 Jahren liegt der Anteil bei 31,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Keine oder obligatorische Schule: Keine abgeschlossene Ausbildung, obligatorische Schule. Berufsvorbereitende Schule: einjährige Vorlehre, einjährige allgemeinbildende Schule, 10. Schuljahr, einjährige Berufswahlschule, Haushaltslehrjahr, Sprachschule (mind. ein Jahr), Sozialjahr, Brückenangebote. DMS, FMS o. ä.: Diplommittelschule, Verkehrsschule, Fachmittelschule. Berufslehre: Anlehre, Berufslehre, Vollzeitberufsschule, Handelsdiplom, Lehrwerkstätte. Matura: Gymnasiale Maturität, Lehrkräfte-Seminar, Berufs- oder Fachmaturität. Höhere Fachschule: Höhere Fach- und Berufsausbildung mit eidg. Fachausweis, eidg. Diplom oder Meisterprüfung, höhere Fachschule für Technik oder für Wirtschaft. Universität: Bachelor, Master, Lizentiat, Diplom, Staatsexamen, Nachdiplom, Doktorat, Habilitation.
Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2016 bis 2020 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Weiter wurde die Frage zur höchsten abgeschlossenen Ausbildung im Fragebogen der Strukturerhebung 2020 verändert. Somit liegen zwei methodische Brüche innerhalb des Poolingzeitraums vor.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.02.15.4277

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Handlungsbedarf bei den Luftschadstoffen zeigt, um welchen Anteil die aktuelle Luftbelastung zusätzlich reduziert werden muss, um die Luftreinhalteziele der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft zu erreichen.

Der Handlungsbedarf ergibt sich aus der Differenz zwischen den Luftreinhaltezielen gemäss Luftreinhalteplan und der aktuellen Luftbelastung (Emissionsmengen 2015).
Für die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft gelten folgende Emissionsziele in Tonnen pro Jahr: NOx: 2300 t/a; PM10: 450 t/a; VOC: 3100 t/a; NH3: 670 t/a.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bau-und-umweltschutzdirektion/lufthygiene/lufthygiene/luftreinhalteplanung
    https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19850321/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.06971

Lesehilfe

Der Anteil der Dreizimmerwohnungen ist im Wohnviertel Rosental etwa gleich hoch wie im Gesamtkanton. Jener der Zweizimmerwohnungen hingegen liegt deutlich über dem kantonalen Vergleichswert, während die Anteile von Wohnungen ab fünf Zimmern deutlich darunter liegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.2.2547

Lesehilfe

Im Jahr 2021 sind im Kanton Basel-Stadt 151 439 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) tätig, was einer Zunahme um 1,9% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Kantone Basel-Landschaft (+1,4%), Aargau (+0,9%) und Zürich (+2,1%) verzeichnen ebenfalls eine Zunahme der VZÄ.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte mittels Schätzmodell (basierend auf Lohnangaben der AHV und Informationen weiterer Erhebungen).

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator

Lesehilfe

2021 weisen Personen aus der Türkei den höchsten Segregationsindex auf (31,5). Der hohe Wert bedeutet, dass die Wohnorte dieser Bevölkerungsgruppe am stärksten auf einzelne Blöcke im Wohnviertel Rosental konzentriert sind. Im Vergleich zum Jahr 2002 haben die Segregationsindices fast aller Ländergruppen abgenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Segregationsindex ist ein Mass zur Beschreibung räumlicher Ungleichverteilungen von Bevölkerungsgruppen. Er misst hier, wie stark die Verteilung einer Bevölkerungsgruppe über das Wohnviertel Rosental von einer Gleichverteilung abweicht, wobei 0 absolute Gleichverteilung und 100 maximale Segregation bedeutet. Der Wert des Segregationsindexes lässt sich auch als Prozentanteil der betrachteten Gruppe interpretieren, der in einen anderen statistischen Block umziehen müsste, um gleich über das Wohnviertel Rosental verteilt zu sein wie die übrige Bevölkerung. Ein Segregationsindex von 0 bedeutet, dass der Anteil Personen einer Gruppe am Total der Bevölkerung in jedem Teilgebiet gleich gross ist.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.09.2.04139

Lesehilfe

Im Jahr 2023 weisen Wohnungen mit einer Fläche von weniger als 30m² die höchste Leerwohnungsquote auf. Der tiefste Wert wird mit 0,6% bei Wohnungen ab 150 m² gemessen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.05.1.07512

Lesehilfe

Die Jahresteuerung des Basler Index der Konsumentenpreise ist im Juni 2024 auf 1,3% gestiegen; dies nach 1,1% im April und 1,2% im Mai.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jahresteuerung beschreibt die Teuerung zwischen dem aktuellen Monat und dem Vorjahresmonat wie beispielsweise zwischen Januar 2024 und Januar 2023.

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  • Indikatorenset: Monatsindikatoren.

Indikator I.11.1.07706

Lesehilfe

2017 waren im Wohnviertel Klybeck im Schnitt 0,46 Personenwagen pro Haushalt registriert, der Motorisierungsgrad lag bei 219,8 privaten Personenwagen pro 1 000 Einwohnern. Im Wohnviertel Kleinhüningen waren die entsprechenden Werte 0,57 und 256,3, in der Stadt Basel 0,46 und 232,2.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl der auf Privatpersonen zugelassenen Personenwagen geteilt durch die Anzahl Haushalte sowie pro 1 000 Einwohner (Motorisierungsgrad). Zur Berechnung wird jeweils der Jahresendbestand der Personenwagen und Einwohner (exkl. Personen an administrativen Meldeadressen) verwendet.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.6510

Lesehilfe

Der Anteil Befragter, die mehrere Bekannte haben, welche im Kanton Basel­Stadt leben, aber nicht in der Schweiz geboren oder aufgewachsen sind, ist seit 2003 von 33,4% auf 57,1% gestiegen. 2015 lag dieser Anteil noch bei 47,0%. Ausländische Befragte (91,7%) sind häufiger mit nicht in der Schweiz geborenen Personen befreundet, als Personen mit einem Schweizer Pass (77,5%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.1.4145

Lesehilfe

Die Eigentumsquote beträgt seit 2012 rund 15%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Wohneigentumsquote wird als Anteil Wohnungen, welche durch den Gebäude- oder Wohnungseigentümer selber bewohnt sind, an den bewohnten Wohnungen berechnet. Die Daten 1990 und 2000 stammen aus den eidg. Volkszählungen. Seit 2012 kann die Eigentumsquote jährlich registerbasiert ausgewiesen werden.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.02.1.6757

Lesehilfe

Beim Wohnviertel Kleinhüningen sticht der höchste Anteil Sozialhilfeempfänger hervor. Die Gymnasialquote ist die zweitniedrigste im Kanton. Die Bauten im Wohnviertel sind neueren Datums, die Wohnfläche pro Person ist die zweitkleinste im Kanton. Die Steuererträge und die Erwerbstätigenquote zählen zu den niedrigsten im Kanton. Die Anzahl Arbeitsplätze pro Kopf ist gross.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.1.4462

Lesehilfe

2021 sind in Basel-Stadt rund 74 000 Personen über 15 Jahre Schweizer ohne Migrationshintergrund. Knapp 30 000 Personen sind Schweizer mit Migrationshintergrund. Fast 56 000 Personen sind Ausländer der ersten Generation, rund 4 000 sind Ausländer der zweiten Generation und etwas weniger als 100 sind Ausländer der dritten Generation, also Ausländer ohne Migrationshintergrund.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Migrationshintergrund: Gebürtige Schweizer mit zwei im Ausland geborenen Elternteilen, in der Schweiz geborene Eingebürgerte und Ausländer mit mindestens einem im Ausland geborenen Elternteil sowie im Ausland geborene Eingebürgerte und Ausländer. Ausländer der 1. Generation: Im Ausland geboren. Ausländer der 2. Generation: in der Schweiz geboren und mindestens ein Elternteil im Ausland geboren. Ausländer der 3. Generation: In der Schweiz geboren und beide Elternteile in der Schweiz geboren. Wenn mindestens ein Elternteil das Schweizer Bürgerrecht besitzt, geht dieses bei Geburt automatisch auf das Kind über. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

Indikator I.50.2.6512

Lesehilfe

2022 geben 78% der Familien an, die Mütter- und Väterberatung zu kennen. Bei nur Deutsch sprechenden Familien liegt der Anteil bei 89%. Bei Familien, die kein Deutsch sprechen, sind es 53%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Seit 2022 Gewichtung nach höchstem Bildungsabschluss der Eltern (ohne bzw. mit Tertiärabschluss) sowie der Familienform (Eineltern- bzw. Zweielternhaushalte). Die Daten der Befragungen 2013 und 2017 wurden nach den identischen Faktoren nachgewichtet. Die Werte dieser beiden Jahre weichen deshalb von früher publizierten ab.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.1.08434

Lesehilfe

Die Anteile der Altersklassen der unter 55-Jährigen an der Gesamtbevölkerung sind in der Region BS/BL/JU leicht niedriger als in der Gesamtschweiz.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.6.6163

Lesehilfe

Die Siedlungsabfälle reduzierten sich zwischen 2000 und 2022 von 194 auf 152 kg pro Kopf. Die Recyclingquote liegt aktuell bei 40,3%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage ist die kantonale Abfallstatistik. Bei der Wertstoffsammlung sind berücksichtigt: Altpapier und Karton, Altglas, Altmetall/Alu/Weissblech, Grüngut, Textilien sowie Sonderabfälle. Die Recyclingquote entspricht dem Anteil der Wertstoffsammlungen an der Gesamtmenge der Siedlungsabfälle.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.01.1.6060

Lesehilfe

Ende 2022 besassen 21,8% der ausländischen Wohnbevölkerung die deutsche Staatsangehörigkeit. Insgesamt besassen über 78% jene eines europäischen Staates.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.1.07682

Lesehilfe

In der Dekade von 2000 bis 2009 bewegte sich die Leerwohnungsquote der beiden Wohnviertel stets über der 1%-Marke. Seit 2010 liegt sie dagegen fast immer darunter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stichtag ist der 1. Juni. Nur Wohnungen, die für den eigentlichen Wohnungsmarkt in Betracht kommen; also ohne leere Wohnungen, die für den Abbruch oder Umbau bestimmt sind. Die Prozentangaben beziehen sich auf den Leerwohnungsbestand am Gesamtwohnungsbestand.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.18.2.06909

Lesehilfe

Den höchsten Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuer 2020 verzeichnet das Wohnviertel Bruderholz mit rund 201 Mio. Franken (+49,2% gegenüber 2011), gefolgt von der Gemeinde Riehen mit ca. 197 Mio. Franken (+7,9%). Den kleinsten Ertrag steuert Kleinhüningen mit 7,6 Mio. Franken bei (+0,9%). Im Jahr 2020 beträgt der Wert für den gesamten Kanton rund 1,6 Mrd. Franken, 26,1% mehr als 2011.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.03.5.6462

Lesehilfe

Die Zuwanderung von Erwerbstätigen in den Kanton Basel-Stadt ist, im Verhältnis zur Beschäftigung, von 3,5% im Jahr 2022 auf 4,3% im Jahr 2023 gestiegen. Die Zuwanderung im Verhältnis zur Beschäftigung war 2023 in der Branche Chemie und Pharma (6,5%) sowie in der Sammelbranche Beratung, Planung, Forschung, Immobilien, IT, sonstige Dienstleistungen (9,2%, inkl. Gebäudereinigung und Personalvermittlung) am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

In Basel-Stadt zugewanderte Erwerbstätige mit Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz (ständige und nichtständige Wohnbevölkerung) im Verhältnis zu den Beschäftigten (besetzte Stellen) im Kanton Basel-Stadt (Beschäftigungsstand: 2021). Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.3.07683

Lesehilfe

Die Nettomiete pro m2 von 3- und 4-Zimmer-Wohnungen liegt im Wohnviertel Klybeck und im Wohnvierteil Kleinhüningen bei je 16,5 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Quadratmeter-Preis bezieht sich auf die Nettomiete, dividiert durch die Wohnfläche von 3- oder 4- Zimmer-Wohnungen. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2017 bis 2021 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.09.1.09465

Lesehilfe

Der Anteil der Genossenschaftswohnungen an allen Wohnungen betrug seit 2013 durchschnittlich rund 11%. Die Anteile der neuerstellten Genossenschaftswohnungen war 2017, 2018, 2021 und 2023 überdurchschnittlich. Dagegen waren die Anteile 2013 bis 2016 und 2022 gering.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden beim Bestand nur Wohnungen berücksichtigt, welche am Stichtag (31.12.) durch mindestens eine Person belegt waren.

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  • Indikatorenset: Wohnbaustatistik.

Indikator I.03.1.07693

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental lag die Nettoerwerbsquote der Frauen im Mittel der Jahre 2016 bis 2020 bei 69,8%. Zum Vergleich: Die Quote für die Stadt Basel beträgt 75,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbsquote ist definiert als die Summe der Erwerbspersonen (Erwerbstätige plus Erwerbslose), geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2016 bis 2020 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2016-2020 einen methodischen Bruch.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.13.2.09930

Lesehilfe

Insgesamt 3 356 Schülerinnen und Schüler der Primarstufe nutzen im Verlauf des Jahres 2023 das Angebot an Tagesferien. Das ist der höchste Wert im Beobachtungszeitraum. Die tageweise buchbare Ferienbetreuung an den Schulen nehmen im Berichtsjahr 1 111 Schülerinnen und Schüler in Anspruch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Ferienangebote stehen den Primarschul- und Kindergartenkindern während 13 Wochen pro Jahr zur Verfügung. Im Jahr 2020 wurden die Tagesferien aufgrund der Schulschliessungen im Rahmen der Massnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie lediglich während 11 Wochen angeboten.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.50.4.4865

Lesehilfe

2019 gaben 29,5% der Befragten an, sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich zu betätigen, 2015 waren es 27,5%, 2011 21,7%. Der Anteil Befragter, welche keine Angabe zu dieser Frage machten, nahm von 18,1% im Jahr 2011 um rund 10 Prozentpunkte auf 8,3% im Jahr 2019 ab.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.11.1.4298

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Neue Inverkehrsetzungen von Personenwagen mit elektrischem Antrieb (reine Elektorfahrzeuge und Plug-In-Hybride) sowie deren Anteil an den neuen Inverkehrsetzungen insgesamt.

In die Kategorie der Elektrofahrzeuge fallen neben den rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen (EV = Electric Vehicle) auch Plug-in-Hybride (PHEV = Plug-in Hybrid Electric Vehicle), dessen Akku sowohl über den Verbrennungsmotor als auch mit einem Stecker am Stromnetz geladen werden kann. Wasserstoffautos (FCEV, Fuel Cell Electric Vehicle) werden von einem Elektromotor angetrieben. Deshalb zählen auch sie zu den Elektrofahrzeugen. «Personenwagen» sind leichte Motorwagen zum Personentransport mit höchstens neun Sitzplätzen einschliesslich Fahrer oder Fahrerin. Der Strassenfahrzeugbestand berücksichtigt alle am 30. September immatrikulierten zivilen Fahrzeuge von Haltern und Halterinnen, die an diesem Stichtag Wohnsitz im Kanton hatten.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/mobilitaet-verkehr/verkehrsinfrastruktur-fahrzeuge/fahrzeuge/strassen-neu-inverkehrsetzungen.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.08.2.04225

Lesehilfe

Die Energieimportabhängigkeit hat seit 1995 kontinuiertlich von 86,4% auf 66,4% abgenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der von ausserhalb des Kantons importierten Energie am gesamten Bruttoenergieeinsatz.

Summe der von ausserhalb des Kantons importierten Energie dividiert durch den gesamten Energieverbrauch. Die kantonale Energiestatistik dient als Datengrundlage der Berechnung.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.statistik-bs.ch/tabellen/t08
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.13.2.6429

Lesehilfe

In allen Altersgruppen ab 5 Jahren weisen Schweizerinnen eine tiefere Sozialhilfequote auf als Schweizer. Die höchste Sozialhilfequote im Erwachsenenalter ist bei den Frauen zwischen 35 und 39 Jahren, bei den Männern zwischen 45 und 49 Jahren zu beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote zeigt den prozentualen Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Stand am Ende des Jahres. Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfefall sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als fünf bzw. sieben Jahren (FL 5+, VA 7+, VA FL 7+) berücksichtigt.
Die Berechnungsmethode wurde 2022 angepasst.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.15.1.07696

Lesehilfe

Die Quote der Schülerinnen und Schüler mit Erstsprache Deutsch ist 2022 in den Wohnvierteln Klybeck (19,4%) und Kleinhüningen (19,1%) weiterhin tief. Im Beobachtungszeitraum ist in beiden Wohnvierteln kein eindeutiger Trend feststellbar. Für die gesamte Stadt Basel beträgt der Vergleichswert 46,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Erstsprache Deutsch an allen Schülerinnen und Schülern der öffentlichen Kindergärten und Primarschulen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator

Lesehilfe

Die aus dem Bruttoenergieverbrauch abgeleiteten CO2-Emissionen nahmen zwischen 2010 und 2018 von 910 740 Tonnen auf 694 507 Tonnen ab. Das entspricht einer Reduktion um 24% bzw. einem Rückgang von 4,7 Tonnen auf 3,5 Tonnen CO2 pro Kopf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die Summe der aus den kantonalen Energieverbräuchen resultierenden CO2-Emissionen in die Atmosphäre.

Die CO2-Emissionen werden ausgehend vom Bruttoenergieverbrauch gemäss den kantonalen Energiestatistiken ermittelt. Zur Berechnung der Emissionen wird pro Energieträger der jährliche Bruttoenergieverbrauch mit dem entsprechenden CO2-Emissionsfaktor (gemäss Schweizerischem Treibhausgasinventar) multipliziert.

Es sind zur Hauptsache CO2-Emissionen berücksichtigt, welche bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern (Brenn- und Treibstoffe) entstehen. Die Emissionen aus der energetischen Nutzung von Holz werden nicht ausgewiesen, da Holz als CO2-neutral gilt. Die Verbrennung von biogenem Material wird ebenso als CO2-neutral betrachtet, weshalb nur 50% des in der Kehrichtverwertungsanlage verbrannten Abfalls berücksichtigt wird. Auch der Klärschlamm wird als biogen taxiert; demzufolge bleiben die entsprechenden CO2-Emissionen ebenfalls unberücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://ww
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.10.1.6542

Lesehilfe

2023 standen den Gästen in den baselstädtischen Hotels insgesamt 9 397 Betten zur Verfügung. Gegenüber 2022 bedeutet dies eine Zunahme um 1,3% bzw. 117 Betten. Von den im Jahr 2023 verfügbaren Betten entfielen 3 956 auf Betriebe mit 4 und 5 Sternen, 3 031 auf die 3-Sterne-Hotels. Die Bettenzahl nahm in der höchsten Kategorie gegenüber 2022 um 177 bzw. 4,7% zu. Bei den 3-Sterne-Betrieben resultierte eine Abnahme um 20 Betten bzw. 0,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2016 werden in den Hotels die Doppelbetten, welche eine Schlafgelegenheit für zwei Personen anbieten, als zwei Betten in der Statistik aufgeführt. 2019 wurde die Berechnung der Anzahl verfügbarer Betten an die Methodik des Bundesamtes für Statistik (BFS) angeglichen.

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.03.2.6455

Lesehilfe

Im Jahr 2021 entspricht das Arbeitsvolumen der 193 002 Beschäftigten 151 439 Vollzeitäquivalenten (VZÄ). Daraus resultiert für im Kanton Basel-Stadt beschäftigte Personen ein durchschnittlicher Beschäftigungsgrad von rund 79%. Bei den Männern liegt er bei rund 86%, bei den Frauen bei rund 70%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte mittels Schätzmodell (basierend auf Lohnangaben der AHV und Informationen weiterer Erhebungen).

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.1.07685

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental war der Umbausaldo im betrachteten Zeitraum meist leicht positiv. Am meisten Einheiten entstanden durch Dachstock- oder andere Ausbauten. Im Vergleich zum Neubau war der Beitrag des Umbaus zur Nettoproduktion sehr gering.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.19.1.6489

Lesehilfe

Im Jahr 2023 wurden ausländische Jugendliche häufiger einer Straftat beschuldigt als Schweizer Jugendliche der gleichen Altersgruppe.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Strafmündigkeit beginnt bei Kindern ab dem Alter von 10 Jahren. Die berücksichtigten beschuldigten Jugendlichen (von 10 bis 17 Jahren) wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt. Die Auswertung umfasst die Jahre seit Inkrafttreten der Schweizerischen Jugendstrafprozessordnung am 1. Januar 2011.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator

Lesehilfe

11,8% der Kantonsfläche waren 2014 von Wald bedeckt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Wald gemäss Arealstatistik umfasst geschlossene und aufgelöste Waldflächen, jedoch nicht Gebüschwald und Gehölze. Die Arealstatistik erhebt im Turnus von zwölf bzw. neun Jahren Informationen zur Bodennutzung und -bedeckung der Schweiz auf der Grundlage von Luftbildern des Bundesamtes für Landestopografie (Punktstichprobenerhebung im Abstand von 100 x 100 Meter; im Kanton Basel-Stadt 3 698 Punkte).

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.04.1.05033

Lesehilfe

In Basel-Stadt wurden von 2015 bis 2019 pro Jahr im Schnitt 0,99 transnationale Patente pro 1000 Beschäftigte angemeldet, rund die Hälfte davon im Bereich der Pharmazeutischen Industrie (0,56 pro 1000 Beschäftigte). Im Kanton Zürich und in der gesamten Schweiz werden vor allem in der Branche Elektronik, Optik und Maschinenbau Patente angemeldet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die transnationalen Patentanmeldungen spiegeln die Anzahl der von den Unternehmen als betriebswirtschaftlich verwertbar eingeschätzten Erfindungen im Technologiebereich wider. Sie werden von Forschenden am European Patent Office (EPO) oder über das Patent Cooperation Treaty (PCT)-Verfahren (gleichzeitige Patentanmeldung bei einer Vielzahl von nationalen Patentämtern) angemeldet. Die über das PCT-Verfahren zum EPO gelangenden Patentanmeldungen werden nur einmal gezählt. Die Regionalisierung der Patentdaten erfolgt nach der Wohnadresse der beteiligten Forscher und wird von der OECD durchgeführt (REGPAT database). Falls ein Patent von mehreren Forschern mit Wohnort in unterschiedlichen Regionen angemeldet wird, wird das Patent gemäss den Forscheranteilen aufgeteilt. Die Patentanmeldungen sind pro 1000 Beschäftigte im gesamten Kanton im Mittel über mehrere Jahre abgebildet.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.03.5.2173

Lesehilfe

Alle betrachteten Kantone verzeichneten seit 2014 einen Anstieg an ausländischen Grenzgängerinnen und Grenzgängern. In Basel-Stadt betrug der Zuwachs 2,8%, von rund 33 700 auf 34 700. Gegenüber dem 4. Quartal 2022 ging der Wert hingegen um 1,8% zurück. In der gesamten Schweiz arbeiteten im 4. Quartal 2023 rund 393 000 Grenzgänger (+3,5% vs. 4. Q. 2022).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten (inkl. UK) mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.9.07737

Lesehilfe

Der Jugendquotient sinkt gemäss Mittlerem Szenario von 27,2 im Jahr 2022 auf 27,1 im Jahr 2045.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.01.5.06024

Lesehilfe

Im Jahr 2023 zogen 25% mehr Personen aus Deutschland nach Basel-Stadt als 2014. Einen deutlichen Rückgang gegenüber 2014 gab es bei den Zugezogenen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (-30,6%). Der vergleichsweise hohe Wert in der Gruppe «Übriges Ausland» im Jahr 2022 ist auf die Zugezogenen aus der Ukraine zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator I.13.2.12521

Lesehilfe

Das Platzangebot der Tagesstrukturen wird stetig erhöht. 2023 stehen im Rahmen der Nachmittagsmodule schulintern und -extern insgesamt 3 748 Plätze zur Verfügung. Modul 1 wird pro Tag durchschnittlich 1 859 Mal gebucht, Modul 2 pro Tag durchschnittlich 1 706 Mal.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stichwoche im September. In schuleigenen und -externen Tagesstrukturen werden am Nachmittag ein Modul 1 (von 13:30 Uhr bis 15:45 Uhr) und ein Modul 2 (zweite Nachmittagshälfte) angeboten. Modul 2 kann als langes (15:45 bis 18:00 Uhr) oder kurzes Modul (16:30 bis 18:00 Uhr) gebucht werden (je nach Unterrichtsschluss). Für eine Betreuung während des gesamten Nachmittags müssen beide Module gebucht werden. Bei den schuleigenen Tagesstrukturen ist das Platzangebot für Modul 1 und 2 identisch. Bei einigen schulexternen Tagesstrukturen unterscheiden sich die Kapazitäten der Module.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.09.2.06217

Lesehilfe

Im Jahr 2023 beträgt die leerstehende Fläche insgesamt 190 600 m², 11 000 m² weniger als im Vorjahr. Die Büroflächen machen mit 134 300 m² rund 70% der leerstehenden Geschäftsflächen aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Erhebung wird vom Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT) beider Basel durchgeführt. Stichtag ist der 1. Juni.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.03.1.07690

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck gab es 2022 einen Rotlichtsalon, im Wohnviertel Kleinhüningen wurden keine Salons verzeichnet. Insgesamt waren im Jahr 2022 in der Stadt Basel 119 Rotlichtsalons registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für die Jahre 2008 und 2012 liegen keine Daten vor.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.07.1.4285

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Unter dem Begriff Stickstoffeintrag wird die Deposition von Stickoxiden und Ammoniak verstanden. Stickoxide und Ammoniak werden von den Pflanzen und dem Boden gasförmig oder durch Partikel aus der Luft aufgenommen. Stickoxide (Motorisierter Verkehr, Heizungen) und Ammoniak (Landwirtschaft) werden durch chemische Prozesse in der Atmosphäre in Partikel umgewandelt.
Die kritischen Belastungsgrenzen (Critical Loads) liegen für Wälder im Bereich von 10 bis 20 Kilogramm Stickstoff pro Hektar und Jahr. Eine Überschreitung der Critical Loads führt langfristig zu negativen Auswirkungen auf Ökosysteme. Im Waldgebiet der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist der Stickstoffeintrag praktisch flächendeckend zu hoch. Der Indikator zeigt daher die Flächenanteile des Waldes nach dem Ausmass der Überschreitung der Critical Loads.

Modellberechnung aufgrund von kantonalen sowie gesamtschweizerischen Emissionsdaten.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bau-und-umweltschutzdirektion/lufthygiene/lufthygiene/luftreinhalteplanung
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

56,3% der Personen, die 2023 aus der Schweiz nach Basel-Stadt ziehen, sind Schweizer Staatsangehörige (2014: 55,1%). Von jenen, die aus Deutschland zuziehen, besitzen 76,5% die deutsche Staatsangehörigkeit.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator I.03.1.06417

Lesehilfe

Die Erwerbstätigenquote von Schweizern ist bei den über 55-Jährigen höher als bei den ausländischen Männern. In den jüngeren Altersgruppen sind die Erwerbstätigenquoten der Schweizer und der ausländischen Männer nicht signifikant verschieden voneinander (überlappende Konfidenzintervalle).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbstätigenquote ist definiert als die Anzahl der Erwerbstätigen, geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Seit 2010 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Strukturerhebung. Es handelt sich um eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2018 bis 2022 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2018 bis 2022 einen methodischen Bruch.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.18.2.06982

Lesehilfe

Im Jahr 2019 gibt es insgesamt rund 12 200 Veranlagungen von juristischen Personen im Kanton Basel-Stadt. 1 320 (10,9%) von ihnen müssen keine Gewinn-, Kapital- oder Grundstücksteuer bezahlen. Bei der grossen Mehrheit ( rund 8 600 Veranlagungen bzw. 71,3%) liegt der Steuerbetrag zwischen 1 und 4 999 Franken. Der Ertrag von ihnen beläuft sich insgesamt auf 6,0 Mio. Franken. In der obersten Kategorie – mit einem Steuerbetrag von über 1 Mio. Franken pro Veranlagung – gibt es 43 Veranlagungen (0,4% von allen), deren Steuerbetrag ca. 389 Mio. Franken (79,3% des gesamten Steuerertrags der juristischen Personen) beträgt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von juristischen Personen.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.11.4.09611

Lesehilfe

Der Güterumschlag in den Schweizerischen Rheinhäfen durch Schiffe unter Schweizer Flagge beläuft sich 2019 auf 781 205 Tonnen, jener durch Schiffe mit ausländischer Beflaggung auf 5 284 029 Tonnen. Bis Mitte der 1980er-Jahre war das Güteraufkommen unter Schweizer und ausländischer Flagge mehrheitlich ähnlich, danach reduzierte sich der Anteil des Gütertransports unter Schweizer Flagge deutlich (von 52,7% im Jahr 1983 auf 12,9% im Jahr 2019).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator I.11.1.4325

Lesehilfe

In den letzten Jahren war eine Abnahme der Anzahl der verkehrsberechtigten Motorfahrzeuge und des Motorisierungsgrad zu beobachten. 2020 wurden erstmals seit fünf Jahren mehr Motorfahrzeuge verzeichnet. Trotzdem liegt der diesjährige Wert unter dem Mittel der letzten fünf Jahre.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Motorfahrzeugbestand entspricht der Anzahl an verkehrsberechtigten Motorfahrzeugen, der Motorisierungsgrad der Anzahl Personenwagen pro 1000 Einwohnern der mittleren Wohnbevölkerung.

Verkehrsberechtigte Fahrzeuge gemäss Register der Motorfahrzeugkontrolle (Stichdatum 30. September). Der Motorfahrzeugbestand (linke Skala) umfasst die folgenden Fahrzeugkategorien:
- Personenwagen
- Lieferwagen
- Lastwagen
- Sattelschlepper
- Car, Autobus, Kleinbus
- Motorräder
- Übrige: Arbeitsmaschinen, Industrietraktoren etc.

Zur Berechnung des Motorisierungsgrades (rechte Skala) werden hingegen nur Personenwagen berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.polizei.bs.ch/verkehr/motorfahrzeugkontrolle.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.2.6236

Lesehilfe

Im Jahr 2021 sind in Basel-Stadt 193 002 Personen beschäftigt. Das sind 4 224 Personen mehr als im Vorjahr. Die grösste Beschäftigungszunahme verzeichnet das Gastgewerbe mit 17,7% im Vergleich zum Vorjahr, während die grösste Abnahme bei der Branche "Bau, Energie, Wasser" mit 5,0% zu beobachten ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Übrige Branchen: Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden, Information und Kommunikation, Grundstücks- und Wohnungswesen, Kunst, Unterhaltung und Erholung sowie sonstige Dienstleistungen; Unternehmens-DL, Freiberufe: Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen sowie Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.01.1.09582

Lesehilfe

In der Innenstadt liegt der Anteil der Personen, die seit zehn oder mehr Jahren an der gleichen Adresse wohnen, Ende 2023 bei 28,6%, im Kanton Basel-Stadt bei 33,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der seit mindestens zehn Jahren an der gleichen Adresse wohnenden Personen an der gesamten Wohnbevölkerung eines Gebietes in Prozent. Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.01.1.6058

Lesehilfe

Ende 2022 lebten im Kanton Basel­Stadt 126 925 Schweizerinnen und Schweizer und 77 625 Ausländerinnen und Ausländer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.03.2.09588

Lesehilfe

Im Jahr 2021 gab es in der Innenstadt 551 Arbeitsstätten im Detailhandel, das sind 140 bzw. 20,3% weniger als noch im Jahr 2011. Die meisten Arbeitsstätten gehören dem Bereich Bekleidung und Lederwaren an (146 bzw. 26,5%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Arbeitsstätte ist ein an einem bestimmten Ort gelegenes Unternehmen (Einzelunternehmen) oder Teil eines Unternehmens (z. B. Werkstatt, Werk, Verkaufsladen, Büro, Dienststelle, Lager). An diesem Ort arbeiten eine oder mehrere Personen für dasselbe Unternehmen. Berücksichtigt werden alle Arbeitsstätten, die der AHV-Beitragspflicht unterstehen (ab 2 300 Franken Jahreslohn). Bei Unternehmen mit mehreren Arbeitsstätten wird die Struktur gemäss Angaben der Unternehmen erfasst. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass es sich bei der Verteilung auf die verschiedenen Arbeitsstätten teilweise um rein administrative Zuordnungen handeln kann und nicht alle effektiv vorhandenen Arbeitsstätten abgebildet sind.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.18.2.4147

Lesehilfe

Seit 2009 ist der Saldo des Steuerertrages bei den Zugezogenen höher als bei den Wegzügern. Zuletzt betrug der Wert 4,7 Mio. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Beim Steuerverfahren der ordentlichen Veranlagung ist für die kantonale Steuerpflicht der Wohnsitz am 31. Dezember massgebend. Es liegen daher im Wegzugskanton in der Regel keine Steuerdaten für das Jahr des Wegzugs vor. Deshalb ist für Wegziehende jeweils der Steuerertrag des Vorjahres abgebildet. Für die Zugezogenen und die ganzjährig Niedergelassenen werden die Steuerdaten des Berichtsjahres verwendet.
Aufgrund verschiedener methodischer Besonderheiten sind quellenbesteuerte Personen in dieser Auswertung zunächst nicht berücksichtig. Erst wenn sie nachträglich ordentlich veranlagt werden (zum Beispiel bei Einkünften von mehr als 120 000 Franken pro Jahr) oder die Niederlassungsbewilligung erhalten und deshalb ins ordentliche Verfahren wechseln, werden sie als Zuzug gezählt und in die Auswertung miteinbezogen – auch wenn sie schon länger im Kanton wohnhaft sind.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.09.1.4833

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck sind die Wohnungen im Durchschnitt am kleinsten, in der Gemeinde Bettingen am grössten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mittlere Fläche der Wohnungen im Wohnviertel (ungewichtetes arithmetisches Mittel über alle Wohnungen) in Quadratmeter.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.10.1.6576

Lesehilfe

Insgesamt 803 944 Gäste haben von Januar bis Dezember 2023 in den baselstädtischen Hotels übernachtet. Gegenüber dem Mittelwert von 2014-2023 bedeutet dies eine Zunahme um 26,1% oder 166 157 Gäste. Der ankunftsstärkste Monat war mit 83 414 Gästen der Juli. Davon entfielen 33 110 Ankünfte auf Gäste aus dem Inland. Bei den Gästen aus dem Ausland war der August mit 51 402 Ankünften der stärkste Monat.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.01.1.06385

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Bruderholz (43,1%) und Bachletten (41,2%) sowie den Gemeinden Riehen (41,1%) und Bettingen (40,5%) sind die grössten Anteile sesshafter Personen zu finden. Die kleinsten Anteile gibt es in den Wohnvierteln Altstadt Kleinbasel (28,0%), Vorstädte (27,4%) und Rosental (19,2%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der seit mindestens zehn Jahren an der gleichen Adresse wohnenden Personen an der gesamten Wohnbevölkerung des Wohnviertels in Prozent. Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Gefragte Karten.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.09.1.5817

Lesehilfe

Die Nettowohnungsproduktion war in den letzten zehn Jahren im Wohnviertel Rosental besonders hoch. Auf dieses Wohnviertel entfielen 18% der gesamtkantonalen Nettoproduktion. Insgesamt ist die Nettowohnungsproduktion vor allem auf grosse Arealentwicklungen zurückzuführen und in geringerem Masse auf Erneuerungen bzw. Verdichtungen im Bestand.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettowohnungsproduktion setzt sich wie folgt zusammen: Neugebaute Wohnungen minus abgebrochene Wohnungen plus Saldo aus Umbauten (kann positiv oder negativ sein).

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.14.1.08692

Lesehilfe

Im Jahr 2020 wurden von den 4 336 Entbindungen insgesamt 1 564 mittels Kaiserschnitt durchgeführt. Dies entspricht einem Anteil von 36,1%. Von allen Kaiserschnitten wurden 753 als primäre (geplante) Kaiserschnitte und 811 als sekundäre (ungeplante) Kaiserschnitte durchgeführt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage für die Zahlen liefert die Medizinische Statistik der Krankenhäuser. Hierin erfasst sind alle stationären Aufenthalte in Spitälern oder Geburtshäusern. Die hier aufgeführten Zahlen umfassen demnach keine ambulant durchgeführten Entbindungen. Die Kaiserschnitte werden über die gemäss Schweizerischer Operationsklassifikation (CHOP) erfasste Hauptbehandlung identifiziert. Ab dem Jahr 2014 werden primäre (im Voraus geplante) und sekundäre (ungeplante) Kaiserschnitte separat erfasst und in der obigen Grafik ausgewiesen. Als natürliche Entbindungen werden jene Entbindungen definiert, die nicht mittels Kaiserschnitt durchgeführt wurden. Die Kaiserschnittrate berechnet sich aus dem Quotienten der Kaiserschnitte (primäre und sekundäre) und der Gesamtzahl aller Entbindungen (Kaiserschnitte sowie natürliche Entbindungen) pro Jahr.

Indikator I.03.5.6452

Lesehilfe

Der Bereich Personalvermittlung bzw. -überlassung verzeichnet sehr hohe Werte bei den Arbeitstagen von meldepflichtigen Arbeitskräften. Er zeigt ein saisonal geprägtes Muster mit den jeweils höchsten Werten im 3. Quartal. In den Jahren 2021 bis 2023 wurden im 3. Quartal jeweils rund 35 000 Arbeitstage von Meldepflichtigen in diesem Bereich registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum (inkl. UK), die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.1.6631

Lesehilfe

Im Wohnviertel Vorstädte leben sehr viele Personen in Einpersonenhaushalten und die Sesshaftigkeit ist nicht ausgeprägt. Die Bausubstanz ist eine der ältesten im Kanton. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf ist gross. Ausserdem verfügt das Wohnviertel über die meisten Arbeitsplätze pro Kopf sowie die höchsten Vermögens- und Einkommenssteuerwerte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.11.4.09603

Lesehilfe

In der letzten Dekade hat der Güterhandel über die Schweizerischen Rheinhäfen tendenziell abgenommen. Das Niedrigwasser im Rheingebiet, wie es seit fast 50 Jahren nicht mehr eingetreten war, führte 2018 zum grössten Umschlagsrückgang der letzten zehn Jahre. Die zweitgrösste Abnahme des Güterumschlags wurde pandemiebedingt im Jahr 2020 verzeichnet. 2023 folgte eine leichte Erholung des Güterverkehrs: Verglichen mit dem Vorjahr wurde ein Plus von 8,1% auf knapp 5 Mio. Tonnen registriert. Die Ursache dafür dürfte in erster Linie im starken Aufbau der Lagerbestände von Mineralölprodukten liegen (+46,5%); diese waren ein Jahr zuvor durch einen massiven Preisanstieg für Mineralölprodukte im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine auf ein Minimum beschränkt, und die Lager stark abgebaut worden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Güterverkehrsumschlag zu Beginn des Beobachtungszeitraums 2014-2023 und wie sich dieser gegenüber dem jeweiligen Vorjahr entwickelt hat. Dies ist hilfreich, um zu verstehen, wie der aktuelle Güterumschlag 2023 von einer Reihe zunehmender und abnehmender Werte beeinflusst worden ist.

Indikator I.01.1.06940

Lesehilfe

Im Wohnviertel Bruderholz bilden Deutsche die grösste Bevölkerungsgruppe gefolgt von Italienern, Franzosen und Briten. Im kantonalen Vergleich wohnen überdurchschnittlich viele Schweizer im Wohnviertel, die Anteile anderer Staatsangehörigkeiten fallen, abgesehen von den Deutschen, kleiner aus. Der Ausländeranteil beträgt im Wohnviertel 25,3%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.1.07680

Lesehilfe

Der Mietwohnungsanteil überwiegt in beiden Wohnvierteln (2022: Klybeck 83,4%, Kleinhüningen 71,7%). Der Anteil an Genossenschaftswohnungen betrug 2022 13,6% (Klybeck) und 22,4% (Kleinhüningen), was über dem Wert für die Stadt Basel (10,6%) lag. In beiden Wohnvierteln gibt es nur wenige selbstbewohnte Eigentümerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten beziehen sich auf die belegten Wohnungen, Mansarden oder Einzelzimmer (Haushalte). Sonstige Wohnungen umfassen Notwohnungen der Sozialhilfe, subventionierte Wohnungen gemeinnütziger Institutionen, Dienst- und Abwartswohnungen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.02.12.06033

Lesehilfe

Im Jahr 2023 wurden 28 Hitzetage verzeichnet. Das Maximum innerhalb des abgebildeten Zeitraumes wurde mit 43 Hitzetagen im Jahr 2003 registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Tage im Jahr, an denen die Lufttemperatur mindestens 30 °C erreicht hat. Die Temperaturmessungen erfolgen an der meteorologischen Station Basel-Binningen in 2 m über Grund (317 m ü. M.; 47°33' N/7°35' E).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.11.5.08367

Lesehilfe

Der durchschnittliche jährliche Saldo aus Zu- und Wegpendlern der Jahre 2017 bis 2021 ist für Basel-Stadt (+68 489) und Jura (+5 801) positiv, für Basel-Landschaft (-70) negativ. Werden die drei Kantone zusammen betrachtet, gibt es rund 74 220 mehr Zu- als Wegpendler.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zupendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von einer Wohnadresse in einem anderen Kanton zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Die Zupendler aus dem Ausland stammen aus der Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2021, jeweils 4. Quartal). Erwerbstätige ohne Angabe des Ortes, wo ihr Arbeitsweg beginnt, sind nicht enthalten.
Wegpendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von ihrer Wohnadresse zu einem Arbeitsplatz in einem anderen Kanton oder Land pendeln. Wegpendler mit unbekanntem Arbeitsort sind nicht enthalten.
Pooling: Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2017 bis 2021 zusammen ausgewertet. Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2017-2021 einen methodischen Bruch.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.11.5.08364

Lesehilfe

Im Kanton Basel-Landschaft gibt es im Mittel der Jahre 2017 bis 2021 etwas mehr Weg- als Zupendler (54 100 gegenüber rund 54 000). Die meisten Wegpendler arbeiten in Basel-Stadt, rund 39 600. Die meisten Zupendler kommen mit rund 22 300 Personen aus dem Ausland nach Basel-Landschaft, gefolgt von Basel-Stadt mit etwa 14 800 Arbeitskräften.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zupendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von einer Wohnadresse in einem anderen Kanton zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Die Zupendler aus dem Ausland stammen aus der Grenzgängerstatistik des Bundesamt für Statistik (Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2021, jeweils 4. Quartal). Erwerbstätige ohne Angabe des Ortes, wo ihr Arbeitsweg beginnt, sind nicht enthalten.
Wegpendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von ihrer Wohnadresse zu einem Arbeitsplatz in einem anderen Kanton oder Land pendeln. Wegpendler mit unbekanntem Arbeitsort sind nicht enthalten.
Pooling: Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2017 bis 2021 zusammen ausgewertet. Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2017-2021 einen methodischen Bruch.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.50.1.08449

Lesehilfe

2023 sprechen sich 42,6% für eine Senkung der Steuern aus. 31,1% sind für das Beibehalten des aktuellen Steuerniveaus und 1,7% für eine Erhöhung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2019 in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen), zuvor telefonisch; Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2011, 2015 und 2019 wurden nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator

Lesehilfe

Die Zahl der Personen, die beim RAV in Basel-Stadt als arbeitslos registriert sind, ist im Juni 2024 gegenüber dem Vormonat weiter gesunken. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen liegt bei knapp 600 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Langzeitarbeitslose sind Personen, die länger als ein Jahr als arbeitslos registriert sind. In der Grafik sind Monatswerte abgebildet.

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  • Indikatorenset: Monatsindikatoren.

Indikator I.01.1.06945

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Im Wohnviertel Altstadt Kleinbasel bilden Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Spaniern. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher etwas höher, der Anteil Türken und Portugiesen niedriger. Der Ausländeranteil im Wohnviertel beträgt 40,3%. Zu berücksichtigen ist, dass das Wohnviertel insgesamt eine im kantonalen Vergleich sehr niedrige Einwohnerzahl hat.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.14.4.09375

Lesehilfe

Im Jahr 2020 lag der Index (Basis 2010) der Medianprämien bei 139,9 und jener für den Median des Reinkommens bei 104,4.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Medianprämie: Medianwert der Standardprämien aller Versicherer. Standardprämie: Monatsprämie der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) für Erwachsene, Franchise Fr. 300, mit Unfalldeckung, ohne besondere Versicherungsmodelle mit eingeschränkter Arztwahl gemäss Art. 62 KVG.
Median Reineinkommen: Medianwert des Reineinkommens der Steuerveranlagungen gemäss Steuerstatistik Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.14.1.4948

Lesehilfe

Die Anzahl Pflegetage im Jahr 2022 betrug im Hauptbereich Akutsomatik 530 307.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Berechnungsmethode wurde rückwirkend ab 2012 angepasst. Deshalb können sich die Werte von früher an dieser Stelle publizierten Werten unterscheiden. Neu werden gemäss SwissDRG bei Fallzusammenführungen (Wiedereintritt mit identischer Hauptdiagnosegruppe innerhalb von 18 Tagen) die zwischen Aus- und Wiedereintritt liegenden Tage nicht mehr als Pflegetage gezählt.
Seit 2020 gelten nur noch Langzeitpflegefälle als Geriatrie-Fälle. Aufgrund einer geänderten Kodierungsvorgabe werden die Fälle der Akutgeriatrie der Inneren Medizin und somit der Akutsomatik zugeordnet.

Indikator I.09.1.4834

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck verfügen die Bewohner mit 33 m2 durchschnittlich über die geringste Wohnfläche pro Kopf, im Wohnviertel Altstadt Grossbasel mit 54 m2 über die höchste.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere Wohnfläche pro Kopf wird folgendermassen definiert: Gesamte Wohnfläche der durch Privatpersonen belegten Wohnungen und Mansarden geteilt durch das Total der dort wohnenden Personen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.13.2.4153

Lesehilfe

Die ausbezahlten Familienmietzinsbeiträge betragen 2022 rund 11,3 Mio. Franken. Sie sind nach zuvor kontinuierlichem Anstieg das zweite Jahr in Folge gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anspruch auf Familienmietzinsbeiträge können Familien in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen geltend machen. Es muss mindestens ein minderjähriges oder sich in Erstausbildung befindendes Kind unter 25 Jahren im gleichen Haushalt leben. Grundvoraussetzung für den Bezug ist der Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt, wobei das Gesetz eine Wohnsitzdauer von 5 Jahren ohne Unterbruch verlangt. Es genügt, wenn eine Person bzw. ein Elternteil diese Bedingung erfüllt.
Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Anzahl Personen, der Anzahl Zimmer, dem Mietzins sowie dem Jahreseinkommen und Vermögen der wirtschaftlichen Haushaltseinheit.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.02.1.6635

Lesehilfe

Das Wohnviertel Gundeldingen verzeichnet einen vergleichsweise niedrigen Altersquotienten. Viele Personen leben in Einpersonenhaushalten. Die Gymnasialquote liegt im unteren Bereich. Einfamilienhäuser gibt es im Wohnviertel relativ wenige. Die Erwerbstätigenquote hingegen ist hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.02.18.4247

Lesehilfe

2017 sind bei der Chemiefachberatung des Kantons 10 Alarmierungen aufgrund von ABC-Ereignissen eingegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Auswertung anhand der Einsatzliste der Chemiefachberatung (IFRB).

Unter dem Begriff «Ereignisse» sind Alarmierungen an die Chemiefachberatung der Industriefeuerwehr Regio Basel (IFRB) zu verstehen. Es handelt sich dabei um Ereignisse mit radioaktiven, biologischen und/oder chemischen Gefahren. Als Störfall gilt nach Definition der Störfallverordnung (StFV) ein ausserordentliches Ereignis in einem Betrieb, auf einem Verkehrsweg oder in einer Rohrleitungsanlage, bei dem erhebliche Einwirkungen auftreten:

a) ausserhalb des Betriebsareals,
b) auf oder ausserhalb des Verkehrswegs,
c) ausserhalb der Rohrleitungsanlage.

Die eigentliche Entscheidung, ob ein Ereignis als Störfall einzustufen ist, liegt aber im Ermessen der zuständigen Fachstelle.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • Störfallvorsorge BS
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.7.07675

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen bildeten in den Jahren 2010 bis 2019 die Einwohner, die keiner oder einer nicht öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft angehören oder deren Zugehörigkeit unbekannt ist, die grösste Gruppe. Ihr Anteil an der Bevölkerung hat in diesem Zeitraum zugenommen, im Wohnviertel Klybeck von 76% auf 83% und im Wohnviertel Kleinhüningen von 76% auf 82%. Die zweitgrösste Gruppe bildeten Angehörige der römisch-katholischen Kirche. Ihr Anteil an der Bevölkerung hat zwischen 2010 und 2019 abgenommen, im Wohnviertel Klybeck von 13% auf 10% und im Wohnviertel Kleinhüningen von 13% auf 11%. In der Stadt Basel ist dieser Anteil im selben Zeitraum von 16% auf 12% gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt sind folgende Religionsgemeinschaften öffentlich-rechtlich anerkannt: evangelisch-reformiert, römisch-katholisch, christkatholisch, israelitisch.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.03.4.6410

Lesehilfe

Bei den Schweizer Staatsangehörigen sind im Jahr 2022 Männer über 60 Jahren am stärksten von Arbeitslosigkeit betroffen. An zweiter Stelle kommt die Gruppe der Männer zwischen 20 und 24 Jahren. Bei den Schweizerinnen ergibt sich für die Altersgruppe zwischen 30 und 34 Jahren die höchste Quote.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Arbeitslosenquote im Jahr 2022 wird mit den Erwerbspersonen aus den gepoolten Daten der Strukturerhebungen 2017-2021 (aktuellstes 5-Jahres-Pooling) berechnet.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.14.09578

Lesehilfe

Auf dem Barfüsser- und dem Theaterplatz fanden 2021 an 16 Tagen lärmintensive bewilligte Veranstaltungen statt (gemäss Kontingent wären 40 möglich).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Abgebildet ist die Anzahl Tage, an denen auf den jeweiligen Plätzen bewilligte lärmintensive Veranstaltungen stattfinden (bspw. ausgesprochene Musikanlässe, wie bass- und rhythmusbetonte Live-Konzerte, Discos und Kino, respektive Anlässe mit einem hohen Animationsanteil). Für jeden Platz existiert (neben dem jährlichen Kontingent an maximalen Veranstaltungstagen) ein Kontingent für Veranstaltungstage mit besonders lärmintensiven Auswirkungen. Der Regierungsrat kann darüber hinaus zusätzliche Veranstaltungstage bewilligen.
Barfüsser- und Theaterplatz werden bezüglich der Kontingente für Veranstaltungen als eine Einheit bewirtschaftet. Auf der Kaserne werden gemäss Bespielungsplan die Belegungstage erfasst (inkl. Auf- und Abbau), auf allen anderen Plätzen nur die effektiven Veranstaltungstage (Bespielung). Details zu den Bespielungsplänen siehe Links.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.
  • Tiefbauamt Basel-Stadt, Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Indikator I.10.1.07522

Lesehilfe

Bei der Wahl der Hotelkategorie gab es im Jahr 2023 zwischen den aus- und inländischen Gästen Unterschiede: 49% der ausländischen Touristinnen und Touristen buchten ein 4- oder 5-Sterne-Hotel, 30% bevorzugten ein 3-Sterne-Hotel. Bei den inländischen Besucherinnen und Besuchern liegen die Werte bei 42% bzw. 35%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.09.1.07681

Lesehilfe

Die durchschnittliche Wohnfläche pro Person ist im betrachteten Zeitraum im Bezirk Erlenmatt stets höher als im Bezirk Messe. 2022 beträgt sie 35,1 m2 (Erlenmatt) respektive 33,9 m2 (Messe).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die durchschnittliche Wohnfläche pro Bewohner berechnet sich aus der Gesamtfläche der bewohnten Wohnungen, dividiert durch die Summe der zugeordneten Bewohner. Als Wohnungsfläche gelten sämtliche bewohnbaren Flächen einer Wohnung, also die Summe der Flächen sämtlicher Zimmer, Küchen, Kochnischen, Badezimmer, Toilettenräume, Abstellräume, Gänge, Veranden etc. einer Wohnung (ohne Terrassen oder offene Balkone). Für die Berechnung werden sämtliche einer Wohnung zugeordneten Bewohner berücksichtigt, unabhängig von ihrem Meldeverhältnis (Niedergelassene und Aufenthalter). Personen mit mehreren Wohnsitzen werden entsprechend mehrmals gezählt.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.12.4302

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Durchschnittliche CO2-Emissionen der innerhalb eines Jahres neu immatrikulierten und in Verkehr gesetzten Personenwagen im jeweiligen Kanton.

Mittelwert der CO2-Emissionen pro km (gemäss Typenbescheinigung) aller innerhalb eines Jahres bei der Motorfahrzeugkontrolle neu immatrikulierten und in Verkehr gesetzten Personenwagen, welche in den Geltungsbereich der CO2-Verordnung fallen (siehe weiterführende Informationen).

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://ww
  • https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2012/856/de#art_17
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.06375

Lesehilfe

Am höchsten ist der Anteil der Personen unter 20 Jahren an der Gesamtbevölkerung im Wohnviertel Bruderholz (22,4%), am niedrigsten im Wohnviertel Altstadt Kleinbasel (9,3%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Gefragte Karten.

Indikator I.18.2.07676

Lesehilfe

Im Bezirk Erlenmatt liegt der Mittelwert des Reineinkommens im Jahr 2019 bei rund 79 100 Franken, der Median bei 59 100 Franken. Es liegen dort aktuell 1 331 Veranlagungen vor. Im Jahr 2005 waren es nur 74 Veranlagungen. Im Bezirk Messe beträgt der Mittelwert 46 400 Franken, der Median 39 300 Franken. Hier ist die Zahl der Veranlagungen deutlich höher und beträgt 2018 insgesamt 2 505 (2005: 2 443).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator

Lesehilfe

Die mittlere Temperatur des Grundwassers beträgt 2022 rund 14,9 °C. Für 90% aller Messstellen liegt der Wert dabei im Jahresmittel zwischen 12,7 und 17,3 °C.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grundwassertemperatur wird an mehreren Messstellen (aktuell 82) kontinuierlich gemessen, und daraus der Mittelwert der Jahrestemperatur des Grundwassers ermittelt. Zusätzlich werden die 5% und 95%-Quantile bestimmt, um die Schwankungsbreite der Grundwassertemperaturen (ohne Ausreisser) darzustellen. Aus den Daten lässt sich ableiten, dass die Grundwassertemperaturen gegenüber natürlichen Verhältnissen anthropogen stark erhöht sind. Dies ist bedingt durch den Wärmeübertrag von Einbauten (Gebäuden) ins Grundwasser, den Wärmeinseleffekt von dicht bebauten Gebieten, Kühlwassernutzungen von Gebäuden wie auch durch klimatische Veränderungen.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.03.2.09490

Lesehilfe

Rund 700 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) waren 2021 in der Branche Handel mit und Reparatur von Motorfahrzeugen (NOGA 45) tätig. Der grösste Teil entfällt mit rund 550 VZÄ auf die Instandhaltung und Reparatur von Automobilen, knapp 100 VZÄ auf den Handel mit Automobilteilen und -zubehör.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.1.07669

Lesehilfe

Im Bezirk Messe ist der Ausländeranteil seit 2000 von 49,6% auf 55,8% gestiegen. Ein anderes Bild zeigt der Bezirk Erlenmatt. Bis ca. 2008 schwankte der Anteil Ausländer von Jahr zu Jahr relativ stark, was auf die geringe Einwohnerzahl zurückzuführen ist. Danach stieg der Ausländeranteil bis 2012 auf den Höchstwert von 68,5% und sank seither wieder auf 56,2% per Ende 2019.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Während die Bevölkerungszahl im Bezirk Messe seit 2000 kontinuierlich von 4 185 auf 4 730 anstieg, veränderte sich die Anzahl Einwohner im Bezirk Erlenmatt sehr sprunghaft. Dies ist auf die starke Bautätigkeit, insbesondere in den Jahren 2009 (+233 Wohnungen) und 2015 (+574 Wohnungen), aber auch in den Jahren 2014 (+63 Wohnungen), 2017 (+80 Wohnungen) und 2018 (+43 Wohnungen) zurückzuführen. Bei der Interpretation der bevölkerungsbezogenen Indikatoren ist dies zu berücksichtigen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.13.2.06203

Lesehilfe

Ende 2023 liegt der Anteil Haushalte mit Familienmietzinsbeiträgen (FAMI) an allen Haushalten im Kanton Basel-Stadt bei 2,1%. Das Wohnviertel Kleinhüningen weist mit 4,6% die höchste Beitragsquote auf. In der Mehrheit der Wohnviertel ist die FAMI-Quote gegenüber 2018 gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Quote der Haushalte mit Familienmietzinsbeiträgen (FAMI) entspricht dem Verhältnis der Anzahl Haushalte mit Mietzinsbeiträgen zur Gesamtzahl der Haushalte (exklusive Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per Ende des Jahres. Stichtag ist jeweils der 4. Januar des Folgejahres.

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  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.13.2.6204

Lesehilfe

Der Anteil der Haushalte mit reiner Prämienverbilligung (PV) liegt im Kanton Basel-Stadt Ende des Jahres 2023 bei 15,9%. Das Wohnviertel Klybeck weist mit 26,4% die höchste PV-Quote auf. Gegenüber dem Jahr 2018 ist die Quote mit Ausnahme der Altstadt Grossbasel sowohl in allen Wohnvierteln, als auch in Riehen und Bettingen gestiegen. Der höchste Anstieg ist mit 2,3 Prozentpunkten im Wohnviertel St. Johann zu beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Quote der Haushalte mit Prämienverbilligung (PV) entspricht dem Verhältnis der Anzahl Haushalte mit PV zur Gesamtzahl der Haushalte (exklusive Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per Ende des Jahres. Es werden alle Haushalte mit mindestens einer Person mit reiner PV gezählt. Beziehende von Sozialhilfe und Ergänzungsleistungen, welche die PV im Rahmen jener Leistungen ausbezahlt erhalten, sind nicht einberechnet. Stichtag ist jeweils der 4. Januar des Folgejahres.

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  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.01.1.06926

Lesehilfe

Im Vergleich zum Gesamtkanton leben im Wohnviertel Hirzbrunnen viele Kinder und Jugendliche sowie viele ältere Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.02.9.4262

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) ist in der Schweiz generell verboten. Das entsprechende Gentech-Moratorium wurde bis 2021 verlängert. Für Forschungszwecke gibt es Ausnahmebewilligungen vom Bund. In Häfen und an Bahnhöfen umgeschlagenes Getreide kann vereinzelt gentechnisch veränderte Samen von anderen Pflanzen (z. B. Raps) enthalten, welche unbeabsichtigt freigesetzt werden können. Der Indikator zeigt die Anzahl daraus resultierender, wild gewachsener Rapspflanzen, welche positiv auf gentechnische Veränderung getestet wurden (GV-Rapspflanzen).

Pflanzenproben werden vor Ort erhoben und im Labor genetisch untersucht. Die Anzahl der GV-Pflanzen werden dargestellt.

Im Kanton Basel-Stadt werden die Standorte Hafen Kleinhüningen und Bahnhof St. Johann untersucht.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.kantonslabor.bs.ch/berichte/jahresberichte.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.4.02423

Lesehilfe

Die Jugendarbeitslosenquote in Basel-Stadt hatte im Juli 2020 mit 6,2% einen Höchstwert erreicht. Am Jahresende 2023 lag sie mit 3,3% unter der durchschnittlichen Quote (3,5%) und über der Quote der Personen ab 50 (3,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl Arbeitslosen, geteilt durch die Erwerbspersonen.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.4.06053

Lesehilfe

Die durchschnittliche Arbeitslosenquote in Basel-Stadt hat sich von 3,0% im Jahr 2022 auf 3,1% im Jahr 2023 kaum verändert. Die Jugendarbeitslosenquote (Personen zwischen 15 und 24 Jahren) blieb von 3,1% im Jahr 2022 auf 3,2% 2023 ebenfalls fast unverändert. Die Arbeitslosenquote der Personen ab 50 Jahren liegt mit 2,7% im Jahr 2023 weiterhin unterhalb der Durchschnittsquote.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl Arbeitsloser geteilt durch die Anzahl Erwerbspersonen mal 100.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.50.1.4855

Lesehilfe

2015 waren 46,7% der Befragten der Meinung, es gäbe grundsätzlich zu viele Menschen aus dem Ausland im Kanton Basel-Stadt. Dieser Wert hat sich 2019 auf 37,6% reduziert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.9.4263

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Betriebe, in denen Tätigkeiten mit gentechnisch veränderten, pathogenen oder einschliessungspflichtigen gebietsfremden Organismen der Klasse 3 oder 4 (mässiges oder hohes Risiko) nach Einschliessungsverordnung (ESV, Verordnung über den Umgang mit Organismen in geschlossenen Systemen) durchgeführt werden, müssen dafür Hochsicherheitsbiologielaboratorien der Stufe 3 oder 4 betreiben.

Die Anzahl Hochsicherheitslaboratorien entspricht der Anzahl Laboratorien der Sicherheitsstufe 3 in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://map.geo.bs.ch/?lang=de&baselayer_ref=Grundkarte%20grau&map_x=2612970&map_y=1267896&map_zoom=3&tree_groups=Risikokataster%20(Kataster%20der%20St%C3%B6rfallverordnung)&tree_group_layers_Risikokataster%20(Kataster%20der%20St%C3%B6rfallverordnung)=GE_BiologischeGefahrenKlasse2_B2Text%2CGE_BiologischeGefahrenKlasse2_Bi
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.17.4294

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Halone (vollständig halogenierte bromhaltige Fluorkohlenwasserstoffe) tragen zur Zerstörung der Ozonschicht bei, welche die Erde vor der gefährlichen ultravioletten Strahlung abschirmt. Die Menge der als Löschmittel verwendeten Halone ist ein Indikator für die potenzielle Belastung der Luft mit solchen Stoffen.

Total der Menge der in allen gemeldeten Löschanlagen in den Kantonen eingesetzten ozonabbauenden Löschmittel (Halone). Die Angaben stammen aus dem Halonkataster der envico AG, welche im Auftrag des BAFU die Meldungen der Betreiber von halonhaltigen Löschanlagen verwaltet. Die Inhaber von Anlagen sind einer gesetzlichen Meldepflicht unterstellt.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20021520/index.html#app31
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.18.2.05162

Lesehilfe

Der Ertrag aus direkten Steuern natürlicher Personen ist relativ gleichmässig gestiegen und beträgt im Jahr 2022 rund 2,1 Mrd. Franken. Der Steuerertrag der juristischen Personen beläuft sich auf 602  Mio. Franken; der hohe Wert im Jahr 2019 ist auf Sonderfaktoren bzw. Einmaleffekte zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Steuereinnahmen gemäss Jahresrechnung des Kantons Basel-Stadt; direkte Steuern natürlicher und juristischer Personen. Im Gegensatz zur Steuerstatistik auf das Kalenderjahr bezogen, nicht auf das Steuerjahr.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator

Lesehilfe

Nach Personen mit deutscher oder schweizerischer Staatsangehörigkeit sprechen Personen vom Balkan (43,1%) und aus der Türkei (41,0%) am häufigsten Deutsch als Hauptsprache.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für jede Person werden bis zu drei Hauptsprachen, d. h. Sprachen, in denen man denkt und die man am besten beherrscht, erfasst. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2018 bis 2022 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

Links

  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.13.2.09295

Lesehilfe

Minderjährige weisen 2022 mit 8,5% die höchste Sozialhilfequote im Kanton auf. Mit 4,8% ist die Sozialhilfequote der 26- bis 35-Jährigen die tiefste aller Altersgruppen im erwerbsfähigen Alter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote zeigt den prozentualen Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Stand am Ende des Jahres. Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfefall sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als 5 bzw. 7 Jahren (FL 5+, VA 7+, VA FL 7+) berücksichtigt
Die Berechnungsmethode wurde 2022 für die Jahre ab 2017 rückwirkend angepasst.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.03.5.6520

Lesehilfe

Die Zuwanderung im Bereich Beratung, Planung, Forschung, Immobilien, IT und sonstige Dienstleistungen (inkl. Gebäudereinigung und Personalvermittlung) war im 1. Quartal 2023 mit 1 370 Personen wieder fast auf dem Niveau von vor der Pandemie. In diesem Wirtschaftsbereich arbeitet fast die Hälfte der neu zugewanderten Erwerbstätigen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton). Ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.4.2424

Lesehilfe

Ausländerinnen und Ausländer sind stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Schweizerinnen und Schweizer. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Männer ist stark von saisonalen Schwankungen geprägt. Sie ist von 4,5% im Sommer auf 6,1% im Dezember 2023 gestiegen. Bei den ausländischen Frauen ist die Quote zum Jahresende 2023 auf 4,5% gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl der Arbeitslosen, geteilt durch die Erwerbspersonen. Abgebildet sind Monatswerte.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.4.08442

Lesehilfe

Die Arbeitslosenquoten in den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura haben sich in den Jahren 2020 bis 2022 sehr ähnlich entwickelt: Nach einem markanten Anstieg während der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 war die Arbeitslosigkeit 2021 und 2022 rückläufig. Ende des Jahres 2023 waren die Quoten wieder höher als ein Jahr zuvor. Am deutlichsten ist die Quote in BS gestiegen, von 2,9% im Dezember 2022 auf 3,5% im Dezember 2023. Die Arbeitslosenquoten in BS und JU liegen über dem Schweizer Durchschnitt, während diejenige in BL tiefer ist. Im Dezember 2023 lag die Arbeitslosenquote in BL bei 2,0%, in JU bei 3,8%.
Die höhere Quote des Kantons Jura hat auch mit der unterschiedlichen Berechnungsmethode zu tun (siehe Erläuterungen und methodischen Hinweise).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Arbeitslosenquote gemäss SECO, welche nur die Anzahl der Arbeitslosen berücksichtigt, die in den regionalen Arbeitsvermittlungszentren angemeldet sind. Im Kanton Jura werden dadurch auch die Arbeitslosen gezählt, welche Sozialhilfe beziehen. In BS und BL werden diese von anderen Organisationen betreut und werden daher nicht in der Berechnung miteinbezogen. Dieser organisatorische Unterschied führt zu einem verzerrten Vergleich.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.06929

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons sind im Wohnviertel Klybeck Personen zwischen 5 und 64 Jahren stärker vertreten. Die ältere Bevölkerung ist dagegen schwächer repräsentiert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.11.5.08365

Lesehilfe

Im Kanton Jura gibt es im Mittel der Jahre 2017 bis 2021 deutlich weniger Weg- und Zupendler als in den beiden Basler Kantonen. Rund 5 100 Personen aus dem Jura pendelten zum Arbeiten in einen anderen Kanton oder ins Ausland, die meisten von ihnen mit rund 2 900 in den Kanton Bern, gefolgt von Neuenburg mit etwa 1 000 Personen. Fast drei Viertel der restlichen Wegpendler arbeiten in den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Solothurn. Die meisten der insgesamt rund 10 900 Zupendler, die zum Arbeiten in den Jura kommen, stammen mit etwa 8 600 Personen aus dem Ausland.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zupendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von einer Wohnadresse in einem anderen Kanton zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Die Zupendler aus dem Ausland stammen aus der Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2021, jeweils 4. Quartal). Erwerbstätige ohne Angabe des Ortes, wo ihr Arbeitsweg beginnt, sind nicht enthalten.
Wegpendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von ihrer Wohnadresse zu einem Arbeitsplatz in einem anderen Kanton oder Land pendeln. Wegpendler mit unbekanntem Arbeitsort sind nicht enthalten.
Pooling: Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2017 bis 2021 zusammen ausgewertet. Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2017-2021 einen methodischen Bruch.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.13.2.09734

Lesehilfe

2,1% der baselstädtischen Haushalte erhalten Ende 2023 Familienmietzinsbeiträge. Diese Quote bleibt gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Quote der Haushalte mit Familienmietzinsbeiträgen (FAMI) entspricht dem Verhältnis der Anzahl Haushalte mit Mietzinsbeiträgen zur Gesamtzahl der Haushalte (exklusive Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per Ende des Jahres. Stichtag ist jeweils der 4. Januar des Folgejahres.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.17.3.6044

Lesehilfe

Seit Einführung des Frauenstimmrechts 1966 hat sich der Frauenanteil unter den Kandidierenden von anfangs einem Fünftel bis im Jahr 1996 verdoppelt und ging danach bis 2012 kontinuierlich zurück. Die Entwicklung der Frauenvertretung im baselstädtischen Kantonsparlament war 2012 nach einer längeren Wachstumsphase rückläufig. 2020 hat sich der Frauenanteil von 31% im Jahr 2016 auf 42% deutlich erhöht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Grosse Rat umfasst seit den Gesamterneuerungswahlen 2008 gemäss der neuen, 2005 vom Basler Stimmvolk verabschiedeten Kantonsverfassung nur noch 100 Grossratssitze. Die in der Grafik dargestellten Anteile beziehen sich auf das am Wahlsonntag erzielte Ergebnis. Der tatsächliche Frauenanteil kann infolge personeller Wechsel während einer Legislaturperiode mehrmals ändern.

Indikator I.03.4.08992

Lesehilfe

Mit dem Lockdown zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie im Frühling 2020 sind die Anmeldungen von Kurzarbeit rasant gestiegen. Für März 2020 wurde beim Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Basel-Stadt Kurzarbeit für 85 000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beantragt. Für April, Mai und Juni war die beantragte Kurzarbeit am höchsten und betraf mehr als 90 000 Personen. Seit Mai 2021 sind die Zahlen deutlich zurück gegangen. Seit September 2023 wird in Basel-Stadt jeweils Kurzarbeit für weniger als 100 Personen pro Monat beantragt.

Wie viel Kurzarbeit wurde tatsächlich in Anspruch genommen (abgerechnet)? Von März bis Mai 2020 wurde für 40 000 bis 60 000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Kurzarbeit abgerechnet. Seit Frühling 2021 geht die Zahl zurück. Seit Februar 2023 liegt sie unter 30.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Kurzarbeit ist ein Instrument des Bundes, um Entlassungen zu verhindern. Kurzarbeitsentschädigungen werden von den Unternehmen für ihre Angestellten beantragt, wenn sie mit einem vorübergehenden Rückgang der Nachfrage konfrontiert sind. Wegen der COVID-19-Pandemie wurde der Zugang zur Kurzarbeit erleichtert. Bei Erfüllung der Bedingungen für Kurzarbeit genehmigen die kantonalen Arbeitsämter die Anträge. Nach Ablauf der Abrechnungsperiode wird die Kurzarbeit abgerechnet, d. h. es wird berechnet, wie viel effektiv weniger gearbeitet wurde. Daraufhin bekommen die Firmen eine Entschädigung, damit sie trotzdem die Löhne bezahlen können (80% des ausgefallenen Lohns). In der Grafik ist die Anzahl der von Kurzarbeit betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in einem Betrieb oder in einer Betriebsabteilung arbeiten, die Kurzarbeit beim AWA des Kantons Basel-Stadt beantragt haben, abgebildet. Die betroffenen Personen können auch ausserhalb des Kantons Basel-Stadt arbeiten oder wohnen. Die Zahlen der beantragten und der genehmigten Kurzarbeit der letzten drei Monate sind provisorisch. Die Zahl der abgerechneten Kurzarbeit in Basel-Stadt steht mit zwei Monaten Verzögerung zur Verfügung.

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  • Indikatorenset: Monatsindikatoren.

Indikator I.09.1.5818

Lesehilfe

Die grösste Bruttogeschossfläche (BGF) Wohnen weist im Jahr 2020 die Gemeinde Riehen vor dem Wohnviertel Gundeldingen auf. Werden die Anteile der BGF Wohnen an der gesamten BGF betrachtet, verfügen die Wohnviertel Bruderholz und Bachletten über die höchsten Werte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur Bruttogeschossfläche (BGF) wurden bis 2020 fünfjährlich aktualisiert. Die Erhebungsmethodik wurde im Rahmen der Berechnung der Daten für das Jahr 2020 überarbeitet. Ab 2020 werden die Daten jährlich aktualisiert. Die Bruttogeschossfläche ist die Summe der Grundflächen der ober- und unterirdischen Geschosse von Gebäuden, welche zum Wohnen oder Arbeiten genutzt werden können.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.03.2.07689

Lesehilfe

Am beschäftigungsstärksten ist im Stadtteil Klybeck-Kleinhüningen die Branche Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen mit 2 168 Beschäftigten im Jahr 2021. Davon entfallen 1 996 Beschäftigte auf den Wirtschaftszweig «Gebäudebetreuung; Garten- und Landschaftsbau». Es folgen die Branchen Schifffahrt und Luftfahrt (1 090), Gastronomie (1 032) sowie Architektur- und Ingenieurbüros (591).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben, und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres. Bei Unternehmen mit mehreren Arbeitsstätten werden die Beschäftigten gemäss Angaben der Unternehmen auf die verschiedenen Arbeitsstätten verteilt. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass es sich teilweise um rein administrative Zuordnungen handeln kann, und nicht alle Beschäftigten effektiv an dieser Arbeitsstätte (oder Adresse) tätig sind.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.5.09862

Lesehilfe

Im Jahr 2022 ist der Anteil der aus dem Ausland Zugezogenen in den Wohnvierteln Vorstädte, Rosental und Kleinhüningen am höchsten (>70%). In Bettingen sind 43 Personen aus dem Ausland zugeogenen, 31 (72%) davon haben zuvor in Deutschland gelebt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zugezogene mit unbekanntem Zuzugsort werden in diesem Indikator nicht berücksichtigt.

Indikator I.15.6.09195

Lesehilfe

Die Bevölkerung von 25 bis 64 Jahren weist in den deutschen Agglomerationen Frankfurt, Freiburg und Karlsruhe sowie in Mailand einen Sekundarstufe II-Anteil von über 44% auf. In der grenzüberschreitenden Agglomeration Basel ist dieser Anteil mit 43% ebenfalls relativ hoch. Der Anteil der Bevölkerung mit tertiärer Ausbildung ist in vielen Agglomerationen grösser als 40%, in den italienischen und portugiesischen Agglomerationen allerdings deutlich tiefer. Ein hoher Bevölkerungsanteil ohne nachobligatorische Ausbildung fällt bei den portugiesischen Agglomerationen auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerung (25- bis 64-jährig) ohne nachobligatorische Ausbildung (ISCED Stufe 1 oder 2), mit Diplom auf Sekundarstufe II (ISCED Stufe 3 oder 4) oder mit tertiärer Ausbildung (ISCED Stufen 5 bis 8) als höchstem Bildungsabschluss. Unterschiedlicher Datenstand (2020 und 2021).

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator

Lesehilfe

2023 ergab sich durch Zu- und Wegzüger im Kanton Basel-Stadt ein Plus von 1 353 Personen. Im betrachteten Zeitraum gab es nur im Jahr 2021 einen negativen Saldo. Die meisten Wegzüger des Jahres 2023 (insgesamt rund 4 500 Personen) gingen ins Ausland. Die meisten Zuzüger kamen ebenfalls aus dem Ausland nach Basel-Stadt, zuletzt ca. 8 100 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Nordwestschweiz: Kanton Basel-Landschaft, Bezirke Dorneck und Thierstein des Kantons Solothurn sowie Bezirke Laufenburg und Rheinfelden des Kantons Aargau.

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  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator I.18.2.06904

Lesehilfe

Den höchsten Mittelwert des Reinvermögens pro Veranlagung weist im Jahr 2020 mit ca. 2,9 Mio. Franken das Wohnviertel Vorstädte auf, gefolgt von der Gemeinde Bettingen mit rund 2,9 Mio. Franken. 2011 lag der höchste Wert im Wohnviertel Bruderholz.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.15.4.09379

Lesehilfe

Die Zahl der Studierenden liegt 2023 bei total 26 618. Den grössten Anteil macht mit 6 371 Personen (23,9%) die Kategorie «Übrige Schweiz» aus. Besonders stark hat im Beobachtungszeitraum der Anteil der Studierenden aus den Kantonen Aargau und Basel-Landschaft zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Studierende der Universität Basel (Wohnort vor Studienbeginn) und der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW (stipendienrechtlicher Wohnsitz). Stichtag jeweils im Herbstsemester. Universität Basel aus methodischen Gründen ohne Advanced Studies.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.14.1.11897

Lesehilfe

Die meisten Austritte aus einer stationären Behandlung verzeichnete im Jahr 2022 das Universitätsspital Basel mit 40 595 von insgesamt 85 532 Austritten im Kanton Basel-Stadt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Spitäler mit Standort im Kanton Basel-Stadt und deren jeweilige Anzahl an Austritten aus einer stationären Behandlung im angegebenen Jahr.
Zur Bestimmung der Anzahl stationärer Behandlungen eines Spitals in einem bestimmten Zeitraum wird die Anzahl der Austritte während dieses Zeitraums herangezogen.

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Weitere Kennzahlen zu Spitälern auf der Internetseite des Statistischen Amtes Basel-Stadt
  • Spitalliste

Indikator I.09.1.6365

Lesehilfe

Schweizerinnen und Schweizer weisen pro Kopf einen rund 10 m² höheren Wohnflächenverbrauch auf als ausländische Staatsangehörige. Ein geschlechtsspezifischer Unterschied des mittleren Wohnflächenverbrauchs pro Person ist bei Personen mit Schweizer Pass (Männer: 43,4 m², Frauen: 46,9 m²), jedoch nicht bei ausländischen Staatsangehörigen zu finden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere Wohnfläche pro Person wird berechnet, indem die gesamte bewohnbare Fläche einer Wohnung durch die Anzahl Personen, die in einem Haushalt wohnhaft sind, geteilt wird. Sie wird in Quadratmetern berechnet und setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung.

Indikator I.04.2.2402

Lesehilfe

In Basel-Stadt hat vor allem die Branche Chemie und Pharma einen grossen Anteil an der nominalen Wertschöpfung. Im Jahr 2022 beträgt dieser 44,9%. Die Branche Beratung, Planung, Forschung und Immobilien folgt mit 10,5%, vor den Finanz- und Versicherungsdienstleistungen mit 8,7%. In Basel-Landschaft ist die Branche Handel und Reparatur mit 20,5% am grössten, im Aargau ebenfalls mit 18,1% und in Zürich die Branche Finanz- und Versicherungsdienstleistungen mit 18,0%. Die Branche Handel und Reparatur ist auch im Schweizer Durchschnitt mit 16,2% die grösste. Die Branche Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherungen enthält in dieser Abbildung auch die staatlichen Bildungsinstitutionen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.18.2.08459

Lesehilfe

Der Median des Reinvermögens ist im Zeitverlauf überwiegend gestiegen, seit 2007 von rund 11 400 auf 21 600 Franken im Jahr 2020. Die Werte des Medians liegen im Vergleich zum Mittelwert des Reinvermögens auf einem deutlich niedrigeren Niveau.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige, ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.09.2.04129

Lesehilfe

Bei den 2- und 3-Zimmer-Wohnungen, zu denen zwei Drittel der Leerwohnungen gehören, sind die mittleren Mietpreise der Leerwohnungen 2023 leicht gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ohne Wohnungen mit Zwischennutzung (eingeschränkte Mieterrechte, besonders günstig), ohne möblierte Wohnungen (besonders teuer) und mit Genossenschaftswohnungen. Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird. Bei den 5-Zimmer-Wohnungen kommt es aufgrund des kleinen Stichprobenumfangs zu grösseren Schwankungen bzw. können Werte aus Datenschutzgründen teilweise (z. B. 2014) nicht ausgewiesen werden.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.09.2.07587

Lesehilfe

Das Angebot an Geschäftsflächen in den beiden Basel zusammen ist gegenüber dem Vorjahr um 0,8% auf 361 634 m² gesunken. In Basel-Stadt ist das Angebot um 5,5% gesunken, im Landkanton um 5% gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Erhebung wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT) beider Basel durchgeführt. Stichtag ist der 1. Juni.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.50.1.4720

Lesehilfe

74,4% der befragten Personen leben 2019 sehr gerne an ihrem Wohnort, ein Viertel eher gerne. Insgesamt sind 95,7% der Befragten mit ihrem gegenwärtigen Wohnort zufrieden. Die Zufriedenheit insgesamt (eher und sehr gerne) mit dem Wohnort liegt seit 2003 stets bei über 95%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.09.2.05814

Lesehilfe

Die höchste Leerwohnungsquote wurde 2023 im Wohnviertel Altstadt Grossbasel verzeichnet (2,2%). Auch die Zunahme gegenüber der Quote von vor zehn Jahren war im Wohnviertel Altstadt Grossbasel am grössten (von 0,3% auf 2,2%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.09.1.07685

Lesehilfe

2022 enstanden 157 zusätzliche Wohnungen durch die Umnutzung eines Hotels und von Schulungsräumen. 2019 enstanden 80 zusätzliche Wohnungen durch die Umnutzung eines Bürogebäudes. In den anderen Jahren hat sich der Wohnungsbestand durch Umbauten relativ wenig verändert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die prozentualen Anteile im Tooltip beziehen sich auf das Total der Zugänge resp. das Total der Abgänge.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.09.1.6475

Lesehilfe

Die mittlere Wohnfläche pro Person beträgt 2023 für Schweizerinnen und Schweizer 45,1 m², für Ausländerinnen und Ausländer 35,2 m². Gegenüber 2000 hat die mittlere Wohnfläche der Schweizerinnen und Schweizer abgenommen und diejenige der Ausländerinnen und Ausländer zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Wohnfläche gilt die bewohnbare Fläche der Wohnung in Quadratmetern. Sie setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.13.2.09294

Lesehilfe

Mit 51 231 Beziehenden erhält Ende des Jahres 2023 ein Viertel aller in Basel-Stadt wohnhaften Personen Prämienverbilligung (PV).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bestand per Ende des Jahres. Die Quote der Beziehenden von Prämienverbilligung entspricht dem Verhältnis der Beziehenden von Prämienverbilligung zur Wohnbevölkerung per Ende des Jahres. Beziehende von Sozialhilfe und Ergänzungsleistungen, die die Prämienverbilligung im Rahmen jener Leistungen ausbezahlt erhalten, sind einberechnet.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator

Lesehilfe

Von Mai 2021 bis Juni 2023 waren die Arbeitslosenzahlen in Basel-Stadt stets tiefer als im Vorjahresmonat. Seit Juli 2023 liegt der Wert wieder höher als im Vorjahresmonat.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dargestellt ist die Differenz der Arbeitslosenzahlen in Basel-Stadt jeweils im Vergleich zum Vorjahresmonat. Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind.

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  • Indikatorenset: Monatsindikatoren.

Indikator I.50.1.6504

Lesehilfe

Mehr als die Hälfte der Befragten ist mit dem Wohnungsangebot eher zufrieden oder sehr zufrieden. Seit der ersten Bevölkerungbefragung 2003 ist der Anteil der Zufriedenen bis 2011 stetig gewachsen, bevor 2015 ein Rückgang erfolgte. 2019 liegt der Anteil Zufriedener wieder über jenem von 2015. Befragte mit ausländischer Staatsbürgerschaft weisen gegenüber den Befragten mit Schweizer Pass in sämtlichen Befragungsjahren einen höheren Anteil Zufriedener auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.1.06974

Lesehilfe

Knapp die Hälfte aller Wohnungen im Wohnviertel Kleinhüningen sind Dreizimmerwohnungen. Damit liegt deren Anteil deutlich höher als im Gesamtkanton. Der Anteil an Wohnungen mit fünf und mehr Zimmern dagegen ist deutlich niedriger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.06.4.08462

Lesehilfe

Der Wert der Warenimporte aus dem Ausland ist in Basel-Stadt von 2016 bis 2022 um fast 55% gestiegen. Im Kanton Basel-Landschaft liegt der Wert fast 59% höher als 2016. Im Jura ist der Wert nach einem Rückgang 2020 zum zweiten mal in Folge gestiegen. Für die gesamte Region BS/BL/JU ergibt sich eine Zunahme um rund 54% seit 2016, für die gesamte Schweiz von ca. 35%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung des nominalen Werts der Warenimporte aus dem Ausland. Total ohne Edelmetalle, Edel- und Schmucksteine, Kunstgegenstände und Antiquitäten. Die kantonale Aussenhandelstatistik wurde 2020 revidiert. Neu wird die Adresse des Unternehmens, welches die Waren aus- oder einführt, berücksichtig. Die revidierten Werte sind ab 2016 verfügbar. Sie sind mit früher publizierten Daten nicht vergleichbar.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.9.07734

Lesehilfe

Die in Basel-Stadt wohnhafte Bevölkerung ab 65 Jahren wächst gemäss Mittlerem Szenario von über 39 000 auf über 45 000 Einwohner im Jahr 2045.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Bevölkerungsbestand am Jahresende. Die Bevölkerungszahl setzt sich zusammen aus der ständigen und nichtständigen Wohnbevölkerung und Personen am Nebenwohnsitz.

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  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.03.2.5901

Lesehilfe

Die Wohnbevölkerung ist im Kanton Basel-Stadt zwischen 2011 und 2021 von 192 076 auf 201 805 gestiegen, was einem Anstieg von etwa 5,1% entspricht. Die Zahl der Beschäftigten stieg im gleichen Zeitraum um etwa 5,4% von 183 183 auf 193 002.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es ist jeweils der Bevölkerungsbestand Ende Jahr abgebildet. Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.08.3.06161

Lesehilfe

Der Anteil erneuerbarer Energie am Bruttoenergieverbrauch ist von 12,9% im Jahr 2010 auf 24,6% im Jahr 2020 gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Folgende Energieträger werden als erneuerbar berücksichtigt: Wasserkraft, Holz, Umweltwärme, thermische und fotovoltaische Sonnenenergie, Klärschlamm, Biogas, erneuerbare Elektrizität (in Basel-Stadt stammen 100% des importierten Strommixes aus erneuerbaren Quellen) und Kehricht (zu 50% als erneuerbar taxiert).

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.01.1.6074

Lesehilfe

Türkische Staatsangehörige weisen 2022 die längste Aufenthaltsdauer (Medianwert) auf. Dies gilt sowohl für ihren Aufenthalt in der gesamten Schweiz (23,2 Jahre) als auch für jenen in Basel-Stadt (19,4 Jahre).

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.03.3.6529

Lesehilfe

Der Bruttomedianlohn liegt 2020 im Bereich Erziehung und Unterricht bei rund 8 800 Franken und in der öffentlichen Verwaltung bei rund 7 900 Franken. 6 470 Franken beträgt der Medianlohn im Gesundheits- und Sozialwesen. Knapp darunter liegt er im Bereich Kultur, Unterhaltung und persönliche Dienstleistungen (6 306 Franken).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.3.07901

Lesehilfe

Die durchschnittliche Nettomiete pro m² von 3- und 4-Zimmer-Wohnungen liegt im Wohnviertel Rosental bei 18,6 Franken. Das 95%-Konfidenzintervall reicht von 18,0 bis 19,2 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der m²-Preis bezieht sich auf die Nettomiete, dividiert durch die Wohnfläche von 3- oder 4-Zimmer-Wohnungen. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2018 bis 2022 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

Indikator I.19.1.09579

Lesehilfe

Im Jahr 2023 wurden bei der Polizeieinsatzzentrale 1 196 Meldungen erfasst, welche die Innenstadt betreffen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei den bei der Polizeieinsatzzentrale eingegangenen Meldungen (sog. Requisitionen) handelt es sich überwiegend um Telefonanrufe seitens der Bevölkerung. Die Daten sind seit 2013 verfügbar.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.14.1.11182

Lesehilfe

Im Jahr 2022 dauerte im Kanton Basel-Stadt ein stationärer Aufenthalt einer Patientin bzw. eines Patienten aus dem Stadtkanton in der Akutsomatik durchschnittlich 7,0 Tage, in der Psychiatrie 32,2 Tage und in der Rehabilitation 22,9 Tage.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die durchschnittliche Dauer eines stationären Aufenthalts ist in Tagen angegeben.

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Weitere Kennzahlen zu Spitälern auf der Internetseite des Statistischen Amtes Basel-Stadt

Indikator I.02.19.4238

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Grundwasser-Messstellen, an welchen pro Jahr mindestens eine Überschreitung des Anforderungswertes für Pflanzenschutzmittel (PSM) festgestellt wurde. Gemäss Gewässerschutzverordnung soll im Grundwasser eine Pflanzenschutzmittel-Konzentration von 0.1 µg/L nicht überschritten werden.

Die Grundwasserqualität wird an verschiedenen Standorten in Brunnen und Quellen gemessen. Die Häufigkeit der Messungen pro Standort variiert dabei. Der Indikator zeigt den Anteil der berücksichtigten Messstellen, an denen der Anforderungswert eines Pflanzenschutzmittels im Grundwasser (0,1 µg/L) mindestens einmal pro Jahr überschritten wurde.

In Basel-Stadt werden pro Jahr 1-2 Messungen an 26 Messstellen vorgenommen.

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  • Indikatorenset: Umwelt.

Indikator I.50.1.09369

Lesehilfe

39,6% der im Jahr 2019 Befragten sind mit dem Kulturangebot sehr zufrieden und 40,8% eher zufrieden. Insgesamt 7,6% sind damit eher oder sehr unzufrieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.13.2.07698

Lesehilfe

26,5% der Haushalte des Klybeck und 26,9% der Haushalte im Wohnviertel Kleinhüningen beziehen Ende 2022 reine Prämienverbilligungen (PV) und 4,0% resp. 4,8% Familienmietzinsbeiträge. Die PV-Quote des Kantons Basel-Stadt liegt bei 16,3%, die FAMI-Quote bei 2,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Haushalte mit Prämienverbilligungen: Es werden alle Haushalte mit mindestens einer Person mit reinen Prämienverbilligungen gezählt (ohne Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen und Sozialhilfe).

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.06.4.08371

Lesehilfe

Von 2016 bis 2022 haben die nominalen Warenexporte aus Basel-Stadt um fast 55% zugenommen. Gegenüber 2021 wurde ebenfalls ein Zuwachs verzeichnet. Auch in Basel-Landschaft und im Jura gab es nach dem vorübergehenden Exportrückgang 2020 in den letzten beiden Jahren wieder ein Plus. Im Kanton Basel-Landschaft stiegen die Exporte seit 2016 um 11%, im Jura um 41%. Die nominalen Warenexporte aller drei Kantone zusammen liegen um fast 50% höher als 2016; in der gesamten Schweiz stieg der Wert um 32%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung des nominalen Werts der Warenexporte ins Ausland. Total ohne Edelmetalle, Edel- und Schmucksteine, Kunstgegenstände und Antiquitäten. Die kantonale Aussenhandelstatistik wurde 2020 revidiert. Neu wird die Adresse des Unternehmens, welches die Waren aus- oder einführt, berücksichtig. Die revidierten Werte sind ab 2016 verfügbar. Sie sind mit früher publizierten Daten nicht vergleichbar.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.11.1.07706

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2017 waren im Bezirk Erlenmatt im Schnitt 0,48 Personenwagen pro Haushalt registriert, der Motorisierungsgrad lag bei 223,2 privaten Personenwagen pro 1 000 Einwohnern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl der auf Privatpersonen zugelassenen Personenwagen geteilt durch die Anzahl Haushalte sowie pro 1 000 Einwohner (Motorisierungsgrad). Zur Berechnung wird jeweils der Jahresendbestand der Personenwagen und Einwohner (exkl. Personen an administrativen Meldeadressen) verwendet. Die höheren Werte im Bezirk Erlenmatt für das Jahr 2014 sind auf methodische Unterschiede in der Erfassung von neu- und umgemeldeten Fahrzeugen und Einwohner um den Jahreswechsel zurückzuführen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.1.6752

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Im Wohnviertel Wettstein ist die Gymnasialquote relativ hoch. Der Alters- und Jugendquotient sind dagegen niedrig. Die Wohnungen sind im Durchschnitt relativ gross. Ausserdem verzeichnet das Wohnviertel einen hohen Anteil Arbeitsplätze pro Kopf sowie die höchste Erwerbstätigenquote im Kanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06059

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Ende 2023 bilden Deutsche mit 17 472 Personen die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe im Kanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.4151

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23,6% der im Jahr 2019 Befragten zeigen sich mit der Gestaltung und Erhaltung von Gebäuden und Strassenbild sehr zufrieden und 52,9% eher zufrieden. Insgesamt 15,5% sind damit eher nicht oder sehr unzufrieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.14.2.11166

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Ende 2022 bot das Tagesheim Wendelin in Riehen 21 Plätze der Kategorie Allgemeine Tagespflegeeinrichtungen an.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Spezialisierte Tagespflegeinrichtungen dienen der Betreuung von an Demenz erkrankten oder psychisch beeinträchtigten Personen.

Stand Ende 2022

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Aktuelle Liste der Anbieter von Tagespflegeeinrichtungen

Indikator I.06.4.07778

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Der Transit durch die Region Basel nimmt auf der Strasse seit 2010 kontinuierlich ab. 2022 gab es beim Eingang wieder einen leichten Anstieg auf rund 1,3 Mio. Tonnen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Berücksichtigt sind Waren, welche auf ihrem Weg vom Ursprungs- zum Zielland die Schweiz durchqueren und dabei in der Region Basel die Landesgrenze (resp. ein Zollamt) passieren. «Eingang» bezeichnet dabei Waren, welche die Grenze in Richtung Schweiz überqueren, «Ausgang» solche, die in Richtung Ausland transportiert werden. Die Region Basel besteht aus den Zollzonen Basel rechts, Basel links, Flughafen und Rheinhafen BS/BL. Über Pipelines verlassen in der Region Basel keine Waren die Schweiz.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.01.1.12659

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Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring St. Johann.

Indikator I.02.7.4258

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Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt alle rechtskräftigen belasteten Standorte im Kanton nach ihrer altlastenrechtlichen Beurteilung. Belastete Standorte sind Areale, auf denen der Untergrund durch Ablagerungen von Abfällen, durch betriebliche Tätigkeiten oder durch Unfälle nachweislich oder mit grosser Wahrscheinlichkeit verunreinigt ist. Es gibt Ablagerungs-, Betriebs- und Unfallstandorte.


Die Daten basieren auf einer jährlichen Auswertung der kantonalen Kataster der belasteten Standorte.

Ein Standort wird dabei gemäss Altlasten-Verordnung (AltlV, SR 814.680) einer der folgenden altlastrechtlichen Kategorien zugeteilt:

Belastet, keine schädlichen oder lästigen Einwirkungen zu erwarten (gemäss Art. 5 Abs. 4, lit a AltlV): Auf diesen Standorten sind keine altlastenrechtlichen Massnahmen notwendig. Im Rahmen von Baumassnahmen mit Aushub müssen jedoch je nach Projekt Untersuchungsmassnahmen durchgeführt werden, um z.B. eine gesetzeskonforme Abfallentsorgung zu gewährleisten (sogenannte Bauherrenaltlasten).

Belastet, weder überwachungs- noch sanierungsbedürftig (gemäss Art. 8 AltlV): Standorte, bei denen aufgrund der Voruntersuchung beurteilt werden konnte, dass vom Standort keine schädlichen oder lästigen Einwirkungen auf Schutzgüter (Grundwasser, Oberflächenwasser, Luft, Boden) ausgehen oder mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht zu erwarten sind. Im Rahmen von Baumassnahmen mit Aushub müssen jedoch je nach Projekt Untersuchungsmassnahmen durchgeführt werden, um z.B. eine gesetzeskonforme Abfallentsorgung zu gewährleisten (sogenannte Bauherrenaltlasten).

Belastet, untersuchungsbedürftig (gemäss Art. 5 Abs. 4, lit b AltlV): Hier muss untersucht werden, ob die Standorte überwachungs- oder sanierungsbedürftig sind.

Belastet, überwachungsbedürftig (gemäss Art. 9 - 10 AltlV): Standorte, von denen eine Gefährdung oder negative Einwirkung auf Grundwasser oder Oberflächenwasser nicht ausgeschlossen werden kann, weshalb diese Standorte überwacht werden müssen.

Belastet, sanierungsbedürftig (gemäss Art. 9 - 12 AltlV): Standorte, von denen eine Gefährdung oder negative Einwirkung auf Schutzgüter (Grundwasser, Oberflächenwasser, Luft, Boden) ausgeht.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.stadtplan.bs.ch/geoviewer/index.php?instance=default&language=de&theme=186
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.15.4279

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Stunden-Mittelwerte pro Jahr, welche über dem in der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) gesetzlich festgelegten Grenzwert von 120 µg/m3 liegen, unterschieden nach Art der Lage der Messstationen.

Die Anzahl Grenzwertüberschreitungen basiert auf den Stunden-Mittelwerten verschiedener Messstationen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft: Ländliche Höhenlagen (Chrischona, Brunnersberg, Chaumont (NABEL)), Agglomeration (Binningen (NABEL), Dornach (SO)), Stadt Basel (Basel St.Johanns-Platz). Pro Kategorie wird der Mittelwert über die Anzahl Überschreitungen der einzelnen Stationen gebildet. Für Details zu den Stationen siehe Link «Luftqualität in der Nordwestschweiz» unter weiterführende Informationen.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu
  • https://luftqualitaet.ch/messdaten
    https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19850321/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.07687

Lesehilfe

Während im Kanton der Anteil der Genossenschaftswohnungen rund 11% beträgt, sind es im Wohnviertel Rosental zwischen 2,0% und 3,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden nur Wohnungen berücksichtigt, welche am Stichtag (31.12.) durch mindestens eine Person belegt waren.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.13.3.09289

Lesehilfe

Die kantonale Sozialhilfequote liegt 2023 bei 4,8%. Sie sinkt seit dem Jahr 2018 kontinuierlich. Die Stadt Basel weist für das Jahr 2023 eine Quote von 5,1% aus, Riehen eine Quote von 2,5% und Bettingen eine Quote von 2,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote zeigt den prozentualen Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Bevölkerungsstand am Ende des Jahres. Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine finanzielle Leistung der wirtschaftlichen Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfe sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als fünf bzw. sieben Jahren berücksichtigt (FL: 5+, VA: 7+, VA FL: 7+). Bis 2017 kann die Aufenthaltsdauer nicht abgegrenzt werden, weshalb es bei den Zeitreihen zur Stadt Basel und zum Kanton Basel-Stadt zu einem Methodenbruch kommt.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.50.1.4872

Lesehilfe

15,0% der im Jahr 2019 Befragten interessieren sich sehr und 37,2% eher für die Politik im Kanton Basel-Stadt. 32,9% interessieren sich dafür eher nicht und 12,0% überhaupt nicht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.09.1.06214

Lesehilfe

Von 1960 bis 1970 wuchsen sowohl der Wohnungsbestand wie auch die Bevölkerung. Es gab kaum Leerwohnungen. In den Siebziger- und Achtzigerjahren nahm die Bevölkerung ab, der Wohnungsbestand hingegen weiterhin leicht zu. Ab 1975 wurde deshalb eine hohe Anzahl Leerwohnungen verzeichnet. In der ersten Hälfte der Neunzigerjahre nahm aufgrund der leichten Bevölkerungszunahme bei gleichzeitig stagnierendem Wohnungsbestand die Anzahl der Leerwohnungen ab. Wegen des bis 2007 folgenden Bevölkerungsrückgangs wuchs die Zahl der Leerwohnungen wieder. Danach erfolgte eine bis heute andauernde Bevölkerungszunahme. Diese führte zunächst zu einem Rückgang der Anzahl Leerwohnungen, welche aber von 2015 bis 2022 dank der ausgeweiteten Bautätigkeit wieder anstieg.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bis 2012 wurde die Bevölkerungszahl ermittelt, indem der Vormonatsbestand durch die Berücksichtigung natürlicher und räumlicher Ereignisse fortgeschrieben wurde. Seit 2013 basiert die Bevölkerungsstatistik direkt auf Auswertungen aus dem kantonalen Einwohnerregister. Die Leerwohnungen werden am Stichtag 1. Juni jährlich im Rahmen der Leerwohnungszählung ermittelt. Unter Wohnungsbestand (ohne Leerwohnungen) wird die Differenz zwischen dem Wohnungsbestand im Wohnungsregister per 31.5. und den Leerwohnungen verstanden.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.14.1.06994

Lesehilfe

Im Jahr 2022 betrug die Hospitalisierungsrate für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 19 Jahren 65,7 Fälle pro 1000 Einwohner der gleichen Altersgruppe. Dies ist der tiefste Wert aller ausgewiesenen Altersklassen.
Die höchste Rate erreicht mit über 1 051 pro 1000 Einwohner die Altersgruppe ab 90 Jahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Hospitalisierungsrate wird berechnet als Verhältnis von stationären Austritten pro 1000 Personen der jeweiligen Altersgruppe der kantonalen Wohnbevölkerung. Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr aus einem Schweizer Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden mehrfach gezählt) und im Kanton Basel-Stadt wohnhaft sind.

Indikator I.01.3.6077

Lesehilfe

Frauen aus arabischen und afrikanischen Ländern weisen im Mittel der Jahre 2013 bis 2022 die höchste zusammengefassten Geburtenziffern auf. Am niedrigsten sind diese bei Schweizerinnen, Italienerinnen und Frauen aus der Ländergruppe EU-Ost.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die zusammengefasste Geburtenziffer bezeichnet die Anzahl Kinder, die eine Frau im Laufe ihres Lebens zur Welt bringen würde, wenn im Laufe dieses Lebens die altersspezifischen Geburtenziffern des betrachteten Kalenderjahres konstant blieben. (Die altersspezifische Geburtenziffer ist die Anzahl der Geburten der Frauen eines bestimmten Alters, dividiert durch die Anzahl der Frauen dieses Alters.)

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.7.4257

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl aktiv begleitete Sanierungen gemäss Altlasten-Verordnung (Art. 16-19, SR 814.680).

Die Daten basieren auf einer jährlichen Auswertung der kantonalen Kataster der belasteten Standorte. Für ein bestimmtes Jahr werden dabei alle aktiv begleiteten Sanierungen berücksichtigt, welche noch nicht abgeschlossen sind (Status = offen). Die Dauer einer Sanierung kann sich über mehrere Jahre erstrecken.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983151/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.08.1.07704

Lesehilfe

Während der Anteil fernwärmebeheizter Gebäude in Klybeck und Kleinhüningen seit 2010 zugenommen hat, ist der Anteil mit Heizöl versorgter Bauten zurückgegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Anzahl Heizsysteme nach Energieträger stammt aus der kantonalen Gebäude- und Wohnungsstatistik, welche jährlich per 31. Dezember aus dem kantonalen Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) erzeugt wird.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.1.4318

Lesehilfe

Im Jahr 2021 wies der Kanton Basel-Stadt eine mittlere Wohnbevölkerung von 201 569 Personen auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere Wohnbevölkerung entspricht der im Durchschnitt eines Kalenderjahres im Kanton wohnhaften Bevölkerung.

Für detaillierte Angaben zur Methodik der kantonalen Bevölkerungsstatistik siehe weiterführende Informationen.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.statistik.bs.ch/zahlen/tabellen/1-bevoelkerung.html
    http://www.statistik.bs.ch/haeufig-gefragt/einwohner/zentrale-begriffe-einwohner.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.14.3.09023

Lesehilfe

Die Balken zeigen die Abweichung der wöchentlich gemeldeten Todesfälle vom jeweilig erwarteten Wert. So sind in der Kalenderwoche 17 des Jahres 2020 insgesamt 4 Personen unter 65 Jahren mehr verstorben, als man statistisch erwarten würde. Die Linien geben die über die Kalenderwochen kumulierten Abweichungen wieder. So sind im Jahr 2019 bis einschliesslich Kalenderwoche 52 insgesamt 24 Personen unter 65 Jahren weniger verstorben, als man statistisch erwarten würde.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dieser Indikator wird wöchentlich aktualisiert. Da die Todesfälle oftmals verzögert gemeldet werden, dürfte die tatsächliche Anzahl an Todesfällen der unmittelbar zurückliegenden Kalenderwochen höher liegen. Entsprechend können sich auch die Werte der Vorwochen bei Aktualisierungen jeweils leicht ändern.
Die geschätzte Abweichung der Todesfälle errechnet sich aus der Differenz der gemeldeten Todesfälle und deren Erwartungswert pro Kalenderwoche. Die Schätzung der erwarteten Todesfälle erfolgt mittels einer vom Bundesamt für Statistik entwickelten Methode, welche saisonale Schwankungen sowie die Altersstruktur der Bevölkerung und zeitliche Trends berücksichtigt. Die Schätzung erfolgt in drei Schritten: 1) Schätzung der erwarteten Todesfälle nach Jahr und Altersklasse, um sie von möglichen zeitlichen und demografischen Trends zu bereinigen; 2) Berechnung des Medians der Todesfälle nach Kalenderwoche, um die saisonale Schwankung der Todesfälle abzubilden; 3) Adjustierung der so errechneten Wochenwerte um einen im ersten Schritt geschätzten jahresabhängigen Korrekturfaktor, um eine Vorhersage für die Kalenderwoche eines bestimmten Jahres und einer bestimmten Altersklasse zu erhalten.

Indikator I.01.1.06502

Lesehilfe

Das Wohnviertel Bruderholz weist mit 22,3% den höchsten Anteil Kinder und Jugendlicher unter 20 Jahren auf, das Wohnviertel St. Alban den höchsten Anteil 80- bis 99-Jähriger (10,2%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator I.01.1.6065

Lesehilfe

2004 bilden bei den ausländischen Männern und Frauen die 30- bis 34-Jährigen die grössten Altersgruppen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Fünfjahresklasse des jeweiligen Geschlechts an der gesamten ausländischen Bevölkerung.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.03.3.09493

Lesehilfe

Im Jahr 2020 lag der Medianlohn in der Branche Handel mit und Reparatur von Motorfahrzeugen in der Nordwestschweiz bei rund 5 800 Franken brutto und damit etwas tiefer als 2018.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.50.1.6473

Lesehilfe

17,8% der im Jahr 2019 befragten Personen schätzen ihre wirtschaftliche Lage als sehr gut und 59,0% eher gut ein. 2015 lag der Anteil an Befragten, denen es wirtschaftlich sehr gut ging bei 31,3%. 21,1% der Befragten mit ausländischer Staatsbürgerschaft geht es wirtschaftlich gesehen eher nicht oder gar nicht gut, bei den Schweizerinnen und Schweizern sind es 15,9%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. 2005, 2007 und 2015 wurde diese Frage nur einem Teil der Befragten gestellt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.4852

Lesehilfe

2023 fühlten sich 45,2% der Bevölkerung im Alltag sehr sicher und 44,3% eher sicher. Im Vergleich zu den früheren Befragungen fühlten sich zwar weniger Personen sehr sicher, aber das alltägliche Sicherheitsempfinden insgesamt blieb in etwa auf gleichem Niveau.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2019 in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen), zuvor telefonisch; Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2011, 2015 und 2019 wurden nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.09.1.06976

Lesehilfe

In der Gemeinde Bettingen sind die meisten Wohnungen (rund ein Viertel aller Wohnungen) Fünfzimmerwohnungen, gefolgt von den Wohnungen mit sechs und mehr Zimmern. Im kantonalen Vergleich weist Bettingen in diesen Kategorien die höchsten Anteile auf. Dagegen gibt es im Vergleich zum Gesamtkanton am wenigsten Zwei- und Dreizimmerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.50.1.08456

Lesehilfe

25,0% der Bevölkerung fühlen sich nachts draussen sehr und 41,3% eher sicher. 19,7% geben an, sich eher unsicher zu fühlen. 7,2% fühlen sich ganz unsicher. Das Sicherheitsgefühl nimmt mit zunehmendem Alter ab. Frauen fühlen sich weniger sicher als Männer. Personen mit hohem Einkommen fühlen sich sicherer als jene mit tieferem Einkommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2019 in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen), zuvor telefonisch; Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2011, 2015 und 2019 wurden nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.13.3.6427

Lesehilfe

2023 weisen Personen aus afrikanischen Ländern mit 32,4% die höchste und deutsche Staatsangehörige mit 2,0% die tiefste Sozialhilfequote auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote zeigt den prozentualen Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Stand am Ende des Jahres. Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfefall sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als fünf bzw. sieben Jahren (FL 5+, VA 7+, VA FL 7+) berücksichtigt.
Die Berechnungsmethode wurde 2022 für die Jahre ab 2017 rückwirkend angepasst.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.7.4259

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl abgeschlossener Sanierungen gemäss Altlasten-Verordnung (SR 814.680).

Die Daten basieren auf einer jährlichen Auswertung der kantonalen Kataster der belasteten Standorte (Aufsummierung der abgeschlossenen Standorte pro Jahr).

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983151/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.14.4.07068

Lesehilfe

Im Jahr 2018 gibt es im Kanton Basel-Stadt 268 Arztpraxen von Grundversorgern, 561 Spezialarztpraxen und 123 Zahnarztpraxen. Die Zahl der Spezialarztpraxen hat im Vergleich zum Jahr 2011 um 181 zugenommen, während die Zahl der Praxen von Grundversorgern und von Zahnärzten etwas tiefer ausfällt als sieben Jahre zuvor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

In der Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) werden alle Arbeitsstätten berücksichtigt, die der AHV-Beitragspflicht unterstehen (ab 2 300 Franken Jahreslohn). Arzt- und Zahnarztpraxen (NOGA 862): Tätigkeiten in privaten Praxen, Gemeinschaftspraxen, Krankenhausambulatorien oder vergleichbaren Institutionen. Es sind sowohl private als auch öffentlich-rechtliche Betriebe enthalten. Arztpraxen von Grundversorgern (Allgmeine Innere Medizin, Pädiatrie): Mindestens einer der Ärzte muss eine allgemeinmedizinische Tätigkeit ausüben. Spezialarztpraxen: Keiner der Ärzte darf eine allgemeinmedizinische Tätigkeit ausüben.

Indikator I.03.5.2466

Lesehilfe

Die Zuwanderung in der Branche Verkehr, Lagerei und Kommunikation erreichte im 2. Quartal 2023 mit 188 Personen einen Höchstwert. Die Zuwanderung von Erwerbstätigen mit einer Beschäftigung in den Branche Handel und Reparatur oder im Gastgewerbe war 2023 im 1. Quartal am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton). Ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.11.4315

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgaben der öffentlichen Hand für regelmässige Schutz- und Präventionsmassnahmen gegen Naturgefahren. Die jährlich von den Kantonen und dem Bund investierten Gelder spiegeln deren Engagement bei der Prävention gegen Naturgefahren wider.

Jährliche Beiträge der öffentlichen Hand (Kantone und Bund) für Schutzbauten und die Erarbeitung von Gefahrengrundlagen (beides gemäss Waldgesetz (WaG) oder Wasserbaugesetz (WBG)) sowie Schutzwaldpflege und Schutzbauten-Einzelprojekte (gemäss Definition des Bundesamts für Umwelt (BAFU)). Bei den Gefahrengrundlagen handelt es sich um Grundlagen für das Risikomanagement, bestehend aus Gefahrenkarten, Ereigniskatastern, Risikobeurteilungen, Konzepten sowie organisatorischen und planerischen Massnahmen. Grundangebote sind Bauprojekte ohne besonderen Aufwand sowie periodische Instandstellungen, der Ersatz von bestehenden Schutzbauten, Messstellen und Warndienste.
Die Beitragszahlen entstammen den durch das BAFU bei den Kantonen erhobenen Angaben. Der Bund beteiligt sich mit ca. einem Drittel an den Gesamtkosten der Projekte. Beiträge von Privaten und Gemeinden (Eigentümer, Gebäudeversicherungen, Versicherer etc.) sind nicht enthalten.

Die Investitionen in Basel-Stadt gemäss WBG werden jeweils über eine Periode von vier Jahren mit dem Bund vereinbart und nach Ablauf der Periode abgerechnet. Die Zahlen für die Jahre 2008 bis 2011 sowie 2016 entsprechen den vereinbarten Zahlen, die Zahlen für die Jahre 2012 bis 2015 sowie 2017 den effektiv investierten Beträgen. Die nächste Abrechnung erfolgt nach Ende der Periode 2016 bis 2019.

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  • Indikatorenset: Umwelt.

Indikator I.10.1.6541

Lesehilfe

2023 boten die 64 baselstädtischen Hotels insgesamt 9 397 Betten an. Im Jahr 2022 waren es 9 280 Betten in 65 Hotelbetrieben. Dies entspricht einer Zunahme um 117 Betten. In der Erhebung von 1939 gab es in 42 Betrieben insgesamt 2 137 Betten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2016 werden in den Hotels die Doppelbetten, welche eine Schlafgelegenheit für zwei Personen anbieten, als zwei Betten in der Statistik aufgeführt.

Links

  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.01.3.09194

Lesehilfe

Die französischen Agglomerationen Lille, Lyon und Paris verzeichnen die höchsten Geburtenraten und dabei tiefe Sterberaten. Das führt zu einem hohen Geburtenüberschuss. Ein ähnliches Bild zeigen die Agglomerationen Genf, Lausanne und Zürich. In den italienischen, portugiesischen und spanischen Agglomerationen gibt es hingegen mehr Sterbefälle als Geburten. In Basel sowie in Frankfurt und Metz gibt es ähnlich viel Geburte wie Todesfälle.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Geburten bzw. Sterbefälle pro 1000 Einwohner. Hier sind die Agglomerationen dargestellt. Unterschiedlicher Datenstand (zwischen 2020 und 2021).

Links

  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.02.1.09737

Lesehilfe

Auf der gesamten Fläche des Kantons Basel-Stadt leben 2023 im Schnitt 57,5 Personen pro Hektar. Betrachtet man nur die reine Bauzonenfläche, so sind es 142,5 Personen. Reduziert man die Fläche wiederum auf jene Zonen, welche für Wohnnutzung vorgesehen ist, so erhöht sich der Wert auf 161,0 Personen pro Hektar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zonen gemäss Zonenplan Basel-Stadt und Zonenplan Gemeinde Riehen (revidiert auf 1.1.2017). Bauzonen: Zonen 2 bis 7 einschliesslich 2a, 5a und Stadt- und Dorfbild-Schutz- und Schonzone sowie die Riehener Arbeitszonen und Zone 2R. Bauzonen mit potenzieller Wohnnutzung: ohne Zonen mit reiner Arbeitsnutzung (Basel: «Zone 7 Industrie- und Gewerbezone»; Riehen: Arbeitszonen).

Links

  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.
  • Informationen zum Zonenplan Basel-Stadt
  • Zonenpläne Basel-Stadt, Riehen und Bettingen als Karten auf MapBS

Indikator I.03.5.6453

Lesehilfe

Nach dem pandemiebedingten Rückgang der Arbeitstage von Meldepflichtigen im Bereich Kultur, Unterhaltung und persönliche Dienstleistungen im 2. Quartal 2020 und im 1. Quartal 2021 sind die Werte in diesem Bereich inzwischen wieder höher (4. Quartal 2023: rund 11 700). Im Gesundheits- und Sozialwesen wurde im 3. Quartal 2023 ein Höchstwert von fast 10 000 Arbeitstagen erreicht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum (inkl. UK), die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.3.6528

Lesehilfe

Der Bruttomedianlohn 2020 liegt im Bereich Finanz- und Versicherungsdienstleistungen bei 9 066 Franken. Im Bereich Beratung, Planung und Forschung ist er auf 8 166 Franken gestiegen. Bei rund 5 600 Franken liegen die Medianlöhne im Branchenaggregat Gebäudebetreuung, Sicherheit, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen sowie in der Personalvermittlung und -überlassung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.08.1.04230

Lesehilfe

Der Bruttoenergieverbrauch im Kanton Basel-Stadt ging von 6 490 GWh im Jahr 1995 zurück auf 4 420 GWh im Jahr 2020. Am markantesten ist der Rückgang mit über 84% beim Heizöl.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bruttoenergieverbrauch pro Jahr nach Energieträger. Der Bruttoverbrauch zeigt die Energie in der Form, in welcher sie in den Kanton importiert oder im Kanton aus natürlichen Quellen gewonnen wird (ohne Flugtreibstoffe). Im Gegensatz dazu bildet der Endenergieverbrauch die Energie in der Form ab, wie sie beim Endverbraucher eingesetzt wird. Die Differenz zwischen den beiden Grössen entspricht den Zu- respektive Abgängen in Folge der Umwandlung in Elektrizität und Fernwärme.

Der Bruttoenergieverbrauch wird für die leitungsgebundenen Energieträger erhoben und für die nicht leitungsgebundenen Energieträger geschätzt. Für detaillierte Angaben zur Methodik siehe weiterführende Informationen.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.statistik.bs.ch/zahlen/tabellen/8-energie.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.4.09491

Lesehilfe

Die Zahl der Arbeitslosen in der Branche Handel mit und Reparatur von Motorfahrzeugen liegt Ende 2023 bei 26 Personen. Die mittlere jährliche Arbeitslosenquote liegt 2023 bei 7,0%. Diesem Wert liegen Hochrechnungen der Erwerbstätigen zugrunde, weshalb er mit statistischer Unsicherheit behaftet ist. Er wird unter Vorbehalt veröffentlicht, da der Variationskoeffizient grösser als 10% ist

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.18.2.06903

Lesehilfe

Der Median des Reinvermögens ist seit 2011 relativ stetig gestiegen, insgesamt um 48,9%, von rund 14 500 auf 21 600 Franken. Der Mittelwert und der Ertrag aus Vermögenssteuer zeigen im Zeitverlauf etwas grössere Schwankungen. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Ertrag um 2,6%, der Mittelwert des Reinvermögens stieg um 1,4%, der Median um 10,0%. Der Anstieg des Medians über die Jahre ist ein Indikator dafür, dass sich die tieferen Vermögen allgemein insgesamt positiv entwickelt haben. Allerdings sind die Werte des Medians im Vergleich zum Mittelwert des Reinvermögens auf einem deutlich niedrigeren Niveau. Ein Teil der stärkeren Veränderungen kannn auch im Bearbeitungsstand der Veranlagungen begründet sein - in den Auswertungen sind in der Regel zum Zeitpunkt des Datenexports für jedes Steuerjahr 98% der gesamten Veranlagungen im Kanton berücksichtigt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige, ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.03.2.12564

Lesehilfe

Die Zahl der Beschäftigten stieg zwischen 2011 und 2021 um 5,4% von 183 183 auf 193 002.
Zielwert gemäss kantonalem Richtplan: 220 000 Beschäftige bis 2035. Zielpfad: ab 2019 lineares Wachstum um ca. 1 700 Beschäftigte pro Jahr.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.02.17.4293

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

In Kälte- und Wärmepumpenanlagen eingesetzte synthetische Kältemittel können, wenn sie in die Atmosphäre gelangen, ozonabbauend (FCKW, HFCKW) oder als Treibhausgase wirken (HFKW). Ozonabbauende Kältemittel tragen zur Zerstörung der Ozonschicht bei, welche die Erde vor der gefährlichen ultravioletten Strahlung abschirmt. Die Menge der verwendeten Kältemittel ist ein Indikator für die potenzielle Belastung der Luft mit solchen Stoffen.

Total der Menge der in allen gemeldeten Kälte- und Wärmepumpenanlagen in den Kantonen eingesetzten ozonabbauenden synthetischen Kältemittel (FCKW, HFCKW). Die Angaben stammen aus dem Melderegister des Bundesamtes für Umwelt (BAFU). Die Inhaber von Anlagen sind einer gesetzlichen Meldepflicht unterstellt.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20021520/index.html#app30
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.1.6639

Lesehilfe

Im Wohnviertel Iselin sticht der relativ hohe Anteil Sozialhilfeempfänger hervor. Der Anteil Grünflächen ist ausgeprägt. Die durchschnittliche Fläche pro Wohnung gehört zu den kleinsten im Kanton. Ausserdem verfügt das Wohnviertel über wenige Arbeitsplätze pro Kopf sowie vergleichsweise geringe Erträge aus Vermögens- und Einkommenssteuern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.04.2.08354

Lesehilfe

In Basel-Stadt erwirtschaftet 2022 die Branche Chemie und Pharma 44,9% der kantonalen Wertschöpfung. In Basel-Landschaft hat der Bereich Handel und Reparatur mit 20,5% den grössten Anteil. Im Kanton Jura sind wiederum die Hersteller von Investitionsgütern am stärksten vertreten (35,2% der Wertschöpfung). In der gesamten Region (BS, BL, JU) trägt die chemisch-pharmazeutische Industrie am meisten zur Gesamtwertschöpfung bei (31,6%). An zweiter Stelle folgt der Handel (11,6%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Anteile errechnen sich aus der jeweiligen nominalen Bruttowertschöpfung der Branche geteilt durch die Gesamtwertschöpfung in der jeweiligen Region. Die dargestellten Branchen und Branchenaggregate basieren auf der allgemeinen Systematik der Wirtschaftszweige NOGA 2008.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.11.1.09391

Lesehilfe

Der Anteil Elektroautos (inkl. Hybride) an den gesamten neuen Inverkehrsetzungen von Personenwagen hat seit 2011 von 0,2% auf 25,5% (2023) zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

In der Kategorie der Elektrofahrzeuge werden hier neben den rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen auch Plug-in-Hybride berücksichtigt, deren Akku sowohl über den Verbrennungsmotor als auch mit einem Stecker am Stromnetz geladen werden kann. Wasserstoffautos werden von einem Elektromotor angetrieben, deshalb zählen auch sie zu den Elektrofahrzeugen. «Personenwagen» sind leichte Motorwagen zum Personentransport mit höchstens neun Sitzplätzen einschliesslich Fahrer oder Fahrerin. Der Strassenfahrzeugbestand berücksichtigt alle am 30. September immatrikulierten zivilen Fahrzeuge von Halterinnen und Haltern, die an diesem Stichtag Wohnsitz im Kanton hatten.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.01.1.6062

Lesehilfe

Ende 2022 bilden bei den Frauen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit die grösste Gruppe im Kanton, bei den Männern Personen der Ländergruppe EU-West + EFTA + UK.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.14.2.11177

Lesehilfe

2022 blieb das Finanzierungsvolumen mit total 3,9 Mio. Franken gegenüber dem Vorjahr unverändert. Davon finanzierten der Kanton bzw. die Gemeinden 2 Mio. Franken, die Krankenversicherer 0,8 Mio. Franken und die Tagesgäste 1,1 Mio. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.

Indikator I.03.2.09197

Lesehilfe

Fast ein Viertel der Beschäftigten in der Agglomeration Basel ist im 2. Sektor (Industrie und Baugewerbe) tätig. Das ist für eine Agglomeration ein eher hoher Wert. Höher ist dieser Anteil nur in Stuttgart, Mailand, Bologna und Lissabon. In der Agglomeration Paris arbeiten 87% der Beschäftigten im tertiären Sektor (Dienstleistungen).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Beschäftigte am Arbeitsort. Hier sind die Agglomerationen dargestellt. Unterschiedlicher Datenstand (zwischen 2020 und 2021; italienische Agglomerationen: 2011).

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.01.1.06930

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons leben in Kleinhüningen überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre sowie junge Erwachsene zwischen 20 und 24 Jahren. Ebenfalls besonders gut vertreten sind Personen zwischen 60 und 64 Jahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.1.09396

Lesehilfe

Bei den Männern ist der Anteil der Teilzeiterwerbstätigen im Beobachtungszeitraum von 31% auf 38% gestiegen und bei den Frauen von 75% auf 78%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Teilzeiterwerbstätigen in der baselstädtischen Kantonsverwaltung. Gezeigt wird das gesamte Staatspersonal (unabhängig vom Wohnsitz) auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount); nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.03.2.09787

Lesehilfe

Die Zahl der Beschäftigten stieg zwischen 2011 und 2021 um 5,4% von 183 183 auf 193 002.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.15.7.6091

Lesehilfe

Ausländische Staatsangehörige haben einen höheren Anteil an Personen mit Tertiärausbildung (48,7%) und Sekundarstufe I-Ausbildung (28,2%) als Schweizer (sowohl hier geborene wie eingebürgerte).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Sekundarstufe I: Keine abgeschlossene Ausbildung, obligatorische Schule, einjährige Vorlehre, einjährige allgemeinbildende Schule, 10. Schuljahr, einjährige Berufswahlschule, Haushaltslehrjahr, Sprachschule, Sozialjahr, Brückenangebote. Sekundarstufe II: Anlehre, Berufslehre, Vollzeitberufsschule, Handelsdiplom, Lehrwerkstätte, Diplommittelschule, Verkehrsschule, Fachmittelschule, gymnasiale Maturität, Lehrkräfte-Seminar, Berufs- oder Fachmaturität. Tertiärstufe: Höhere Fachschule, Fachhochschule, Universität. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2018 bis 2022 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Weiter wurde die Frage zur höchsten abgeschlossenen Ausbildung im Fragebogen der Strukturerhebung 2020 verändert. Somit liegt ein methodischer Bruch innerhalb des Poolingzeitraums vor.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.2.07672

Lesehilfe

Die Haushaltsstruktur im Bezirk Erlenmatt weist in den letzten Jahren keine grossen Veränderungen auf. 2022 machen Einpersonenhaushalte 48% aus, 44% sind Familienhaushalte. 14% werden anderen Haushalten zugeordnet. Im Bezirk Messe gab es in den letzten drei Jahren ebenfalls keine grossen Veränderungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Personen, die in der gleichen Wohnung leben, bilden einen Haushalt. Haushalte werden unterteilt in Privat- und Kollektivhaushalte. Hier werden nur Privathaushalte betrachtet. Die Gruppe "Andere Haushalte" umfasst Mehrpersonenhaushalte wie Wohngemeinschaften und unverheiratete Paare ohne ein gemeinsames Kind.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.1.06895

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons leben im Wohnviertel Am Ring mehr jüngere Erwachsene. Ansonsten ist die Altersverteilung ähnlich wie diejenige des Gesamtkantons.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.04.2.06051

Lesehilfe

Im Vergleich zu 1995 lag der ökologische Fussabdruck der Schweiz 2022 um 34,1% tiefer, das Bruttoinlandprodukt des Kantons Basel-Stadt 2021 um 117,9% höher. Die letzten drei Datenjahre des ökologischen Fussabdruckes sind Schätzungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Der ökologische Fussabdruck der Schweiz misst den Verbrauch natürlicher Ressourcen und drückt in globalen Hektaren pro Kopf die Fläche aus, die für die Produktion dieser Ressourcen notwendig wäre. Gemäss Regierungsratsbeschluss vom 26. Mai 2015 kann man aufgrund von Erfahrungen in anderen Ländern «…davon ausgehen, dass der ökologische Fussabdruck für den Kanton Basel-Stadt ähnlich ausfallen würde wie jener für die Schweiz».

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.
  • Bundesamt für Statistik: Der ökologische Fussabdruck der Schweiz

Indikator I.03.2.08441

Lesehilfe

Zwischen 2014 und 2021 ist die Zahl der Beschäftigten in der Region BS/BL/JU insgesamt um 3,3% gewachsen und damit weniger stark als in der Gesamtschweiz (+7,3%). Das Beschäftigungswachstum liegt in Basel-Landschaft (+5,1%) und in Basel-Stadt (1,0%) unter dem Schweizer Wert, im Kanton Jura (+7,7%) darüber.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden alle Beschäftigten (inkl. Selbstständigerwerbende), welche sozialversicherungspflichtig sind (ab Jahreseinkommen von 2 300 Franken) und ihre Tätigkeit in einer Arbeitsstätte mit Standort in BS/BL/JU verrichten (unabhängig vom Hauptsitz des Gesamtunternehmens).

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.11.1.09596

Lesehilfe

2021 war die höchste durchschnittliche Auslastung der innenstädtischen Parkhäuser an Samstagen zwischen 13 und 14 Uhr zu beobachten (56,2%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.01.1.06918

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons leben im Wohnviertel Bruderholz viele Kinder und Jugendliche. Auch die Gruppe der 45-Jährigen und Älteren ist grösser als im Gesamtkanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.02.19.4236

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der im Wasser gelöste organische Kohlenstoff (dissolved organic carbon, DOC) ist ein Summenparameter für verschiedene natürliche und industriell hergestellte organische Substanzen. Er wird im gereinigten Abwasser in den Abläufen der Abwasserreinigungsanlagen (ARA) gemessen. Der Indikator zeigt den kantonalen Jahresmittelwert in Milligramm DOC pro Liter.

Der gelöste organische Kohlenstoff (DOC) wird mehrmals pro Jahr im Ablauf der ARA gemessen. Aus den Jahresmittelwerten der DOC-Konzentrationen der einzelnen ARA wird der kantonale Mittelwert berechnet. In der Gewässerschutzverordnung ist für die Einleitung von kommunalem Abwasser in Gewässer ein DOC-Grenzwert von 10 mg/l und ein Reinigungseffekt von 85% definiert.

Das Abwasser aus Basel-Stadt wird in der ARA Basel gereinigt. Deren Einzugsgebiet umfasst auch die Gemeinden Allschwil, Binningen, Birsfelden, Bottmingen, Münchenstein (Ortsteil Brüglingen), Oberwil, Schönenbuch, Inzlingen (D), Weil-Otterbach (D, Ortsteil 14 Linden) und Neuwiller (F).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983281/index.html#app4
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.14.2.11169

Lesehilfe

Im Jahr 2022 gab es 618 Plätze in speziellen Wohnformen (20,4% aller Plätze) in den Pflegeheimen und 2 228 (73,7%) allgemeine Pflegeheimplätze im Kanton Basel-Stadt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Spezielle Wohnformen sind beispielsweise Pflegewohngruppen, psychogeriatrische Spezialeinrichtungen, Demenzabteilungen oder besondere Pflegeeinrichtungen für suchtkranke Menschen. Nichttarifplätze sind Plätze, welche nicht an die Einheitstaxe gemäss Pflegeheim-Rahmenvertrag gebunden sind.

Stand Ende 2022

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Aktuelle Pflegeheimliste

Indikator I.18.2.4835

Lesehilfe

Im Durchschnitt zahlen die Einwohner im Wohnviertel Vorstädte die höchsten Vermögenssteuern pro Veranlagung. Im Wohnviertel Klybeck ist der Wert am niedrigsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mittlere Vermögenssteuer pro Veranlagung im Wohnviertel (ordentliche Veranlagung natürlicher Personen; totaler Vermögenssteuerertrag geteilt durch die Anzahl Veranlagungen) in Franken.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.01.1.6069

Lesehilfe

2023 weisen Schweizerinnen und Schweizer den höchsten Altersquotienten auf. Am niedrigsten ist er bei Afrikanerinnen und Afrikanern. Seit 2004 sind die Altersquotienten der Türkinnen und Türken sowie der Personen aus dem Balkan am stärksten gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.13.2.4152

Lesehilfe

Ende des Jahres 2023 beziehen 2 144 Haushalte Familienmietzinsbeiträge. Dies entspricht 2,1% aller Haushalte im Kanton Basel-Stadt. Ende 2022 waren es ebenfalls 2,1%. Die Anzahl der mit Familienmietzinsbeiträgen unterstützten Haushalte geht seit 2021 zurück.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Quote der Haushalte mit Familienmietzinsbeiträgen (FAMI) entspricht dem Verhältnis der Anzahl Haushalte mit Mietzinsbeiträgen zur Gesamtzahl der Haushalte (exklusive Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per Ende des Jahres. Stichtag ist jeweils der 4. Januar des Folgejahres.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.09.2.12532

Lesehilfe

Zwischen Ende 2019 und Ende 2023 betrug die Nettowohnungsproduktion 3 683 Wohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettowohnungsproduktion setzt sich wie folgt zusammen: Neu gebaute Wohnungen minus abgebrochene Wohnungen plus Saldo aus Umbauten (kann positiv oder negativ sein).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.03.3.09222

Lesehilfe

Im Jahr 2020 liegt der Medianlohn in der Nahrungsmittelindustrie bei rund 5 200 Franken brutto und bleibt damit im Vergleich zum Jahr 2018 nahezu unverändert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.08.2.04224

Lesehilfe

Die Eigenproduktion von Elektrizität hat von 2010 bis 2020 von 374 auf 477 GWh zugenommen, dies trotz des Rückganges von 12% zwischen 2016 und 2018.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Menge an Strom, welche innerhalb des Kantonsgebiets produziert wird.

Die Daten werden im Rahmen der kantonalen Energiestatistik bei den Energieversorgungsunternehmen sowie bei Betreibern von grossen oder speziellen Anlagen (z.B. Elektrizitätsproduktion mittels Wärmekraftkoppelungsanlagen) erhoben. Die Elektrizitätsproduktion durch Photovoltaik wird basierend auf den Panelflächen abgeschätzt.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.statistik.bs.ch/zahlen/tabellen/8-energie.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

11,7% der im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Personen gelten 2021 als tagsüber lärmbelastet, da der Grenzwert für Strassenlärm an ihrem Gebäude überschritten wird. Von Überschreitungen des Nacht-Grenzwertes sind 20,5% betroffen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Personen, die in Gebäuden wohnen, bei welchen die Immissionsgrenzwerte für Strassenverkehrslärm der schweizerischen Lärmschutz-Verordnung (LSV) überschritten werden. Die angegebenen Werte beruhen auf Modellierungen. Die Lärmimmission an den Gebäuden werden in einem 3D-Oberflächenmodell (Gelände, Gebäude, Hindernisse) auf Basis des Emissionskatasters für Strassenverkehrslärm berechnet. Sobald ein Teil eines Gebäudes, z. B. eine Fassade oder die oberen Geschosse, welche nicht durch eine Lärmschutzwand geschützt werden, von Grenzwertüberschreitungen (gemäss LSV) betroffen sind, werden sämtliche Bewohner des Gebäudes als lärmbelastete Personen gezählt. Die Ausrichtung der einzelnen Wohnungen fliesst nicht in die Beurteilung ein. Weiter werden lärmempfindliche Räume in Betrieben nicht berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.05.1.4911

Lesehilfe

Gegenüber 2022 hat sich die Teuerung insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2023 wieder etwas abgekühlt: Die mittlere Jahresteuerung 2023 liegt in Basel-Stadt bei 2,0% und in der Schweiz bei 2,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere bzw. durchschnittliche Jahresteuerung ist die Veränderungsrate zweier Jahresmittel. Das Jahresmittel entspricht dem arithmetischen Durchschnittswert aller 12 Monatsindices des entsprechenden Jahres. Bei der Berechnung der mittleren Jahresteuerung werden alle 24 Monatswerte zweier Jahre verwendet und somit auch die Entwicklung während des Jahres berücksichtigt. Beispiel: Die mittlere bzw. durchschnittliche Jahresteuerung 2020 entspricht der Veränderungsrate zwischen dem Jahresmittel 2020 und dem Jahresmittel 2019.

Indikator I.02.1.6754

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental sind die Einwohner am wenigsten sesshaft. Der Altersquotient ist der tiefste im ganzen Kanton, der Anteil Ausländer dagegen der höchste. Das Wohnviertel weist einen niedrigen Anteil Einfamilienhäuser auf und verfügt mit der Erlenmatt-Siedlung über relativ viele Neubauten. Die Steuererträge sind vergleichsweise gering.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.13.2.09917

Lesehilfe

2 254 Personen werden per Ende 2023 mit mindestens einer Kostenübernahmegarantie (KüG) unterstützt. Den begünstigten Personen kommen insgesamt 3 316 KüG zugute.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bestand per Ende des Jahres. Die Leistungen der Behindertenhilfe werden über Kantonsbeiträge und Kostenbeteiligungen der Personen mit Behinderung finanziert. Sind die Anspruchsberechtigten finanziell nicht in der Lage, für die anteiligen Kosten aufzukommen, werden diese über Ergänzungsleistungen zur Invalidenversicherung finanziert. Die Aufteilung der Kosten erfolgt mittels einer Kostenübernahmegarantie. Eine Person kann mehrere Kostenübernahmegarantien erhalten, beispielsweise für Ambulante Wohnbegleitung und Begleitete Arbeit.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.15.1.07695

Lesehilfe

Die Sek P-Quote der Schülerinnen und Schüler ohne Schweizer Pass liegt 2022 im Wohnviertel Rosental mit 34,2% bereits zum dritten Mal in Folge höher als jene der Schweizerinnen und Schweizer (21,2%). Für die Stadt Basel beträgt der Wert 2022 35,8%. Unruhiger Kurvenverlauf aufgrund der geringen Zahl an Beobachtungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2017/18 Anteil der Sek-Schülerinnen und Schüler im Leistungszug P mit hohen Anforderungen an allen Sek-Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Schulstufe (einschliesslich zweier obligatorischer Kindergartenstufen gezählt) an öffentlichen Schulen und mit Wohnort Basel-Stadt. Bis Schuljahr 2015/16 Anteil der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten an allen Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Schulstufe. Im Übergangsjahr 2016/17 wurde als Hilfskonstrukt für Stufe 10 der Sek P-Anteil und für Stufe 11 der Gym-Anteil herangezogen. Stichtag der Bildungsstatistik ist jeweils im September; das Jahr 2022 in der Grafik entspricht Schuljahr 2022/23.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.09.1.06965

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Iselin am häufigsten Dreizimmerwohnungen, gefolgt von Zwei- und Vierzimmerwohnungen. Insbesondere der Anteil an Zweizimmerwohnungen ist deutlich höher als im Gesamtkanton. Wohnungen mit vier und mehr Zimmern sind seltener.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06623

Lesehilfe

In den 1970er-Jahren begann die Einwohnerzahl der Stadt Basel deutlich zu sinken. Seit 2007 ist sie überwiegend gestiegen und lag am Jahresende 2023 bei 182 434.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Angaben zur Erhebung der Bevölkerungszahlen: 1774-1847: Kantonale Volkszählungen; 1850-1970: Eidgenössische Volkszählungen; 1971-2011: Fortschreibung der kantonalen Bevölkerungsstatistik; seit 2012: Auswertungen aus dem kantonalen Einwohnerregister.

Indikator I.18.2.06912

Lesehilfe

Die bedeutendsten Erträge aus Quellenbesteuerung stammen aus Erwerbseinkommen (ohne Grenzgänger), 2021 sind dies rund 376 Mio. Franken (+65,4% gegenüber 2012). Der Ertrag der Grenzgänger aus Deutschland u. a. (einschliesslich einige wenige aus anderen Staaten) beträgt 2021 insgesamt 83,6 Mio. Franken (+8,8% gegenüber 2012). Die meisten Grenzgänger aus Frankreich zahlen keine direkte Quellensteuer in Basel-Stadt. Der Fiskalausgleich, den es aus Frankreich für sie gibt, ist der Vollständigkeit halber aufgeführt. Für das Jahr 2021 liegt er bei 74 Mio. Franken, +6,2% gegenüber 2012). Eine gewisse Bedeutung haben auch die Quellensteuererträge, die aufgrund von Kapitalleistungen anfallen. 2021 betragen sie insgesamt 43,1 Mio. Franken. In den meisten Kategorien hat auch die Anzahl der Veranlagungen seit 2012 stark zugenommen, beispielsweise beim Erwerb von rund 25 600 auf 33 500 (+30,7%). Insgesamt beträgt der Quellensteuerertrag 2021 rund 523 Mio. Franken, 57,2% mehr als 2012. Im Vergleich zu 2020 ging er um 1,9% zurück.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Daten aus der Quellenbesteuerung in Basel-Stadt.
Ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, welche keine Niederlassungsbewilligung besitzen, aber im Kanton Basel-Stadt Wohnsitz haben, unterliegen unter anderem für die Einkünfte aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit einem Steuerabzug an der Quelle. Ebenso sind beispielsweise Grenzgänger aus Deutschland quellensteuerpflichtig. Die Quellensteuerauswertungen beinhalten auch den Anteil, der an den Bund fliesst, im Steuerjahr 2021 rund 104 Mio. Franken.
Unter anderem werden Quellensteuerpflichtige mit Einkünften von über 120 000 Franken automatisch nachträglich ordentlich veranlagt. Diese sind dann ebenfalls in den Auswertungen der Einkommens- und Vermögenssteuer enthalten (Doppelzählungen); im Steuerjahr 2020 betrifft dies 5 602 Veranlagungen (4,4% der rund 118 000 ordentlichen Veranlagungen), die somit auch in den Auswertungen zur Quellenbesteuerung 2020 enthalten waren.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.11.1.09595

Lesehilfe

2021 war die höchste durchschnittliche Auslastung der innenstädtischen Parkhäuser an Werktagen mit 70,0% zwischen 12 und 13 Uhr zu beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.14.1.06997

Lesehilfe

Es werden deutlich mehr Frauen im gebärfähigen Alter stationär behandelt als gleichaltrige Männer. Dafür werden in den Altersjahren zwischen 50 und 78 mehr männliche Patienten registriert. Anschliessend überwiegen wieder die Frauen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten (ohne Neugeborene) berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr mindestens einmal aus einem baselstädtischen Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden nur einmal gezählt). Personen im Alter von 100 und mehr Jahren wurden zusammengefasst.

Indikator I.03.2.08438

Lesehilfe

In Basel-Stadt sind rund 83% der Beschäftigten in einer Dienstleistungsbranche tätig und damit deutlich mehr als im Baselbiet (72%) oder im Jura (57%). Im Industriesektor ist für Basel-Stadt die Chemie- und Pharmabranche von besonderer Bedeutung. Die grösste Bedeutung hat der Industriesektor jedoch für den Kanton Jura mit einem Anteil von 37% der Beschäftigten (verglichen mit 26% in BL bzw. 17% in BS). Dabei ist insbesondere die Investitionsgüterindustrie zentral. Auch der Landwirtschaftssektor hat im Jura mit 7% einen höheren Beschäftigtenanteil als in den beiden Basel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden alle Beschäftigten (inkl. Selbstständigerwerbende), welche sozialversicherungspflichtig sind (ab Jahreseinkommen von 2 300 Franken) und ihre Tätigkeit in einer Arbeitsstätte mit Standort in BS/BL/JU verrichten (unabhängig vom Hauptsitz des Gesamtunternehmens).

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.15.6.6218

Lesehilfe

Seit 1990 hat sich der Anteil der Personen mit einer Ausbildung auf Tertiärstufe kontinuierlich erhöht. 2021 beträgt dieser Anteil 49%. Rund 31% der baselstädtischen Wohnbevölkerung besitzen eine höchste abgeschlossene Ausbildung auf Niveau Sekundarstufe II und 20% eine auf Niveau Sekundarstufe I.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sekundarstufe I umfasst Ausbildungen bis maximal obligatorische Schule. Unter Sekundarstufe II ist die berufliche Grundbildung, z. B. eine Berufslehre, sowie die allgemeinbildende Schule, z. B. die gymnasiale Maturität, zusammengefasst. Die Tertiärstufe umfasst die höhere Berufsbildung, z. B. eine höhere Fachschule für Technik oder Wirtschaft sowie Ausbildungen an Hochschulen, wie z. B. ein Bachelor- oder Masterstudium. Bis 2000 stammen die Daten aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung (Hochrechnungen aufgrund einer Stichprobenerhebung). Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Da die Frage zur höchsten abgeschlossenen Ausbildung im Fragebogen der Strukturerhebung 2020 verändert wurde, ist die Veränderung zwischen 2020 und den Vorjahren mit Vorsicht zu interpretieren.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.09.1.4831

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Der Anteil Einfamilienhäuser ist in Bettingen am höchsten, im Wohnviertel Clara am niedrigsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Einfamilienhäuser an allen bewohnbaren Gebäuden des Wohnviertels in Prozent.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.01.1.6071

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Die Mehrheit der ausländischen Bevölkerung (2023: 42 896) im Kanton Basel-Stadt ist im Besitz einer zeitlich unbeschränkten und an keine Bedingungen geknüpften Niederlassungsbewilligung. 30 302 Personen besitzen 2023 eine Aufenthaltsbewilligung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bewilligungsarten: C: Niederlassungsbewilligung, B: Aufenthaltsbewilligung, F: vorläufig aufgenommene Ausländer, L: Kurzaufenthaltsbewilligung, N: Asylsuchende. Übrige seit 2022 einschliesslich Schutzsuchende (Status S) aus der Ukraine.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.5178

Lesehilfe

Die befragten Personen konnten 24 Punkte, die für den Wohnort wichtig sind, bewerten (siehe auch Teil 2 des Indikators). Am zufriedensten (69,2% «sehr» und 23,4% «eher zufrieden») sind sie 2023 mit dem öffentlichen Verkehr, gefolgt von den Einkaufsmöglichkeiten am Wohnort und der generellen Vielfalt der Einkaufsmöglichkeiten in Basel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2019 wurde nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.13.2.09931

Lesehilfe

5 611 Kinder werden Ende Oktober 2023 in Kindertagesstätten und Tagesfamilien betreut. 2014 lag diese Zahl bei 4 500.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stichtag ist der 31. Oktober. Berücksichtigt sind nur Kinder in baselstädtischen Kindertagesstätten und mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt. Vor 2018 wurde die Zahl der Kinder in Kindertagesstätten ohne Betreuungsbeiträge nur alle zwei Jahre erhoben.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.50.2.6513

Lesehilfe

2022 geben 59% der Familien an, Elternbildungsangebote zu kennen. Bei nur Deutsch sprechenden Familien liegt der Anteil bei 69%. Bei Familien, die kein Deutsch sprechen, sind es 32%. Über die Jahre hat das Angebot an Bekanntheit eingebüsst und wird weniger genutzt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Seit 2022 Gewichtung nach höchstem Bildungsabschluss der Eltern (ohne bzw. mit Tertiärabschluss) sowie der Familienform (Eineltern- bzw. Zweielternhaushalte). Die Daten der Befragungen 2013 und 2017 wurden nach den identischen Faktoren nachgewichtet. Die Werte dieser beiden Jahre weichen deshalb von früher publizierten ab.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.11.5.09381

Lesehilfe

Im Jahr 2021 pendelten etwas mehr als 86 000 Personen nach Basel-Stadt, um einer Erwerbstätigkeit nachzugehen – rund die Hälfte davon aus der Nordwestschweiz. Dem gegenüber stehen rund 21 000 Wegpendler. Daraus ergibt sich ein Zupendlerüberschuss (Saldo) von rund 65 000 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Die Zahl der Zupendler aus dem Ausland basiert auf der Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (4. Quartal).

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.01.6.4722

Lesehilfe

Im Jahr 2022 liessen sich 1 465 ausländische Staatsangehörige einbürgern. Dies entspricht einer Einbürgerungsziffer von 18,9 Einbürgerungen pro 1000 ausländischen Staatsangehörigen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausländische Staatsangehörige, die zehn Jahre in der Schweiz gelebt haben und eine Niederlassungsbewilligung C besitzen, können sich um die ordentliche Einbürgerung bewerben. Die im Alter von 8 bis 18 in der Schweiz verbrachten Jahre zählen doppelt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist nach kürzerer Aufenthaltsdauer eine erleichterte Einbürgerung möglich, z. B. nach fünf Jahren Aufenthalt und drei Jahren Ehe mit einer Schweizerin bzw. einem Schweizer. Auch in der Schweiz geborene ausländische Staatsangehörige der dritten Generation können sich bis zum Alter von 25 Jahren erleichtert einbürgern lassen, falls ein Grosseltern- und ein Elternteil in der Schweiz gelebt haben. Bis 2017 galten teilweise andere Bestimmungen, die bei bis zu diesem Zeitpunkt eingereichten Einbürgerungsgesuchen zum Tragen kamen. Neben den ordentlichen und den erleichterten Einbürgerungen gibt es weitere Einbürgerungen (beispielsweise infolge Adoption, Wiedereinbürgerung oder Feststellung der Schweizer Staatsangehörigkeit), die hier ebenfalls berücksichtigt werden. Die Einbürgerungsziffer ergibt sch aus der Anzahl Einbürgerungen pro 1000 ausländische Staatsangehörige am Jahresende.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.10.4253

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Fläche an versiegelten Böden (absolut und pro Einwohner). Von Bodenversiegelung spricht man, wenn die Bodenoberfläche mit praktisch undurchlässigen Materialien abgedeckt oder überdeckt wird. Der Austausch von Wasser, Luft und Energie zwischen Atmosphäre und Boden wird praktisch verhindert. Von Bedeutung sind dabei vor allem Gebäude, Verkehrsflächen, Energieversorgungsanlagen und Deponien.

Zu den versiegelten Böden werden in der Arealstatistik (Nomenklatur der Bodenbedeckung NOLC04) folgende Kategorien gezählt:
- Befestigte Flächen (z.B. Verkehrsflächen)
- Gebäude
- Treibhäuser

Die Arealstatistik erhebt im Turnus von zwölf bzw. neun Jahren Informationen zur Bodennutzung und -bedeckung der Schweiz auf der Grundlage von Luftbildern des Bundesamtes für Landestopographie (Stichpunktprobenerhebung im Abstand von 100 x 100m; im Kanton Basel-Stadt 3'698 Punkte, im Kanton Basel-Landschaft 51'774 Punkte).

Für detaillierte Angaben zur Methodik siehe weiterführende Informationen.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https:
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/erhebungen/area.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.5.2465

Lesehilfe

Die Zuwanderung von Erwerbstätigen mit einer Tätigkeit in der chemischen und pharmazeutischen Industrie in Basel-Stadt ist zwar im 1. Quartal 2023 deutlich gestiegen, sie liegt aber im Gesamtjahr weiterhin unter dem Niveau vor der Pandemie. Im Baugewerbe ist die Zuwanderung 2023 hingegen höher als 2019 und damit ähnlich dem Niveau vor der Pandemie.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton). Ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.2.07583

Lesehilfe

Die Nettoproduktion von Wohnungen steigt seit dem Rückgang zwischen 2015 und 2018 wieder. Bei den Werten von 2023 handelt es sich um eine Prognose.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.09.1.4134

Lesehilfe

2023 sind die Wohnungen zwischen 70 und 99 Quadratmetern Wohnfläche am zahlreichsten (34%). Bei den Dreizimmerwohnungen macht diese Kategorie sogar 63% aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.13.2.09918

Lesehilfe

2023 liegt die Anzahl der Personen mit Ergänzungsleistungen (EL) zur AHV bei 9 036, jene mit EL zur IV bei 6 591. Beihilfen werden an 5 505 (AHV) respektive 4 183 Personen (IV) ausbezahlt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bestand per Ende des Jahres. Ergänzungsleistungen und Beihilfen sind Zusatzleistungen zur Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) und zur Invalidenversicherung (IV).

Links

  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.02.1.4309

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Fläche der Bauzone, welche pro Einwohner und Beschäftigten beansprucht wird. Der Indikator zeigt somit die Entwicklung der inneren Verdichtung innerhalb der bestehenden überbauten Wohnbauzonen.

Berechnungsart auf Grundlage der technischen Richtlinien Bauzonen vom 17.März 2014 (UVEK). Allerdings werden nicht die Gemeindewerte differenziert nach Wohn- Misch- und Zentrumszonen verwendet, sondern ein Wert für den Kanton für alle bebauten Wohn- Misch - und Zentrumszonen (Hauptnutzungen 11,13,14). Zur Berechnung der Fläche pro Einwohner wird die überbaute Fläche der Wohn-, Misch- und Zentrumszonen dividiert durch die Anzahl der Einwohner und Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) innerhalb dieser Zonen.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.richtplan.bs.ch/download/richtplan/geltender-richtplan.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.15.4274

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die jährlichen Emissionen an Feinstaub (PM10). Unter Feinstaub (PM10) versteht man Partikel, die kleiner sind als 10 Mikrometer. Dieser Staub ist ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch. Er entsteht bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen, Verbrennungsprozessen, mechanischen Prozessen (Abrieb, Aufwirbelung) sowie durch sekundäre Bildung (aus Schwefeldioxid, Stickoxid, Ammoniak und flüchtigen organischen Verbindungen). Feinstaub (PM10) ist in seiner Zusammensetzung sehr vielfältig und kann Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Dioxine/Furane enthalten.

Die Emissionen sind das Produkt aus der Jahresleistung der Aktivitäten in den Bereichen Industrie, Verkehr und Feuerungen und den jeweiligen schadstoffspezifischen Emissionsfaktoren. Die Daten werden mittels Erhebungen, Modellierungen und Berechnungen ermittelt.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu
  • https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bau-und-umweltschutzdirektion/lufthygiene/lufthygiene/schadstoffe/feinstaub
    https://ww
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.07958

Lesehilfe

Den grössten Ausländeranteil weist die Kernstadt Genf (48,3%) auf. Ausländeranteile von nur gerade rund 16% werden hingegen in den Agglomerationsgemeinden (ohne Kernstadt) von Bern sowie in den deutschen und französischen Gemeinden der Agglomeration Basel registriert. Als gesamte Agglomeration betrachtet haben nur Lausanne und Genf einen Ausländeranteil von über 30%, in Basel liegt der Anteil bei 23,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung an der gesamten ständigen Wohnbevölkerung in Prozent.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.01.1.06946

Lesehilfe

Im Wohnviertel Clara stellen Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Personen aus den Balkanländern. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher und Türken geringer, der Anteil Inder höher. Der Ausländeranteil im Wohnviertel beträgt 51,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.10.1.07971

Lesehilfe

Im Jahr 2021 waren die Übernachtungszahlen in allen Agglomerationen leicht höher als im Jahr 2020, aber immer noch deutlich tiefer als in den Jahren vor der Pandemie. Am meisten Hotelübernachtungen pro Einwohner werden 2021 in der Kernstadt Genf (5,4) registriert. In der Agglomeration Basel zeigen die Kernstadt (4,5 Hotelübernachtungen pro Einwohner) und die deutschen Gemeinden (2,7) eine höhere touristische Attraktivität als die übrige Agglomeration.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.02.15.4281

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid-Immissionen im Vergleich zum gesetzlich festgelegten Grenzwert gemäss Luftreinhalte-Verordnung (LRV). Sie entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen, insbesondere bei hohen Verbrennungstemperaturen. Hauptquelle ist der Strassenverkehr.

Die Jahresmittelwerte der einzelnen Kategorien basieren auf den Messwerten verschiedener Stationen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft: Stark verkehrsexponiert (Basel Feldbergstrasse, Muttenz A2 Hard, Basel Schwarzwaldallee, Basel Breite, Basel Steinengraben), Stadt Basel (St. Johanns-Platz, Spalenring, Dreirosenbrücke Süd), Agglomeration (Binningen (NABEL), Dornach (SO), Reinach Dorf), Ländlich (Schönenbuch). Die Messungen der Kategorie «Ländlich» (Schönenbuch) wurden 2016 eingestellt. Für Details zu den Stationen siehe weiterführende Informationen: «Luftqualität in der Nordwestschweiz».

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu
  • https://luftqualitaet.ch/messdaten
    https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19850321/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.15.1.07695

Lesehilfe

Die Sek P-Quote des Wohnviertels Klybeck hat sich in den vergangenen zehn Jahren auf tiefem Niveau tendenziell rückläufig entwickelt. In Kleinhüningen lässt sich für diesen Zeitraum kein klarer Trend erkennen. Für die Stadt Basel beträgt der Wert 2022 35,7%. Unruhiger Kurvenverlauf aufgrund der geringen Zahl an Beobachtungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2017/18 Anteil der Sek-Schülerinnen und Schüler im Leistungszug P mit hohen Anforderungen an allen Sek-Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Schulstufe (einschliesslich zweier obligatorischer Kindergartenstufen gezählt) an öffentlichen Schulen und mit Wohnort Basel-Stadt. Bis Schuljahr 2015/16 Anteil der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten an allen Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Schulstufe. Im Übergangsjahr 2016/17 wurde als Hilfskonstrukt für Stufe 10 der Sek P-Anteil und für Stufe 11 der Gym-Anteil herangezogen. Stichtag der Bildungsstatistik ist jeweils im September; das Jahr 2022 in der Grafik entspricht Schuljahr 2022/23.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.09.1.06366

Lesehilfe

Die mittlere Wohnfläche pro Person nimmt mit zunehmendem Alter zu. Frauen ab einem Alter von 55 Jahren haben einen um knapp 3 bis fast 10 m² grösseren Wohnflächenverbrauch pro Kopf als Männer derselben Altersgruppe.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere Wohnfläche pro Person wird berechnet, indem die gesamte bewohnbare Fläche einer Wohnung durch die Anzahl Personen, die in einem Haushalt wohnhaft sind, geteilt wird. Sie wird in Quadratmetern angegeben und setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung.

Indikator I.10.1.6539

Lesehilfe

2023 standen den Gästen der baselstädtischen Hotellerie insgesamt 4 765 Zimmer zur Verfügung. Davon entfielen 2 104 Zimmer auf Betriebe mit 4 und 5 Sternen und 1 546 auf die Kategorie der 3-Sterne-Hotels, 552 Zimmer auf 1- und 2-Sterne-Hotels sowie 563 Zimmer auf die nicht klassierte Kategorie. Bei den nicht klassierten Betrieben nahm die Nettozimmerauslastung von 2014 bis 2023 um 6,8 Prozentpunkte zu. Bei den 1- und 2-Sterne-Betrieben stieg die Nettozimmerauslastung über denselben Zeitraum leicht. Bei den 3-, 4- und 5-Sterne-Hotels sank diese. Über alle Kategorien betrachtet waren die Zimmer 2023 zu 56,3% ausgelastet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettozimmerauslastung gibt an, wie oft ein Zimmer an den Tagen belegt war, an denen der Betrieb geöffnet war, und das Zimmer zur Verfügung stand. 2019 wurde die Berechnung der Anzahl verfügbarer Zimmer an die Methodik des Bundesamtes für Statistik (BFS) angeglichen. Für den Jahresvergleich wurde die Berechnung für 2014 rückwirkend angepasst.

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.18.2.09691

Lesehilfe

Von Personen, die in der Innenstadt wohnen, ergab sich im Jahr 2020 durch Zu- und Wegzüge ein positiver Saldo des Steuerertrags von rund 0,5 Mio. Franken. Für den gesamten Kanton ergab sich - einschliesslich Gemeindesteuer - ein Plus von 4,4 Mio. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Methodik zur Untersuchung des Wanderungseffekts unterscheidet sich von den übrigen Auswertungen der Steuerstatistik Basel-Stadt. Die Analyse der Effekte auf den Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuer durch Zu- und Abwanderung im Kanton Basel-Stadt wird durch verschiedene methodische Aspekte erschwert. Seit der eidgenössischen Steuerharmonisierung im Jahr 2002 ist für die Steuerpflicht innerhalb der Schweiz der Wohnsitz am 31. Dezember massgebend. Es liegen daher in Basel-Stadt in der Regel keine Daten zur Einkommens- und Vermögenssituation im Jahr des Wegzugs vor. Für die Steuerstatistik der Wegzügerinnen und Wegzüger wurden daher die Steuerdaten des jeweiligen Vorjahres verwendet. Für die Zugezogenen und die ganzjährig Niedergelassenen sind die Steuerdaten des Berichtsjahres vorhanden und wurden für die Analyse verwendet. Bei der Definition der Zuzüger wurde berücksichtigt, dass Ausländer ohne Niederlassungsbewilligung in der Regel an der Quelle veranlagt werden. Aus diesem Grund wurde ein Zuzug erst bei einer Niederlassung als solcher gezählt. Quellensteuerpflichtige sind in der Regel nicht erfasst, ausser sie werden nachträglich ordentlich veranlagt. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Einkünfte mehr als 120 000 Franken im Kalenderjahr betragen.
In der Auswertung ist sowohl die Kantons- als auch die Gemeindesteuer berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.50.1.4144

Lesehilfe

Etwas mehr als die Hälfte der befragten Familien ist mit dem Wohnungsangebot im Kanton Basel-Stadt sehr oder eher zufrieden. Seit der ersten Bevölkerungsbefragung im Jahr 2003 ist der Anteil der Zufriedenen bis 2011 stetig gewachsen, bevor 2015 ein Rückgang erfolgte. Gegenüber 2015 ist die Zufriedenheit 2019 wieder gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.09.3.4130

Lesehilfe

Die Nettomietpreise der Genossenschaftswohnungen waren in den letzten 10 Jahren im Durchschnitt ein Drittel günstiger als die Mietpreise der übrigen Mietwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Abgebildet sind Bestandsmieten. Die Linien zeigen jeweils den ungewichteten Durchschnitt der Wohnungsmieten. Die Punkte zeigen gewichtete Durchschnittsmietpreise, die anhand der im Gebäude- und Wohnungsregister auftretenden Häufigkeit von Wohnungen (Stand November 2015) berechnet werden. Die Mietpreisangaben stützen sich auf systematische Stichprobenerhebungen, die 5% der Miet- und Genossenschaftswohnungen umfassen. Die Angaben beziehen sich auf die Mietpreiserhebung im Mai des jeweiligen Jahres.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.02.18.05189

Lesehilfe

2023 sind bei der Chemiefachberatung des Kantons 18 Alarmierungen aufgrund von ABC-Ereignissen eingegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator sagt aus, wie häufig die Chemiefachberatung von den kantonalen Einsatzkräften bei Ereignissen angefordert wurde. Die Häufigkeit von solchen Ereignissen mit Austritt von Chemikalien in die Umgebung ist ein Mass für die Qualität des Umgangs mit gefährlichen Stoffen. Veränderungen sind dabei besser zu erkennen, wenn man nicht nur die selten auftretenden Störfälle betrachtet. Die Anzahl der Ereignisse alleine sagt hingegen noch nichts über die Einwirkung eines Ereignisses auf die Umwelt aus, und ist deshalb immer in Verbindung mit der jeweiligen Bewertung zu betrachten.
Unter dem Begriff «Ereignisse» sind Alarmierungen an die Chemiefachberatung der Industriefeuerwehr Regio Basel (IFRB) zu verstehen. Es handelt sich dabei um Ereignisse mit radioaktiven, biologischen und/oder chemischen Gefahren. Als Störfall gilt nach Definition der Störfallverordnung (StFV) ein ausserordentliches Ereignis in einem Betrieb, auf einem Verkehrsweg oder in einer Rohrleitungsanlage, bei dem erhebliche Einwirkungen auftreten: a) ausserhalb des Betriebsareals, b) auf oder ausserhalb des Verkehrswegs, c) ausserhalb der Rohrleitungsanlage.
Die eigentliche Entscheidung, ob ein Ereignis als Störfall einzustufen ist, liegt im Ermessen der zuständigen Fachstelle.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.10.1.6547

Lesehilfe

In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl der Logiernächte der inländischen Gäste um 48,8% bzw. 177 391 gewachsen. Der Index der Übernachtungen der ausländischen Gäste stieg zwischen 2014 und 2023 um 16,8% bzw. 134 646 Übernachtungen. Dieser Index war 2020 vorübergehend deutlich gefallen und hatte einen Wert von 33,3 erreicht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung hatten Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik in den Jahren 2020 bis 2022.

Links

  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.11.1.07779

Lesehilfe

Seit dem Höchststand von 332 Personenwagen pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner im Jahr 2004 ist eine leicht abnehmende Tendenz zu beobachten. Aktuell beträgt der Motorisierungsgrad 301 Personenwagen pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Motorisierungsgrad zeigt das Verhältnis zwischen Fahrzeugbestand und mittlerer kantonaler Wohnbevölkerung.

Links

  • Indikatorenset: Richtplan.
  • Motorfahrzeugkontrolle Basel-Stadt

Indikator I.07.1.4914

Lesehilfe

Im Jahr 2022 bewirtschafteten 14 Betriebe 422,3 ha landwirtschaftliche Nutzfläche.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die landwirtschaftliche Nutzfläche eines baselstädtischen Betriebes kann auch in anderen Kantonen oder im Ausland liegen. Die Daten vor 1996 entstammen der Eidgenössischen Betriebszählung (1975, 1985) bzw. der Eidgenössischen Landwirtschafts- und Gartenbauzählung (1980, 1990) und wurden an die seit 1996 geltende Definition des landwirtschaftlichen Betriebes angepasst.

Indikator I.03.3.6527

Lesehilfe

2020 ist der Bruttomedianlohn in der Nordwestschweiz im Gastgewerbe mit 4 638 Franken weiterhin am tiefsten. In der Branche Handel und Reparatur (5 821 Franken) sowie im Bereich Verkehr und Lagerei (5 623 Franken) liegt der Medianlohn unter 6 000 Franken. In der Branche Information und Kommunikation beträgt er 8 719 Franken monatlich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.17.4292

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

In Kälte- und Wärmepumpenanlagen eingesetzte synthetische Kältemittel können, wenn sie in die Atmosphäre gelangen, ozonabbauend (FCKW, HFCKW) oder als Treibhausgase wirken (HFKW). In der Luft stabile Kältemittel weisen eine sehr hohe Verweildauer in der Atmosphäre auf und tragen deshalb wesentlich zum Treibhauseffekt bei. Die Menge der verwendeten Kältemittel ist ein Indikator für die potenzielle Belastung der Luft mit solchen Stoffen.

Total der Menge der in allen gemeldeten Kälte- und Wärmepumpenanlagen in den Kantonen eingesetzten HFKW (synthetische Kältemittel, welche eine sehr hohe Verweildauer in der Atmosphäre aufweisen). Die Angaben stammen aus dem Melderegister des Bundesamtes für Umwelt (BAFU). Die Inhaber von Anlagen sind einer gesetzlichen Meldepflicht unterstellt.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20021520/index.html#app30
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

In den Bezirken von St. Johann sind bis auf wenige Ausnahmen die grössten Fünfjahresklassen diejenigen der 25- bis 44-Jährigen, was auch der Bevölkerungsverteilung im Gesamtkanton entspricht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring St. Johann.

Indikator I.02.14.04269

Lesehilfe

Der Anteil der Einwohner, welche an ihrem Wohnort in der Nacht einer Lärmbelastung von über 50 dB(A) ausgesetzt sind, betrug 2008 24,6%. Bei 14,5% der Einwohner wurde der Tagesgrenzwert überschritten, bei 16,2% der Grenzwert in der Nacht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator gibt den Anteil an Personen an, die in Gebäuden wohnen, bei welchen die Immissionsgrenzwerte für Strassenverkehrslärm der schweizerischen Lärmschutz-Verordnung (LSV) überschritten werden.

Die angegebenen Werte beruhen auf Modellierungen. Die Lärmimmission an den Gebäuden werden in einem 3D-Oberflächenmodell (Gelände, Gebäude, Hindernisse) auf Basis des Emissionskatasters für Strassenverkehrslärm berechnet. Sobald ein Teil eines Gebäudes, z. B. eine Fassade oder die oberen Geschosse, welche nicht durch eine Lärmschutzwand geschützt werden, von Grenzwertüberschreitungen (gemäss LSV) betroffen sind, werden sämtliche Bewohner des Gebäudes als lärmbelastete Personen gezählt. Die Ausrichtung der einzelnen Wohnungen fliesst nicht in die Beurteilung ein. Weiter werden lärmempfindliche Räume in Betrieben nicht berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.18.2.6468

Lesehilfe

2020 weisen die rund 2 700 Veranlagungen von Personen aus «Übrige Länder» den höchsten Mittelwert des Reineinkommens (ca. 153 000 Franken) auf. Die ungefähr 3 200 Veranlagungen von türkischen Staatsangehörigen weisen mit ca. 38 200 Franken den niedrigsten Mittelwert auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. Für die Staatsangehörigkeit ist bei Verheirateten die in der Steuererklärung erstgenannte Person massgeblich. Beim Vergleich verschiedener Steuerjahre sind bei der Interpretation auch die Änderungen in der Steuergesetzgebung zu berücksichtigen; Beispiel Steuerpaket ab 1.1.2008. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind i. d. R. in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.1.6364

Lesehilfe

Je mehr Personen in einem Haushalt wohnen, desto kleiner ist die mittlere Wohnfläche pro Kopf. In einem Einpersonenhaushalt beträgt diese 65,4 m², in einem Familienhaushalt mit 5 und mehr Personen 21,0 m².

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere Wohnfläche pro Person wird berechnet, indem die gesamte bewohnbare Fläche der Wohnung durch die Anzahl Personen, die in einem Haushalt wohnhaft sind, geteilt wird. Sie wird in Quadratmetern berechnet und setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung.

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  • Informationen zu den Haushaltstypen sind hier zu finden: Häufig gefragt: Einwohner.

Indikator I.50.1.4854

Lesehilfe

23,6% der 2019 Befragten fühlen sich nachts draussen sehr und 43,9% eher sicher. 21,0% geben an, sich eher unsicher zu fühlen. 7,8% fühlen sich ganz unsicher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel­Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.06376

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Den höchsten Anteil 65-Jähriger und Älterer an der Gesamtbevölkerung weist die Gemeinde Riehen (25,3%) auf, den niedrigsten das Wohnviertel Rosental (9,4%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Gefragte Karten.

Indikator I.09.1.06962

Lesehilfe

Im Vergleich zum Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Bruderholz einen markant höheren Anteil an Wohnungen mit sechs und mehr Zimmern. Auch Wohnungen mit vier und fünf Zimmern gibt es häufiger als im kantonalen Durchschnitt. Dafür gibt es deutlich seltener Ein-, Zwei- und Dreizimmerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.1.07966

Lesehilfe

Rund 397 000 Einwohnerinnen und Einwohner der Agglomeration Basel im Alter von 20 bis 64 Jahren sind erwerbstätig, fast so viele wie in der Agglomeration Genf. Davon wohnen 36% im ausländischen Teil der Agglomeration Basel (Genf 40%). Lediglich rund ein Fünftel der Erwerbstätigen der Agglomerationen Basel und Genf wohnt in der Kernstadt, während dieser Anteil in den Agglomerationen Bern, Lausanne und Zürich zwischen 32% und 34% liegt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Erwerbstätige werden Personen definiert, die eine entlohnte Berufstätigkeit ausüben (selbständig oder angestellt). Sie werden am Wohnort (nicht am Arbeitsort) erfasst.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.03.1.4837

Lesehilfe

Im Mittel der Jahre 2018 bis 2022 ist die Erwerbstätigenquote im Wohnviertel Kleinhüningen am tiefsten (55,3%) und im Wohnviertel Wettstein am höchsten (82,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der erwerbstätigen Wohnbevölkerung an der gesamten erwerbsfähigen Wohnbevölkerung (15 bis 64 Jahre; Nettoerwerbstätigenquote) in Prozent. Aufgrund der Grösse wird Bettingen zusammen mit Riehen ausgewertet, was zum selben Wert für die beiden Gemeinden führt.
Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2018 bis 2022 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten). 2018 gabe es Änderungen in der Erhebungsmethode und in der Gewichtung. Folglich können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.13.3.09923

Lesehilfe

Die Auslastung der Notschlafstelle für Frauen liegt im Jahr 2023 bei 42%, jene der Notschlafstelle für Männer bei 52%. Die Auslastung fällt gegenüber 2022 bei beiden Geschlechtern höher aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Kanton Basel-Stadt betreibt zwei Notschlafstellen. Die Notschlafstelle für Frauen bot bis zum Jahr 2023 maximal 28 Betten an, diejenige für Männer maximal 75 Plätze. Während der COVID-19-Pandemie der Jahre 2020 bis 2022 war die Anzahl der Plätze teilweise eingeschränkt. Die jährliche Auslastungsquote entspricht dem Verhältnis des Totals an Übernachtungen während eines Jahres zur Anzahl der maximal möglichen Übernachtungen im entsprechenden Jahr.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.03.1.08360

Lesehilfe

Im Kanton Basel-Landschaft waren im Jahr 2022 aufgerundet 143 000 Einwohner erwerbstätig. Der Kanton Basel-Stadt verzeichnete im gleichen Jahr rund 97 000 Erwerbstätige. Zusammen mit den rund 34 000 Erwerbstätigen im Kanton Jura waren in den drei Kantonen insgesamt etwa 274 000 Personen erwerbstätig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2010 stammen die Daten zu den Erwerbstätigen aus der Strukturerhebung. Es handelt sich um eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst.
Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.19.1.07712

Lesehilfe

Im Bezirk Messe gab es im Jahr 2021 insgesamt 48 Einbruch- oder Einschleichdiebstähle, im Bezirk Erlenmatt 20.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Kantonspolizei gemeldete Einbruch- und Einschleichdiebstähle.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.13.6574

Lesehilfe

Im Jahr 2021 betrug die Kronenbedeckung (durch Bäume beschattete Fläche) 25,4% der gesamten Kantonsfläche und 18% der Stadt Basel. Schliesst man die reinen Waldflächen von der Betrachtung aus, so reduzieren sich die Anteile auf 16% respektive 15,7%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Durch flugzeuggestützte Laserabtastung der Oberfläche (LiDAR - Light Detecting And Ranging) werden Daten zur Kronenbedeckung abgeleitet. In Zukunft werden alle 3 Jahre neue Befliegungen stattfinden, um die Entwicklung der Kronenbedeckung noch besser verfolgen zu können.
Berücksichtigt werden bei der Auswertung nur Kronen mit einer Höhe über 3 m. Die LiDAR-Methodologie wurde in den letzten Jahren verbessert. Änderungen unter 1% (zwischen 2012 und 2021) sollten nicht als reale Veränderungen betrachtet und mit Vorsicht interpretiert werden. Es gibt eine gewisse Variabilität bei Flugmethode, Flugzeitpunkt und Klassifizierungsmethode; diese befindet sich im Prozentbereich.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.
  • OGD-Datensatz
  • Baumkronenbedeckung als Karte

Indikator I.01.1.06063

Lesehilfe

Das Durchschnittsalter der Schweizer Staatsangehörigen betrug 2023 45,4 Jahre, jenes der ausländischen Staatsangehörigen 37,9 Jahre.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Durchschnittsalter bezeichnet das arithmetische Mittel des Alters aller Personen einer Bevölkerungsgruppe zu einem bestimmten Zeitpunkt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.1.06377

Lesehilfe

Die grösste Gebäudedichte verzeichnet das Wohnviertel Gotthelf mit 20 bewohnbaren Gebäuden pro Hektare. Am geringsten fällt sie im Wohnviertel Kleinhüningen mit gut einem Gebäude pro Hektare aus. Ein hoher Anteil an Reiheneinfamilienhäusern im Gotthelfquartier sowie ein hoher Anteil an grossen Mehrfamilienhäusern wie auch an Industrie- und Gewerbebauten im Wohnviertel Kleinhüningen sind die Hauptgründe.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Gefragte Karten.

Indikator I.01.1.09192

Lesehilfe

Gemessen an der Gesamtbevölkerung haben Basel (trinational) und die anderen Schweizer Agglomerationen deutlich weniger Einwohnerinnen und Einwohner als die europäischen Metropolen Paris, Madrid, Barcelona oder Mailand. Vergleichbar mit Basel (867 400 Personen) sind die Agglomerationen Genf (grenzüberschreitend), Karlsruhe, Strassburg und Bologna. Der Frauenanteil liegt in fast allen Vergleichsagglomerationen zwischen 50% und 52%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hier ist die ständige Wohnbevölkerung in den Agglomerationen dargestellt. Unterschiedlicher Datenstand (französischer Agglomerationen: 2020).

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.01.3.07959

Lesehilfe

Der Saldo aus Geburten und Sterbefällen pro 1000 Einwohner ist 2021 in Basel leicht negativ (-0,2), während dieser in Bern, Genf, Lausanne und auch in Zürich positiv ausfällt. Für den tiefen Wert in der Agglomeration Basel sind insbesondere die Gemeinden in Deutschland (Saldo -1,9) verantwortlich. In den französischen Gemeinden liegt der Saldo bei 1,2. Am grössten ist der Saldo im französischen Teil der Agglomeration Genf (6,6).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der ausgewiesene Saldo ergibt sich aus der Differenz von Geburten und Sterbefällen jeweils pro 1000 Einwohner.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.02.1.6756

Lesehilfe

Das Wohnviertel Klybeck verzeichnet einen sehr hohen Anteil an Sozialhilfeempfängern und an Ausländern. Der Altersquotient und die Gymnasialquote sind niedrig. Die Wohnungen und die Wohnfläche pro Kopf sind die kleinsten im Kanton. Das Wohnviertel weist die niedrigsten Steuererträge und eine sehr geringe Erwerbstätigenquote auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.9.07733

Lesehilfe

Die in Basel-Stadt wohnhafte Bevölkerung zwischen 0 und 19 Jahren wächst gemäss Mittlerem Szenario von über 35 000 auf über 38 000 Einwohner im Jahr 2045.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Bevölkerungsbestand am Jahresende. Die Bevölkerungszahl setzt sich zusammen aus der ständigen und nichtständigen Wohnbevölkerung und Personen am Nebenwohnsitz.

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  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.03.4.2429

Lesehilfe

Ende 2023 ist die Arbeitslosigkeit in allen abgebildeten Branchen höher als Ende 2022, wobei sie sich im Bereich Verkehr und Lagerei nur wenig verändert hat. Im Gastgewerbe war die Arbeitslosigkeit im Jahr 2021 markant gesunken, nachdem im März 2021 die Massnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie gelockert worden waren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Abgebildet sind Monatswerte.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.13.3.04822

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen beziehen 9,8% der Bevölkerung Sozialhilfe. Auf dem Bruderholz beziehen 1,2% der Bevölkerung Sozialhilfe, was dem niedrigsten Wert aller Wohnviertel entspricht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote zeigt den prozentualen Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Stand am Ende des Jahres. Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfefall sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als fünf bzw. sieben Jahren (FL 5+, VA 7+, VA FL 7+) berücksichtigt.
Die Berechnungsmethode wurde 2022 angepasst.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.09.1.4146

Lesehilfe

Der Anteil von Wohnungen mit 4 oder mehr Zimmern nahm von 2000 bis 2014 zu. Bis 2022 war ein leichter Rückgang zu verzeichnen. 2023 hat sich der Anteil stabilisiert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.15.4.6083

Lesehilfe

Die Hochschulquote der Schweizerinnen und Schweizer ist 2022 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Bei der ausländischen Wohnbevölkerung ist die Quote 2022 mit 8,4% die höchtste in der Beobachtungsreihe. Unterschiede nach Geschlecht sind unabhängig von der Staatsangehörigkeit aktuell kaum messbar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Hochschulquote ist die Zahl Studierender an einer universitären Hochschule, Fachhochschule oder pädagogischen Hochschule der Schweiz im Alter von 20 bis 24 Jahren, die vor Studienbeginn in Basel-Stadt gewohnt haben, dividiert durch alle Bewohnerinnen und Bewohner des Kantons Basel-Stadt der gleichen Alters- und Bevölkerungsgruppe. Rückwirkend sind vereinzelte Korrekturen möglich.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.14.2.11167

Lesehilfe

Ende 2022 hatte das Tertianum 107 Wohnungen mit Service-Angebot.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Wohnungen mit Serviceangebot sind ein Angebot von Pflegeheimen im Bereich der ambulanten Unterstützung betagter Menschen. Wohnungen mit Leistungsvereinbarung richten sich in erster Linie an einkommensschwache ältere Menschen. Der Leistungsauftrag mit dem Kanton Basel-Stadt umschreibt dabei das minimale Grundangebot an Dienstleistungen, welche vom Pflegeheim für die Mietenden der Wohnungen angeboten werden müssen (24-Stunden-Notrufbereitschaft, eine Grundberatung sowie einen täglichen Kurzkontakt) sowie die maximale Monatstaxe.

Stand Ende 2022

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Angebote von Wohnungen mit Service-Angebot

Indikator I.10.1.6540

Lesehilfe

Nach weitgehender Kontinuität in den Jahren 2013 bis 2019 sank die durchschnittliche Nettozimmerauslastung 2020 und 2021 deutlich. 2023 lag sie bei 56,3%, 3,9 Prozentpunkte höher als 2022. Lag die durchschnittliche Nettozimmerauslastung von Sonntag bis Donnerstag 2022 bei 51,5%, schliesst sie 2023 bei 56,8%. Von Freitag bis Samstag lag die Nettozimmerauslastung im Jahr 2022 bei durchschnittlich 54,9%, 2023 bei 55,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettozimmerauslastung gibt an, wie oft ein Zimmer an den Tagen belegt war, an denen der Betrieb geöffnet war, und das Zimmer zur Verfügung stand. 2019 wurde die Berechnung der Anzahl verfügbarer Zimmer an die Methodik des Bundesamtes für Statistik (BFS) angeglichen. Für den Jahresvergleich wurde die Berechnung für 2014 rückwirkend angepasst.

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.18.2.06983

Lesehilfe

Mehr als die Hälfte (56,9%) der juristischen Personen weisen 2019 einen steuersatzbestimmenden Gewinn von 0 Franken auf. Juristische Personen, die keine Gewinnsteuer entrichten müssen, zahlen in der Regel als Alternativsteuer die Grundstücksteuer. Von diesen stammen insgesamt 24,4 Mio. Franken, dies sind 5,0% des Gesamtertrags. Am anderen Ende tragen insgesamt 628 Veranlagungen von juristischen Personen (5,2%) mit einem satzbestimmenden Gewinn von über 1 Mio. Franken einen Steuerbetrag von zusammen 437 Mio. Franken bei (89,2% der gesamten Steuer der juristischen Personen).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von juristischen Personen.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.08.3.04221

Lesehilfe

Der Anteil erneuerbarer Energien (ohne Mobilität) am Bruttoverbrauch ist von 40,9% im Jahr 2010 auf 50,6% im Jahr 2020 gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoenergieverbrauch. Als erneuerbare Energien werden Energieträger bezeichnet, welche kontinuierlich oder in Zyklen auf natürliche Weise anfallen. Zu den erneuerbaren Energien gehören einerseits die klassischen Energieträger Wasserkraft und Holz, andererseits die neuen erneuerbaren Energieträger Wind, Sonne, Biotreibstoffe, Biogas und Umweltwärme.

Summe der Verbräuche erneuerbarer Energien dividiert durch den gesamten Energieverbrauch.
Folgende Energieträger werden als erneuerbar berücksichtigt:
Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft, Deponie-/Klär-/Biogas, Holzenergie und Umweltenergie. Im Kanton Basel-Stadt werden zudem 50% der Energieproduktion aus der Kehrichtverbrennung als erneuerbar berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Umwelt.

Indikator I.18.2.06898

Lesehilfe

Im Jahr 2020 gibt es rund 117 600 Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen und wohnhaften Personen. Die meisten Veranlagungen mit jeweils über 2 000 liegen in den Altersjahren 28 bis 40 sowie 54 bis 56 vor. Nicht berücksichtigt sind Veranlagungen von Auswärtigen (insgesamt rund 8 200 Veranlagungen) und von Unterjährigen (ca. 4 600 Veranlagungen). Rund 80 000 Veranlagungen stammen von Alleinstehenden (Anteil 68,0%), 31 000 von Verheirateten (26,4%) und ca. 6 500 von Alleinstehenden mit Kind oder einer anderen unterstützten Person (5,6%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.09.1.06969

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Wettstein am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Deren Anteil liegt allerdings deutlich über dem kantonalen Durchschnitt. Der Anteil an Einzimmerwohnungen dagegen ist niedriger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.02.15.4275

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Langzeitbelastungsindex (LBI) ist ein Mischindex zur Luftbelastung, der den Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit durch die chronische Einwirkung von verschmutzter Luft Rechnung trägt. Er kann Werte von 1 (gering) bis 6 (sehr hoch) annehmen.

Der LBI wird auf Basis der jährlichen Werte der Konzentrationen der drei Schadstoffe Feinstaub (PM10), Stickstoffdioxid (NO2) und Ozon (O3) berechnet. Die Konzentrationen dieser drei Schadstoffe werden in Bezug zu den Immissionsgrenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) gesetzt. Die sich daraus ergebenden Werte werden zusätzlich aufgrund der unterschiedlichen chronischen gesundheitlichen Auswirkungen dieser Schadstoffe gewichtet (4.5 für PM10, 4.5 für NO2, 1 für O3). Die Berechnung des LBI ist in der Empfehlung Nr. 27 der Schweizerischen Gesellschaft der Lufthygiene-Fachleute (Cercl'Air) im Detail beschrieben.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • Lufthygieneamt beider Basel
    Luftreinhalteplan beider Basel
    Luftreinhalte-Verordnung (LRV)
    BAFU: Informationen zum Thema Luft' target = '_blank'>
    https://cerclair.ch/assets/pdf/27b_2015_06_10_D_Langzeit_Luftbelastungs_Index.pdf
    https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bau-und-umweltschutzdirektion/lufthygiene/Wer%20wir%20sind
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.2.07577

Lesehilfe

Die Leerstandsquote der Dreizimmerwohnungen entspricht mit 1,1% der kantonalen Leerstandsquote. Die höchste Quote weisen mit 1,6% die Einzimmerwohnungen auf. Bei den Wohnungen mit sechs und mehr Zimmern ist sie mit 0,4% am niedrigsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

Links

  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator

Lesehilfe

Die grösste Steigerung des realen Bruttoinlandprodukts pro Kopf zwischen 2014 und 2022 weist Basel-Stadt mit 42,6% auf. Im Kanton Jura beträgt der Zuwachs 18,1% und im Kanton Basel-Landschaft 7,4%. In der gesamten Schweiz stieg der Wert um 15,7%. Auch gegenüber dem Vorjahr wurden positive Wachstumsraten verzeichnet, die grösste in Basel-Stadt mit 6,9%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Werte für 2022 provisorisch.
Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Grundlage für die Indexierung sind die Werte des realen BIP (zu Preisen des Vorjahres).
Die Berechnungsmethode verwendet den Produktionsansatz. Dabei wird die Wertschöpfung ermittelt, welche ein Kanton während einer bestimmten Periode erwirtschaftet. Die Wertschöpfung ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Produktionswert (Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen) und den Vorleistungen (Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im Produktionsprozess).

Links

  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.18.2.06382

Lesehilfe

Der höchste Median des Reineinkommens 2020 liegt in der Einwohnergemeinde Bettingen vor und beträgt rund 72 800 Franken. Mit ca. 36 800 Franken verzeichnet das Wohnviertel Klybeck den tiefsten Wert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt, Steuerjahr 2020; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind in der Regel in den Auswertungen nicht erfasst.

Links

  • Indikatorenset: Gefragte Karten.

Indikator I.14.4.08348

Lesehilfe

Im Schuljahr 2021/2022 waren 96,7% der Schülerinnen und Schüler im Kanton Basel-Stadt im Alter von 13 und 14 Jahren gegen Masern geimpft.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erhoben im Rahmen der Schulärztlichen Impfaktion, gemäss Schweizer Impfplan.
Poliomyelitis = Kinderlähmung, Pertussis = Keuchhusten, HPV = Humane Papillomaviren (Anteil der geimpften Mädchen).

Links

  • Bundesamt für Gesundheit: Schweizerischer Impfplan
  • Webtabelle T14.4.02

Indikator I.03.2.6531

Lesehilfe

Im Jahr 2021 sind im Kanton Basel-Stadt rund 35% der 151 439 Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) in grossen Arbeitsstätten (250 VZÄ und mehr) tätig. Im Kanton Basel-Landschaft liegt dieser Anteil bei rund 15%; in den Kantonen Aargau und Zürich fällt er mit rund 18% bzw. rund 25% ebenfalls tiefer aus als in Basel-Stadt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte mittels Schätzmodell (basierend auf Lohnangaben der AHV und Informationen weiterer Erhebungen).

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.15.1.6081

Lesehilfe

Schweizer Schülerinnen und Schüler weisen auch nach sechs Jahren mit rückläufigen Werten eine höhere Quote auf; ihr Vorsprung hat sich allerdings vor allem in den beiden letzten Jahren verringert. Ungeachtet der Staatsangehörigkeit ist die Quote der Schülerinnen höher als jene der Schüler.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2017/18 Anteil der Sek-Schülerinnen und Schüler im Leistungszug P mit hohen Anforderungen an allen Sek-Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Schulstufe (einschliesslich zweier obligatorischer Kindergartenstufen gezählt) an öffentlichen Schulen und mit Wohnort Basel-Stadt. Bis Schuljahr 2015/16 Anteil der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten an allen Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Schulstufe. Im Übergangsjahr 2016/17 wurde als Hilfskonstrukt für Stufe 10 der Sek P-Anteil und für Stufe 11 der Gym-Anteil herangezogen. Stichtag der Bildungsstatistik ist jeweils im September; das Jahr 2023 in der Grafik entspricht Schuljahr 2023/24.

Links

  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.6.4336

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Menge der in der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA Basel) anfallenden Verbrennungsrückstände (Schlacke, Filterstaub und Filterkuchen). Bei Schlacke handelt es sich um gesteinsartige, poröse Verbrennungsrückstände. Der Filterstaub und der Filterkuchen fallen bei der Rauchgasbehandlung an. Filterstaub wird im Elektrofilter mittels elektrostatischer Abscheidung aus den Rauchgasen entfernt. Im Nasswäscher werden Feinstpartikel und gasförmige Stoffe aus den Rauchgasen entfernt. Das anfallende Abwasser wird vorbehandelt und dabei fällt als Reststoff der Filterkuchen an.

Berechnung auf Grundlage der Werte der Jahresberichte der Kehrichtverwertungsanlage Basel. Es werden nur die Anteile der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft berücksichtigt, basierend auf den jeweiligen Anlieferungsmengen bzw. deren Anteil an den gesamthaft verbrannten Abfällen. Die deponierten Verbrennungsrückstände sind in der totalen Menge deponierter Abfälle beider Kantone enthalten (siehe Indikator Auf Deponien abgelagerte Abfälle).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.iwb.ch/Ueber-uns/Kehrichtverwertung/Alles-ueber-die-KVA.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.9.07727

Lesehilfe

Die zusammengefasste Geburtenziffer der in Basel-Stadt wohnhaften Schweizerinnen (CH) liegt im Mittleren Szenario relativ konstant bei knapp 1,1. Die zusammengefasste Geburtenziffer der in Basel-Stadt wohnhaften Ausländerinnen (AU) bleibt im selben Szenario relativ konstant um 1,4.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2023. Die zusammengefasste Geburtenziffer bezeichnet die Anzahl Kinder, die eine Frau im Verlauf ihres Lebens zur Welt bringen würde, wenn für deren ganzes Leben die altersspezifischen Geburtenziffern (Zahl der Geburten der Frauen eines bestimmten Alters dividiert durch die Zahl aller Frauen dieses Alters) eines bestimmten Kalenderjahres konstant blieben.

Links

  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.08.3.04223

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die jährliche Produktion von neuen erneuerbaren Energien im Kantonsgebiet. Darunter fallen Sonnenenergie, Umweltwärme, Biomasse, Windenergie sowie erneuerbare Anteile der Energiegewinnung in Kehrichtverbrennungs- und Abwasserreinigungsanlagen.

Die hier berücksichtigten Energieträger werden entweder direkt bei den Anlagebetreibern erhoben (Windenergie, Deponie-/Klär-/Biogas etc.) oder geschätzt (z.B. Umweltwärme). Die Zahlen basieren auf der kantonalen Energiestatistik.

Anmerkung Kanton Basel-Stadt: Die Zahlen vor 2010 sind der Statistik der erneuerbaren Energien des Amtes für Umwelt und Energie entnommen. Aufgrund methodischer Änderungen sind sie nur bedingt mit den Daten ab 2010 vergleichbar.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.statistik.bs.ch/zahlen/tabellen/8-energie.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.3.6467

Lesehilfe

Würde die Verteilung der Äquivalenz-Haushaltseinkommen in Basel-Stadt jeweils exakt der Verteilung in der Schweiz entsprechen, würde jedes Quintil ebenfalls 20% der Haushalte beinhalten. Bei den ausländischen Personen in Basel-Stadt sind bspw. im Mittel der Jahre 2020 bis 2022 die höchsten wie auch die tiefsten Einkommen im Vergleich zur gesamten Schweiz übervertreten: Der Anteil mit einem Äquivalenz-Haushaltseinkommen im 1. Quintil (29,0%) und im 5. Quintil (26,4%) ist jeweils grösser als 20%. Bei den Schweizer Staatsangehörigen in Basel-Stadt gleicht die Einkommensverteilung eher derjenigen der gesamten Schweiz: Die Anteile liegen mit 19,5% (1. Quintil) bzw. 19,9% (5. Quintil) sehr nahe bei 20%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Quintile: Die schweizweiten Äquivalenz-Haushaltseinkommen werden in fünf gleich grosse Gruppen eingeteilt. Das erste Quintil entspricht dabei den 20% der Haushalte mit den geringsten Einkommen, das fünfte Quintil denjenigen mit den höchsten Einkommen. Die Quintile werden für jedes Erhebungsjahr neu bestimmt.
Äquivalenz-Haushaltseinkommen: Um den Unterschieden bezüglich Haushaltsgrösse und -zusammensetzung Rechnung zu tragen, wird das Haushaltseinkommen in ein Einkommen eines Einpersonenhaushalts umgerechnet, indem es durch die «Äquivalenzgrösse» dividiert wird. Diese wird berechnet, indem die Haushaltsmitglieder gewichtet werden: Die erste erwachsene Person mit 1,0, die zweite und jede weitere im Alter von 15 und mehr Jahren mit 0,5 sowie jedes Kind unter 15 Jahren mit 0,3.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.1.06928

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerungspyramide des Gesamtkantons läuft jene des Wohnviertels Matthäus nach oben hin spitzer zu, die Bevölkerung ist somit etwas jünger. Die Bevölkerungsgruppe zwischen 25 und 39 Jahren ist bei Frauen und Männern stark vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.11.2.09597

Lesehilfe

Die Zahl der an Haltestellen in der Innenstadt aussteigenden ÖV-Passagiere hat während der beiden Pandemie-Jahre 2020 und 2021 abgenommen. Im Jahr 2021 wurden unter der Woche durchschnittlich rund 130 000 Passagiere täglich gezählt, das sind 46% weniger als im Mittel der Jahre 2011 bis 2020. 2022 nahm die Zahl der aussteigenden Passagiere im Vergleich zum Vorjahr wieder um rund ein Viertel zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Modellrechungen für alle Haltestellen im Perimeter Innenstadt. Berücksichtigt sind die Passagierzahlen der Basler Verkehrsbetriebe (BVB), der Baselland Transport AG (BLT), der Autobus AG Liestal (AAGL), sowie seit 2019 des öffentlichen Busbetriebs in der Communauté d'agglomération des Trois Frontières im Elsass (Distribus) und seit 2020 der Südwestdeutschen Landesverkehrs-GmbH (SWEG). BVB, Distribus und SWEG: Mo-Do; BLT und AAGL: Mo-Fr.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator

Lesehilfe

2020 wurden auf dem Kantonsgebiet Basel-Stadt 804,7 GWh an erneuerbaren Energien produziert. Der Grossteil davon in Kehrichtverbrennungs- und Abwasserreinigungsanlagen (361,7 GWh) sowie durch die thermische Nutzung von Holz (323,5 GWh)

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Produktion von neuen erneuerbaren Energien im Kantonsgebiet. Darunter fallen Sonnenenergie, Umweltwärme, Biomasse sowie erneuerbare Anteile der Energiegewinnung in Kehrichtverbrennungs- und Abwasserreinigungsanlagen. Die Zahlen vor 2010 sind der Statistik der erneuerbaren Energien des Amtes für Umwelt und Energie entnommen. Aufgrund methodischer Änderungen sind sie nur bedingt mit den Daten ab 2010 vergleichbar.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.09.1.07687

Lesehilfe

Der Anteil der Genossenschaftswohnungen ist im Wohnviertel Kleinhüningen signifikant höher als im Wohnviertel Klybeck.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden nur Wohnungen berücksichtigt, welche am Stichtag (31.12.) durch mindestens eine Person belegt waren.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.08.1.09008

Lesehilfe

Der Endenergieverbrauch hat zwischen 2010 und 2020 um rund 27% abgenommen. Auf die Kategorie Wohnen (Anteil 2020: 35,2%) entfällt dabei 2020 etwa der gleiche Energieeinsatz wie 2010, während in diesem Zeitraum die Energiebezugsfläche zugenommen hat. Stark zurückgegangen ist der Verbrauch in der Kategorie Nichtwohnen (Anteil 2020: 49,7%), nämlich von 3 061 GWh auf 1 953 GWh, was einer Reduktion um etwa 36% entspricht. In der Kategorie Verkehr (Anteil 2020: 15,1%) ist 2020 gegenüber 2018 ein starker Rückgang ersichtlich, wobei dieser vor allem aufgrund des methodischen Bruchs infolge des aktualisierten Gesamtverkehrsmodells zustandegekommen ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Endenergie ist der nach Energiewandlungs- und Übertragungsverlusten übriggebliebene Teil der Bruttoenergie, welcher von den Energienutzern verbraucht wird. Bei den Verbrauchergruppen wird zwischen «Verkehr», «Wohnen» und «Nichtwohnen» unterschieden, wobei zum Wohnen die privaten Haushalte und zum Nichtwohnen Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und Industrie gehören. Verteilverluste, statistische Differenzen sowie Exporte bleiben in dieser Betrachtung unberücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.
  • Energiestatistik Basel-Stadt

Indikator I.01.1.06922

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerungspyramide des Gesamtkantons läuft jene für das Wohnviertel St. Johann nach oben spitzer zu. Die Bevölkerung ist somit insgesamt etwas jünger. Der Ausländeranteil ist höher als im Gesamtkanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.14.2.11168

Lesehilfe

Im Jahr 2022 gab es im Kanton Basel-Stadt 57 Organisationen sowie 61 Einzelpersonen, welche eine Spitex-Dienstleistung angeboten haben und somit über eine Bewilligung zur Ausübung und Abrechnung von Spitex-Leistungen berechtigt sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stand Ende 2022

Links

  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Liste der zugelassenen Spitex-Organisationen und -Einzelpersonen

Indikator I.01.1.09406

Lesehilfe

Zwischen 2016 und 2021 ist die Gesamtbevölkerung der Agglomeration Basel (+0,5% pro Jahr) deutlich weniger gewachsen als die Bevölkerung in den Vergleichsagglomerationen Genf, Lausanne und Zürich. Am tiefsten ist das Bevölkerungswachstum in den Agglomerationsgemeinden in Deutschland, am höchsten in den französischen Gemeinden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.09.1.06958

Lesehilfe

Im Wohnviertel Am Ring ist die Verteilung ähnlich wie im Gesamtkanton, ausser bei den Einzimmerwohnungen, deren Anteil höher ist und bei den Dreizimmerwohnungen, deren Anteil tiefer ausfällt. Am häufigsten gibt es Dreizimmerwohnungen, gefolgt von Zwei- und Vierzimmerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.3.06076

Lesehilfe

2022 kamen 1 791 Lebendgeborene zur Welt, davon waren 1 065 Schweizer Staatsangehörige.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Angaben beziehen sich auf Lebendgeborene in Basel-Stadt gemeldeter Mütter.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.07.1.4250

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den prozentualen Anteil der verschiedenen Nutzungstypen an der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Die Daten zur landwirtschaftlichen Nutzfläche werden im Rahmen der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung vom Bundesamt für Statistik (BFS) erhoben. Die Erhebung basiert auf der Koordination der administrativen Daten, welche im Rahmen der Direktzahlungsverordnung anfallen.

Als landwirtschaftliche Nutzfläche gilt die einem Betrieb zugeordnete, für den Pflanzenbau genutzte Fläche (ohne Sömmerungsflächen), die dem Bewirtschafter ganzjährig zur Verfügung steht und die ausschliesslich vom Betrieb aus bewirtschaftet wird. Unter die Kategorie «Übrige» fallen beispielsweise Hecken oder Feldgehölze. Detaillierte Angaben zu den Begriffen der landwirtschaftlichen Strukturerhebung sind unter den weiterführenden Informationen zu finden (Landwirtschaftliche Begriffsverordnung).

Die hier dargestellten Werte zur landwirtschaftlichen Nutzfläche sind nicht zwingend identisch mit der Landwirtschaftsfläche gemäss Arealstatistik (BFS). In der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung ist der Landwirtschaftsbetrieb die grundlegende statistische Einheit. Die Nutzfläche eines Betriebs wird jenem Kanton zugeteilt, in welchen der Betrieb registriert ist. Die Werte der Arealstatistik hingegen basieren auf der Auswertung von Luftbildern.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/land-forstwirtschaft/landwirtschaft.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.06961

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Gundeldingen am häufigsten Dreizimmerwohnungen, gefolgt von Zwei- und Vierzimmerwohnungen. Der Anteil an Wohnungen mit bis zu drei Zimmern ist etwas höher als im kantonalen Vergleich, der von Wohnungen mit vier und mehr Zimmern niedriger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.14.2.06995

Lesehilfe

Im Jahr 2022 gab es 39 Institutionen für Betagte in Basel-Stadt, welche insgesamt 3 191 Plätze zur Verfügung stellten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden alle Institutionen, welche den Fragebogen A der obligatorischen Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SOMED) ausfüllen.

Indikator I.01.1.6070

Lesehilfe

2023 ist der Anteil der ausländischen Staatsangehörigen bei den 37-Jährigen mit 55,8% am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.1.4131

Lesehilfe

Von den belegten Wohnungen im Kanton sind über alle abgebildeten Jahre hinweg 73% Mietwohnungen, 11% Genossenschaftswohnungen und 15% Eigentümerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten beziehen sich auf die belegten Wohnungen (Haushalte). Unter sonstigen Wohnungen werden Notwohnungen der Sozialhilfe, subventionierte Wohnungen gemeinnütziger Institutionen, Dienst- und Abwartswohnungen gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.03.2.07993

Lesehilfe

In der trinationalen Agglomeration Basel sind 2021 insgesamt rund 471 000 Beschäftigte tätig. Fast 79% davon arbeiten in der Schweiz (je zur Hälfte in der Kernstadt und in den übrigen Gemeinden), rund 15% im deutschen Teil der Agglomeration und 6% im französischen Teil. Die Beschäftigtenzahl in der Agglomeration Basel ist geringfügig tiefer als in Genf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Begriff Beschäftigte bezeichnet die Anzahl der besetzten Stellen. Die Erfassung erfolgt am Arbeitsort.

Links

  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.02.6.4334

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Menge der in der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA Basel) verbrannten Abfälle, nach Anlieferungskanton.

Die KVA Basel erfasst die angelieferte Abfallmenge und den Standortkanton der Anlieferer. Abfälle aus Basel-Stadt, welche indirekt über basellandschaftliche Abfall-Sortieranlagen an die KVA Basel angeliefert werden, werden dabei unter Basel-Landschaft aufgeführt.

Im Kanton Basel-Landschaft werden zudem auch Abfälle berücksichtigt, welche über regionale Abfall-Zweckverbände entsorgt werden (Bezirk Laufen und Randgemeinden, basierend auf kommunaler Siedlungsabfallstatistik).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https:
  • https://www.iwb.ch/Ueber-uns/Kehrichtverwertung.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.13.2.09932

Lesehilfe

Ende Jahr 2023 beziehen 34 Personen Überbrückungsleistungen, 21 davon sind Männer, 13 davon sind Frauen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bestand per Ende des Jahres. Überbrückungsleistungen richten sich an arbeitslose Personen nach dem 60. Altersjahr, deren Anspruch auf Leistungen der Arbeitslosenversicherung endet. Die Leistung endet in der Regel bei Erreichen des ordentlichen Rentenalters. Die Überbrückungsleistungen wurden per 1. Juli 2021 eingeführt.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.50.1.4861

Lesehilfe

17,8% der im Jahr 2019 Befragten geht es wirtschaftlich sehr gut und 59,0% eher gut. 17,0% geht es wirtschaftlich eher nicht oder gar nicht gut.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.6570

Lesehilfe

Der Anteil der Niederlassungsbewilligungen ist bei den über 64-Jährigen am höchsten (91,0%), bei den 25- bis 39-Jährigen am tiefsten (32,5%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bewilligungsarten: C: Niederlassungsbewilligung, B: Aufenthaltsbewilligung, F: vorläufig aufgenommene Ausländer, L: Kurzaufenthaltsbewilligung, N: Asylsuchende. Übrige: einschliesslich Schutzsuchende (Status S) aus der Ukraine.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.6.6480

Lesehilfe

In der Summe der Jahre 2012 bis 2022 wurden die meisten Personen in der Altersgruppe der 40- bis 44-Jährigen eingebürgert (Total: 1 544; davon 834 Frauen und 710 Männer).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausländische Staatsangehörige, die zehn Jahre in der Schweiz gelebt haben und eine Niederlassungsbewilligung C besitzen, können sich um die ordentliche Einbürgerung bewerben. Die im Alter von 8 bis 18 in der Schweiz verbrachten Jahre zählen doppelt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist nach kürzerer Aufenthaltsdauer eine erleichterte Einbürgerung möglich, z. B. nach fünf Jahren Aufenthalt und drei Jahren Ehe mit einer Schweizerin bzw. einem Schweizer. Auch in der Schweiz geborene ausländische Staatsangehörige der dritten Generation können sich bis zum Alter von 25 Jahren erleichtert einbürgern lassen, falls ein Grosseltern- und ein Elternteil in der Schweiz gelebt haben. Bei bis 2017 eingereichten Einbürgerungsgesuchen galten teilweise andere Bestimmungen. Neben den ordentlichen und den erleichterten Einbürgerungen gibt es weitere Einbürgerungen (z. B. infolge Adoption, Wiedereinbürgerung oder Feststellung der Schweizer Staatsangehörigkeit), die hier ebenfalls berücksichtigt werden.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.14.2.11175

Lesehilfe

Die Anzahl der durch Angehörige oder nahestehende Personen Gepflegten in der Stadt Basel, welche dafür Pflegebeiträge beziehen, ist 2022 verglichen mit dem Vorjahr leicht auf 287 gestiegen. Zu deren Gunsten wurden an insgesamt 74 287 Tagen Pflegeleistungen erbracht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Pflegebeiträge

Indikator I.11.6.3104

Lesehilfe

Aufgrund der starken Reiseeinschränkungen als Massnahme zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie sank die Erreichbarkeit der Städte im Jahr 2020 markant. Am stärksten hat sich die kontinentale Erreichbarkeit verringert. Seither haben sich die Index-Werte wieder verbessert, sie liegen allerdings auch 2022 immer noch tiefer als vor 2020. Zürich weist trotz Verlusten weiterhin die beste Erreichbarkeit der Schweizer Regionen auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Kennzahl handelt es sich um einen indexierten Wert: 100 = Mittel aller einbezogenen Ursprungsregionen im Jahr 2002. Globale Erreichbarkeit: Erreichbarkeit von Regionen ausserhalb Europas; kontinentale Erreichbarkeit: Erreichbarkeit aller Regionen Europas. Die Erreichbarkeitsmodelle von BAK Economics basieren auf dem Ansatz aktivitätsbasierter Gravitationsindikatoren, welchem Strassenerreichbarkeit, Bahnfahr- und Flugpläne zugrunde liegen. Sie folgen dem Konzept der Erreichbarkeit «aus der Region» (outbound accessibility), d. h. es werden Reisezeit und Frequenz herangezogen, die benötigt werden, um aus der Region andere Regionen zu erreichen. Die Reisedestinationen werden über die Reisezeit und das Bruttoinlandprodukt der Region gewichtet. Um die Entwicklung nach den starken Reiseeinschränkungen im Jahr 2020 zeitnah zu beobachten, wurde die Erreichbarkeit engegen dem zweijährlichen Rhythmus ausnahmsweise auch für das Jahr 2021 berechnet.

Links

  • Indikatorenset: Legislaturplan.
  • Weiterführende Informationen: BAK Economics und
  • Amt für Mobilität

Indikator I.01.9.07742

Lesehilfe

Der internationale Wanderungssaldo ist in allen drei Szenarien im gesamten Prognosezeitraum positiv. Der Wanderungsgewinn beträgt im Mittleren Szenario im Jahr 2045 knapp 1 750 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Der internationale Wanderungssaldo errechnet sich als Differenz der aus dem Ausland eingewanderten Personen abzüglich der ins Ausland ausgewanderten Personen in einem bestimmten Jahr.

Links

  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.11.1.07970

Lesehilfe

2021 sind in der Agglomeration Basel 516 Personenwagen pro 1000 Einwohner registriert. Nur in Genf ist der Wert so hoch. Es sind deutliche Unterschiede zwischen den Agglomerationsteilen zu beobachten: Die Stadt Basel (319) weist den tiefsten Wert aller Kernstädte aus. Deutlich höher ist er in den deutschen (600) und in den französischen (654) Gemeinden der Agglomeration Basel. Auch in der Agglomeration Genf ist der Motorisierungsgrad im französischen Teil höher als in den Schweizer Gemeinden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.03.4.6411

Lesehilfe

Rund 80% der Arbeitslosen im Baugewerbe sind im Jahr 2022 ausländische Staatsangehörige. Auch in den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen (darunter die Vermittlung von Arbeitskräften und die Gebäudereinigung), im Gastgewerbe und im Bereich Verkehr und Lagerei liegt der Anteil ausländischer Arbeitsloser über 60%. Den tiefsten Ausländeranteil weisen Arbeitslose im Bereich Bildung, Gesundheitswesen (42%) auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Branchen basieren auf der Nomenklatur NOGA 2008. Rund 5% der Arbeitslosen können keiner Branche zugeteilt werden.

Links

  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.19.4245

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Länge der jährlich revitalisierten Gewässerabschnitte im Vergleich zur Gesamtlänge der gemäss Revitalisierungsplanung prioritär zu revitalisierenden Gewässerstrecken.

Die revitalisierten Streckenabschnitte werden jährlich durch die zuständigen kantonalen Stellen erfasst. Laut Gewässerschutzgesetz sind die Kantone verpflichtet Revitalisierungen an Gewässern durchzuführen. Die kantonalen Revitalisierungsplanungen wurden dem Bund zur Stellungnahme vorgelegt.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.aue.bs.ch/wasser/oberflaechengewaesser/lebensraum.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.19.1.08092

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck wurden im Jahr 2022 insgesamt 52 Delikte registriert (-13 gegenüber 2021), im Wohnviertel Kleinhüningen 47 (+10 gegenüber 2021). In der Stadt Basel gab es 2022 1 559 Delikte (-341).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Berücksichtigt sind folgende Deliktkategorien: Entreissdiebstahl, Raub, Einbruch- und Einschleichdiebstähle, Nötigung sowie Sexualdelikte (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung).

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.5821

Lesehilfe

Auf einer 10er-Skala konnten die befragten Personen die Lebensqualität im Kanton Basel-Stadt bewerten. 2023 gibt die Bevölkerung der Lebensqualität im Stadtkanton im Durchschnitt eine Note von 7,8. Die Lebensqualität wird damit vergleichbar hoch bewertet wie in den Jahren davor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für die Berechnung der Durchschnittsnote bleiben befragte Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt.
Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2019 in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen), zuvor telefonisch; Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2011, 2015 und 2019 wurden nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.02.1.6638

Lesehilfe

Beim Wohnviertel Gotthelf stechen der Anteil Personen, die in Einpersonenhaushalten leben, etwas hervor. Die Gymnasialquote, die Sesshaftigkeit und der Altersquotient liegen im oberen Drittel. Das Wohnviertel verfügt über einen relativ grossen Anteil Einfamilienhäuser sowie eine alte Bausubstanz. Die Erträge aus der Vermögenssteuer liegen im oberen Drittel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06953

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen bilden Deutschen die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von den Italienern und Türken. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher geringer, der Anteil von Personen aus den Balkanländern deutlich höher. Der Ausländeranteil im Wohnviertel beträgt 51,7%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die zehn grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.02.15.4280

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Durch die Luftverschmutzung entstehende Folgekosten im Gesundheitswesen.

Die verkehrsbedingten externen Kosten der Luftverschmutzung sowie weiterer Umweltbereiche wurden 2014 von den Bundesämtern ARE und BAFU für das Jahr 2010 aktualisiert (Ecoplan/INFRAS 2014). Die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung in der Schweiz wurden anhand des für die Gesundheitsschädigung massgebenden Leitschadstoffes PM10 in verschiedenen Studien genauer quantifiziert und monetarisiert. Diese Studien wurden von Epidemiologen, Lufthygienikern und Ökonomen gemeinsam durchgeführt. Die in dieser Aktualisierung angewandte Methodik wurde für die beiden Kantone übernommen. Für die Expositionsabschätzungen resp. für die Berechnung der bevökerungsgewichteten Kosten für das Jahr 2015 gegenüber PM10 wurden für BS/BL die neuen PM10 Immissionswertde verwendet.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/luft/fachinformationen/auswirkungen-der-luftverschmutzung/auswirkungen-der-luftverschmutzung-auf-die-gesundheit.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.04.1.6047

Lesehilfe

Der Anteil der Life Sciences an der nominalen Gesamtwertschöpfung des Kantons Basel-Stadt liegt 2022 bei rund 45% (im Jahr 2000 lag er noch bei 23%). Einen deutlichen Rückgang des Wertschöpfungsanteils verzeichnete die Branche der Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (von 15% im Jahr 2000 auf 9% im Jahr 2022).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Anteile errechnen sich aus der jeweiligen nominalen Bruttowertschöpfung in der Branche, geteilt durch den Gesamtwert des Kantons Basel-Stadt.

Links

  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.09.2.07589

Lesehilfe

Im Landkanton hat die Bürofläche zwischen 2022 und 2023 um rund 15 800 m² auf gut 86 500 m² zugenommen. Die Büroflächen sind mit einem Anteil von knapp 51% der grösste Bereich. Danach folgt die Gewerbefläche mit 30%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Erhebung wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT) beider Basel durchgeführt. Stichtag ist der 1. Juni.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.11.4.09607

Lesehilfe

Mit 32,0% am höchsten war im vergangenen Jahr der Exportanteil der Sparte Fahrzeuge, Maschinen, Übrige Güter. Im Mittel der letzten zehn Jahre lag ihr Anteil bei 25,9%. Das zweitwichtigste Exportgüter-Segment waren Steine, Erden, Baustoffe (Anteil 2022: 27,7%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Über den Rhein wird ein vielfältiger Mix von Waren exportiert. Der Indikator veranschaulicht den Exportanteil nach Warengattung in den letzten zehn Jahren.

Indikator I.50.2.6517

Lesehilfe

Im Jahr 2022 stimmten 47% der befragten Familien der im Titel formulierten Aussage eher oder genau zu. Familien, welche ausschliesslich eine andere Sprache als Deutsch sprechen, stimmen der Aussage am seltensten nicht zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Seit 2022 Gewichtung nach höchstem Bildungsabschluss der Eltern (ohne bzw. mit Tertiärabschluss) sowie der Familienform (Eineltern- bzw. Zweielternhaushalte). Die Daten der Befragungen 2013 und 2017 wurden nach den identischen Faktoren nachgewichtet. Die Werte dieser beiden Jahre weichen deshalb von früher publizierten ab.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.4155

Lesehilfe

14,0% der im Jahr 2019 Befragten zeigen sich mit den Einrichtungen und Angeboten für behinderte Menschen sehr zufrieden und 27,9% eher zufrieden. Insgesamt 8,7% der Befragten sind damit eher oder sehr unzufrieden. Aufgrund der Änderungen der Befragungsmethodik hat der Anteil der Kategorie «Weiss nicht» deutlich zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.11.6.06154

Lesehilfe

Das Verkehrsaufkommen in Basel-Stadt hat 2022 im Vergleich zum Vorjahr bei allen Verkehrsmitteln zugenommen. Mit Ausnahme des Velovekehrs liegt das Verkehrsaufkommen aber immer noch unter dem Niveau von vor der Pandemie.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Verkehrsleistungsindex erfasst die Veränderung der Fahrleistung der verschiedenen Verkehrsmittel im ganzen Kantonsgebiet. Es wird die Veränderung gegenüber dem Referenzjahr 2010 dargestellt (indexiert, 2010 = 100). Bei den Fussgängerdaten ist das Referenzjahr 2013, da diese erst seit dann erhoben werden. Weiterführende Informationen: Amt für Mobilität Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.02.19.04243

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Biodiversität und der biologische Zustand von Fliessgewässern lassen sich Anhand des Vorhandenseins und der Zusammensetzung von Kleinlebewesen der Gewässersohle (Makrozoobenthos) und der Fischfauna bewerten.

Der Qualitätsindex IBCH (Indice biologique Schweiz) wird gemäss dem in der Schweiz verwendeten Modul-Stufen-Konzept (MSK) zur Untersuchung und Beurteilung von Fliessgewässern erhoben (Modul Makrozoobenthos, Stufe F (flächendeckend)). Die IBCH-Methode bietet ein einheitliches Verfahren für die Probenahme und die Auswertung der Proben. Der IBCH beinhaltet die Anzahl der erhobenen Makrozooen (Taxa) und die Anzahl von bestimmten Indikatororganismen (Indikatortaxa).

Die Beurteilung der Fischfauna erfolgt anhand des Modul Stufen Konzeptes (MSK) Modul Fische, Stufe F, des Bundesamtes für Umwelt. In die Bewertung fliessen ein: das Artenspektrum, das Dominanzverhältnis, die Populationsstruktur der Indikatorarten, die Wanderarten, die Fischdichte der Indikatorarten und die Deformation resp. Anomalien der Fische.

Im Diagramm abgebildet sind die aus den beiden Bewertungsschemen resultierenden Bewertungsklassen:
1 = schlecht,
2 = unbefriedigend,
3 = mässig,
4 = gut,
5 = sehr gut.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https:
  • http://www.modul-stufen-konzept.ch/fg/index
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.1.06630

Lesehilfe

Im Wohnviertel Altstadt Grossbasel leben sehr viele Personen in Einpersonenhaushalten und der Jugendquotient ist der zweitniedrigste im ganzen Kanton. Die Bausubstanz ist die älteste in Basel-Stadt. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Einwohner ist die grösste im Kanton. Ausserdem gibt es im Wohnviertel die zweitmeisten Arbeitsplätze pro Einwohner und eine hohe Erwerbstätigenquote.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.4.2459

Lesehilfe

Die Arbeitslosenquote in Basel-Stadt nahm im Verlauf des Jahres 2023 wieder zu, nachdem sie seit Anfang 2021 überwiegend gesunken war. Die Quote erhöhte sich von 2,9% im Dezember 2022 auf 3,5% im Dezember 2023. Auch in den Vergleichskantonen sowie in der Gesamtschweiz liegen die Arbeitslosenquoten Ende 2023 höher als Ende 2022.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl Arbeitslosen, geteilt durch die Erwerbspersonen.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.13.2.09933

Lesehilfe

Ende 2023 werden bei der Alimentenhilfe insgesamt 1 140 Fälle geführt. Davon werden in 591 Fällen Alimente bevorschusst, während in 549 Fällen nur das Inkasso durchgeführt wird. Die Gesamtzahl der Fälle der Alimentenhilfe ist im Beobachtungszeitraum rückläufig, steigt 2023 gegenüber dem Vorjahr jedoch an. Dies ist auf einen Ansteig bei den reinen Inkassofällen zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bestand per Ende des Jahres. Ein Fall umfasst eine Mutter oder einen Vater mit einem oder mehreren Kindern mit Anrecht auf Alimentenbevorschussung. Bei reinen Inkassofällen führt die Alimentenhilfe das Inkasso durch, leistet aber keine Bevorschussung.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.10.1.07523

Lesehilfe

Gäste aus Deutschland, dem im Jahr 2023 mit 206 091 Logiernächten grössten ausländischen Markt der baselstädtischen Hotellerie, buchten zu 38,0% eine Übernachtung in einem 4- und 5-Sterne-Hotel. 77,4% der Logiernächte von Gästen aus den Vereinigten Staaten entfielen auf 4- und 5-Sterne-Häuser. Besucherinnen und Besucher aus Spanien buchten mehrheitlich in 3-Sterne-Hotels.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.50.3.6511

Lesehilfe

Ein überwiegender Teil der Jugendlichen spricht im Freundeskreis am häufigsten Deutsch. Dieser Anteil bleibt seit Befragungsbeginn auf ähnlichem Niveau. 2021 sind es 90% bzw. 83%, wenn man den Anteil «Keine Angabe» einbezieht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die kantonale Jugendbefragung wird seit 2009 alle vier Jahre durchgeführt. Die Befragung ermöglicht Aussagen über die im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren, die eine öffentliche Schule besuchen. Die Werte aus den Befragungen bis 2017 wurden aufgrund methodischer Neuerungen revidiert. Berücksichtigt werden nur Antworten von Jugendlichen, die angeben, überhaupt einen Freundeskreis zu haben.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.10.1.06537

Lesehilfe

2023 waren 64 Hotelbetriebe an mindestens einem Tag des Jahres geöffnet. 21 Betriebe gehörten zur Kategorie der 4- und 5-Sterne-Hotels, 22 Betriebe zur Kategorie der 3-Sterne-Hotels und 8 Betriebe zu den 1- und 2-Sterne-Hotels. 13 der geöffneten Hotels waren nicht klassiert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl der im Erhebungsjahr während mindestens einem Tag geöffneten Hotels, Appartementhäuser, Hostels, Jugendherbergen, Backpackers und B&Bs, deren Merkmale den Kriterien der NOGA (Allgemeine Systematik der Wirtschaftszweige) für Hotels und ähnliche Unterkünfte weitgehend entsprechen.

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.13.2.05183

Lesehilfe

In 15,9% der Haushalte bezieht Ende des Jahres 2023 mindestens eine Person reine Prämienverbilligung. Die Quote der Haushalte mit Prämienverbilligung sinkt im zweiten Jahr in Folge.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Quote der Haushalte mit Prämienverbilligung (PV) entspricht dem Verhältnis der Anzahl Haushalte mit PV zur Gesamtzahl der Haushalte (exklusive Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per Ende des Jahres. Es werden alle Haushalte mit mindestens einer Person mit reiner PV gezählt. Beziehende von Sozialhilfe und Ergänzungsleistungen, welche die PV im Rahmen jener Leistungen ausbezahlt erhalten, sind nicht einberechnet. Stichtag ist jeweils der 4. Januar des Folgejahres.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.11.4.09606

Lesehilfe

Der Gütertransport auf dem Rhein lässt sich grob in zwei Teilmärkte gliedern: Zum einen gibt es den Markt für Flüssigladungen wie Öl und Ölprodukte, zum anderen den Markt für trockene Ladungen. 2022 entfiel knapp die Hälfte (44,6%) der rund 3,7 Mio. Tonnen per Schiff importierten Güter auf die Sparte Erdöl und Mineralölerzeugnisse (Vorjahr: 52,0%). Das zweitwichtigste Importgüter-Segment sind Steine, Erden und Baustoffe. Dessen Anteil lag 2022 bei 15,9%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Über den Rhein gelangt ein vielfältiger Mix von Waren ins Land. Der Indikator veranschaulicht den Importanteil nach Warengattung in den letzten zehn Jahren.

Indikator I.03.5.6451

Lesehilfe

Relativ viele Grenzgänger arbeiten in der Branche Gesundheits- und Sozialwesen, im 4. Quartal 2023 rund 3 600 Personen, 0,6% mehr als ein Jahr zuvor. Einen Rückgang um 3,4% verzeichnete die Branche Erziehung und Unterricht (aktuell rund 500 Grenzgänger).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten (inkl. UK) mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.6.4333

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Sonderabfälle sind gemäss Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA) diejenigen Abfälle, deren umweltverträgliche Entsorgung auf Grund ihrer Zusammensetzung, ihrer chemisch-physikalischen oder ihrer biologischen Eigenschaften auch im Inlandverkehr umfassende besondere technische und organisatorische Massnahmen erfordert.

Auswertung aus der Datenbank zur Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA), in welcher sämtliche Sonderabfälle registriert werden müssen.

Bei Sonderabfällen handelt es sich um einen Sammelbergriff, welcher verschiedenste Abfälle, z. B. aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie oder aus der Sanierung von Altlasten, umfasst. Sonderabfälle werden immer einer speziellen Behandlung unterzogen. Im Fokus stehen dabei thermische Verfahren. Viele flüssige und feste Sonderabfälle werden in den drei lokalen Sonderabfallverbrennungsanlagen verbrannt. Mineralische Sonderabfälle werden häufig zur thermischen Behandlung exportiert. Eine untergeordnete Rolle spielt die Ablagerung von Sonderabfällen in Untertagedeponien in Deutschland.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https:
  • https://www.aue.bs.ch/abfaelle/industrie-gewerbe/bauabfaelle.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.04.2.08356

Lesehilfe

Seit 2014 hat sich auch in Basel-Landschaft die Wertschöpfung der Pharmaindustrie mehr als verdreifacht und die Wertschöpfung in der Chemischen Industrie hat um rund 70% zugenommen. Nachdem die Wertschöpfung im Gastgewerbe während der Pandemie eingebrochen ist, nahm sie im Jahr 2022 wieder deutlich zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Wachstum der realen Wertschöpfung wird in Preisen des Vorjahrs gerechnet. Hier sind die Daten indexiert (Wert im Jahr 2014 = 100). Die dargestellten Branchen und Branchenaggregate basieren auf der allgemeinen Systematik der Wirtschaftszweige NOGA 2008.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.08433

Lesehilfe

Die Altersklassen weisen regional unterschiedliche Anteile an der jeweiligen Gesamtbevölkerung auf. In Basel-Stadt ist der Anteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen vergleichsweise gering. Die 25- bis 44-Jährigen sind hingegen überdurchschnittlich vertreten. In den höheren Altersklassen ab 45 Jahren gleichen sich die Anteile wieder an, wobei der Kanton Basel-Landschaft bei den Altersklassen ab 50 Jahren insgesamt höhere Anteile aufweist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.13.2.12561

Lesehilfe

2023 nutzen in der Stichwoche durchschnittlich 1 187 Schülerinnen und Schüler pro Tag das Mittagsangebot. Das Nachmittagsangebot wird von 379 Schülerinnen und Schülern genutzt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stichwoche im September. Tagesstrukturen an den Sekundarschulen werden seit 2015 angeboten. Da die Angebote ohne vorgängige Buchung spontan in Anspruch genommen werden können, gibt es keine feste Anzahl Plätze. Stattdessen wird die in der Stichtwoche durchschnittliche Nutzung pro Tag ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.06.4.4913

Lesehilfe

In Basel-Stadt nehmen die Ausfuhren seit 2016 zu. Die Einfuhren haben 2020 leicht abgenommen. Seit 2021 nehmen sie wieder zu. Die Ausfuhren sind 2022 mit 81,2 Mrd. Franken fast doppelt so hoch wie die Einfuhren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

2020 wurde die von der Eidgenössischen Zollverwaltung publizierte kantonale Aussenhandelsstatistik einer grundlegenden Revision unterzogen. Die Zahlen wurden rückwirkend bis 2016 korrigiert und sind mit vorherigen Jahren nicht vergleichbar. Der Hauptunterschied zwischen der neuen und der alten Methode ist das Kriterium der Zuordnung der Importe und Exporte zu den Kantonen. Nach der alten Methode war die Adresse des Versenders bzw. des ersten Empfängers der Ware massgebend. Die neue Methode berücksichtigt die Adresse des Unternehmens, welches die Waren aus- oder einführt, also den Eigentümer der Ware.

Indikator I.01.1.07952

Lesehilfe

Die trinationale Agglomeration Basel umfasst 203 Gemeinden. Sie besteht aus der Kernstadt Basel, 106 weiteren Gemeinden in der Schweiz, 24 in Deutschland und 72 in Frankreich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.01.1.07773

Lesehilfe

Ende 2023 beträgt der Bevölkerungsbestand im Kanton Basel-Stadt 206 308 Personen.
Zielwert gemäss kantonalem Richtplan: 220 000 Einwohnerinnen und Einwohner bis 2035. Zielpfad: ab 2019 lineares Wachstum um ca. 1 200 Personen pro Jahr.

Erläuterungen und methodische Hinweise

siehe Zentrale Begriffe zu den Einwohnerdaten.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.01.1.07953

Lesehilfe

Die trinationale Agglomeration Basel zählt 2021 rund 867 400 Einwohnerinnen und Einwohner und ist damit die drittgrösste Agglomeration der Schweiz, nach Zürich und Genf (grenzüberschreitend). Ein Fünftel der Bevölkerung wohnt in der Kernstadt Basel, 44% in den weiteren Schweizer Gemeinden, 25% in Deutschland und 11% in Frankreich. Der Anteil der in der Kernstadt wohnenden Bevölkerung ist in Basel (20%) sowie in Genf (22%) kleiner als in Zürich (30%), Bern oder Lausanne (je 32%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hier ist die ständige Wohnbevölkerung dargestellt. Die Agglomerationen sind gemäss Typologie «Raum mit städtischem Charakter 2012» des BFS definiert. Eine Agglomeration besteht aus einer Kernstadt und den übrigen Agglomerationsgemeinden. Die Agglomerationen Basel und Genf sind grenzüberschreitend.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.08.1.09006

Lesehilfe

Der Elektrizitätsverbrauch ging zwischen 2010 und 2020 um 17% von 1 628 GWh auf 1 352 GWh zurück. Die thermische Erzeugung (+5%) und die Photovoltaik (seit 2010 +668%, seit 2018 +15%) innerhalb des Kantons konnten stark erhöht werden. Die Wasserkraft schwankt zwischen den einzelnen Jahren witterungsbedingt teilweise stark. Der ausserkantonale Bezug macht 2020 immer noch rund zwei Drittel des Elektrizitätsverbrauchs aus. Der Anteil Elektrizität am Endenergieverbrauch stieg zwischen 2010 und 2020 von 29% auf 33%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Unter den ausserkantonalen Bezug fällt der Import von Elektrizität aus Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie sowie Biomasse. Die von den IWB produzierte Elektrizität ist bereits seit 2009 zu 100% erneuerbar. Seit 2017 muss auch für im liberalen Strommarkt erstandene Elektrizität von Grosskunden ein Herkunftsnachweis aus erneuerbaren Energien ausgewiesen werden. Unter «Thermische Erzeugung» fällt die Stromnebenproduktion im Rahmen der Fernwärme (Erdgas, KVA, Holz). Für Elektrizität, die aus dem Anteil Erdgas an der Fernwärme gewonnen wird, werden Kompensationszertifikate erworben.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.5.6463

Lesehilfe

Die Zahl der Meldepflichtigen (bis zu 90 Tage angemeldet) pro Beschäftigten betrug 2023 wie im Vorjahr 1,0%. Bedeutend sind die Meldepflichtigen 2023 mit 5,8% der Beschäftigung in der Personalvermittlung und -überlassung. Die Zahl der Meldepflichtigen im Baugewerbe liegt bei 2,7% der Beschäftigten, im Gastgewerbe bei 2,5%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Abbildung zeigt die Zahl der Meldepflichtigen in Vollzeitäquivalente umgerechnet im Vergleich zu den Beschäftigten, ebenfalls in Vollzeitäquivalenten (Beschäftigungsstand: 2021). Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum (inkl. UK), die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben. Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Beschäftigung in Vollzeitstellen.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.1.07686

Lesehilfe

Die Nettowohnungsproduktion wurde 2005, 2011 und 2020 massgeblich von grossen Neubauprojekten beeinflusst. 2019 enstand aus einem Büro- und 2022 aus einem Hotelgebäude ein Wohngebäude mit 80 und 157 Wohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettowohnungsproduktion setzt sich wie folgt zusammen: Neu gebaute Wohnungen minus abgebrochene Wohnungen plus Saldo aus Umbauten (kann positiv oder negativ sein).

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.08.1.09618

Lesehilfe

Für die Fernwärmeproduktion wurde 2020 Bruttoenergie von 1 504 GWh verwendet (2010: 1 412 GWh). 44,5% davon wurden durch Abfallverbrennung, 33,5% durch den Einsatz von Erdgas und 16,5% mit Holz gewonnen. Weitere Energieträger, die zum Einsatz kamen, sind Heizöl (3,7%), Umweltwärme (1,2%) sowie Elektrizität (0,2%). Seit 2010 nahm der Anteil von Erdgas und Heizöl an der Fernwärmeproduktion von 44,7% auf 37,2% ab. Am gesamten Bruttoenergieverbrauch machen die für die Fernwärmeerzeugung verwendeten Energieträger 34% aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Verbrauch basierend auf dem Fernwärmenetz der IWB sowie weiterer Wärmeverbünde und Wärmekraftkoppelungsanlagen im Kanton. Mitberücksichtigt sind weiter die Geothermie Riehen sowie genutzte Abwärme, welche in das Fernwärmenetz eingespeist wird. Darüber hinaus bezieht Basel-Stadt über den Wärmeverbund St. Jakob Wärme vom Kanton Basel-Landschaft und gibt umgekehrt Wärme im Gebiet Dreispitz und Bruderholz an Basel-Landschaft sowie in Riehen an Deutschland ab.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.

Indikator I.18.1.05161

Lesehilfe

In den meisten Bereichen haben sich die Ausgaben seit 2011 erhöht. Den grössten Anteil an den Gesamtausgaben hat 2021 die Funktion «Bildung», gefolgt von «Soziale Sicherheit» und «Gesundheit». Der erhöhte Wert von «Allgemeine Verwaltung» 2016 steht in erster Linie mit der Pensionskassenreform in Zusammenhang.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgaben nach Funktion berechnet durch die Eidgenössische Finanzverwaltung; pro Kopf der mittleren Wohnbevölkerung Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.09.1.06956

Lesehilfe

Im Vergleich zum Gesamtkanton ist im Wohnviertel Altstadt Grossbasel insbesondere der Anteil der Einzimmerwohnungen grösser.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.50.2.4848

Lesehilfe

Mehr als die Hälfte der Befragten haben 2017 angegeben, sich bei Erziehungsfragen schon einmal an Freunde oder Nachbarn gewendet zu haben, 2009 und 2013 waren es jeweils knapp die Hälfte. Im Vergleich zu den anderen Lebenssituationen, in welchen die Befragten Hilfe in Anspruch nehmen, ist dies in allen Befragungsjahren der deutlich grösste Anteil.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.06932

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerungspyramide des Gesamtkantons fällt bei der Gemeinde Bettingen auf, dass die Bevölkerungsgruppe der 55-Jährigen und Älteren sehr stark vertreten ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.06.2.08437

Lesehilfe

Über die Jahre 2014 bis 2021 sind in der Region BS/BL/JU insgesamt fast 20 000 neue Unternehmen gegründet worden – davon rund 8 900 in Basel-Stadt, 8 500 in Basel-Landschaft und 2 300 im Jura. Der überwiegende Teil der Neugründungen ist im Dienstleistungssektor angesiedelt. Deren Anteil bewegt sich zwischen 90% in Basel-Stadt und 81% im Jura.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erfasst werden nur tatsächlich neu entstandene Unternehmen (d. h. keine Berücksichtigung von neuen Unternehmen aus Fusionen, Übernahmen, Spaltungen oder Restrukturierungen) mit marktwirtschaftlicher Tätigkeit (ohne Holdinggesellschaften) im Industrie- und Dienstleistungssektor.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.18.2.07676

Lesehilfe

Im Steuerjahr 2020 beträgt der Mittelwert des Reineinkommens im Wohnviertel Kleinhüningen rund 44 800 Franken (Median: 39 600), der Mittelwert für Klybeck liegt bei 42 600 Franken (Median: 36 800). Während die Werte in Kleinhüningen über die Jahre relativ konstant blieben, gingen sie im Wohnviertel Klybeck tendenziell etwas zurück. In der Stadt Basel beträgt der Mittelwert 2020 rund 70 500 Franken (Median: 49 000).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen (ordentliche Veranlagung); ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter. Einkünfte von Quellenbesteuerten unter 120 000 Franken im Kalenderjahr sind in der Regel in den Auswertungen nicht enthalten.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.08852

Lesehilfe

Die befragten Personen konnten 24 Punkte, die für den Wohnort wichtig sind, bewerten (siehe auch Teil 1 des Indikators). Die tiefsten Zufriedenheitswerte haben die Behinderteneinrichtungen (11,2% «sehr» und 26,3% «eher zufrieden»), das Angebot zur Kinderbetreuung und die Einrichtungen für Jugendliche erhalten. Bei diesen Faktoren liegt der Anteil «Weiss nicht» allerdings bei über 40%. Beim Wohnungsangebot ist der Anteil der Zufriedenen («sehr» und «eher zufrieden») 2023 etwas tiefer als 2019.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2019 wurde nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.03.2.09368

Lesehilfe

Im Kanton Basel-Stadt sind im Jahr 2021 rund 3 800 Beschäftigte in der Branche Kultur tätig und damit rund 200 mehr als im Vorjahr. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten arbeitet im Bereich der darstellenden Kunst.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Erfasst werden Personen, für welche im Referenzmonat Dezember AHV-Beiträge geleistet werden. Die Branche Kultur umfasst die Wirtschaftszweige «Kreative, künstlerische und unterhaltende Tätigkeiten» (NOGA 90) und «Bibliotheken, Archive, Museen, botanische und zoologische Gärten» (NOGA 91). Im Zuge der Veröffentlichung der STATENT 2019 wurden die Ergebnisse der Zeitreihe 2011–2018 auf der Grundlage neuer Informationen revidiert.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.13.2.05184

Lesehilfe

In der Stadt Basel bezogen 2022 5,3% aller Einwohnerinnen und Einwohner Sozialhilfe. Das sind 0,4 Prozentpunkte weniger als 2021.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote zeigt den prozentualen Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Bevölkerungsstand am Ende des Jahres. Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfefall sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als 5 bzw. 7 Jahren (FL 5+, VA 7+, VA FL 7+) berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.06952

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck bilden Italiener die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Deutschen und Türken. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher deutlich geringer, der Anteil Italiener, Portugiesen und Personen aus den Balkanländern deutlich höher. Der Ausländeranteil im Wohnviertel beträgt 53,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die zehn grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.18.3.6422

Lesehilfe

Der Anteil an Schweizerinnen und Schweizern mit Wohnsitz Basel-Stadt und Kaderfunktion (2023: 85,9% unteres, 94,0% mittleres und 95,3% oberes Kader) ist grösser als jener ohne Kaderfunktion (2023: 82,7%). Umgekehrt sind die ausländischen Staatsangestellten mit Wohnsitz Basel-Stadt bei den Staatsangestellten ohne Kaderfunktion vergleichsweise stark vertreten (17,3%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Staatspersonal: Wohnsitz Basel-Stadt, auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.09395

Lesehilfe

54% der im Jahr 2019 Befragten haben kantonale Dienstleistungen online genutzt, 36% noch nie. Bei Befragten der Altersgruppen zwischen 30 und 69 Jahren liegt der Ja-Anteil jeweils bei ca. zwei Dritteln, bei den über 69-jährigen bei 29%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.09.2.07585

Lesehilfe

Die Leerstandsquoten in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft lagen in den letzten Jahren unter dem schweizerischen Durchschnitt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.03.4.2426

Lesehilfe

In Basel-Stadt waren Ende 2023 insgesamt rund 3 600 Arbeitslose registriert, rund 600 Personen mehr als Ende 2022. Der Anstieg im Vorjahresvergleich war bei den Arbeitslosen aus den EU15/EFTA-Länder (inkl. UK) sowie aus den Drittstaaten am stärksten. Ende 2023 waren 1 292 Arbeitslose Schweizer Staatsangehörige, 1 167 Angehörige der EU15/EFTA-Länder (inkl. UK), 899 Personen aus Drittstaaten und 214 Personen aus Ländern, die seit 2004 der EU beigetreten sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl der Arbeitslosen, geteilt durch die Erwerbspersonen. Abgebildet sind Monatswerte.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.06.2.5041

Lesehilfe

Im Jahr 2021 wurden in Basel-Stadt 1 166 neue Unternehmen gegründet, 42 mehr als im Jahr 2020. Rund ein Viertel (307 im Jahr 2021) der Neugründungen sind im Bereich der freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen angesiedelt. An zweiter und dritter Stelle kommen die Branchen Gesundheits- und Sozialwesen (132) sowie Kunst, Unterhaltung, Erholung (129).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Unter Neugründungen werden Unternehmen mit marktwirtschaftlicher Tätigkeit verstanden, die tatsächlich neu entstanden sind, also nicht aus Fusionen, Übernahmen, Spaltungen oder Restrukturierungen hervorgegangen sind. Die Statistik der Unternehmensdemografie (UDEMO) basiert auf der Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT).

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator

Lesehilfe

Im Jahr 2022 waren 75,4% der 5-jährigen Schulkinder im Kanton Basel-Stadt kariesfrei.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erhebung des Universitären Zentrums für Zahnmedizin (UZB) des Kantons Basel-Stadt im Rahmen der jährlichen zahnmedizinischen Schuluntersuchungen.
Die Daten der 12-Jährigen werden seit 2016 statistisch ausgewertet.

Indikator I.01.1.07674

Lesehilfe

2023 weisen Personen aus arabischen und afrikanischen Ländern die höchsten Segregationsindices auf (37,2 bzw. 35,6). Die hohen Werte bedeuten, dass die Wohnorte dieser Bevölkerungsgruppen am stärksten auf einzelne Blöcke im Gebiet der Wohnviertel Klybeck und Kleinhüningen konzentriert sind. Die niedrigsten Indices ergeben sich für Schweizer (16,0) und Deutsche (17,8). Im Vergleich zu 2000 sind die Segregationsindices sämtlicher Ländergruppen zurückgegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Segregationsindex ist ein Mass zur Beschreibung räumlicher Ungleichverteilungen von Bevölkerungsgruppen. Er misst hier, wie stark die Verteilung einer Bevölkerungsgruppe über das Gebiet der Wohnviertel Klybeck und Kleinhüningen von einer Gleichverteilung abweicht, wobei 0 absolute Gleichverteilung und 100 maximale Segregation bedeutet. Der Wert des Segregationsindexes lässt sich auch als Prozentanteil der betrachteten Gruppe interpretieren, der in einen anderen statistischen Block umziehen müsste, um gleich über das Gebiet der Wohnviertel Klybeck und Kleinhüningen verteilt zu sein wie die übrige Bevölkerung. Ein Segregationsindex von 0 bedeutet, dass der Anteil Personen einer Gruppe am Total der Bevölkerung in jedem Teilgebiet gleich gross ist. Bei kleinräumigen Betrachtungen können die Werte infolge kleiner Gruppengrössen über die Jahre stark schwanken.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.11.6.5891

Lesehilfe

Durch die starken Reiseeinschränkungen als Massnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie sank die Erreichbarkeit der europäischen Regionen im Jahr 2020 markant. Der Erreichbarkeitsindex 2022 (z. B. Basel: 118,4) ist höher als 2020 (106,8), aber immer noch tiefer als 2018 (133,3) und als im Jahr 2000 (126,6).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Kontinentale Erreichbarkeit = Erreichbarkeit aller Regionen Europas. Bei der Kennzahl handelt es sich um einen indexierten Wert: 100 = Mittel aller einbezogenen Ursprungsregionen im Jahr 2002. Erreichbarkeit ist kein klares, lineares Konzept. Vielmehr beruht es auf einer Vielzahl von Faktoren, die unter dem Themenbereich Erreichbarkeit subsumiert werden können. Die Erreichbarkeitsmodelle von BAK Economics basieren auf dem Ansatz aktivitätsbasierter Gravitationsindikatoren. Zudem folgen sie dem Konzept der Erreichbarkeit «aus der Region» (outbound accessibility), das heisst es werden Reisezeit und Frequenz herangezogen, die benötigt werden, um aus der Region andere Regionen zu erreichen. Der resultierende Indikator reflektiert das gesamte Potenzial aller Regionen ohne jegliche Limitierung der Reisezeit; die Reisedestinationen werden jedoch über die Reisezeit und das Bruttoinlandprodukt der Region gewichtet. Um die Entwicklung nach den starken Reiseeinschränkungen im Jahr 2020 kurzfristig zu beobachten, wurde die Erreichbarkeit engegen dem zweijährlichen Rhythmus ausnahmsweise auch für das Jahr 2021 berechnet.

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  • Indikatorenset: Richtplan.
  • Weiterführende Informationen BAK Economics, und
  • Amt für Mobilität

Indikator I.03.1.6052

Lesehilfe

Im Kanton Basel-Stadt lag die Nettoerwerbstätigenquote 2021 insgesamt bei 72,4%. Bei den Männern lag sie mit 75,3% über derjenigen der Frauen (69,5%). Seit 1970 haben sich die Werte für Männer und Frauen stark angeglichen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hochrechnungen aufgrund eines Stichprobenumfangs für Basel-Stadt von rund 5 000 Personen. Die Nettoerwerbstätigenquote bezeichnet den Anteil der erwerbstätigen Wohnbevölkerung an der gesamten erwerbsfähigen Wohnbevölkerung (15 bis 64 Jahre). Bis 2000 stammen die Daten aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung (Hochrechnungen aufgrund einer Stichprobenerhebung). Aufgrund von Anpassungen der Erhebungsmethode und der Gewichtung können die Ergebnisse seit 2018 nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.10.1.6544

Lesehilfe

Am längsten verweilten Inlandgäste im Monat Juni mit durchschnittlich 1,77 Tagen in baselstädtischen Hotels. Die längste Aufenthaltsdauer bei den ausländischen Gästen wurde mit 2,18 Tagen ebenfalls im Juni registriert. Die kürzeste Aufenthaltsdauer der Schweizer Gäste wurde mit durchschnittlich 1,52 Tagen im Dezember verzeichnet. Bei den Gästen aus dem Ausland resultierte die mit 1,73 Tagen kürzeste durchschnittliche Aufenthaltsdauer im August.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.01.1.07668

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck liegt der Altersquotient 2022 bei 21,9, im Wohnviertel Kleinhüningen bei 30,5 und in der Stadt Basel bei 28,3.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator

Lesehilfe

Im Bezirk Messe ist der Jugendquotient zwischen 2002 und 2021 von 30,2 auf 23,9 gesunken, im Kanton Basel-Stadt im gleichen Zeitraum von 27,6 auf 26,9. Aufgrund der geringen Bevölkerungszahl schwankt er im Bezirk Erlenmatt stärker und liegt 2021 bei 33,0.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.1.4149

Lesehilfe

Im Jahr 2023 betrugen die Freiraumflächen insgesamt 95,74 ha (2,59% der Kantonsfläche). Die Zunahme seit 2021 erfolgte u. a. aufgrund der Öffnung des Novartis Campus und der dortigen Parkanlagen für die Öffentlichkeit. Im Jahr 2013 reduzierten sich die Freiraumflächen vorübergehend aufgrund von Schulhauserweiterungen auf Kosten von Sportanlagen sowie der Umgestaltung der Voltamatte bis auf rund 83,9 Hektar. Die Öffnung des Schwarzparks für die Bevölkerung sorgte 2014 für einen Sprung auf 88,5 Hektar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zu den Freiraumflächen zählen Parkanlagen, Spielplätze und Rasenflächen von Sportanlagen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der Amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden. Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6 bis 12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert. Befestigte Objekte wie Gebäude, Strassenräume oder öffentliche Pärke werden detaillierter erfasst und bei baulichen Änderungen nachgeführt.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.11.4.09604

Lesehilfe

Im bisherigen Rekordjahr 1974 betrug das Umschlagsvolumen 9,3 Mio. Tonnen. Seither hat die Gütermenge abgenommen. Hauptursache ist die europaweite Verlagerung von Gütertransporten vom Wasserweg auf Strasse und Schiene. 2022 wurden in den Schweizerischen Rheinhäfen 4,6 Mio. Tonnen umgeschlagen; ein Minus von 14,9% bzw. 806 745 Tonnen gegenüber dem Vorjahr. Der Ukraine-Krieg mit seinen globalen Marktverwerfungen im Energiebereich und der ungünstige Umstand der ausgeprägten Niedrigwasserperiode im Sommer brachten die Rheinschifffahrt an ihre Grenzen – so niedrig lag der Wert zuletzt vor knapp 70 Jahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zwischen 1906 und 1911 entstand der Rheinhafen St. Johann, der per Ende 2009 stillgelegt wurde, aber gelegentlich weiterhin für den Umschlag von Schuttmaterial eingesetzt wird. Ab 1919 wurde in Kleinhüningen am ersten und ab 1936 am zweiten Hafenbecken gebaut. Zwischen 1937 und 1940 entstand die Hafenanlage in Birsfelden und zwischen 1950 und 1954 der Auhafen Muttenz. 2008 wurden die Rheinhäfen beider Basel zu den Schweizerischen Rheinhäfen fusioniert.

In den Jahren 1915, 1916 und 1940 war die Schifffahrt auf dem Rhein eingestellt.

Indikator I.13.?.04374

Lesehilfe

Die Anzahl Betreuungsplätze in der Stadt Basel liegt 2021 bei 183,05 pro 1000 Kinder im Vorschulalter. 2019 erreichte die Anzahl Plätze pro 1000 Kinder mit 191,66 den höchsten Wert im beobachteten Zeitraum.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl durch die Stadt subventionierte Betreuungsplätze (in Vollzeitäquivalenten) für Kinder im Vorschulalter (0 bis 3 Jahre), pro 1000 Kinder der gleichen Altersgruppe (ständige Wohnbevölkerung am 31.12.). Folgende institutionelle Betreuungsangebote (BA) werden berücksichtigt: Kindertagesstätten, BA für alle Altersgruppen und Tagesfamilien. Nicht enthalten sind schulergänzende BA, Spielgruppen sowie informelle BA (Betreuung durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn) und nicht-institutionelle BA (Kinderfrauen, Nannys). Definition gemäss Cercle Indicateurs.
Der Cercle Indicateurs ist ein nationales Netzwerk, das sich mit der Messung der nachhaltigen Entwicklung in den Kantonen und Städten befasst. Es handelt sich um eine gemeinsame Tätigkeit des Bundes und der teilnehmenden Kantone und Städte.

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  • Weiterführende Informationen zur den Nachhaltigkeitsindikatoren des Cercle Indicateurs finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Statistik.

Indikator I.02.1.6636

Lesehilfe

Das Wohnviertel Bruderholz hat einen relativ geringen Anteil Ausländer und Sozialhilfeempfänger. Die Sesshaftigkeit und die Gymnasialquote verzeichnen die höchsten Werte im ganzen Kanton. Der Alters- und Jugendquotient sind ebenfalls vergleichsweise hoch. Der Anteil Grünflächen ist gross, und es gibt viele Einfamilienhäuser sowie grosse Wohnungen. Ausserdem zählen die Erträge aus Vermögens- und Einkommenssteuer zu den höchsten im ganzen Kanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.50.1.4150

Lesehilfe

85,8% der Bevölkerung sind 2023 mit den Grünanlagen und Parks an ihrem Wohnort eher bis sehr zufrieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Die Daten werden 2023 nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppe gewichtet. Die Daten der Befragungen 2011, 2015 und 2019 wurden nach den identischen Faktoren nachgewichtet. Die Werte dieser drei Jahre weichen daher von früher publizierten ab. Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.02.3.06434

Lesehilfe

Der Mittelwert der Lufttemperatur am Standort Basel-Binningen betrug im Jahr 2023 12,7 °C. Das entspricht dem bislang höchsten Wert seit Messbeginn im Jahr 1755.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jahresmitteltemperatur entspricht dem Mittelwert der über ein Jahr hinweg gemessenen Lufttemperatur. Die Temperaturmessungen erfolgen an der Meteorologischen Station Basel-Binningen in 2 m über Grund (317 m ü. M.; 47°33' N/7°35' E).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.04.1.03086

Lesehilfe

Im Jahr 2023 gab es 25 durch BaselArea unterstützte Firmenansiedlungen aus dem Ausland. Zusätzlich wurden 2023 neun Ansiedlungen von Unternehmen verzeichnet, die aus der übrigen Schweiz in die Region zugezogen sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

BaselArea.swiss ist die Innovationsförderung und Standortpromotion der Nordwestschweizer Kantone BS, BL und JU.

Indikator I.03.1.08447

Lesehilfe

Im Jahr 2022 beträgt die Nettoerwerbstätigenquote der im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Frauen 71,5%. Das 95%-Konfidenzintervall für diese Quote liegt zwischen 69,3% und 73,7%. Im Kanton Basel-Landschaft liegt die Quote bei 71,5% und im Kanton Jura bei 68,4%. Der Wert für die Schweiz beträgt 72,5%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der erwerbstätigen Frauen an den erwerbsfähigen Frauen in der Wohnbevölkerung (15 bis 64 Jahre; Nettoerwerbstätigenquote) in Prozent. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe (in Basel-Stadt zum Beispiel jährlich rund 5 000 dort wohnhafte Personen, für die Schweiz rund 270 000 Personen, jeweils ab 15 Jahren) und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst.
Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.07.1.4290

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Kumulierte Länge der aufgewerteten Waldränder in Kilometern pro Jahr. Die Eingriffstiefe der Waldrandpflege beträgt durchschnittlich 15 Meter. Die Pflege von einem Kilometer Waldrand entspricht also einer Fläche von 1,5 Hektar. Nach dem Ersteingriff benötigen Waldränder eine periodische Nachpflege, damit ihre Funktion als Vernetzungselement und ihr Wert als Lebensraum erhalten bleiben. Je nach Standort beträgt das Eingriffsintervall vier bis acht Jahre.

Auswertung der durch die Forstbetriebe gemeldeten jährlich gepflegten Waldrandfläche.

Im Kanton Basel-Stadt wird die Waldrandpflege erst seit 2008 erfasst.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/volkswirtschafts-und-gesundheitsdirektion/landw-zentrum-ebenrain/natur/naturschutz/naturschutz-im-wald
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.08.1.04229

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung des Energieverbrauchs im Verhältnis zum Bruttoinlandprodukt (BIP) und zur Bevölkerung.

Skalierung des Bruttoenergieverbrauchs über das Bruttoinlandprodukt (BIP) sowie die Bevölkerung (mittlere Wohnbevölkerung). Sämtliche Werte werden mit dem Basisjahr 2000 indexiert.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/ressourcen/umweltindikatorensystem/nutzung-natuerliche-ressourcen/energieeffizienz.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.2.4141

Lesehilfe

Die Haushaltsstruktur weist in den letzten Jahren keine grossen Veränderungen auf. Einpersonenhaushalte machen 2023 mehr als 47% aus, 40% sind Familienhaushalte und 13% werden der Kategorie Andere Haushalte zugeordnet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Personen, die in der gleichen Wohnung leben, bilden einen Haushalt. Haushalte werden unterteilt in Privathaushalte und Kollektivhaushalte. Hier werden nur Privathaushalte betrachtet. Die Kategorie Andere Haushalte umfasst Mehrpersonenhaushalte wie Wohngemeinschaften und unverheiratete Paare ohne ein gemeinsames Kind.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.01.1.6072

Lesehilfe

Der Anteil an Niederlassungsbewilligungen ist bei Personen aus der Türkei und dem Balkan (je 78,7%) am höchsten, bei jenen aus EU-Oststaaten unterdurchschnittlich (30,3%). Die arabischen Länder haben den höchsten Anteil an vorläufig Aufgenommenen (12,4%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bewilligungsarten: C: Niederlassungsbewilligung, B: Aufenthaltsbewilligung, F: vorläufig aufgenommene Ausländer, L: Kurzaufenthaltsbewilligung, N: Asylsuchende. Übrige: einschliesslich Schutzsuchende (Status S) aus der Ukraine.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.11.4314

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der beobachteten Flüsse mit einem Hochwasserereignis im jeweiligen Jahr. Wird bei einem Oberflächengewässer eine Abflussmenge überschritten, welche im Schnitt nur alle 10 Jahre vorkommt, dann gilt dieses Ereignis als Hochwasserereignis (der sogenannte HQ10-Wert entspricht dem Abfluss eines Gewässers, der statistisch betrachtet alle 10 Jahre überschritten wird).

Für jedes der unten erwähnten Oberflächengewässer werden die Abflussmenge in m3/s sowie die Anzahl Überschreitungen des jeweiligen HQ10-Abflusswertes aufgezeichnet. Die HQ10-Werte der Stationen werden über die gesamte Beobachtungsdauer der jeweiligen Station bestimmt. Der Anteil der Messstellen mit mind. einer HQ10-Überschreitung pro Jahr bildet den Indikatorwert.

In Basel-Stadt werden drei vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) betriebene Abfluss-Messstationen berücksichtigt (ab 1933): Wiese, Rhein (Rheinhalle), Birs (Münchenstein, Hofmatt; zu Basel-Stadt gezählt).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wasser.html
  • https://www.tiefbauamt.bs.ch/abwasser/naturgefahren.html
    https://map.geo.bs.ch/?lang=de&baselayer_ref=Grundkarte%20grau&
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.2.06459

Lesehilfe

In Basel-Stadt sind 2021 rund 151 400 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten (VZA) tätig, was einem Wachstum um rund 2 800 VZÄ bzw. 1,9% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die grösste Branche ist das Gesundheits- und Sozialwesen mit rund 23 200 VZÄ (+0,8%). Es folgen die Branchen Beratung, Planung, Forschung, Immobilien mit über 20 600 VZÄ (+1,2%) sowie Chemie und Pharma mit rund 17 600 VZÄ (+0,0%). Das stärkste Wachstum verzeichnen die Branchen Gastgewerbe (+18,5%), Personalvermittlung und -überlassung (+10,4%) sowie Information und Kommunikation (+5,5%). Die Branchen Baugewerbe (-6,4%) und Industrie (exkl. Chemie/Pharma; -2,5%) sind dagegen rückläufig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte mittels Schätzmodell (basierend auf Lohnangaben der AHV und Informationen weiterer Erhebungen).

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.1.07666

Lesehilfe

In den Bezirken Messe und Erlenmatt sowie im Gesamtkanton sind die grössten Fünfjahresklassen diejenigen der 25- bis 44-Jährigen. Im Bezirk Erlenmatt zählt auch die Gruppe der unter 5-Jährigen dazu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.03.5.08361

Lesehilfe

Alle betrachteten Kantone verzeichnen seit 2014 einen Anstieg an ausländischen Grenzgängern. Im Kanton Jura beträgt der Anstieg rund 70%, der Bestand im 4. Quartal 2023 liegt bei 11 800 Grenzgängern. Weniger stark gestiegen sind die Grenzgängerzahlen in Basel-Landschaft (+26% auf rund 24 600) und Basel-Stadt (+3% auf 34 700). Auch in den letzten Quartalen gab es in den drei Kantonen überwiegend steigende Zahlen. In der gesamten Schweiz arbeiten im 4. Quartal 2023 rund 392 800 Grenzgänger, 37% mehr als im 1. Quartal 2014.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.03.1.07690

Lesehilfe

Im Bezirk Messe gab es im Jahr 2022 insgesamt 15 Rotlichtsalons (2006 waren es deren 20), im Bezirk Erlenmatt einen einzigen. Insgesamt waren im Jahr 2022 im Kanton Basel-Stadt 119 Rotlichtsalons registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für die Jahre 2008 und 2012 liegen keine Daten vor.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.9.07738

Lesehilfe

Der Altersquotient wächst gemäss Mittlerem Szenario von 30,1 im Jahr 2022 auf 32,1 im Jahr 2045.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.19.1.6490

Lesehilfe

Von 2011 bis 2023 stieg die Anzahl der in Basel-Stadt wohnhaften beschuldigten ausländischen Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren mit einer C-Bewilligung von 57 auf 80. Die Anzahl beschuldigter ausländischer Jugendlicher mit einer B-Bewilligung stieg von 16 auf 33 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bewilligungsarten: C: Niederlassungsbewilligung, B: Aufenthaltsbewilligung. Die berücksichtigten beschuldigten Jugendlichen von 10 bis 17 Jahren wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.03.4.6412

Lesehilfe

Im Jahr 2022 wurden insgesamt 245 Schweizer Frauen und 281 Schweizer Männer von der Arbeitslosenversicherung ausgesteuert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgesteuerte sind Personen, die von der Arbeitslosenversicherung kein Taggeld mehr bekommen, weil sie die Höchstzahl der ihnen zustehenden Taggelder bezogen haben. Im März 2011 sind aufgrund der Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes 506 Personen ausgesteuert worden. Aufgrund der Massnahmen zur Abfederung der Folgen der COVID-19-Pandemie wurden zwischen März und Juli 2020 sowie zwischen März und Mai 2021 keine Arbeitslosen ausgesteuert.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.13.3.09372

Lesehilfe

Im Verlaufe des Jahres 2023 wurden insgesamt 9 988 Personen finanziell durch die Sozialhilfe unterstützt. Die kantonale Sozialhilfequote liegt bei 4,8%. Sie sinkt seit dem Jahr 2017 kontinuierlich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote zeigt den prozentualen Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Stand am Ende des Jahres. Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfefall sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als fünf bzw. sieben Jahren (FL 5+, VA 7+, VA FL 7+) berücksichtigt.
Die Berechnungsmethode wurde 2022 für die Jahre ab 2017 rückwirkend angepasst.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.04.2.6448

Lesehilfe

Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete die Branche Beratung, Planung und Forschung einen Rückgang der realen Wertschöpfung (-5,6%). Den stärksten Zuwachs gegenüber 2021 gab es mit 9,1% im Bereich Gebäudebetreuung, Sicherheit und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen. Die darin enthaltene Branche Personalvermittlung und -überlassung wuchs um 6,8%. Auch in der Branche Finanz- und Versicherungsdienstleistungen stieg die reale Wertschöpfung (+1,7%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.13.2.12520

Lesehilfe

Das Platzangebot der Tagesstrukturen wird stetig erhöht. 2023 stehen im Rahmen des Mittagsmoduls schulintern und -extern insgesamt 4 080 Plätze zur Verfügung. Mit durchschnittlich 3 840 Nutzenden sind diese Angebote zu 94% ausgelastet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stichwoche im September.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.15.6.6088

Lesehilfe

Im Mittel der Jahre 2018 bis 2022 (gepoolte Daten) haben 16,3% der Schweizer und 28,2% der ausländischen Staatsangehörigen einen höchsten Abschluss auf Sekundarstufe I.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Sekundarstufe I: Keine abgeschlossene Ausbildung, obligatorische Schule, einjährige Vorlehre, einjährige allgemeinbildende Schule, 10. Schuljahr, einjährige Berufswahlschule, Haushaltslehrjahr, Sprachschule, Sozialjahr, Brückenangebote. Sekundarstufe II: Anlehre, Berufslehre, Vollzeitberufsschule, Handelsdiplom, Lehrwerkstätte, Diplommittelschule, Verkehrsschule, Fachmittelschule, gymnasiale Maturität, Lehrkräfte-Seminar, Berufs- oder Fachmaturität. Tertiärstufe: Höhere Fachschule, Fachhochschule, Universität. Bis 2000 stammen die Daten aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung (Hochrechnungen aufgrund einer Stichprobenerhebung). Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2018 bis 2022 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Weiter wurde die Frage zur höchsten abgeschlossenen Ausbildung im Fragebogen der Strukturerhebung 2020 verändert. Somit liegt ein methodischer Bruch innerhalb des Poolingzeitraums vor.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.17.3.08457

Lesehilfe

Seit Einführung des Frauenstimmrechts 1966 hat sich der Frauenanteil unter den Kandidierenden von anfangs einem Fünftel bis im Jahr 1996 verdoppelt und ging danach bis 2012 kontinuierlich zurück. Die Entwicklung der Frauenvertretung im baselstädtischen Kantonsparlament war 2012 nach einer längeren Wachstumsphase rückläufig. 2020 hat sich der Frauenanteil von 31% im Jahr 2016 auf 42% deutlich erhöht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Grosse Rat umfasst seit den Gesamterneuerungswahlen 2008 gemäss der neuen, 2005 vom Basler Stimmvolk verabschiedeten Kantonsverfassung nur noch 100 Grossratssitze. Die in der Grafik dargestellten Anteile beziehen sich auf das am Wahlsonntag erzielte Ergebnis. Der tatsächliche Frauenanteil kann sich infolge personeller Wechsel während einer Legislaturperiode mehrmals ändern.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.02.1.6751

Lesehilfe

Das Wohnviertel Clara verzeichnet einen relativ hohen Anteil Ausländer und Sozialhilfeempfänger. Die Gymnasialquote und der Jugendquotient sind niedrig. Der Anteil an Einfamilienhäusern ist der geringste im ganzen Kanton. Die Erwerbstätigenquote und die Anzahl Arbeitsplätze pro Einwohner liegen im mittleren Bereich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.11.5.09380

Lesehilfe

Im Jahr 2021 pendelten rund 8 700 Personen aus dem schweizerischen Teil der Agglomeration Basel nach Basel-Stadt, um einer Erwerbstätigkeit im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen nachzugehen. Rund 1 800 zupendelnde Erwerbstätige arbeiteten im Bereich Bildung und Kultur.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Agglomeration Basel: gemäss Typologie «Räume mit städtischem Charakter 2012» des BFS. Branchen: Bildung (NOGA 85), Gesundheits- und Sozialwesen (NOGA 86 bis 88), Kultur (NOGA 90 und 91).

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.
  • Definition Agglomerationen gemäss BFS

Indikator I.02.15.07708

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental waren 2015 im Jahresmittel mit 1 980 Personen rund 32% der dortigen Wohnbevölkerung an ihrem Wohnort Stickoxid-Immissionen von über 30 µg/m3 ausgesetzt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl und Anteil Personen, an deren Wohnort im Jahresmittel Stickstoffdioxid-Belastungen (NO2) von über 30 µg/m3 (Jahresgrenzwert gemäss Luftreinhalteverordnung) auftreten. Berechnet basierend auf Daten des Lufthygieneamtes beider Basel (Immissionen modelliert auf Basis eines 10 x 10 m-Rasters). Stickoxide (NOx) entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen, insbesondere bei hohen Verbrennungstemperaturen. Hauptquelle ist der Strassenverkehr. Stickoxide sind wichtige Vorläufersubstanzen für die Bildung von sauren Niederschlägen, sekundärem Feinstaub und – zusammen mit flüchtigen organischen Verbindungen – von Ozon/Sommersmog. Stickstoffdioxid (NO2) und andere Reizgase begünstigen Erkrankungen der Atemwege.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.
  • Weitere Informationen zu Stickstoffdioxid-Immissionenin der Region Basel
  • Nationale Luftreinhalte-Verordnung (LRV), Anhang 7

Indikator I.02.15.4273

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die jährlichen Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOC). VOC entstehen beim Verdunsten oder bei der unvollständigen Verbrennung von Lösungsmitteln und Treibstoffen. Hauptquellen sind die Industrie, das Gewerbe sowie der Strassenverkehr. Das Spektrum der Verbindungen reicht von nicht-toxischen bis zu hochtoxischen und Krebs erregenden Stoffen (z. B. Benzol). Zusammen mit den Stickoxiden sind sie wichtige Vorläufersubstanzen für die Bildung von Photooxidantien (Ozon/Sommersmog).

Die Emissionen sind das Produkt aus der Jahresleistung der Aktivitäten in den Bereichen Industrie, Verkehr und Feuerungen und den jeweiligen schadstoffspezifischen Emissionsfaktoren. Die Daten werden mittels Erhebungen, Modellierungen und Berechnungen ermittelt.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu
  • https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bau-und-umweltschutzdirektion/lufthygiene/lufthygiene/schadstoffe/fluechtige-organische-verbindungen-voc
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.14.4266

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die durchschnittliche Lärmbelastung durch Fluglärm während der ersten und zweiten Nachtstunde von 22 bis 24 Uhr für die letzten 11 Jahre. Beim aktuellen Betrieb des Flughafen Basel-Mulhouse (EuroAirport) ist die Lärmbelastung während den ersten beiden Nachtstunden im Vergleich mit den zulässigen Belastungsgrenzwerten gemäss Anhang 5 der Lärmschutz-Verordnung (LSV) die massgebende Grösse. Für den Tag (06 bis 22 Uhr) gelten andere Belastungsgrenzwerte.

Der EuroAirport misst an mehreren Messstationen im Umfeld des Flughafens (Basel-Neubad, Allschwil, Binningen sowie weiteren in Deutschland und Frankreich. Siehe auch weiterführende Informationen) den von den startenden und landenden Flugzeugen ausgehenden Schallpegel in dB(A). Der Indikator ist definiert als der über ein Jahr gemittelte energieäquivalente Dauerschallpegel (Leq) während der Zeit von 22 bis 23 Uhr (Leq AC22) resp. von 23 bis 24 Uhr (Leq AC23).

Der Immissionsgrenzwert (IGW) in der Lärmempfindlichkeitsstufe (ES) II (Wohnen ohne störende Betriebe) beträgt gemäss Anhang 5 der LSV für die erste Nachtstunde 55 dB(A) und für die zweite und letzte Nachtstunde 50 dB(A).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.euroairport.com/de/euroairport/umwelt/luftverkehr-und-umwelt/luftverkehr-und-umwelt.html
    https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19860372/index.html#app5
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.2.07584

Lesehilfe

Der Leerwohungsbestand veränderte sich 2023 nur geringfügig. Dies bei weiterhin steigender Bevölkerung und einer Zunahme bei den belegten Wohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 1994 mit Bezirk Laufen. Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.08.1.09614

Lesehilfe

Der Verbrauch der im Kanton Basel-Stadt erzeugten erneuerbaren Energie hat zwischen 2010 und 2020 von 741 GWh auf 1 088 GWh zugenommen, was einem Plus von 47% entspricht. Eine starke Zunahme ist beim Holz mit 120% zu verzeichnen. Dies ist auf die Inbetriebnahme des zweiten Holzheizkraftwerks zurückzuführen. Starke Zunahmen sind auch bei der Photovoltaik (+668%), der Umweltwärme (+200%) und der thermischen Solarenergie (+191%) zu beobachten, die 2020 zusammen einen Anteil von 8,5% an den erneuerbaren Energien ausmachen. Die Produktion von Wasserkraft ist von witterungsbedingten Wasserpegelständen abhängig und schwankt daher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dieser Indikator zeigt den Bruttoenergieverbrauch der Erneuerbaren, die im Kanton gewonnen wurden. Der Import von Erneuerbaren in den Kanton, insbesondere der ausserkantonale Bezug von Elektrizität, bleibt folglich unberücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.

Indikator I.03.5.3030

Lesehilfe

Seit Ende 2021 bewegt sich der Frauenanteil bei den Meldepflichtigen insgesamt relativ konstant zwischen 34% und 37%. In der Vergangenheit schwankte der Anteil stark. Bei den Arbeitnehmenden liegt der Frauenanteil über dem Durchschnittswert, bei den Entsandten sowie bei den Selbstständigerwerbenden deutlich darunter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum (inkl. UK), die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.15.1.6039

Lesehilfe

Die Verteilung der Anschlusslösungen unterscheidet sich nach Geschlecht. So besuchen weibliche Jugendliche häufiger ein Gymnasium oder die Fachmaturitätsschule, männliche hingegen treten eher in eine berufliche Grundbildung ein oder nehmen ein Brückenangebot in Anspruch. Sehr deutliche Unterschiede zeigt die Auswertung der Befragungsresultate nach Erstsprache (Deutsch/Fremdsprache) beim Gymnasium und den Brückenangeboten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Befragung von Schulabgängerinnen und Schulabgängern durch das Erziehungsdepartement Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator I.11.5.08366

Lesehilfe

Fasst man die drei Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura zusammen, so pendeln im Mittel der Jahre 2017 bis 2021 insgesamt rund 27 803 Personen zur Arbeit aus diesem Gebiet weg, 102 022 kommen von auswärts an ihren Arbeitsplatz. Mit 9 131 Personen pendelt die grösste Gruppe in den Aargau. Bei den Zupendlern kommt die grosse Mehrheit mit rund 65 578 Arbeitskräften aus dem Ausland.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zupendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von einer Wohnadresse in einem anderen Kanton zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Die Zupendler aus dem Ausland stammen aus der Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2021, jeweils 4. Quartal). Erwerbstätige ohne Angabe des Ortes, wo ihr Arbeitsweg beginnt, sind nicht enthalten.
Wegpendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von ihrer Wohnadresse zu einem Arbeitsplatz in einem anderen Kanton oder Land pendeln. Wegpendler mit unbekanntem Arbeitsort sind nicht enthalten.
Pooling: Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2017 bis 2021 zusammen ausgewertet. Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2017-2021 einen methodischen Bruch.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.8.4463

Lesehilfe

Rund 91% der Schweizerinnen und Schweizer über 15 Jahren in Basel-Stadt geben im Jahr 2021 an, zu Hause unter anderem Deutsch zu sprechen (die Angabe von mehreren Sprachen ist möglich). Bei Personen aus Deutschland, Österreich und Liechtenstein sind es etwa 96%, bei jenen aus anderen Herkunftsländern 34%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

Indikator I.02.14.4267

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Schriftlich eingegangene Lärmreklamationen mittels Formular, Brief oder E-Mail sowie Rapporte der Polizei wegen Lärms.

Summe der pro Jahr eingegangenen Lärmreklamationen.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.aue.bs.ch/laerm/laermsorgen.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.07.1.4252

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung der Anzahl Landwirtschaftsmaschinen nach Gewichtsklasse.

Die Daten beruhen auf einer Stichtagsauswertung (30.September) des automatisierten Fahrzeug- und Fahrzeughalterregisters (MOFIS). Der Kanton wird dabei nach der Adresse des Halters oder der Halterin und nicht nach dem Nummernschild bestimmt. Der Indikator berücksichtigt folgende Fahrzeugarten:

- Landwirtschaftliche Traktoren
- Landwirtschaftliche Arbeitskarren
- Landwirtschaftliche Motorkarren
- Landwirtschaftliche Motoreinachser
- Landwirtschaftliche Kombinationsfahrzeuge

Somit umfasst die Statistik alle Landwirtschaftsfahrzeuge vom leichten Traktor bis zum schweren Vollernter mit gefülltem Ladebunker.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/mobilitaet-verkehr/verkehrsinfrastruktur-fahrzeuge/fahrzeuge/strassenfahrzeuge-bestand-motorisierungsgrad.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.4.09378

Lesehilfe

Insgesamt 51,1% der 2019 befragten Personen ab 55 Jahren stimmen der Aussage genau (4,9%) oder eher (46,2%) zu, dass Seniorinnen und Senioren von der jüngeren Generation akzeptiert und integriert werden. 31,5% stimmen dieser Aussage eher nicht (27,4%) oder gar nicht (4,1%) zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Befragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.03.4.07511

Lesehilfe

Ende Juni 2024 sind in Basel-Stadt weniger offene Stellen gemeldet als ein Jahr zuvor. Deutlich tiefer als im Vorjahr ist die Zahl der meldepflichtigen Stellen, während die Zahl der nicht meldepflichtigen Stellen im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die offenen Stellen werden den regionalen Arbeitsvermittlungszentren freiwillig gemeldet. Im Juli 2018 wurde eine Meldepflicht für Branchen mit einer Arbeitslosenquote über 8% eingeführt. Dieser Schwellenwert wurde im Januar 2020 auf 5% gesenkt.

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  • Indikatorenset: Monatsindikatoren.

Indikator I.02.14.4270

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Strassenbeläge, welche gegenüber dem Standardbelag zu geringeren Lärmemissionen führen, gelten als lärmmindernd. Der Indikator zeigt, auf wie vielen Kilometern der Kantonsstrassen lärmmindernde Strassenbeläge eingebaut sind.

Alle bis zum Erhebungsjahr mit Subventionen des Bundes eingebauten lärmmindernden Strassenbeläge werden zur Gesamtlänge im Erhebungsjahr summiert.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/laerm/fachinformationen/massnahmen-gegen-laerm/massnahmen-gegen-strassenlaerm.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.1.4127

Lesehilfe

17,9% der Befragten sind 2019 mit dem Wohnungsangebot sehr zufrieden und 34,8% eher zufrieden. Gegenüber 2015 ist die Zufriedenheit der Befragten wieder gestiegen, nachdem 2015 erstmals ein Rückgang erfolgt war.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.11.1.09594

Lesehilfe

An Werktagen wurden im Jahr 2023 in den vier Parkhäusern der Innenstadt zusammen durchschnittlich 5 668 Einfahrten pro Tag registriert, an Samstagen waren es 6 583. An Werktagen wurden am meisten Einfahrten im Parkhaus City (1 654) gezählt, an Samstagen war das Parkhaus Elisabethen (2 128) am besten besucht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Aufgrund von technischen Problemen sind für das Parkhaus City erst ab dem Jahr 2021 Daten verfügbar.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.02.1.6633

Lesehilfe

Beim Wohnviertel Breite sticht der Anteil Personen, die in Einpersonenhaushalten leben, etwas hervor, ebenso der Anteil Grünflächen und das mittlere Baujahr der Gebäude. Einfamilienhäuser gibt es relativ wenige, und die Wohnungen sind eher klein. Ausserdem verfügt das Wohnviertel über relativ wenig Arbeitsplätze pro Kopf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.11.7.5186

Lesehilfe

2023 ereigneten sich auf den Basler Kantonsstrassen insgesamt 561 Strassenverkehrsunfälle. Das sind 59 mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der verunfallten Personen lag bei 410, 66 mehr als im Vorjahr.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Einschliesslich Unfälle unter 500 Franken Schaden; dabei handelt es sich meistens um Unfälle beim Parkieren. Seit 2017 sind beanzeigte Parkschäden mit pflichtwidrigem Verhalten (unbekannter Schadenverursacher) in der Statistik nicht mehr enthalten.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.09.1.06963

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Bachletten am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Allerdings sind im Vergleich zum Gesamtkanton Wohnungen mit fünf und mehr Zimmern häufiger. Dafür gibt es seltener Wohnungen mit ein und zwei Zimmern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.50.1.4857

Lesehilfe

8,5% der im Jahr 2019 Befragten sind sehr und 30,5% eher mit der Aussage einverstanden, dass die Schulen des Kantons Basel-Stadt die Jugendlichen gut fürs Leben vorbereiten würden. Der Anteil Befragter, welche diese Aussage nicht beurteilt haben, ist im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.11.7.09287

Lesehilfe

Im Jahr 2023 waren in Basel-Stadt 20 Personen an Verkehrsunfällen beteiligt, bei denen eine Geschwindigkeitsübertretung die Hauptursache war. Weitere Hauptursachen waren u. a. Alkohol (79 Personen), Missachtung der Vortrittsregelung (153) sowie Missachten von Signalen und Zeichengebung (42).

Erläuterungen und methodische Hinweise

An Verkehrsunfällen beteiligte Fussgänger oder Fahrzeuglenker (ohne Mitfahrer), Führer von Handwagen oder Arbeitsmaschinen (Bagger usw.). Benutzer fahrzeugähnlicher Geräte und Tierführer (Reiter, Kutscher usw.) gelten als Verkehrsteilnehmer, wenn sie sich auf einer öffentlichen Verkehrsfläche befinden. Mitfahrer gelten nur dann als Verkehrsteilnehmer, wenn sie aktiv am Verkehrsunfallgeschehen beteiligt sind (z. B. Griff ins Lenkrad). Pro Unfall (und auch pro Beteiligten) können mehrere mutmassliche Ursachen gemeldet werden.

Indikator I.01.1.07670

Lesehilfe

In den letzten fünf Jahren bildeten im Wohnviertel Klybeck Personen aus den EU-17- und EFTA-Staaten die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe. Während die Anzahl Personen aus der Türkei und dem Balkan gesunken ist, stieg die Zahl der Personen aus arabischen und afrikanischen Ländern von 73 auf 110 bzw. von 106 auf 170. Im Wohnviertel Kleinhüningen bildeten Personen aus dem Balkan in den letzten fünf Jahren die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand zum Jahresende.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.1.06920

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons ist im Wohnviertel Gotthelf die Bevölkerungsgruppe der unter 45-Jährigen weniger stark vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.1.06966

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel St. Johann am häufigsten Dreizimmerwohnungen, gefolgt von Zwei- und Vierzimmerwohnungen. Wohnungen mit vier und mehr Zimmern gibt es im kantonalen Vergleich etwas seltener.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.18.2.06910

Lesehilfe

Für jedes betrachtete Jahr liegt ein positiver Saldo des Steuerertrags von Zuzügern und Wegzügern vor. 2020 betrug er 4,8 Mio. Franken. Bei der Einkommenssteuer wurde ein Plus verzeichnet (rund 4,8 Mio. Franken), bei der Vermögenssteuer ein kleines Minus (83 000 Franken). Von Zuzügern lagen für das Steuerjahr 2020 rund 5 100 Veranlagungen vor, von Wegzügern des Vorjahres 4 300 Veranlagungen. Die Methodik zur Untersuchung des Wanderungseffekts unterscheidet sich von den übrigen Auswertungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Methodik zur Untersuchung des Wanderungseffekts unterscheidet sich von den übrigen Auswertungen. Die Analyse der Effekte auf den Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuer durch Zu- und Abwanderung im Kanton Basel-Stadt wird durch verschiedene methodische Aspekte erschwert. Seit der eidgenössischen Steuerharmonisierung im Jahr 2002 ist für die Steuerpflicht innerhalb der Schweiz der Wohnsitz am 31. Dezember massgebend. Es liegen daher in Basel-Stadt in der Regel keine Daten zur Einkommens- und Vermögenssituation im Jahr des Wegzugs vor. Für die Steuerstatistik der Wegzügerinnen und Wegzüger wurden daher die Steuerdaten des jeweiligen Vorjahres verwendet. Für die Zugezogenen und die ganzjährig Niedergelassenen sind die Steuerdaten des Berichtsjahres vorhanden und wurden für die Analyse verwendet. Bei der Definition der Zuzüger wurde berücksichtigt, dass Ausländer ohne Niederlassungsbewilligung in der Regel an der Quelle veranlagt werden. Aus diesem Grund wurde ein Zuzug erst bei einer Niederlassung als solcher gezählt. Quellensteuerpflichtige sind in der Regel nicht erfasst, ausser sie werden nachträglich ordentlich veranlagt. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Einkünfte mehr als 120 000 Franken im Kalenderjahr betragen.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.14.2.11176

Lesehilfe

Im Jahr 2022 betrug der Finanzierungsbeitrag aus Ergänzungsleistungen 59,2 Mio. Franken, derjenige der Krankenversicherer 61,2 Mio. Franken und die kantonale Restfinanzierung 48,4 Mio. Franken. Das Gesamtfinanzierungsvolumen der Pflegeheime belief sich auf 336,6 Mio. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.

Indikator I.01.1.07665

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck lebten Ende 2022 7 009 Einwohnerinnen und Einwohner, 0,9% weniger als im Jahr 2000. Im Wohnviertel Kleinhüningen lag die Einwohnerzahl Ende 2022 bei 2 793, 18,2% mehr als im Jahr 2000. Dieses vergleichsweise starke Wachstum ist wohl teilweise auf den Neubau von Wohnungen an der Hochbergerstrasse (2002) und im Densapark (2011) zurückzuführen. In der Stadt Basel hat die Bevölkerungszahl zwischen 2000 und 2022 um 8,5% zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator

Lesehilfe

Im Mai 2024 stieg die Einwohnerzahl gegenüber dem Vormonat in neun Wohnvierteln. In neun Wohnvierteln und in Riehen ging sie zurück. Im Wohnviertel Gotthelf und in der Gemeinde Riehen blieb sie stabiel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Karte zeigt auf Ebene der Gemeinden und Wohnviertel die Einwohnerzahl (Punkte) am Ende des Monats und deren Veränderung gegenüber dem Ende des Vormonats (Flächen).

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  • Indikatorenset: Monatsindikatoren.

Indikator I.14.1.4947

Lesehilfe

Im Jahr 2022 wurden 77 269 Fälle aus einer akutsomatischen Station entlassen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden stationäre Austritte aus einem baselstädtischen Spital innerhalb eines Jahres.
Seit 2020 gelten nur noch Langzeitpflegefälle als Geriatrie-Fälle. Aufgrund einer geänderten Kodierungsvorgabe werden die Fälle der Akutgeriatrie der Inneren Medizin und somit der Akutsomatik zugeordnet.

Indikator I.18.2.09584

Lesehilfe

2020 beträgt das durchschnittliche Reineinkommen pro Veranlagung von Personen, die in der Innenstadt wohnen, rund 94 000 Franken. Der Wert für den ganzen Kanton beträgt ca. 73 400 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

Links

  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.50.1.4932

Lesehilfe

Wenn sich die im Jahr 2019 befragten Personen Gedanken zu ihrer Arbeitsstelle machen, dann am häufigsten wegen ihren persönlichen Entwicklungsperspektiven (58,3%). An zweiter Stelle steht das Thema Lohn (50,0%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Filterfrage: Nur erwerbstätige Personen, die sich Gedanken über ihre Arbeitsstelle machen.

Links

  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.13.4310

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator misst den Freiraumanteil der Landschaft. Er ermittelt dabei für einen beliebigen Punkt (Rasterzelle) im Kantonsgebiet die Distanz zum nächstgelegenen Gebäude. Ausgewiesen wird die Anzahl Zellen, bei welchen die Distanz zum nächstgelegenen Gebäude mehr als 500 Meter beträgt. Je kleiner die Anzahl dieser Zellen ist, desto geringer ist auch der Freiraumanteil der Landschaft.

Für ein über das jeweilige Kantonsgebiet gelegte Analyseraster (50x50 Meter) wird die Entfernung zwischen jedem Zellmittelpunkt zum jeweils nächstgelegenen Gebäude berechnet. Als Grundlage für die Berechnung dienen die kantonalen Gebäudedatenbanken. Für die Grenzgebiete zu den Nachbarkantonen und zum Ausland wurden passende Gebäudepunkte digitalisiert. Abschliessend wird die Anzahl bzw. der Anteil Zellen ermittelt, bei welchen die Distanz zum nächstgelegenen Gebäude mehr als 500 Meter beträgt.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.planungsamt.bs.ch/planungsgrundlagen-konzepte/konzepte/freiraumkonzept.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.14.3.08995

Lesehilfe

Für die Kalenderwoche 51 des Jahres 2020 (14.12. - 20.12.) sind im Kanton Basel-Stadt insgesamt 67 Todesfälle gemeldet worden, davon 64 Todesfälle von Personen ab 65 Jahren und 3 Todesfälle von Personen unter 65 Jahren. Die schattierte Fläche gibt das Vertrauensintervall der normalerweise zu erwartenden Todesfälle an. Beobachtete Werte oberhalb des Vertrauensintervalls deuten auf eine sogenannte Übersterblichkeit hin.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dieser Indikator wird wöchentlich aktualisiert. Da die Todesfälle oftmals verzögert gemeldet werden, dürfte die tatsächliche Anzahl an Todesfällen der unmittelbar zurückliegenden Kalenderwochen höher liegen. Entsprechend können sich auch die Werte der Vorwochen bei Aktualisierungen jeweils leicht ändern.
Das Vertrauensintervall entspricht dem Bereich, in dem man die wöchentlichen Todesfälle mit einer Wahrscheinlichkeit von 99% erwarten würde. Die Schätzung des Vertrauensintervalls pro Kalenderwoche erfolgt mittels einer vom Bundesamt für Statistik entwickelten Methode, welche saisonale Schwankungen sowie die Altersstruktur der Bevölkerung und zeitliche Trends berücksichtigt. Die Schätzung erfolgt in drei Schritten: 1) Schätzung der erwarteten Todesfälle nach Jahr und Altersklassen, um sie von möglichen zeitlichen und demographischen Trends zu bereinigen; 2) Berechnung des Medians der Todesfälle nach Kalenderwoche, um die saisonale Schwankung der Todesfälle abzubilden; 3) Adjustierung der so errechneten Wochenwerte um einen im ersten Schritt geschätzten jahresabhängigen Korrekturfaktor, um eine Vorhersage für die Kalenderwoche eines bestimmten Jahres und einer bestimmten Altersklasse zu erhalten.

Links

  • Mortalitätsmonitoring nach Grossregionen (MOMO)
  • Wöchentliche Todesfälle der Schweiz (BFS)

Indikator I.03.2.07689

Lesehilfe

Die wichtigste Branche im Wohnviertel Rosental ist die Forschung und Entwicklung mit 1 530 Beschäftigten im Jahr 2020, gefolgt von der Branche Erziehung und Unterricht (702) und den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen (420). Das Baunebengewerbe (304), der Grosshandel (288) sowie das Gesundheitswesen (243) sind weitere Branchen mit substanziellen Beschäftigtenzahlen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres. Bei Unternehmen mit mehreren Arbeitsstätten werden die Beschäftigten gemäss Angaben der Unternehmen auf die verschiedenen Arbeitsstätten verteilt. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass es sich teilweise um rein administrative Zuordnungen handeln kann und nicht alle Beschäftigten effektiv an dieser Arbeitsstätte bzw. Adresse tätig sind.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.10.1.6543

Lesehilfe

2023 verweilten die Gäste durchschnittlich 1,83 Tage in einem der Hotelbetriebe des Kantons Basel-Stadt. Schweizer Gäste blieben mit 1,64 Tagen durchschnittlicher Aufenthaltsdauer weniger lange als Gäste aus dem Ausland mit durchschnittlich 1,97 Tagen. Bis in die frühen 1990er-Jahre war dieses Verhältnis umgekehrt, mit Ausnahme der Kriegsjahre 1940, 1941, 1942 und 1944.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.08.1.09000

Lesehilfe

Der Bruttoenergieverbrauch im Kanton Basel-Stadt ging von 5 762 GWh im Jahr 2010 um gut 23% zurück auf 4 421 GWh im Jahr 2020. Der Heizölverbrauch sank in diesem Zeitraum um 54% und der Erdgasverbrauch um 35%. Der ausserkantonale Bezug von Elektrizität (alles erneuerbar) ist um rund 30% zurückgegangen und somit stärker als der Gesamtkonsum der Elektrizität beim Endverbraucher (-17%). Seit 2010 ist der Anteil an im Kanton produzierten erneuerbaren Energien am Bruttoenergieverbrauch um 47% gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Bruttoenergieverbrauch zeigt die Energie in der Form, in welcher sie in den Kanton importiert (ohne Flugtreibstoffe) oder im Kanton aus natürlichen Quellen gewonnen wird. Die im Kanton gewonnenen Erneuerbaren (entsprechend ohne importierte Elektrizität) sind in einer Kategorie zusammengefasst und umfassen auch den erneuerbaren Teil des Abfalls (50% des Kehrichts und 100% des Klärschlamms). Der nicht erneuerbare Anteil des Abfalls (50% des Kehrichts, 100% des Industrie- und Sonderabfalls) ist separat aufgelistet. Der Treibstoffverbrauch 2020 wurde aufgrund des aktualisierten Gesamtverkehrsmodells Basel-Stadt berechnet. Der Rückgang ist insbesondere auf einen methodischen Bruch zurückzuführen, geringfügig auch auf einen leichten Rückgang der Fahrleistung und verbesserte Motorentechnik. Coronabedingte Effekte sind in der Schätzung des Treibstoffverbrauchs nicht berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.18.2.07677

Lesehilfe

Die Werte für Mittelwert und Median des Reinvermögens sind in den Wohnvierteln Kleinhüningen und Klybeck über die Jahre überwiegend gestiegen. 2020 beträgt der Mittelwert für Kleinhüningen rund 72 400 Franken, der Median ca. 3 600 Franken. Die Werte für Klybeck liegen etwas tiefer - der Mittelwert bei 69 600 Franken, der Median bei ca. 3 000 Franken. Für die Stadt Basel liegt der Mittelwert bei 495 100 und der Median bei 19 300 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen (ordentliche Veranlagung); ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter. Einkünfte von Quellenbesteuerten unter 120 000 Franken im Kalenderjahr sind in der Regel in den Auswertungen nicht enthalten.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.1.06941

Lesehilfe

Die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe bilden Deutsche, gefolgt von Italienern, Spaniern und Türken. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil der Deutschen, Italiener, Briten und Franzosen höher. Der Ausländeranteil ist mit 23,7% der niedrigste im Kanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.1.06964

Lesehilfe

Im Wohnviertel Gotthelf gibt es wie im gesamten Kanton am meisten Drei- und Zweizimmerwohnungen. Die Verteilung nach Zimmerzahl ist derjenigen im Kantonsbestand sehr ähnlich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.15.6.07963

Lesehilfe

In der Agglomeration Basel weisen 42,8% der Bevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren im Jahr 2021 als höchste abgeschlossene Ausbildung einen Sekundarstufe II-Abschluss auf. Am höchsten ist der Anteil der Sekundarstufe II-Abschlüsse in den Agglomerationsgemeinden von Deutschland (53,9%). Der Anteil der Bevölkerung mit tertiärer Ausbildung ist in der Agglomeration Basel (42,7%) tiefer als in den Vergleichsagglomerationen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerung (25- bis 64-jährig) ohne nachobligatorische Ausbildung (ISCED Stufen 1 oder 2), mit Sekundarstufe II (ISCED Stufen 3 oder 4) oder mit tertiärer Ausbildung (ISCED Stufen 5 bis 8) als höchstem Bildungsabschluss.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.03.4.6413

Lesehilfe

Im Jahr 2022 wurden insgesamt 276 ausländische Frauen und 439 ausländische Männer von der Arbeitslosenversicherung ausgesteuert. Damit hat sich die Anzahl der ausgesteuerten Personen deutlich erhöht, auch im Vergleich zu den Jahren vor der Pandemie.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgesteuerte sind Personen, die von der Arbeitslosenversicherung kein Taggeld mehr bekommen, weil sie die Höchstzahl der ihnen zustehenden Taggelder bezogen haben. Im März 2011 sind aufgrund der Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes 506 Personen ausgesteuert worden. Aufgrund der Massnahmen zur Abfederung der Folgen der COVID-19-Pandemie wurden zwischen März und Juli 2020 sowie zwischen März und Mai 2021 keine Arbeitslosen ausgesteuert.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.1.6641

Lesehilfe

Das Wohnviertel Altstadt Kleinbasel hat den grössten Anteil an Personen, die in Einpersonenhaushalten wohnen. Der Jugendquotient ist der niedrigste im ganzen Kanton. Die Bausubstanz ist sehr alt und der Anteil Grünflächen eher gering. Ausserdem verfügt das Wohnviertel über eine relativ hohe Erwerbstätigenquote und viele Arbeitsplätze pro Kopf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.1.07680

Lesehilfe

2022 sind im Wohnviertel Rosental 3 279 Mietwohnungen, 168 selbstbewohnte Eigentümerwohnungen und 104 Genossenschaftswohnungen registriert. Der Anteil der Mietwohnungen gemessen am Gesamtbestand beträgt im betrachteten Zeitraum stets über 90%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten beziehen sich auf die belegten Wohnungen. Sonstige Wohnungen umfassen Notwohnungen der Sozialhilfe, subventionierte Wohnungen gemeinnütziger Institutionen, Dienst- und Abwartswohnungen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.50.1.09376

Lesehilfe

Insgesamt 39,5% zeigen sich 2019 sehr oder eher zufrieden mit dem Angebot der Kinderbetreuung. 10,3% sind damit unzufrieden. 50,2% haben diese Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.03.4.6408

Lesehilfe

Im Jahr 2002 waren Schweizer Männer aller Altersgruppen, ausser jener der unter 20-Jährigen, stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Frauen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Arbeitslosenquote im Jahr 2002 wird mit den Erwerbspersonen aus der Volkszählung von 2000 berechnet.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.14.2.11172

Lesehilfe

Der grösste Anteil (20%) der Pflegeheimbewohnenden ist in der Pflegestufe 6 zu finden. Seit 2017 stieg die durchschnittliche Pflegestufe bis zum Jahr 2022 um 10,3%. Die durchschnittliche Pflegestufe lag 2022 bei 6,4.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Pflegestufe gibt an, wie viel Pflege eine Person pro Tag benötigt. In der Schweiz gibt es zwölf Pflegebedarfsstufen. Pflegestufe 1 zeigt einen Pflegebedarf von bis zu 20 Minuten am Tag an, in Pflegestufe 12 fallen täglich mehr als 220 Minuten Pflege an. Pflegestufen gemäss Art. 7a der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV).

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV)
  • Pflegeheim Tagestaxen

Indikator I.02.1.07699

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen waren 2023 17,4% (23,57 ha) des Bodens mit Gebäuden bedeckt, im Wohnviertel Klybeck 26,9% (24,72 ha). Seit 2013 weist Kleinhüningen einen grösseren Anteil an Grünflächen auf als Klybeck (2023: 19,7% zu 12,5%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grünfläche: alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, Übrige) oder humusierten Flächen (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, Übrige). Gewässer: stehende und fliessende Gewässer. Verkehrsfläche: Befestigte Flächen wie Strassen, Wege, Trottoirs (inkl. Rabatten) und Verkehrsinseln sowie Bahn- und Tramareale. Übrige befestigte Flächen: Hafen- und Fabrikareale; Tankanlagen; Wasserbecken und befestigtes Gewässervorland; befestigte Sportanlagen; alle weiteren befestigten Flächen. Als befestigt gelten künstlich hergerichtete Flächen, insbesondere asphaltierte, betonierte, bekieste, gemergelte oder mit Steinen oder Platten belegte Flächen.
Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden. Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6-12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert. Befestigte Objekte wie Gebäude, Strassenräume oder öffentliche Pärke werden detaillierter erfasst und bei baulichen Änderungen nachgeführt.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.
  • Die Daten der Bodenbedeckung im kantonalen Geoportal

Indikator I.19.1.06491

Lesehilfe

Im Jahr 2023 ist sowohl bei den Schweizer Jugendlichen als auch bei den ausländischen Jugendlichen Diebstahl mit 32,9% resp. 40,3% das häufigste Delikt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die berücksichtigten beschuldigten Jugendlichen (von 10 bis 17 Jahren) wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.13.2.09291

Lesehilfe

Ende Oktober 2023 stehen in den Kindertagesstätten (Kitas) insgesamt 4 448 Plätze zur Verfügung. Davon bestehen 3 629 Plätze in Kindertagesstätten mit Betreuungsbeiträgen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stichtag ist der 31. Oktober. Am 1. Januar 2022 trat das neue kantonale Gesetz betreffend Tagesbetreuung von Kindern (Tagesbetreuungsgesetz, TBG) in Kraft. Seither gibt es zwei Kategorien von Kindertagesstätten: Solche mit und solche ohne Betreuungsbeiträge. Die Firmenkitas gehören zur Kategorie ohne Betreuungsbeiträge. Die bis 2021 geltenden Kategorien sind nicht dargestellt (grau). Die Gesamtzahl der Plätze ist jedoch vergleichbar.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.02.1.4832

Lesehilfe

Der Anteil Grünflächen ist in den beiden Landgemeinden Bettingen und Riehen am höchsten. Auch in den Wohnvierteln Bruderholz und Hirzbrunnen liegt er noch über 50%. Am geringsten ist der Anteil Grünflächen in den innenstädtischen Wohnvierteln Altstadt Grossbasel und Altstadt Kleinbasel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Grünflächen an der gesamten Fläche des jeweiligen Wohnviertels. Als Grünfläche gelten alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, übrige) oder humusierten (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, übrige) Flächen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden. Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6 bis 12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert. Befestigte Objekte wie Gebäude, Strassenräume oder öffentliche Pärke werden detaillierter erfasst und bei baulichen Änderungen nachgeführt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.01.2.09410

Lesehilfe

Der Anteil der Haushalte mit nur einer Person ist in der Kernstadt Basel mit 48,9% bei weitem der höchste in der trinationalen Agglomeration. Anteile von über 40% verzeichnen ausser Basel nur noch Birsfelden und Augst in der Schweiz, Lörrach in Deutschland sowie Huningue, Saint-Louis und Ferrette in Frankreich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Privathaushalte sind alle Haushalte ausser Kollektivhaushalte (z. B. Alters- und Pflegeheime).

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.01.1.06923

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons ist im Wohnviertel Altstadt Kleinbasel der Anteil der unter 20-Jährigen tief.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.15.3.06085

Lesehilfe

Die Lernendenquote von Lernenden mit ausländischem Pass und Wohnort Basel-Stadt, die einen Lehrvertrag mit einem baselstädtischen Betrieb abschliessen, ist seit 2014 höher als jene ihrer Schweizer Kolleginnen und Kollegen. Zudem ist die Differenz der Quoten nach Geschlecht bei ausländischen Lernenden geringer als bei Schweizerinnen und Schweizern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Lernendenquote: Lernende im Alter von 16 bis 20 Jahren mit Wohnort und Lehrbetrieb im Kanton Basel-Stadt, jeweils im Verhältnis zur Gesamtzahl der 16- bis 20-Jährigen der gleichen Bevölkerungsgruppe innerhalb des Kantons Basel-Stadt. Dadurch sind insbesondere Lernende mit Wohnort Basel-Stadt und Lehrbetrieb in Basel-Landschaft ausgeklammert.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.1.06919

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons ist im Wohnviertel Bachletten der Anteil der 20- bis 39-Jährigen relativ niedrig, jener der 60-Jährigen und Älteren relativ hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.08.1.07705

Lesehilfe

Das Total des Stromverbrauches pro Wohnviertel ist sowohl für Klybeck als auch für Kleinhüningen seit 2012 rückläufig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten stammen aus der kantonalen Energiestatistik, welche seit dem Jahr 2012 im Zweijahresrhythmus erscheint. Ausgewiesen werden hier ausschliesslich Endverbräuche in Gigawattstunden (GWh).

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator

Lesehilfe

Das grösste nominale Bruttoinlandprodukt (BIP) der betrachteten Kantone erwirtschaftete im Jahr 2022 Basel-Stadt mit 42,8 Mrd. Franken, gefolgt von Basel-Landschaft mit 22,7 und Jura mit 5,4 Mrd. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Werte für 2021 provisorisch.
Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Es wird das nominale BIP ausgewiesen (zu laufenden Preisen).
Die Berechnungsmethode verwendet den Produktionsansatz. Dabei wird die Wertschöpfung ermittelt, welche ein Kanton während einer bestimmten Periode erwirtschaftet. Die Wertschöpfung ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Produktionswert (Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen) und den Vorleistungen (Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im Produktionsprozess).

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.15.7.06090

Lesehilfe

Bei Personen aus Deutschland ist der Anteil an Personen mit Tertiärausbildung am höchsten (70,7%), bei Personen aus der Türkei (13,1%) und vom Balkan (14,0%) am niedrigsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Sekundarstufe I: Keine abgeschlossene Ausbildung, obligatorische Schule, einjährige Vorlehre, einjährige allgemeinbildende Schule, 10. Schuljahr, einjährige Berufswahlschule, Haushaltslehrjahr, Sprachschule, Sozialjahr, Brückenangebote. Sekundarstufe II: Anlehre, Berufslehre, Vollzeitberufsschule, Handelsdiplom, Lehrwerkstätte, Diplommittelschule, Verkehrsschule, Fachmittelschule, gymnasiale Maturität, Lehrkräfte-Seminar, Berufs- oder Fachmaturität. Tertiärstufe: Höhere Fachschule, Fachhochschule, Universität. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2018 bis 2022 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Weiter wurde die Frage zur höchsten abgeschlossenen Ausbildung im Fragebogen der Strukturerhebung 2020 verändert. Somit liegt ein methodischer Bruch innerhalb des Poolingzeitraums vor.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.03.5.3027

Lesehilfe

Die Werte im Meldewesen in Basel-Stadt waren im Jahr 2023 ähnlich hoch wie im Vorjahr. Die meisten Arbeitstage von Meldepflichtigen wurden 2023 im 3. Quartal gemeldet: rund 113 500 (+0,6% im Vergleich zum Vorjahresquartal). Im Kanton Zürich wurden im 3. Quartal 2023 rund 417 000 Arbeitstage geleistet. Das ist der höchste Wert der letzten zehn Jahre.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum (inkl. UK), die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.2.07586

Lesehilfe

Mit dem vor gut zehn Jahren einsetzenden Anstieg der Wohnbevölkerung ging auch die Basler Leerwohnungsquote bis 2017 auf Werte im Bereich der anderen grösseren Schweizer Städte zurück. Seit 2019 hat die Stadt Basel die anderen Grossstädte bezüglich der Leerwohnungsziffer deutlich überholt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.03.2.07688

Lesehilfe

Im Jahr 2020 sind in der Stadt Basel 183 626 Beschäftigte tätig. Davon arbeiten 3 893 im Bezirk Messe und 1 119 im Bezirk Erlenmatt. Anteilsmässig sind dies 2,1% bzw. 0,6%. Insgesamt entfallen somit 2,7% der Beschäftigung der Stadt Basel auf das Wohnviertel Rosental.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres. Bei Unternehmen mit mehreren Arbeitsstätten werden die Beschäftigten gemäss Angaben der Unternehmen auf die verschiedenen Arbeitsstätten verteilt. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass es sich teilweise um rein administrative Zuordnungen handeln kann und nicht alle Beschäftigten effektiv an dieser Arbeitsstätte bzw. Adresse tätig sind.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.1.6755

Lesehilfe

Das Wohnviertel Matthäus verzeichnet einen relativ hohen Anteil Ausländer und Sozialhilfeempfänger. Der Altersquotient ist der zweitniedrigste im Kanton. Die Wohnungen gehören zu den kleinsten im Kantonsgebiet, die Wohnfläche pro Kopf ist ebenso wie der Anteil Einfamilienhäuser vergleichsweise tief. Das Wohnviertel weist wenige Arbeitsplätze pro Kopf und geringe Erträge aus Einkommenssteuer auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.07.1.4287

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Holzmenge, welche dem Wald nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden (z.B. Windwurf, Lawinen, Insekten, Steinschlag) entnommen wurde.

Die Daten werden von den Forstbetrieben erhoben und jeweils im Rahmen des Jahresberichts an das Amt für Wald beider Basel gemeldet (Selbstdeklaration der Forstbetriebe). Für den Indikator werden die Angaben der Forstbetriebe beider Kantone aufsummiert.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.wsl.ch/fe/walddynamik/waldschutz/index_DE?redir=1&
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.18.4246

Lesehilfe

Die Anzahl Betriebseinheiten, welche in den Geltungebereich der Störfallverordnung fallen, ist zwischen 2007 und 2017 von 111 auf 64 zurück gegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Betriebseinheiten, welche in den Geltungsbereich der Störfallverdordnung (StFV) fallen. Betriebseinheiten sind Teile eines Grossbetriebs. Ein Betrieb kann aber auch aus nur einer Betriebseinheit bestehen. In den Geltungsbereich der StFV (Art. 1, Abs. 2) fallen jene Betriebe, welche die Mengenschwelle für Stoffe, Zubereitungen oder Sonderabfälle überschreiten. Des Weiteren fallen Betriebe, in denen Tätigkeiten mit gentechnisch veränderten, pathogenen oder einschliessungspflichtigen gebietsfremden Organismen der Klasse 3 oder 4 (mässiges bzw. hohes Risiko) durchgeführt werden, ebenfalls in den Geltungsbereich der StFV.

Aufsummierung der Betriebseinheiten, welche in den Geltungsbereich der StFV fallen (anhand von Angaben der Betriebe).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19910033/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.1.6496

Lesehilfe

83,6% der 2019 Befragten erleben die kulturelle Vielfalt im Kanton Basel­Stadt als eine sehr oder eher grosse Bereicherung für die Stadt. Während 59,5% der Befragten mit ausländischer Staatsbürgerschaft diese als sehr grosse Bereicherung empfinden, sind es bei Befragten mit Schweizer Pass 47,9%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.09172

Lesehilfe

Während 33,1% der im Jahr 2019 Befragten mit einem Haushaltseinkommen von über 7 499 Fr. angeben, dass es ihnen wirtschaftlich sehr gut geht, sind es bei jenen mit einem Einkommen von unter 3 000 Fr. 2,8%. 15,5% dieser Haushalte geht es gar nicht gut. Bei den Haushalten mit mittlerem Einkommen liegt dieser Anteil bei 2,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.03.2.6456

Lesehilfe

Die Branche Finanz- und Versicherungsdienstleistungen verzeichnet zwischen 2020 und 2021 einen Anstieg der Beschäftigung (in VZÄ) um 1,4%. Die Beschäftigung in den Branchen Gebäudebetreuung, Sicherheit und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (+5,4%), Personalvermittlung und -überlassung (+10,4%) sowie Beratung, Planung, Forschung und Immobilien (+1,2%) hat ebenfalls zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte mittels Schätzmodell (basierend auf Lohnangaben der AHV und Informationen weiterer Erhebungen).

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.13.1.6432

Lesehilfe

Die IV-Quote der ausländischen Bevölkerung ist bis zum Alter von 59 Jahren tiefer als jene der Schweizer Bevölkerung. Bei den 60- bis 64-Jährigen beträgt die IV-Quote bei den ausländischen Staatsangehörigen 15,7%, bei den Schweizer Staatsangehörigen 15,0%. Ab 40 Jahren nimmt das Wachstum der IV-Quote bei den ausländischen Staatsangehörigen immer stärker zu. Bei den Schweizer Staatsangehörigen ist das Wachstum der IV-Quote eher linear.

Erläuterungen und methodische Hinweise

IV-Bezügerinnen und IV-Bezüger: Personen, die wegen Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall eine Invalidenversicherungsrente beziehen. Stichtag der Erhebung ist der 31. Dezember des jeweiligen Jahres. IV-Quote: Anteil der Bezügerinnen und -Bezüger einer Invalidenversicherungsrente an der Wohnbevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Bei den Frauen gelten die 18- bis 63-Jährigen und bei den Männern die 18- bis 64-Jährigen als Personen im erwerbsfähigen Alter.

Links

  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.1.07515

Lesehilfe


Monatliche Veränderungen am Bevölkerungsbestand sind in erster Linie auf räumliche Bevölkerungsbewegungen (Zuzüge und Wegzüge) zurückzuführen. Der Saldo der natürlichen Bevölkerungsbewegungen (Geburten und Todesfälle) ist in der Regel deutlich kleiner und trägt damit nur geringfügig zur Veränderung des Bestandes bei.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Aufgrund nachträglich gemeldeter Ereignisse (z. B. verspäteter An- oder Abmeldungen) entspricht die Summe aus Wanderungssaldo und Geburtssaldo nicht der effektiven Veränderung des Bevölkerungsbestandes per Ende Monat. Diese Differenz wird mit dem Bereinigungssaldo ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Monatsindikatoren.

Indikator I.09.1.06967

Lesehilfe

Im Wohnviertel Altstadt Kleinbasel sind Zweizimmerwohnungen am häufigsten. Auch der Anteil an Einzimmerwohnungen ist im Vergleich zum Gesamtkanton deutlich grösser.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.5.2464

Lesehilfe

Die Zuwanderung aus den EU15/EFTA-Ländern (inkl. UK) hat im 1. Quartal 2023 mit rund 1 700 Personen einen Höchstwert erreicht. Die Zuwanderung von Erwerbstätigen aus Drittstaaten war wie schon oft in den vergangenen Jahren im 1. Quartal am höchsten; im 1. Quartal 2023 lag sie mit 670 Personen höher als im Vorjahresquartal, aber tiefer als in den Jahren 2017 bis 2020.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton). Ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.08.1.4227

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Durchschnittlicher spezifischer Heizwärmebedarf aller in einem Jahr bewilligten Neubauten.

Die Daten werden im Rahmen des Baugesuchsverfahrens erhoben. Der Heizwärmebedarf ist die auf die Energiebezugsfläche bezogene Wärmemenge, die pro Jahr erforderlich ist, um die Gebäudewärme auf einer gewünschten Temperatur zu halten.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.aue.bs.ch/energie/gebaeude-energie.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.1.07700

Lesehilfe

Im Bezirk Messe macht die Bodenbedeckungsart «Gartenanlagen» den Grossteil der Grünflächen aus (2022: 26 300 m2). Im Bezirk Erlenmatt erfolgte 2016 fast eine Verdopplung der Grünflächen von rund 33 200 auf 57 500 m2; 2022 sind es 67 100 m2.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Grünfläche gelten alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, Übrige) oder humusierten (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, Übrige) Flächen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden. Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6 bis 12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert. Befestigte Objekte wie Gebäude, Strassenräume oder öffentliche Pärke werden detaillierter erfasst und bei baulichen Änderungen nachgeführt.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.
  • Die Daten der Bodenbedeckung im kantonalen Geoportal

Indikator I.01.9.07740

Lesehilfe

Die Anzahl Sterbefälle unter der Wohnbevölkerung von Basel-Stadt sinkt im Mittleren Szenario auf rund 1 900 im Jahr 2045.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023.

Links

  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.13.2.09915

Lesehilfe

2023 werden insgesamt 1 877 Stipendien vergeben. Davon gehen 28% an Personen in Gymnasien und anderen Schulen für Allgemeinbildung. 36% der Begünstigten befinden sich in der beruflichen Grundbildung und 35% absolvieren eine Ausbildung auf Tertiärstufe. 8 Stipendien gehen an Personen in übrigen weiterführenden Ausbildungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.09.1.06970

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Hirzbrunnen am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Deren Anteil liegt allerdings deutlich über dem kantonalen Durchschnitt, bei den Ein- und Zweizimmerwohnungen dagegen klar darunter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.1.07775

Lesehilfe

Die Bauzonenfläche im Kanton Basel-Stadt ist 2023 im Vergleich zu 2005 um 0,2 Indexpunkte grösser. Die Fläche der Bauzonen mit potenzieller Wohnnutzung liegt bei 101,28 Indexpunkten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zonen gemäss Zonenplan Basel-Stadt und Zonenplan Gemeinde Riehen (revidiert per 1.1.2017). Bauzonen: Zonen 2 bis 7 einschliesslich 2a, 5a und Stadt- und Dorfbild-Schutz- und Schonzone sowie die Riehener Arbeitszonen und Zone 2R. Bauzonen mit potenzieller Wohnnutzung: ohne Zonen mit reiner Arbeitsnutzung (Basel: «Zone 7 Industrie- und Gewerbezone»; Riehen: Arbeitszonen).

Links

  • Indikatorenset: Richtplan.
  • Informationen zum Zonenplan Basel-Stadt
  • Zonenpläne Basel-Stadt, Riehen und Bettingen als Karten auf MapBS

Indikator I.01.9.06215

Lesehilfe

Bis zum Jahr 2045 erhöht sich die kantonale Wohnbevölkerung im Mittleren Szenario von 204 550 am Ende des Jahres 2022 um fast 10% auf rund 224 000 Einwohner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Bevölkerungsbestand am Jahresende. Die Bevölkerungszahl setzt sich zusammen aus der ständigen und nichtständigen Wohnbevölkerung und Personen am Nebenwohnsitz.

Links

  • Indikatorenset: Richtplan.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien.

Indikator I.02.19.4244

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die organischen Spurenstoffe umfassen eine grosse Anzahl an chemischen Stoffen, die unter anderem aus Medikamenten, Haushaltschemikalien, Industriechemikalien oder Pflanzenschutzmitteln stammen.

Der Indikator zeigt die Anzahl Messungen pro Jahr in der Rheinüberwachungsstation welche die Spurenstoffen-Konzentration von 0,1 µg/L überschreiten. Werden Spurenstoff-Konzentrationen von über 0,1 µg/L überschritten, so werden Abklärungen zur Feststellung der Ursache der Belastung vorgenommen und Massnahmen zur Reduktion oder Beseitigung der Stoffe aus dem Rhein getroffen.

Die Rheinüberwachungsstation (RÜS) misst täglich eine grosse Anzahl von Spurenstoffen im Rhein. Werden bei Pflanzenschutzmitteln, Medikamenten oder anderen organischen Chemikalien Konzentrationen von über 0,1 µg/L festgestellt, werden Abklärungen zur Feststellung der Ursache der Belastung vorgenommen und Massnahmen zur Reduktion oder Beseitigung der Stoffe aus dem Rhein getroffen.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wasser/fa

Indikator I.50.1.4724

Lesehilfe

2023 fühlen sich knapp 40% der Bevölkerung sehr oder eher gut von den Behörden vertreten. Im Vergleich zu den Vorjahren entspricht dies einem Rückgang.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2019 in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen), zuvor telefonisch; Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2011, 2015 und 2019 wurden nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.1.07700

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen entfiel im Jahr 2023 ein Grossteil (rund 196 800 m2. Rückgang gegenüber 2022 aufgrund Ersatz von unbefestigten Gleisanlagen durch befestigte) der Grünflächen auf die Bodenbedeckungsart «Übrige humusierte» und nur 4 900 m2 auf die Kategorie «Parkanlage/Spielplatz». Das Klybeck weist in der Summe weniger Grünflächen auf, dafür mehr in den Kategorien «Gartenanlage» (73 100 m2) und «Parkanlage/Spielplatz» (23 400 m2).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Grünfläche gelten alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, Übrige) oder humusierten (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, Übrige) Flächen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden. Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6-12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert. Befestigte Objekte wie Gebäude, Strassenräume oder öffentliche Pärke werden detaillierter erfasst und bei baulichen Änderungen nachgeführt.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.
  • Die Daten der Bodenbedeckung im kantonalen Geoportal

Indikator I.15.4.6082

Lesehilfe

Die Hochschulquote der Schweizerinnen und Schweizer sowie der Studierenden mit deutschem Pass ist 2022 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Trotzdem weisen diese beiden Staatsangehörigkeiten noch immer die höchsten Quoten auf. Auf Rang 3 folgt neu Italien.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Hochschulquote ist die Zahl Studierender an einer universitären Hochschule, Fachhochschule oder pädagogischen Hochschule der Schweiz im Alter von 20 bis 24 Jahren, die vor Studienbeginn in Basel-Stadt gewohnt haben, dividiert durch alle Bewohnerinnen und Bewohner des Kantons Basel-Stadt der gleichen Alters- und Bevölkerungsgruppe. Rückwirkend sind vereinzelte Korrekturen möglich.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.4.09377

Lesehilfe

14,8% der 2019 befragten Personen ab 55 Jahren empfinden den Kanton Basel-Stadt als sehr seniorenfreundlich, 64,5% als eher seniorenfreundlich. Mit 20,7% liegt der Anteil der Befragten, welcher den Kanton als eher weniger oder gar nicht seniorenfreundlich empfindet, bei einem Fünftel. Gegenüber 2015 blieb dieser Anteil konstant.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Befragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Um die Daten über die Jahre vergleichen zu können bleiben befragte Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.09.1.07599

Lesehilfe

Die durchschnittlichen Wohnungsflächen der Neubauwohnungen sind 2023 in allen Zimmerzahlkategorien grösser als die Werte im Gesamtbestand.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Wohnungsfläche gelten sämtliche bewohnbaren Flächen einer Wohnung, also die Summe der Flächen sämtlicher Zimmer, Küchen, Kochnischen, Badezimmer, Toilettenräume, Abstellräume, Gänge, Veranden etc. einer Wohnung (ohne Terrassen oder offene Balkone).

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  • Indikatorenset: Wohnbaustatistik.

Indikator I.08.2.09624

Lesehilfe

Ein positiver Saldo der Energiebezugsfläche resultiert, wenn im Vergleich zum Vorjahr mehr Fläche neu gebaut als abgebrochen wird. Im Vergleich zu 2012 hat die Energiebezugsfläche im Kanton bis 2020 im Bereich Wohnen um rund 693 000 Quadratmeter zugenommen, im Bereich Nichtwohnen um rund 370 000 Quadratmeter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Energiebezugsfläche handelt es sich um die Gebäudefläche, die von einer Anlage beheizt wird. Ermittelt wird diese durch Multiplikation der Gebäudegrundfläche mit der Anzahl oberirdischer Stockwerke. Erste verlässliche Zahlen sind für das Jahr 2012 verfügbar.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.

Indikator I.09.2.07578

Lesehilfe

Rund 89% der leerstehenden Wohnungen sind in den letzen zwei Jahren unverändert geblieben; 7% sind renoviert und gut 4% neu erstellt worden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.01.1.6399

Lesehilfe

In fast allen Gemeinden und Wohnvierteln bilden im Jahr 2022 entweder Deutsche oder Personen aus der Ländergruppe EU-West + EFTA + UK die grösste Ausländergruppe. Eine Ausnahme stellt das Wohnviertel Kleinhüningen dar, wo Personen aus dem Balkan die grösste Ausländergruppe stellen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.5.07764

Lesehilfe

Der Bezirk Messe weist für das Jahr 2022 einen negativen Umzugssaldo auf, d. h. es verlegen mehr Personen aus diesem Bezirk ihren Wohnsitz in den übrigen Kanton Basel-Stadt als von dort in den Bezirk Messe. Die hohen Umzugsgewinne im Bezirk Erlenmatt 2015 und 2019 sind auf die Fertigstellung von Wohngebäuden zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Umzüge sind räumliche Bevölkerungsbewegungen innerhalb des Kantons Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.13.2.12602

Lesehilfe

Die Anzahl Plätze in Tagesfamilien hat im Verlauf der letzten zehn Jahre abgenommen. 2023 werden 44 Plätze gezählt, 2014 waren es 98.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stichtag ist der 31. Oktober.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.01.2.06477

Lesehilfe

Deutsche leben im Durchschnitt in Haushalten mit der tiefsten Anzahl an Personen (1,82), Personen aus den Balkanländern mit der höchsten Anzahl (2,71).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Pro Person wurde ein Haushaltanteil berechnet (z. B. hat bei einem Vierpersonenhaushalt eine Person einen Haushaltanteil von 0,25). Diese Haushaltanteile wurden pro Ländergruppe addiert. Anschliessend wurde die Anzahl Personen dieser Ländergruppe durch die addierten Haushaltanteile geteilt, damit man die mittlere Anzahl Personen pro Haushalt erhält. Somit ist es möglich, Daten nach einzelnen Ländergruppen zu zeigen, obwohl es Haushalte mit Personen aus unterschiedlichen Ländergruppen gibt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.03.4.06407

Lesehilfe

Im Jahr 2002 war die Arbeitslosenquote der ausländischen Frauen im Durchschnitt tiefer als diejenige der ausländischen Männer in den gleichen Altersgruppen, mit Ausnahme der Gruppe ab 60 Jahren. Bei beiden Geschlechtern weisen die jungen Erwachsenen zwischen 20 und 24 Jahren die höchste Arbeitslosenquote auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Arbeitslosenquote im Jahr 2002 wird mit den Erwerbspersonen aus der Volkszählung 2000 berechnet.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.03.5.2462

Lesehilfe

Sowohl bei Männern als auch bei Frauen erreichte die Zuwanderung von Erwerbstätigen im 1. Quartal 2023 einen Höchstwert. Der Frauenanteil an der Zuwanderung von Erwerbstätigen liegt zwischen 35% und 40%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton). Ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.5.3028

Lesehilfe

Die Anzahl meldepflichtiger Personen in Basel-Stadt ist im Jahr 2023 zwar in jedem Quartal höher als in den gleichen Quartalen im Vorjahr, das Niveau ist allerdings deutlich tiefer als vor der Pandemie. In den Kantonen Zürich und Aargau haben die Meldepflichtigenzahlen wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht oder überholt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum (inkl. UK), die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.5.2153

Lesehilfe

In der Mehrheit der Altersgruppen gab es im 4. Quartal 2023 weniger Grenzgängerinnen und Grenzgänger als zu Beginn des Jahres 2014. Einen grossen Anstieg gab es allerdings in der Gruppe der Personen über 54 Jahre (+49,1%). Verglichen mit dem 4. Quartal 2022 verzeichnete diese Altersgruppe einen Rückgang um 6,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten (inkl. UK) mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.1.07965

Lesehilfe

Die Nettoerwerbsquote in der Agglomeration Basel liegt 2021 bei 77,7%. Am höchsten ist die Erwerbsquote in den Agglomerationen Bern (83,2%) und Zürich (82,3%). Es gibt allgemein nur kleine Unterschiede zwischen Kernstadt und Rest der Agglomeration, ausser in Genf, wo die Erwerbsquote im französischen Teil der Agglomeration höher als in der Kernstadt ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbsquote enspricht der Anzahl Erwerbspersonen geteilt durch die 15- bis 64-jährige Bevölkerung, in Prozent. Die Erwerbspersonen sind die Summe der Erwerbstätigen und der Erwerbslosen.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.03.5.08863

Lesehilfe

Im Kanton Jura kommen rund 26 Grenzgänger auf 100 Stellen (Beschäftigungsstand: 2021). Auch der Anteil in den Kantonen Basel-Stadt (18%) und Basel-Landschaft (16%) ist im Vergleich zur gesamten Schweiz (8%) deutlich höher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Beschäftigte (besetzte Stellen): Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.08377

Lesehilfe

Der Anteil der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung im Kanton Basel-Stadt liegt Ende 2023 bei 38,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.04.2.2405

Lesehilfe

Die Branche Handel und Reparatur verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der realen Wertschöpfung (-2,3%), ebenso der Bereich Information und Kommunikation (-0,2%). Bei den Branchen Verkehr und Lagerei (+15,5%) sowie vor allem beim Gastgewerbe (+75,1%) stieg der Wert deutlich. Die starken Rückgänge, die im Zuge der COVID-19-Pandemie zu beobachten waren, sind noch nicht aufgeholt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator

Lesehilfe

Die kantonale Auslastungsziffer beträgt im Jahr 2024 114,3%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gemäss Art. 15 des Raumplanungsgesetzes sind Bauzonen so festzulegen, dass sie dem voraussichtlichen Bedarf für 15 Jahre entsprechen. Überdimensionierte Bauzonen sind zu reduzieren. Ein wichtiger Wert bei der Beurteilung der Grösse der Bauzonen eines Kantons ist die Auslastung. Im Kanton Basel-Stadt liegt dieser Wert bei über 100%. Somit hat der Kanton nicht zu viele Bauzonen im Verhältnis zur erwarteten Bevölkerungs- und Arbeitsplatzentwicklung.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.09.1.06972

Lesehilfe

Der Anteil an Ein- und Zweizimmerwohnungen liegt über dem kantonalen Durchschnitt, derjenige von Wohnungen mit drei und mehr Zimmern darunter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.15.6.07697

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental betrug der Anteil Personen mit tertiärem Bildungsabschluss im Zeitraum von 2016 bis 2020 im Mittel 37,9 Prozent.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Personen mit höchstem Bildungsabschluss Tertiärstufe an der über 14-jährigen Wohnbevölkerung. Die Tertiärstufe umfasst die höhere Berufsbildung, z. B. eine höhere Fachschule für Technik oder Wirtschaft, sowie Ausbildungen an Hochschulen wie z. B. ein Bachelor- oder Masterstudium. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2016 bis 2020 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Weiter wurde die Frage zur höchsten abgeschlossenen Ausbildung im Fragebogen der Strukturerhebung 2020 verändert. Somit liegen zwei methodische Brüche innerhalb des Poolingzeitraums vor.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.14.1.11184

Lesehilfe

Im Jahr 2022 sind 44,8% der stationären, akutsomatischen, nach Swiss-DRG abgerechneten Behandlungen baselstädtischer Patientinnen und Patienten dem Leistungsbereich «Basispaket Chirurgie und innere Medizin» zugeordnet. Bei der Abrechnung entsprechen diese Behandlungen 34,3% (Case-Mix) des gesamten SwissDRG-Abgeltungsvolumens.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Case-Mix beschreibt den gesamten Schweregrad der abgerechneten Behandlungsfälle. Er ergibt sich aus der Summe der Kostengewichte der Fälle und kann als Vergleichswert für die Fallschwere, also den Gesamtschweregrad der Fälle eines Spitals oder - wie in der Grafik - eines Leistungsbereichs dienen.

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Weitere Kennzahlen zu Spitälern auf der Internetseite des Statistischen Amtes Basel-Stadt

Indikator I.09.3.07683

Lesehilfe

Die Nettomiete pro m² von 3- und 4-Zimmer-Wohnungen liegt im Wohnviertel Rosental bei ungefähr 18,2 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der m²-Preis bezieht sich auf die Nettomiete, dividiert durch die Wohnfläche von 3- oder 4- Zimmer-Wohnungen. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet.Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2016 bis 2020 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.2.06220

Lesehilfe

Die Anzahl Privathaushalte in Begegnungszonen ist von 2011 bis 2022 prozentual stärker gestiegen als das Total der Privathaushalte in der Stadt Basel. Dies ist in erster Linie auf die Ausweitung der Begegnungszonen zurückzuführen. Ende 2022 gibt es in der Stadt Basel gut 90 000 Privathaushalte; knapp 9 900 liegen in Begegnungszonen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

In den Begegnungszonen gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Fussgängerinnen und Fussgänger haben gegenüber Autos und Velos überall Vortritt.

Links

  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.09.1.06973

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton sind im Wohnviertel Klybeck Dreizimmerwohnungen am häufigsten. Allerdings gibt es fast genauso viele Zweizimmerwohnungen; damit ist deren Anteil im Vergleich zum Gesamtkanton deutlich höher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.15.4.09475

Lesehilfe

Im Wintersemester 1970 waren 4 376 Studierende an der Universität Basel immatrikuliert (3 396 Studenten und 980 Studentinnen).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die Anzahl immatrikulierter Studierender im Winter- bzw. im Herbstsemester (seit 2007). Der Stichtag für das Wintersemester ist der 15. Dezember und für das Herbstsemester der 15. November. Die Zahl der Hörerinnen und Hörer bleibt unberücksichtigt.

Indikator I.03.5.2461

Lesehilfe

Im 1. Quartal 2023 sind rund 2 800 Erwerbstätige in den Kanton Basel-Stadt zugewandert. Das sind rund 1 000 mehr als im gleichen Vorjahresquartal und so viele wie noch in keinem Quartal der letzten 10 Jahre. Im Gesamtjahr 2023 sind rund 8 200 Erwerbstätige nach Basel-Stadt zugewandert. Im Kanton Zürich wurde ebenfalls im 1. Quartal 2023 mit rund 9 700 zugewanderten Erwerbstätigen der höchste Wert der hier abgebildeten Periode erreicht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton). Ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.5.2152

Lesehilfe

In allen Gruppen waren im 4. Quartal 2023 mehr Grenzgängerinnen und Grenzgänger tätig als zu Beginn des Jahres 2014. Am grössten fiel der Zuwachs bei den Frauen aus Frankreich aus (+5,9%). Von den rund 34 700 Grenzgängern im Jahr 2023 in Basel-Stadt waren ca. 41% Frauen. Rund 53% der Grenzgänger kommen aus Frankreich, 46% aus Deutschland.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten (inkl. UK) mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.9.07741

Lesehilfe

Der Saldo aus Geburten und Todesfällen ist im Mittleren Szenario ab 2026 positiv und beträgt am Ende des Prognosehorizonts fast 170.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Der Geburtenüberschuss ergibt sich als Differenz der Geburten abzüglich der Sterbefälle in einem bestimmten Jahr.

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  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.09.1.06478

Lesehilfe

Bei Einpersonenhaushalten verfügen Schweizer über die höchste mittlere Wohnfläche pro Person (69 m²), bei Vierpersonenhaushalten Deutsche (28 m²). Der Unterschied zwischen den Ländergruppen ist weniger ausgeprägt als jener zwischen den beiden Haushaltsgrössen innerhalb einer Ländergruppe.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Wohnfläche gilt die bewohnbare Fläche der Wohnung in Quadratmetern. Sie setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung.

Links

  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.18.1.5193

Lesehilfe

Die Ausgaben des Kantons betragen 2021 im Bereich Kulturerbe 494 und im Bereich Übrige Kultur 611 Franken pro Kopf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgaben nach Funktion berechnet von der Eidgenössischen Finanzverwaltung; pro Kopf der mittleren Wohnbevölkerung Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.19.1.6485

Lesehilfe

Im Jahr 2023 sank die Anzahl der in Basel-Stadt wohnhaften beschuldigten Ausländerinnen und Ausländer mit einer C-Bewilligung im Vergleich zu 2022 von 392 auf 371.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bewilligungsarten: C: Niederlassungsbewilligung, B: Aufenthaltsbewilligung. Die berücksichtigten Beschuldigten (ab 18 Jahren) wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.18.2.06896

Lesehilfe

Die Gesamteinnahmen des Kantons betragen über den betrachteten Zeitraum zwischen knapp 4 Mrd. und etwas über 5 Mrd. Franken. Die Werte sind dem Jahresbericht des Kantons entnommen und nach dem Mittelfluss pro Kalenderjahr dargestellt (zum Beispiel unabhängig davon, für welches Steuerjahr genau bezahlt wurde; die Daten der im Bericht folgenden Grafiken zur Steuerstatistik beziehen sich hingegen auf das jeweilige Steuerjahr). Dies erschwert einen Vergleich mit den Vorjahren. Im Kalenderjahr 2020 beträgt der Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuern rund 1,9 Mrd. Franken (+6,3% gegenüber dem Vorjahr), der Anteil am Gesamtertrag beträgt 35,4%. Die Gewinn- und Kapitalsteuern belaufen sich 2020 auf rund 640 Mio. Franken (-41,0% gegenüber 2019, in dem die Steuereinnahmen der juristischen Personen aussergewöhnlich hoch waren), der Anteil liegt bei 12,1%. Zusammen beträgt der Anteil der aufgeführten Steuerarten im Jahr 2020 47,4% des gesamten Ertrags des Kantons. Der Ertrag aus Quellensteuer ist zum Teil in der Kategorie Übriges und zum Teil in der Kategorie Einkommens- und Vermögenssteuern enthalten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jahresbericht des Kantons Basel-Stadt weist Erträge aus, die während eines Kalenderjahres verbucht wurden. Dies unterscheidet sich somit von der Steuerstatistik Basel-Stadt, der Veranlagungsdaten zugrundeliegen, die auf ein bestimmtes Steuerjahr bezogen sind – unabhängig davon, in welchem Jahr die Steuer verbucht oder bezahlt worden ist. NP = Natürliche Personen; JP = Juristische Personen.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.50.1.2956

Lesehilfe

93,2% der im Jahr 2019 Befragten sind sehr oder eher zufrieden mit der Gesundheitsversorgung. Bei den Altersgruppen 60 bis 69 Jahre liegt die Zufriedenheit mit 97,3% am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).
«Zufriedenheit» fasst die Antwortkategorien «Sehr zufrieden» und «Eher zufrieden» zusammen. Um die Daten über die Jahre vergleichen zu können, bleiben befragte Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.09.2.07573

Lesehilfe

Die Leerstandsquote beider Basel zusammen bleibt mit 1,0% gegenüber 2022 unverändert. Insgesamt standen 2023 in den beiden Halbkantonen 2 588 Wohnungen leer, 93 weniger als 2022.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.50.1.09738

Lesehilfe

5,6% der Bevölkerung kennen ihren CO2-Fussabdruck. Bei den 50-59 Jährigen beträgt der Ja-Anteil 8,9%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.03.2.08439

Lesehilfe

Im Kanton Basel-Stadt gab es im Jahr 2021 17 502 Arbeitsstätten. Davon waren 1 816 Arbeitsstätten bzw. 10,4% in der Branche «Handel und Reparatur» angesiedelt. Im Baselbiet und im Jura liegt dieser Anteil etwas höher bei 13,2% bzw. 12,5%. In allen drei Kantonen weisen vor allem der Handel, das Gesundheitswesen sowie die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen grössere Anteile auf. Während in Basel-Stadt die Landwirtschaft nur wenig Bedeutung hat, finden sich im Jura ähnlich viele Arbeitsstätten in der Landwirtschaft wie in der Industrie.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erfasst werden alle Arbeitsstätten mit Standort in BS/BL/JU (unabhängig vom Hauptsitz des Gesamtunternehmens), die für Beschäftigte Sozialversicherungsbeiträge abrechnen bzw. alle Beschäftigten (inkl. Selbstständigerwerbende), welche sozialversicherungspflichtig sind (ab Jahreseinkommen von 2 300 Franken).

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.04.2.08358

Lesehilfe

In der Gesamtregion BS/BL/JU hat sich die reale Wertschöpfung in der Pharmaindustrie zwischen 2014 und 2022 mehr als verdreifacht. Deutlich zugenommen hat sie auch in der Chemischen Industrie (+85%). Im Gastgewerbe war die Wertschöpfung im Pandemiejahr 2020 stark rückläufig. Nach einer Stagnation im Jahr 2021 nahm diese 2022 wieder zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Wachstum der realen Wertschöpfung wird in Preisen des Vorjahrs gerechnet. Hier sind die Daten indexiert (Wert im Jahr 2014 = 100). Die dargestellten Branchen und Branchenaggregate basieren auf der allgemeinen Systematik der Wirtschaftszweige NOGA 2008.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Referenzszenario (AR-00-2020) schreibt die im Lauf der letzten Jahrzehnte beobachteten Entwicklungen fort. Das «hohe» Szenario (BR-00-2020) kombiniert die Hypothesen, die das Bevölkerungswachstum begünstigen. Das «tiefe» Szenario (CR-00-2020) geht von Hypothesen aus, die dem Bevölkerungswachstum weniger förderlich sind.

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  • Indikatorenset: Richtplan.
  • Kantonale Szenarien, Bundesamt für Statistik

Indikator I.09.2.06379

Lesehilfe

Die höchste Leerwohnungsquote aller Wohnviertel wurde 2023 im Wohnviertel Altstadt Grossbasel (2,2%) beobachtet, die tiefste im Wohnviertel Hirzbrunnen (0,5%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Gefragte Karten.

Indikator I.18.2.6036

Lesehilfe

Der Gini-Koeffizient des Reineinkommens nimmt im Zeitverlauf insgesamt leicht zu, jener des Reinvermögens zeigt sich auf höherem Niveau etwas konstanter. Für das Reinvermögen liegt für das Jahr 2000 aufgrund von Gesetzesänderungen kein Wert vor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Gini-Koeffizient ist ein Mass für die Gleichmässigkeit einer Verteilung (hier des Reineinkommens und des Reinvermögens). Er kann Werte zwischen 0 (alle besitzen gleich viel) und 1 (einer besitzt alles) annehmen.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.18.3.06423

Lesehilfe

2023 ist rund jede zweite Stelle in der Kantonsverwaltung von einer Schweizerin mit Wohnsitz Basel-Stadt besetzt. Es handelt sich dabei um 2 913 von insgesamt 5 857 Angestellten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Staatspersonal: Wohnsitz Basel-Stadt, auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.13.3.07694

Lesehilfe

2022 beträgt die Sozialhilfequote im Bezirk Messe 10,2%. 484 Personen wurden im Verlaufe des Jahres mindestens einmal von der Sozialhilfe finanziell unterstützt. Der Bezirk Erlenmatt weist eine Quote von 0,2% auf; die Anzahl Bezügerinnen und Bezüger beläuft sich auf 5.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote zeigt den prozentualen Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Stand am Ende des Jahres. Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfefall sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als fünf bzw. sieben Jahren (FL 5+, VA 7+, VA FL 7+) berücksichtigt.
Die Berechnungsmethode wurde 2022 für die Jahre ab 2017 rückwirkend angepasst.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.10.1.6545

Lesehilfe

Von Januar bis Dezember 2023 wurden insgesamt 1 474 975 Logiernächte in den baselstädtischen Hotels gezählt. Im Vergleich zum Mittelwert der letzten zehn Jahre entspricht dies einer Zunahme um 24,7% bzw. 292 271 Logiernächte. Der meistfrequentierte Monat war der Juli mit 143 839 Übernachtungen. Die höchste Übernachtungszahl der ausländischen Gäste wurde im Juni 2023 mit 95 905 verzeichnet, bei den Inlandgästen waren es die 54 559 Übernachtungen im November. Der besucherärmste Monat war der Januar mit insgesamt 76 269 Übernachtungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.01.1.07668

Lesehilfe

Im Bezirk Messe liegt der Altersquotient 2023 bei 14,9, im Bezirk Erlenmatt bei 9,9. Im Messe-Bezirk ist er im Vergleich zum Jahr 2004 gesunken, im Erlenmatt-Bezirk gestiegen. Im Gesamtkanton ist der Altersquotient im selben Zeitraum von 32,7 auf 30,1 gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.15.1.07432

Lesehilfe

2021 werden 8,7% aller Schülerinnen und Schüler an einer Privatschule unterrichtet. Bei Schweizern liegt der Anteil bei 6,4%, bei den Ausländern bei 12,1%. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der Ausländer in Privatschulen um 1,3 Prozentpunkte gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Privatschulquote definiert sich als derjenige Anteil an allen Schülerinnen und Schüler (SuS) in der obligatorischen Schulzeit, welcher eine Privatschule besucht.
Berücksichtigt werden sämtliche SuS mit Wohnort Basel-Stadt, die am jeweiligen Stichtag im September an einer Schule in der Schweiz unterrichtet wurden. Sonderschulen werden nicht zu den Privatschulen gezählt.
Der Indikator wurde methodisch überarbeitet. Abweichungen zu früher publizierten Werten sind möglich.

Indikator I.03.3.09226

Lesehilfe

Im Jahr 2020 lag der Medianlohn im Schreinereigewerbe in der Nordwestschweiz bei 6 100 Franken brutto und damit höher als 2018 mit 5700 Franken brutto.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.1.6418

Lesehilfe

Die Erwerbsquoten von Frauen und Männern haben sich über die Jahre angeglichen. Im Mittel der Jahre 2018 bis 2022 liegen die Quoten der Schweizer (77,8%) und Schweizerinnen (74,3%) näher zusammen als diejenigen der Ausländer (83,9%) und Ausländerinnen (72,2%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbsquote ist definiert als die Summe der Erwerbspersonen (Erwerbstätige plus Erwerbslose), geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2018 bis 2022 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.1.06957

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Vorstädte am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Allerdings sind im Vergleich zum Gesamtkanton Einzimmerwohnungen deutlich häufiger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.5.3032

Lesehilfe

Nach den tiefen Werten während der Pandemie sind die Arbeitstage von Meldepflichtigen im Gastgewerbe seit dem 3. Quartal 2021 deutlich gestiegen. Die Nachfrage im 3. und 4. Quartal 2023 ist mit jeweils über 12 000 Arbeitstagen verglichen mit den letzten zehn Jahren sehr hoch. In der Branche Verkehr, Lagerei und Kommunikation hat die Nachfrage nach Meldepflichtigen im 4. Quartal 2023 mit rund 6 900 Arbeitstagen einen neuen Höchstwert erreicht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum (inkl. UK), die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.1.06924

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons leben im Wohnviertel Clara überdurchschnittlich viele Männer zwischen 25 und 39 Jahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.15.6.6514

Lesehilfe

Im Jahr 2023 wurden 2 830 (Vorjahr 3 010) Gutscheine ausgestellt und 1 457 (Vorjahr 1 294) eingelöst. Damit ist die Einlösequote im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Für Personen aus der Ländergruppe EU-West + EFTA + UK wurden die meisten Gutscheine (857) ausgestellt. Personen aus Mittel- und Südamerika erreichten mit 69,9% die höchste Einlösequote, Personen aus der Gruppe EU-Ost die tiefste (45,2%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt haben nicht deutschsprachige Migrantinnen und Migranten die rechtlich verankerte Möglichkeit, einen Gratis-Deutschkurs zu besuchen. Sie müssen volljährig, in ihrem ersten Aufenthaltsjahr in der Schweiz bzw. im Kanton sein und über eine Aufenthaltsbewilligung B verfügen. Der entsprechende Gutschein ist ein Jahr gültig. Personen, die einen Gutschein erhalten haben, sind nicht zwingend mit jenen identisch, die ihn eingelöst haben. Personen aus dem Asylbereich sind ausgenommen. Diese werden über die Sozialhilfe im Spracherwerb gefördert.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.1.09193

Lesehilfe

Die Altersstruktur der Basler Bevölkerung ist, mit einem Jugendquotienten von 32,3 und einem Altersquotienten von 34,6, vergleichbar mit Bern, den deutschen Agglomerationen und Porto. In den französischen Agglomerationen ist die Bevölkerung jünger, mit einem Jugendquotienten von 40 oder mehr (ausser in Metz). Die italienischen Agglomerationen und Lissabon zeigen im Gegensatz dazu einen hohen Altersquotienten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jugendquotient: Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen. Altersquotient: Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen. Hier sind die Agglomerationen dargestellt. Unterschiedlicher Datenstand (zwischen 2018 und 2021).

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.09.1.5199

Lesehilfe

Das Total der Bauausgaben ist 2022 gesunken, die Ausgaben für Umbau und Unterhalt hingegen leicht gestiegen. Dadurch ist ihr Anteil am Total der Bauausgaben mit 57,5% höher als im Vorjahr (50,3%). Er liegt somit wie in den meisten Jahren über der 50%-Marke. Der tiefste Wert ergab sich 2008 mit einem Anteil von 46,6% und der höchste 2011 mit 63,0%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bauausgaben umfassen die öffentlichen und privaten Bauinvestitionen und die öffentlichen Unterhaltsarbeiten. Die Bauinvestitionen umfassen sämtliche Ausgaben, die bei der Realisierung eines Bauwerkes anfallen. Dazu gehören Ausgaben für Vorbereitungs- und Umgebungsarbeiten innerhalb der Grundstücksgrenzen, sanitäre Installationen, Lüftungsanlagen, Heizungen und alle übrigen mit dem Bauprojekt fest verbundenen Einrichtungen sowie Architektenhonorare und Baunebenkosten. Nicht enthalten sind Kosten für Landerwerb sowie maschinelle und sonstige bewegliche Einrichtungen.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator

Lesehilfe

Die grösste Steigerung des realen Bruttoinlandprodukts zwischen 2014 und 2022 weist Basel-Stadt mit 37,7% auf, gefolgt vom Kanton Jura mit 14,8% und Basel-Landschaft mit 2,2%. In der gesamten Schweiz stieg der Wert um 7,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Werte für 2021 provisorisch.
Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Grundlage für die Indexierung sind die Werte des realen BIP (zu Preisen des Vorjahres).
Die Berechnungsmethode verwendet den Produktionsansatz. Dabei wird die Wertschöpfung ermittelt, welche ein Kanton während einer bestimmten Periode erwirtschaftet. Die Wertschöpfung ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Produktionswert (Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen) und den Vorleistungen (Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im Produktionsprozess).

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.03.3.6464

Lesehilfe

Der höchste Medianlohn auf dem Arbeitsmarkt der Nordwestschweiz wird im Jahr 2020 mit einem monatlichen Bruttolohn von 11 785 Franken in der Pharmazeutischen Industrie bezahlt. Der tiefste Medianlohn wird im Gastgewerbe mit 4 638 Franken brutto bezahlt. Er beträgt damit rund zwei Drittel des Medianlohns über alle Branchen der Nordwestschweiz von 6 789 Franken. In keinem anderen Branchenaggregat liegt der Medianlohn unter 5 000 Franken. Unter 6 000 Franken liegen die Medianlöhne der Branchen Handel und Reparatur, Verkehr und Lagerei, Gebäudebetreuung und Sicherheit sowie Personalvermittlung und -überlassung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator

Lesehilfe

2022 beträgt die Sozialhilfequote im Klybeck 10,6% und in Kleinhüningen 10,3%. Beide Wohnviertel liegen damit über der Sozialhilfequote der Stadt Basel (5,3%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote zeigt den prozentualen Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Stand am Ende des Jahres. Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfefall sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als fünf bzw. sieben Jahren (FL 5+, VA 7+, VA FL 7+) berücksichtigt
Die Berechnungsmethode wurde 2022 für die Jahre ab 2017 rückwirkend angepasst.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.2.04825

Lesehilfe

Der Anteil von Personen an der gesamten Wohnbevölkerung einer Gemeinde bzw. eines Wohnviertels, die in einem Einpersonenhaushalt leben, ist im Jahr 2023 im Wohnviertel Altstadt Kleinbasel mit 35,3% am höchsten. Der niedrigste Wert wird mit 12,5% in Bettingen verzeichnet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Personen in Einpersonenhaushalten an allen Personen in Privathaushalten der Gemeinde bzw. des Wohnviertels in Prozent.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.18.3.6420

Lesehilfe

Über 90% der ausländischen Staatsangestellten mit Wohnsitz Basel-Stadt fallen in die Kategorie «Ohne Kaderfunktion».

Erläuterungen und methodische Hinweise

Staatspersonal: Wohnsitz Basel-Stadt, auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.18.2.06907

Lesehilfe

Bei 25,0% aller Veranlagungen (ca. 29 400) beträgt das steuerbare Einkommen 0 Franken, somit muss keine Einkommenssteuer bezahlt werden. Fast gleich viele Veranlagungen (24,2%) liegen in der Gruppe mit einem steuerbaren Einkommen von 1 bis 24 999 Franken vor. Der Einkommenssteuerertrag beträgt zusammen rund 76 Mio. Franken. Dies sind 6,1% des gesamten Einkommenssteuerertrags. Von Veranlagungen mit einem steuerbaren Einkommen von 200 000 Franken und mehr (ca. 4 000 oder 3,4% aller Veranlagungen) stammt ein Einkommenssteuerertrag von rund 417 Mio. Franken (33,3% des Einkommenssteuertrags). Insgesamt stammen aus 11,4% der Veranlagungen 54,1% der Einkommenssteuer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.02.8.4355

Lesehilfe

Der Brutvogelindex für die Stadt Basel stieg von 48 im Jahr 2020 auf 54 zwei Jahre später.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Brutvogelindex entspricht dem Verhältnis zwischen der Anzahl der tatsächlich gemessenen Arten und einer vordefinierten Bezugsgrösse. Der Index wird nur im urbanen Raum erhoben. Grössere, zusammenhängende Wälder und Landwirtschaftszonen eines Gemeindegebietes werden ausgeklammert (Definition gemäss Cercle Indicateurs).
Der Cercle Indicateurs ist ein nationales Netzwerk, das sich mit der Messung der nachhaltigen Entwicklung in den Kantonen und Städten befasst. Es handelt sich um eine gemeinsame Tätigkeit des Bundes und der teilnehmenden Kantone und Städte.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.
  • Weiterführende Informationen zur den Nachhaltigkeitsindikatoren des Cercle Indicateurs finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Statistik.

Indikator I.01.1.06949

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental stellen Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Türken. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher und Italiener deutlich geringer. Der Anteil Inder liegt bei 7,1% und ist damit der höchste innerhalb eines Wohnviertels.
Der Ausländeranteil im Wohnviertel beträgt 57,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die zehn grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.11.6.09593

Lesehilfe

Im Jahr 2022 passierten unter der Woche täglich durchschnittlich 9 423 Velos die Zählstelle bei der Wettsteinbrücke. An Samstagen fuhren dort mit 5 425 weniger Velos vorbei.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Wo keine Werte ausgewiesen sind, war die Zählstelle noch nicht in Betrieb, vorübergehend ausser Betrieb oder es wurden nicht genügend Messwerte aufgezeichnet. Ein Jahreswert wird bei mehr als neun gezählten Monaten ausgewiesen. Die Zählstelle «352 Johanniterbrücke» (hellblaue Säulen) war bis 2017 aktiv und hat den Verkehr nur in eine Fahrtrichtung erfasst. Im Jahr 2019 wurde sie durch die Zählstelle «952 Johanniterbrücke» (dunkelblaue Säulen) ersetzt, welche mit neuer Technik und an einem leicht anderen Ort installiert wurde. Die Werte dieser beiden Zählstellen sind deshalb nicht vergleichbar.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.09.1.4338

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bruttogeschossfläche entspricht der Grundfläche multipliziert mit der Anzahl Stockwerken eines Gebäudes. Die abgebrochene Bruttogeschossfläche dient als Indikator für die anfallende Menge an Bauabfällen.

Dieser Wert wird für die jährlich abgebrochenen Gebäude basierend auf den kantonalen Gebäude- und Wohnungsregistern berechnet. Unterirdische Gebäudeteile werden nicht berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.statistik.bs.ch/zahlen/tabellen/9-bau-wohnungswesen.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.08431

Lesehilfe

Im regionalen Vergleich BS/BL/JU hat die 15- bis 64-jährige Wohnbevölkerung zwischen 2014 und 2022 in den Kantonen Basel-Stadt (+2,7%) und Basel-Landschaft zugenommen (+1,0%). Im Kanton Jura ist sie zurückgegangen (-0,9%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.06893

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons leben im Wohnviertel Altstadt Grossbasel mehr Schweizer und weniger Schweizerinnen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.2.07580

Lesehilfe

Leerwohnungsbestände von meist mehr als 800 Einheiten ergaben sich mit rückläufiger Bevölkerungszahl Mitte der 1970er- und 1980er-Jahre sowie von 1997 bis 2008. Seit 2019 liegt die Leerwohnungszahl wieder über dieser Marke.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

Links

  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.03.2.4838

Lesehilfe

Im Wohnviertel Bruderholz gibt es die wenigsten Arbeitsplätze pro Kopf, im Wohnviertel Vorstädte die meisten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Arbeitsplätze (Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten) im Verhältnis zur Wohnbevölkerung des Wohnviertels.
Bei Unternehmen mit mehreren Arbeitsstätten werden die Beschäftigten gemäss Angaben der Unternehmen auf die verschiedenen Arbeitsstätten verteilt. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass es sich teilweise um rein administrative Zuordnungen handeln kann und nicht alle Beschäftigten effektiv an dieser Arbeitsstätte bzw. Adresse tätig sind. Im Wohnviertel St. Johann sind auch die Beschäftigten im Schweizer Sektor des EuroAirports enthalten.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.18.2.09585

Lesehilfe

Von Zuzügern in die Innenstadt stammten im Jahr 2020 rund 4,8 Millionen Franken Steuerertrag, von Wegzügern (Ertrag des Vorjahrs) rund 4,3 Millionen Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Methodik zur Untersuchung des Wanderungseffekts unterscheidet sich von den übrigen Auswertungen der Steuerstatistik Basel-Stadt. Die Analyse der Effekte auf den Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuer durch Zu- und Abwanderung im Kanton Basel-Stadt wird durch verschiedene methodische Aspekte erschwert. Seit der eidgenössischen Steuerharmonisierung im Jahr 2002 ist für die Steuerpflicht innerhalb der Schweiz der Wohnsitz am 31. Dezember massgebend. Es liegen daher in Basel-Stadt in der Regel keine Daten zur Einkommens- und Vermögenssituation im Jahr des Wegzugs vor. Für die Steuerstatistik der Wegzügerinnen und Wegzüger wurden daher die Steuerdaten des jeweiligen Vorjahres verwendet. Für die Zugezogenen und die ganzjährig Niedergelassenen sind die Steuerdaten des Berichtsjahres vorhanden und wurden für die Analyse verwendet. Bei der Definition der Zuzüger wurde berücksichtigt, dass Ausländer ohne Niederlassungsbewilligung in der Regel an der Quelle veranlagt werden. Aus diesem Grund wurde ein Zuzug erst bei einer Niederlassung als solcher gezählt. Quellensteuerpflichtige sind in der Regel nicht erfasst, ausser sie werden nachträglich ordentlich veranlagt. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Einkünfte mehr als 120 000 Franken im Kalenderjahr betragen.
In der Auswertung ist sowohl die Kantons- als auch die Gemeindesteuer berücksichtigt.

Links

  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.02.19.4232

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Anforderungswert von Nitrat im Grundwasser ist 25 Milligramm pro Liter. Der Indikator zeigt den Anteil der Messstellen, an denen der Mittelwert der Messwerte über dem Anforderungswert für Nitrat im Grundwasser liegt.

An verschiedenen Messstellen wird ein- bis viermal pro Jahr eine Grundwasserprobe entnommen und deren Nitrat- bzw. Stickstoffgehalt gemessen. Der Indikator zeigt den Anteil der Stationen, an denen der Mittelwert der Messwerte über dem Anforderungswert für Nitrat (25 mg/L) liegt. Rückwirkende Anpassungen der Daten sind Aufgrund von nachträglichen Datenbereinigungen möglich.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https:
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983281/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

2022 belief sich der Trinkwasserverbrauch durch Haushalte und Kleingewerbe auf 11,3 Mio. m3.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Wassermenge ab dem öffentlichen Netz, welche durch Haushalte und Kleingewerbe verbraucht wird. Private Quellen und Grundwasserfassungen werden dabei nicht berücksichtigt. Die Zuteilung des Wasserverbrauchs auf die Verbrauchergruppen wurde für die Jahre ab 2015 revidiert. Die Daten vor 2015 sind entsprechend nicht direkt mit jenen nach 2015 vergleichbar.

Links

  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.02.6.4337

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Menge an Siedlungsabfällen pro Einwohner, welche durch die Gemeinden gesammelt werden. Abfälle, welche von privaten Entsorgungsdiensten gesammelt werden, sind darin nicht berücksichtigt.

Der Indikator umfasst die in den Kehrichtverbrennungsanlagen verbrannten Siedlungsabfälle und die gesammelten Altstoffe aus Separatsammlungen (pro Einwohner der mittleren Wohnbevölkerung). Die Siedlungsabfälle enthalten die aus Haushalten stammenden Abfälle sowie andere Abfälle vergleichbarer Zusammensetzung.
Folgende Abfallkategorien werden dabei berücksichtigt:

- Hauskehricht, Sperrgut
- Papier, Karton
- Glas
- Metalle (inkl. Aluminium und Weissblech)
- Textilien
- Grüngut



Im Kanton Basel-Stadt werden zusätzlich Sonderabfälle mit berücksichtigt.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https:
  • https://www.aue.bs.ch/abfaelle.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.4.2428

Lesehilfe

Das Baugewerbe weist starke saisonale Schwankungen auf. Im Dezember 2023 sind hier 573 Personen als arbeitslos gemeldet, während es im September 347 waren. Die Anzahl der Arbeitslosen in der Industrie (ohne Chemie, Pharma) liegt Ende 2023 bei 222 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Abgebildet sind Monatswerte.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator

Lesehilfe

0,2% der Kantonsfläche galten 2021 als geschützte Flächen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zu den kantonalen Unterschutzstellungen werden Naturschutzgebiete (inkl. Waldreservate) mit effektivem Flächenschutz (grundeigentümerverbindlicher Schutz oder Schutz durch Vertrag mit dem Eigentümer) gezählt. Qualitative Veränderungen der geschützten Gebiete werden durch den Indikator nicht abgebildet.

Links

  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.02.15.07707

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen waren 2015 im Jahresmittel mit 456 Personen 15,7% der dortigen Wohnbevölkerung an ihrem Wohnort Feinstaub-Immissionen von über 20 µg/m3 ausgesetzt. Im Wohnviertel Klybeck lag die Belastung für alle Einwohner unter dem Grenzwert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl und Anteil Personen, an deren Wohnort im Jahresmittel Feinstaub-Belastungen (PM10) von über 20 µg/m3 (Jahresgrenzwert gemäss Luftreinhalteverordnung) auftreten. Berechnet basierend auf Daten des Lufthygieneamtes beider Basel (Immissionskarten 10x10 m für 2015). Unter PM10 versteht man Partikel, die kleiner sind als 10 Mikrometer. Dieser Staub ist ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch. Er entsteht bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen, Verbrennungsprozessen, mechanischen Prozessen (Abrieb, Aufwirbelung) sowie durch sekundäre Bildung (aus SO2, NOx, NH3, VOC). PM10 ist in seiner Zusammensetzung sehr vielfältig und kann Russ, Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Dioxine/Furane enthalten. Feinstaub führt zu Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislaufsystems, zu einer Zunahme des Krebsrisikos und der Sterberate.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.
  • Karte der Feinstaub-Imissionen (PM10) 2015 im kantonalen Geoportal
  • Weitere Informationen zu Feinstaub-Immissionen in der Region Basel
  • Nationale Luftreinhalte-Verordnung (LRV), Anhang 7

Indikator

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring St. Johann.

Indikator I.09.1.4135

Lesehilfe

Die Nettowohnungsproduktion lag 2023 bei 865 Einheiten; dies vor allem dank hoher Neubauproduktion und Umbautätigkeit.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.03.2.09741

Lesehilfe

Die Arbeitsproduktivität liegt 2021 bei 255 571 Franken pro Vollzeitäquivalent und damit um rund 24% höher als im Jahr 2011.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Arbeitsproduktivität ist definiert als das Verhältnis von wirtschaftlicher Tätigkeit (Output) zu eingesetzter Arbeit. Für diesen Indikator wird als Mass die Bruttowertschöpfung (BWS) pro Vollzeitäquivalent (VZÄ) verwendet. Die Beschäftigung in VZÄ resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte mittels Schätzmodell (basierend auf Lohnangaben der AHV und Informationen weiterer Erhebungen).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.11.1.08991

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator I.50.1.6509

Lesehilfe

22,1% der im Jahr 2019 Befragten sind mit der Zusammensetzung der Quartierbevölkerung sehr zufrieden, 51,0% sind eher zufrieden. Die Einschätzung der Zusammensetzung der Quartierbevölkerung unterscheidet sich nicht signifikant nach Staatsangehörigkeit.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.12.09390

Lesehilfe

Im Jahr 2023 wurden an der Messstation Feldbergstrasse im Stadtzentrum von Basel 24 Tropennächte registriert, während an der vorstädtischen Station Basel-Binningen nur 3 Tropennächte verzeichnet wurden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Tropennächte sind Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 °C sinkt. Die Temperaturmessungen erfolgen an verschiedenen Messstationen in der Region Basel. Gewisse Abweichungen zu den validierten MeteoSchweiz-Daten aufgrund unterschiedlicher Methodik sind möglich. Infolge der unterschiedlichen Lagen der Messstationen ist auch die Anzahl Tropennächte verschieden stark ausgeprägt. Im innerstädtischen Umfeld mit schlechter Durchlüftung und dichter Bebauung ist die thermische Belastung nachts besonders hoch, wohingegen in vorstädtischer Lage (offene Bebauung) oder bei viel Vegetation (Kühlung durch Verdunstung) die nächtliche Abkühlung besser erfolgen kann.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.
  • Weitere Informationen zum Indikator und den einzelnen Messstationen: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

Mit über 218 000 Franken pro Kopf im Jahr 2022 weist der Kanton Basel-Stadt das höchste nominale Bruttoinlandprodukt pro Kopf der Schweiz auf. Basel-Landschaft kommt auf rund 77 500 Franken, Jura auf 73 400 Franken. Der Durchschnittswert für die gesamte Schweiz liegt bei rund 89 400 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Werte für 2022 provisorisch.
Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Es wird das nominale BIP ausgewiesen (zu laufenden Preisen).
Die Berechnungsmethode verwendet den Produktionsansatz. Dabei wird die Wertschöpfung ermittelt, welche ein Kanton während einer bestimmten Periode erwirtschaftet. Die Wertschöpfung ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Produktionswert (Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen) und den Vorleistungen (Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im Produktionsprozess).

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.09.1.4143

Lesehilfe

Die 11 461 Genossenschaftswohnungen, welche 2023 im Kanton bewohnt sind, entsprechen einem Anteil am Gesamtbestand von gut 11%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Berücksichtigt werden Wohnungen, welche am Stichtag (31.12.) durch mindestens eine Person belegt sind.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.10.1.6538

Lesehilfe

Betriebe mit 4 und 5 Sternen boten 2023 im Durchschnitt 100 Zimmer an, 3-Sterne-Häuser im Schnitt 70 Zimmer, 1- bis 2-Sterne-Betriebe 69 Zimmer. Mit Ausnahme der 1- und 2-Sterne-Häuser lag 2023 die Zahl der Zimmer je Betrieb über dem Zehnjahresschnitt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als durchschnittliche Betriebsgrösse wird die Anzahl Zimmer je Betrieb bezeichnet. 2019 wurde die Berechnung der Anzahl verfügbarer Zimmer an die Methodik des Bundesamtes für Statistik (BFS) angeglichen. Für den Jahresvergleich wurde die Berechnung für 2014 rückwirkend angepasst.

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.02.6.4332

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Menge an Inertstoffen (ohne unverschmutzen Aushub), welche auf Deponien vom Typ B entsorgt werden.

Unter Inertstoffen subsumiert man nicht verwertbare, mineralische Bauabfälle wie beispielsweise Mauerabbruch und schwach belastetes Aushubmaterial sowie mengenmässig untergeordnet gewisse betriebliche Abfälle.
Als chemisch inert (lat. für untätig, unbeteiligt, träge) bezeichnet man Substanzen, die mit potenziellen Reaktionspartnern (Luft, Wasser) nicht oder nur in verschwindend geringem Masse reagieren. Inertstoffe lösen sich nicht auf, sind nicht brennbar und bauen sich nicht biologisch ab. Sie beeinträchtigen andere Materialien, mit denen sie in Berührung kommen nicht in einer Weise, die zu Umweltverschmutzung führt oder sich negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken könnte.

Summe der jährlich auf Deponien vom Typ B (bis 2015 Inertstoffdeponien) abgelagerten Inertstoffe. Unverschmutztes Aushubmaterial, welches auf Deponien vom Typ B abgelagert wird, wird dabei nicht berücksichtigt. Die Inerstoffmengen umfassen einen Anteil von rund 20 % an Abfällen von ausserhalb der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt. Datengrundlage bildet die Deponiestatistik Kanton Basel-Landschaft.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https:
  • https://www.aue.bs.ch/abfaelle/industrie-gewerbe/bauabfaelle.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.6067

Lesehilfe

2023 bilden bei ausländischen Männern und Frauen die 35- bis 39-Jährigen die grösste Altersgruppe.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Fünfjahresklasse des jeweiligen Geschlechts an der gesamten ausländischen Bevölkerung.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.1.06944

Lesehilfe

Im Wohnviertel St. Johann bilden Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Türken. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher geringer, der Anteil Portugiesen höher. 2023 beträgt der Ausländeranteil im Wohnviertel 42,9%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.2.09589

Lesehilfe

Die Anzahl Arbeitsstätten im Detailhandel hat in der Innenstadt zwischen 2017 und 2021 um 10,4% abgenommen. Der stärkste Rückgang ist mit 18,0% im Bereich Bekleidung und Lederwaren zu beobachten. Die Anzahl Arbeitsstätten in der Innenstadt konnte zwischen 2017 und 2021 in keinem Bereich des Detailhandels einen Zuwachs verzeichnen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Arbeitsstätte ist ein an einem bestimmten Ort gelegenes Unternehmen (Einzelunternehmen) oder Teil eines Unternehmens (z. B. Werkstatt, Werk, Verkaufsladen, Büro, Dienststelle, Lager). An diesem Ort arbeiten eine oder mehrere Personen für dasselbe Unternehmen. Berücksichtigt werden alle Arbeitsstätten, die der AHV-Beitragspflicht unterstehen (ab 2 300 Franken Jahreslohn). Bei Unternehmen mit mehreren Arbeitsstätten wird die Struktur gemäss Angaben der Unternehmen erfasst. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass es sich bei der Verteilung auf die verschiedenen Arbeitsstätten teilweise um rein administrative Zuordnungen handeln kann und nicht alle effektiv vorhandenen Arbeitsstätten abgebildet sind.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.13.2.09919

Lesehilfe

71% der Personen mit IV erhalten zum Jahresende 2023 Ergänzungsleistungen (EL), 45% werden mittels Beihilfen unterstützt. Bei den Personen mit AHV liegt die Quote bei 22% bzw. 13%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Quote der Leistungsbeziehenden entspricht dem Verhältnis der Beziehenden von Ergänzungsleistungen bzw. Beihilfen zur Gesamtheit der Beziehenden von Renten per Ende Jahr. Ergänzungsleistungen und Beihilfen sind Zusatzleistungen zur Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) und zur Invalidenversicherung (IV).

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.11.6.09387

Lesehilfe

Im Jahr 2023 betrug die Länge der Begegnungszonen in der Stadt Basel 23,5 km, jene der Fussgängerzonen 4,8 km.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Begegnungszonen: Es gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h; Fussgängerinnen und Fussgänger haben gegenüber Autos und Velos überall Vortritt. Fussgängerzone (erst seit 2015 systematisch erfasst): Grundsätzliches Fahrverbot; befinden sich v. a. in der Innenstadt. Nicht als verkehrsberuhigte Strassen zählen separate Fuss- und Velowege sowie Altstadtgassen und Fussgängerpassagen, durch welche Autos nicht hindurchfahren können. Sind Fussgängerzonen oder Fahrverbote nur zeitlich eingeschränkt signalisiert, so müssen sie zwischen 09:00 und 19:00 Uhr während mindestens 8 Stunden entsprechend signalisiert sein (ohne Anlieferung), damit sie als verkehrsberuhigte Strassen zählen.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.
  • Fussgänger- und Begegnungszonen im kantonalen Geoportal.

Indikator I.08.1.09617

Lesehilfe

Der Endenergieverbrauch fossiler Energieträger hat von 2010 bis 2020 um 45% von 2 580 GWh auf 1 431 GWh abgenommen. Erdgas macht davon mit 695 GWh 2020 rund die Hälfte aus, Heizöl mit 198 GWh rund 14%. Der Anteil aller fossiler Energieträger am Endenergieverbrauch ging damit zwischen 2010 und 2020 von 46% auf 35% zurück.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als fossile Energieträger werden Heizöl, Erdgas sowie die Treibstoffe Benzin und Diesel berücksichtigt. Der Treibstoffverbrauch 2020 wurde aufgrund des aktualisierten Gesamtverkehrsmodells Basel-Stadt berechnet. Der Rückgang ist insbesondere auf einen methodischen Bruch zurückzuführen, geringfügig auch auf einen leichten Rückgang der Fahrleistung und verbesserte Motorentechnik. Coronabedingte Effekte sind in der Schätzung des Treibstoffverbrauchs nicht berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.

Indikator I.01.1.5201

Lesehilfe

Bis 2002 verzeichnete Basel-Stadt sinkende Bevölkerungszahlen. Seit 2007 nimmt die baselstädtische Wohnbevölkerung und mit ihr die Bevölkerungsdichte wieder zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.14.4.4241

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Personen, welcher laut Schweizerischer Gesundheitsbefragung (SGB) in der Woche vor der Befragung irgendein Medikament zu sich genommen hat.

Die dem Indikator zugrunde liegende Frage in der Schweizerische Gesundheitsbefragung (SGB) lautet: «Haben Sie in den letzten 7 Tagen irgendein Medikament eingenommen?». Die SGB wird seit 1992 alle 5 Jahre im Auftrag des Bundesrates vom Bundesamt für Statistik durchgeführt. Zur Grundgesamtheit gehören alle Personen ab 15 Jahren, die in privaten Haushalten leben, einschliesslich ausländischer Staatsangehöriger.

Die Netto-Stichprobe der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2017 umfasst rund 22 100 Antworten. Für die Kantone besteht die Möglichkeit, die Stichprobe in ihrem Kanton aufzustocken.

Der Kanton Basel-Stadt hat seine Stichprobe für die Jahre 1992, 2002 und 2012 erweitert (Stichprobengrösse Basel-Stadt 2012: 1011 Personen).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https:
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/gesundheit/erhebungen/sgb.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.10.1.07516

Lesehilfe

139 178 Logiernächte wurden im Mai 2024 in den Basler Hotelbetrieben gebucht, 27 165 bzw. 24,2% mehr als im April. Im Vergleich zum Mai 2023 entspricht dies einer Zunahme um 5,7% bzw. 7 459 Übernachtungen. Die inländischen Gäste buchten 52 800 Logiernächte (-2,5%), die Gäste aus dem Ausland 86 378 Übernachtungen (+11,3%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Herkunft der Gäste ist der Wohnsitz massgebend und nicht die Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Monatsindikatoren.

Indikator I.50.1.6508

Lesehilfe

93,8% der 2019 Befragten wohnen sehr oder eher gerne in ihrem Wohnquartier. 57,7% der Befragten mit ausländischer Staatsbürgerschaft leben sehr gerne in ihrem Quartier, bei Schweizerinnen und Schweizern sind dies 69,7%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.15.1.07696

Lesehilfe

Während beim Bezirk Messe der Anteil deutschsprachiger Schulkinder nur langsam steigt, verzeichnet der sich im baulichen Umbruch befindliche Bezirk Erlenmatt im Beobachtungszeitraum eine dynamische Entwicklung hin zu einer ausgeglicheneren Verteilung deutsch- und fremdsprachiger Kinder. 2022 liegen die Quoten für beide Bezirke tiefer als im Vorjahr.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Erstsprache Deutsch an allen Schülerinnen und Schülern der öffentlichen Kindergärten und Primarschulen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.14.2.11174

Lesehilfe

Die geleisteten Spitexstunden im Kanton Basel-Stadt sind seit 2011 stetig gestiegen. Im Jahr 2022 betrug die Anzahl Spitex-Pflegestunden mit Leistungsauftrag 307 168. Alle geleisteten Pflegestunden (ohne und mit Leistungsauftrag) summierten sich 2022 auf total 582 229 Stunden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.

Indikator I.08.1.07704

Lesehilfe

Mit dem Ausbau des baselstädtischen Fernwärmenetzes nimmt auch in den Bezirken Messe und Erlenmatt der Anteil fernwärmebeheizter Gebäude stetig zu. Gleichzeitig ist der Einsatz von Heizöl rückläufig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Anzahl Gebäude nach Energieträger der Hauptheizung stammt aus der kantonalen Gebäude- und Wohnungsstatistik, welche jährlich per 31. Dezember aus dem kantonalen Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) erzeugt wird.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.11.7.09274

Lesehilfe

2023 wurden auf den baselstädtischen Strassen 561 Unfälle durch die Polizei rapportiert, davon 332 Unfälle mit Personenschaden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 1. April 1955 nur Unfälle mit Sachschaden ab 100 Franken pro Unfall. Seit 1956 nur Unfälle mit Sachschaden ab 200 Franken pro Unfall. Seit 1976 nur Unfälle mit Sachschaden ab 500 Franken pro Unfall. Seit 1980 einschliesslich Bagatellunfälle. Seit 1992 einschliesslich Unfälle unter 500 Franken Schaden; dabei handelt es sich meistens um Unfälle beim Parkieren. Seit 2017 sind beanzeigte Parkschäden mit pflichtwidrigem Verhalten (unbekannter Schadenverursacher) in der Statistik nicht mehr enthalten.

Indikator I.02.12.08082

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen traten 2018 12 resp. 11 Tropennächte auf (gemittelt über das gesamte Wohnviertel).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Tropennächte sind Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 °C sinkt. Heissere Flächen sind in der Regel stark bebaute, versiegelte und vegetationsarme Gebiete (z. B.Innenstädte, Industrie- und Bahnareale). Kühlere Flächen finden sich dort, wo genügend Vegetation (z. B. Parks) oder grössere Gewässer (Rhein) vorhanden sind oder wo Kaltluftzufuhr, z. B. aus umliegenden kühleren Gebieten, erfolgen kann. Die Daten basieren auf Modellrechnungen (200 x 200 m-Raster, räumlich gemittelt über das jeweilige Wohnviertel) der Universität Basel für das Jahr 2018 und berücksichtigen neben Temperaturmessungen (an zehn Standorten) auch Topografie, Gebäude, Bäume und die Oberflächenbeschaffenheit des Bodens.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.9.07735

Lesehilfe

Die in Basel-Stadt wohnhafte Bevölkerung ab 80 Jahren wächst gemäss Mittlerem Szenario von über 13 000 auf fast 18 000 Einwohner im Jahr 2045.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Bevölkerungsbestand am Jahresende. Die Bevölkerungszahl setzt sich zusammen aus der ständigen und nichtständigen Wohnbevölkerung und Personen am Nebenwohnsitz.

Links

  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.05.3.4222

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Preisentwicklung (indexiert) der Heizenergie für die Energieträger Gas, Heizöl, Brennholz und Fernwärme.

Die Jahreswerte entsprechen jeweils dem Mittelwert aller monatlichen Indizes eines Jahres. Basis des Index bildet der Monat Dezember 2020 (=100). Die Daten zur Preisentwicklung der verschiedenen Energieträger stammen aus dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK). Die hier verwendeten Zahlen beziehen sich auf die gesamte Schweiz.
Der LIK misst die Preisentwicklung der für die privaten Haushalte bedeutsamen Waren und Dienstleistungen. Er gibt an, in welchem Umfang die Konsumentinnen und Konsumenten bei Preisveränderungen die Ausgaben erhöhen oder senken müssen, um das Verbrauchsvolumen konstant halten zu können.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/preise/landesindex-konsumentenpreise.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.2.09064

Lesehilfe

Büroflächen (51%) weisen mit Abstand den grössten Anteil am Leerstand auf. Danach folgen Gewerbeflächen mit 30%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Erhebung wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT) beider Basel durchgeführt. Stichtag ist der 1. Juni.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.03.1.06435

Lesehilfe

Der Anteil der Arbeitnehmenden in einer Leitungsposition betrug 2022 bei den Männern 40% (95% Vertrauensintervall: 35% - 45%) und bei den Frauen 26% (95%-Vertrauensintervall: 21% - 30%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von rund 1 500 in Basel-Stadt wohnhaften Personen und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Das Vertrauensintervall (schwarzer Fehlerbalken) kann als Bereich interpretiert werden, in welchem der wahre Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% liegt.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.07954

Lesehilfe

Mit 7 290 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer ist die Kernstadt Basel die Gemeinde mit der höchsten Bevölkerungsdichte. In den Agglomerationsteilen zeigen folgende Gemeinden die höchste Bevölkerungsdichte: Birsfelden (4 142) in der Schweiz; Huningue (2 372) in Frankreich; Weil am Rhein (1 542) in Deutschland.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.11.4.09602

Lesehilfe

Der Anteil der per Schiff umgeschlagenen Güter erreichte 1960 mit 41,2% den Höchstwert des Beobachtungszeitraums. Seither ist ein abnehmender Trend zu beobachten – die Rheinschifffahrt hat zunehmend Marktanteile an die Verkehrsträger Strasse und Schiene verloren. Im Mittel der letzten zehn Jahre lag der Anteil der Importe und Exporte über den Rhein bei 8,1%, 2023 bei 7,7%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Schweiz gehört zu den Ländern mit den höchsten Anteilen des Aussenhandels am Bruttoinlandprodukt. Ein Teil des Güteraussenhandels wird per Schiff über die Schweizer Grenze transportiert. Der Indikator zeigt die Bedeutung des Schiffverkehrs für den gesamten Aussenhandel der Schweiz.

Indikator I.50.1.08453

Lesehilfe

2023 zeigen sich 37,4% der Befragten sehr und 41,5% eher zufrieden mit dem Kulturangebot. 9,1% sind damit unzufrieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2019 in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen), zuvor telefonisch; Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2011, 2015 und 2019 wurden nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.06.4.09346

Lesehilfe

Im 4. Quartal 2023 wurden 764 670 Ausfuhrbescheinigungen durch das Hauptzollamt Lörrach ausgestellt. Im Zuge der eingeschränkten Reisemöglichkeiten während der COVID-19-Pandemie hat das Antragsaufkommen zum Abstempeln der sogenannten Ausfuhrkassenzettel erheblich abgenommen

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Hautptzollamt Lörrach umfasst alle Grenzübergangsstellen von Weil am Rhein im Westen bis Rheinfelden im Osten. Reisende mit Wohnort in einem Nicht-EU-Mitgliedstaat können in Deutschland unter folgenden Bedingungen umsatzsteuerfrei einkaufen: Das Verkaufsunternehmen nimmt an diesem Verfahren teil; die Ware wird aus Deutschland ausgeführt; eine deutsche Grenzzollstelle bestätigt auf dem dafür vorgesehenen Beleg die Ausfuhr sowie den Wohnsitz der Käuferin oder des Käufers in einem Drittland. Seit dem 1. Januar 2020 wird eine Ausfuhrbescheinigung nur noch dann erteilt, wenn der Rechnungsbetrag für einen Einkauf in einem Geschäft den Betrag von 50 Euro übersteigt.

Indikator I.18.2.06911

Lesehilfe

Bei der Quellensteuer liegen die Daten bereits für das Jahr 2021 vor. Im Vergleich mit dem Jahr 2012 hat sowohl die Anzahl Veranlagungen als auch der Ertrag aus Quellensteuer von in Basel-Stadt wohnhaften Personen stark zugenommen. 2021 beträgt der Quellensteuerertrag rund 523 Mio. Franken (einschliesslich Auswärtige sowie der Anteil, der an den Bund fliesst). Die meisten Veranlagungen in Basel-Stadt liegen 2021 von Personen vor, die im Wohnviertel Matthäus wohnen (ca. 2 900). Der höchste Ertrag wird im Wohnviertel St. Alban mit 36,5 Mio. Franken verzeichnet. Von Personen, die nicht im Kanton Basel-Stadt wohnen, stammen rund 199 Mio. Franken Quellensteuern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Daten aus der Quellenbesteuerung in Basel-Stadt.
Ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, welche keine Niederlassungsbewilligung besitzen, aber im Kanton Basel-Stadt Wohnsitz haben, unterliegen unter anderem für die Einkünfte aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit einem Steuerabzug an der Quelle. Die Quellensteuerauswertungen beinhalten auch den Anteil, der an den Bund fliesst, im Steuerjahr 2021 rund 103 Mio. Franken.
Unter anderem werden Quellensteuerpflichtige mit Einkünften von über 120 000 Franken automatisch nachträglich ordentlich veranlagt. Diese sind dann ebenfalls in den Auswertungen der Einkommens- und Vermögenssteuer enthalten (Doppelzählungen); im Steuerjahr 2020 betrifft dies 5 602 Veranlagungen (4,4% der rund 118 000 ordentlichen Veranlagungen), die somit auch in den Auswertungen zur Quellenbesteuerung 2020 enthalten waren.

Links

  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.15.6.04826

Lesehilfe

Der Spitzenwert wird im Schuljahr 2023/24 mit 58,7% (2022/23 58,2%) wie im Vorjahr auf dem Bruderholz erreicht, am anderen Ende der Skala rangiert - gegenüber 2022/23 ebenfalls unverändert - das Wohnviertel Klybeck mit 10,2% (2022/23 11,5%). Auffällig ist der grosse Abstand zwischen den beiden Wohnvierteln mit der tiefsten Sek P-Quote; dieser ist auf die ausgesprochen geringe Quote bei den ausländischen Schülerinnen und Schülern im Klybeck zurückzuführen. Im Vorjahresvergleich ist die Quote in den beiden Landgemeinden sowie acht städtischen Vierteln gesunken, in elf Wohnvierteln der Stadt Basel dagegen gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Sek P-Schülerinnen und Schüler an allen Sek-Schülerinnen und Schülern der Stufen 10 und 11 an öffentlichen Schulen und mit Wohnort Basel-Stadt; ersetzt den früheren Indikator zur Gymnasialquote.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.01.5.09800

Lesehilfe

Im Jahr 2022 sind 6 814 Privathaushalte umgezogen, 4 402 zugezogen und 3 595 weggezogen. Zudem gab es 884 Zusammenzüge.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Einen Haushalt bilden alle Personen, die in derselben Wohnung leben. Ein Privathaushalt (PHH) gilt innerhalb eines Quartals als «gewandert», wenn für jede Person im Haushalt in den drei Monaten dieses Quartals das Ereignis Umzug, Zuzug oder Wegzug vorliegt. Bei den ausgewiesenen Zahlen zur Wanderung der PHH nach Jahr handelt es sich um summierte Quartalszahlen. Sie werden für die folgenden vier Wanderungstypen ausgewiesen: Umzug PHH, Zuzug PHH, Zusammenzug PHH und Wegzug PHH.
Umzug PHH: Alle Personen des Privathaushalts sind während eines Quartals aus derselben Wohnung im Kanton Basel-Stadt gemeinsam in eine andere Wohnung in Basel-Stadt umgezogen.
Wegzug PHH: Alle Personen des Privathaushalts sind während eines Quartals aus derselben Wohnung aus dem Kanton Basel-Stadt weggezogen.
Zuzug PHH: Alle Personen des Privathaushalts sind während eines Quartals in dieselbe Wohnung in Basel-Stadt zugezogen. Alle Personen hatten zuvor einen Wohnort ausserhalb von Basel-Stadt. Der Wohnort vor dem Zuzug muss nicht für alle Personen gleich gewesen sein.
Zusammenzug PHH: Die Personen des Privathaushalts sind in einem Quartal in dieselbe Wohnung in Basel-Stadt zusammengezogen. Vor dem Zusammenzug gab es mindestens zwei unterschiedliche Wohnorte in Basel-Stadt oder mindestens eine Person ist von ausserhalb des Kantons zugezogen.

Indikator I.01.1.09740

Lesehilfe

Der Anteil der nicht stimm- und wahlberechtigten Bevölkerung bei kantonalen Wahlen und Abstimmungen hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen und liegt 2023 bei 49,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stimm- und wahlberechtigt in kantonalen Angelegenheiten sind im Kanton Basel-Stadt wohnhafte Schweizerinnen und Schweizer, die das 18. Altersjahr vollendet haben (ohne Wochenaufenthalter und Entmündigte). Nicht stimmberechtigt sind alle Kinder unter 18 Jahren sowie ausländische Erwachsene. Der Anteil der nicht stimmberechtigten Bevölkerung wird berechnet als Anzahl der Stimmberechtigten (bei mehreren Terminen pro Jahr Mittelwert aller Termine), geteilt durch den Mittelwert der Wohnbevölkerung am Monatsende der jeweiligen Abstimmungstermine (bis 2011 jeweils die Wohnbevölkerung am Jahresende); ohne Bürgergemeinderatswahlen.
Bewilligungsarten: B: Aufenthaltsbewilligung, C: Niederlassungsbewilligung.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.07957

Lesehilfe

Die Bevölkerung der Agglomeration Basel ist vergleichsweise alt: Der Altersquotient ist mit 34,6 im Jahr 2021 deutlich höher als in den Agglomerationen Genf, Lausanne oder Zürich. Dies ist auf die relativ ältere Bevölkerung in allen Teilen der Agglomeration zurückzuführen. Nach Basel weist die Agglomeration Bern den höchsten Altersquotienten auf (34,0).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.18.2.6469

Lesehilfe

2020 liegt der höchste Median des Reineinkommens bei Veranlagungen von Personen aus «Übrige Länder» vor (ca. 85 000 Franken; rund 2 600 Veranlagungen), der tiefste bei jenen aus arabischen Ländern (ca. 28 000 Franken; 500 Veranlagungen).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. Für die Staatsangehörigkeit ist bei Verheirateten die in der Steuererklärung erstgenannte Person massgeblich. Beim Vergleich verschiedener Steuerjahre sind bei der Interpretation auch die Änderungen in der Steuergesetzgebung zu berücksichtigen; Beispiel Steuerpaket ab 1.1.2008. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind i. d. R. in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.06.3.04912

Lesehilfe

Die Anzahl der Betreibungen im Kanton Basel-Stadt hat sich im Vergleich zu den 1990er-Jahren stark erhöht, mit einem Höchststand 2014. Im Jahr 2022 beträgt der Wert rund 57 300.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator I.14.2.11185

Lesehilfe

Im Jahr 2022 betrug der durchschnittliche ökonomische Schweregrad gemäss Case-Mix-Index (CMI) über alle akutsomatischen Spitäler des Kantons Basel-Stadt 1,26. Der durchschnittliche patientenbezogene Schweregrad nach PCCL betrug 0,93.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Case-Mix (CM) beschreibt in der Akutsomatik den gesamten Schweregrad der nach Swiss DRG abgerechneten Behandlungsfälle eines Spitals. Er ergibt sich aus der Summe der Kostengewichte der Fälle eines Spitals.
Dividiert man den Case-Mix durch die Anzahl Fälle, erhält man den Case-Mix-Index (CMI), d. h. das durchschnittliche Kostengewicht der Fälle eines Spitals. Der CMI stellt einen Vergleichswert für die durchschnittliche Fallschwere und den damit verbundenen zeitlichen, personellen und materiellen Ressourcenverbrauch resp. Behandlungsaufwand dar (ökonomischer Schweregrad).
Der PCCL (Patient Complication and Comorbidity Level) oder auch patientenbezogener Schweregrad, errechnet sich in einem komplexen Verfahren aus Bewertungen von Nebendiagnosen und Komplikationen (CCL) und liegt zwischen 0 (keine) und 6 (schwerste Nebendiagnosen und/oder Komplikationen). Somit ist der PCCL ein Mass für die durchschnittliche Krankheitslast resp. Multimorbidität der stationär behandelten Patientinnen und Patienten eines Spitals.
Sowohl der berechnete ökonomische Schweregrad CMI wie auch der patientenbezogene Schweregrad PCCL bewegen sich im Rahmen der Werte, die für einen Stadtkanton zu erwarten sind. Beispielsweise werden im Universitätsspital Basel häufig überdurchschnittlich komplexe Fälle mit entsprechend hohem Ressourcenverbrauch behandelt. Dies resultiert in einem Case-Mix-Index (CMI) grösser als 1,0.
Patientinnen und Patienten mit hoher Krankheitslast und damit einem hohen PCCL-Wert (grösser als 1) ist für Spitäler resp. Leistungsbereiche zu erwarten, die auf die Behandlung von Betagten (zum Beispiel die Universitäre Altersmedizin Felix Platter) oder auf die Behandlung von Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen oder mit chronisch fortschreitenden Krankheiten ausgerichtet sind (z. B. das Palliativzentrum Hildegard).

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Weitere Kennzahlen zu Spitälern auf der Internetseite des Statistischen Amtes Basel-Stadt

Indikator I.01.2.07962

Lesehilfe

Der Anteil der Einelternhaushalte mit Kindern am Total der privaten Haushalte variiert 2021 zwischen 2,6% in der Agglomeration Bern und 5,2% in Genf. In den französischen Gemeinden der Agglomeration Genf liegt er bei 6,2%. In der Agglomeration Basel haben 3,5% der Haushalte alleinerziehende Eltern, wobei dieser Anteil in den französischen und in den deutschen Agglomerationsgemeinden grösser ist als im Schweizer Teil der Agglomeration.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Privathaushalte sind alle Haushalte ausser Kollektivhaushalte (z. B. Alters- und Pflegeheime).

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.18.2.06908

Lesehilfe

Bei der Vermögenssteuer sind die Anteile der Vermögensklassen weniger gleichmässig verteilt als bei der Einkommenssteuer. Bei 69,1% aller Veranlagungen (ca. 81 200) betrug das steuerbare Vermögen 0 Franken, somit musste keine Vermögenssteuer bezahlt werden. Bei rund 3 400 Veranlagungen (2,9%) mit einem steuerbaren Vermögen von 2 Mio. Franken und mehr betrug die Vermögenssteuer insgesamt rund 272 Mio. Franken (81,5% des gesamten Vermögenssteuerertrags). Von 89,4% aller Veranlagungen (Vermögensklassen von 0 bis 499 999 Franken) stammen insgesamt 4,6% des Vermögenssteuerertrags des Steuerjahres 2020. Von 10,6% der Veranlagungen stammen insgesamt rund 95,4% der Vermögenssteuer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.14.2.11170

Lesehilfe

Ende 2022 standen insgesamt 157 Plätze in Tages- und Nachpflegeeinrichtungen – davon 49 spezialisierte – zur Verfügung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Spezialisierte Tagespflegeinrichtungen dienen der Betreuung von an Demenz erkrankten oder psychisch beeinträchtigten Personen.

Stand Ende 2022

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Aktuelle List der Anbieter von Tagespflegeeinrichtungen

Indikator I.50.1.6507

Lesehilfe

75,7% der 2019 befragten Personen leben sehr gerne an ihrem Wohnort und 21,6% eher gerne. 73,2% der Befragten mit ausländischer Staatsbürgerschaft leben sehr gerne an ihrem Wohnort, bei Schweizerinnen und Schweizern sind es 76,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.08460

Lesehilfe

20,4% der Bevölkerung schätzen ihre wirtschaftliche Situation als sehr gut ein. 2019 lag dieser Anteil bei 17,5%. Der Anteil Personen, die ihre Situation als eher oder gar nicht gut einschätzen, liegt bei 15,2% (2019: 18,7%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2019 in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen), zuvor telefonisch; Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2011, 2015 und 2019 wurden nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.14.3.07710

Lesehilfe

Seit 1993 sind die verlorenen potentiellen Lebensjahre (VPL) im Kanton Basel-Stadt gesunken, wobei die VPL der Männer seit 2017 tendenziell wieder steigen. 2022 waren es bei den Männern 5 551 VPL und bei den Frauen 2 144.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl verlorene potentielle Lebensjahre (VPL) je 100 000 Einwohner (ständige Wohnbevölkerung) für Todesfälle zwischen der Geburt und 75 Jahren. Zur Berechnung der VPL werden die bis zu einer festgelegten Altersgrenze verbleibenden Lebensjahre pro Altersgruppe addiert und gemäss der Altersstruktur gewichtet. Als Altersgrenze wurde hier 75 Jahre gewählt, aus Gründen der Vergleichbarkeit beispielsweise mit dem Indikator des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan). Ein Todesfall im Alter von 65 Jahren entspricht damit 10 potentiell verlorenen Lebensjahren. Todesfälle nach der Vollendung des 75. Lebensjahres fliessen nicht in die Berechnung ein. Damit die VPL zwischen Männern und Frauen sowie den verschiedenen Jahren vergleichbar sind, wurden sie nach der Altersstruktur der baselstädtischen Bevölkerung im Jahr 2010 standardisiert.

Indikator I.18.2.06981

Lesehilfe

Für die juristischen Personen liegen die neuesten Daten für das Steuerjahr 2019 vor. Zuletzt beträgt dieser Steuerertrag von ihnen bei insgesamt rund 12 200 Veranlagungen zusammen 490 Mio. Franken. Die bedeutendste Steuerart, die Gewinnsteuer, trug 370 Mio. dazu bei. Kapitalsteuer wurden rund 92 Mio. Franken entrichtet, Grundstücksteuer 28 Mio. Franken. Der Gesamtertrag schwankt teilweise erheblich von Jahr zu Jahr – insgesamt ging er um 27,3% zurück (im Jahr 2010 war die Gewinnsteuer vergleichsweise hoch). Im Vergleich zum Vorjahr ging der Ertrag im Steuerjahr 2019 um 35,5% zurück. Im Jahr zuvor hingegen war der Anstieg relativ gross ausgefallen (46,2% gegenüber 2018).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von juristischen Personen.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.02.8.4306

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die durch Kartierungen festgestellten Herde invasiver gebietsfremder Arten (Neophyten) pro Quadratkilometer.

Im ganzen Kantonsgebiet werden klar definierte Arten invasiver Neophyten gemäss der Methode «ARGE Neophyten BS 2013» kartiert. Dabei werden nur öffentlich zugängliche Flächen begangen. Die zu kartierende Minimalfläche beträgt einen Quadratmeter und ab Stufe Einzelpflanze wird alles aufgenommen. In der Kartierung werden Deckungsklassen in Prozent sowie eine Schätzung der Abundanz (Anzahl Exemplare pro Quadratmeter) erfasst. Die Flächen werden einmal zwischen August und Ende Oktober begangen und in Übersichtspläne mit dem Massstab 1:2?000 eingetragen. Anschliessend wird der Durchschnittswert der erfassten Herde pro Quadratkilometer Kantonsfläche berechnet.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19920136/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.15.1.06080

Lesehilfe

Die höchste Quote erreichen im gesamten Beobachtungszeitraum Schülerinnen und Schüler mit deutscher Staatsbürgerschaft.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2017/18 Anteil der Sek-Schülerinnen und Schüler im Leistungszug P mit hohen Anforderungen an allen Sek-Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Schulstufe (einschliesslich zweier obligatorischer Kindergartenstufen gezählt) an öffentlichen Schulen und mit Wohnort Basel-Stadt. Bis Schuljahr 2015/16 Anteil der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten an allen Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Schulstufe. Im Übergangsjahr 2016/17 wurde als Hilfskonstrukt für Stufe 10 der Sek P-Anteil und für Stufe 11 der Gym-Anteil herangezogen. Stichtag der Bildungsstatistik ist jeweils im September; das Jahr 2023 in der Grafik entspricht Schuljahr 2023/24.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.13.2.6474

Lesehilfe

2,1% der baselstädtischen Haushalte erhalten Ende des Jahres 2023 Familienmietzinsbeiträge. Haushalte mit ausschliesslich ausländischen Personen weisen Ende 2023 eine Quote von 3,4% auf, jene der gemischten Haushalte mit Schweizer und ausländischen Staatsangehörigen eine Quote von 3,6%. Bei den Haushalten, die ausschliesslich aus Personen mit Schweizer Staatsbürgerschaft bestehen, liegt die Quote bei 1,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Quote der Haushalte mit Familienmietzinsbeiträgen (FAMI) entspricht dem Verhältnis der Anzahl Haushalte mit Mietzinsbeiträgen zur Gesamtzahl der Haushalte (exklusive Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per Ende des Jahres. Stichtag ist jeweils der 4. Januar des Folgejahres.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.3.05196

Lesehilfe

Der Mietpreisindex lag 2020 6,5 Indexpunkte über dem Wert von 2015, der Index des Medians des Reineinkommens 2,1 Indexpunkte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mietpreisindex: Geschichtete Zufallsstichprobe, die 5% der Miet- und Genossenschaftswohnungen mit 1 bis 6 Zimmern umfasst, welche dauerhaft zu Wohnzwecken vermietet werden. Es wird der Wert im November des jeweiligen Jahres ausgewiesen.
Reineinkommen: Median wird pro Veranlagung berechnet (Ehepaare werden bspw. gemeinsam veranlagt). Über den Betrachtungszeitraum gab es zahlreiche Veränderungen in der Steuergesetzgebung, die einen Einfluss auf die Berechnung des Reineinkommens haben können, etwa durch erhöhte Abzugsmöglichkeiten (z. B. für Berufskosten).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.02.1.4255

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung der Siedlungsflächen absolut und pro Einwohner. Als Siedlungsflächen gelten in der Arealstatistik alle Flächen, bei welchen die Bodennutzung überwiegend durch Arbeiten, Wohnen, Erholung und Verkehr geprägt ist. Die Siedlungsflächen können somit auch ausserhalb der Bauzonen liegen. Zudem können sie auch Grünflächen enthalten, sofern diese Siedlungszwecken dienen (Erholungs- und Parkanlagen, Hausgärten, Golfplätze etc.).

Zu den Siedlungsflächen werden in der Arealstatistik die folgenden Kategorien gezählt (Standardnomenklatur NOAS04_17):
- Industrie- und Gewerbeareal
- Gebäudeareal
- Verkehrsflächen
- Besondere Siedlungsflächen (Deponien, Baustellen etc.)
- Erholungs- und Grünanlagen

Die Arealstatistik erhebt im Turnus von zwölf bzw. neun Jahren Informationen zur Bodennutzung und -bedeckung der Schweiz auf der Grundlage von Luftbildern des Bundesamtes für Landestopografie (Stichpunktprobenerhebung im Abstand von 100 x 100m; im Kanton Basel-Stadt 3'698 Punkte, im Kanton Basel-Landschaft 51'774 Punkte).

Für detaillierte Angaben zur Methodik siehe weiterführende Informationen.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/erhebungen/area.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.07669

Lesehilfe

Der Ausländeranteil schwankte im Wohnviertel Klybeck in den Jahren 2000 bis 2011 zwischen 48,1% und 50,7%. In den folgenden Jahren lag er zwischen 50,0% und 52,4%. Im Wohnviertel Kleinhüningen stieg der Ausländeranteil zwischen 2000 und 2006 von 39,9% auf 46,1%. Danach bewegte er sich bis 2011 zwischen 42,6% und 45,3%. Seither stieg der Anteil Ausländer bis auf 48,0%. In der Stadt Basel stieg der Ausländeranteil über den gesamten Beobachtungszeitraum von 29,4% auf 37,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand zum Jahresende.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.09.1.07681

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen ist die beanspruchte Wohnfläche pro Person deutlich geringer als im städtischen Durchschnitt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die durchschnittliche Wohnfläche pro Bewohner berechnet sich aus der Gesamtfläche der bewohnten Wohnungen, dividiert durch die Summe der zugeordneten Bewohner. Als Wohnungsfläche gelten sämtliche bewohnbaren Flächen einer Wohnung, also die Summe der Flächen sämtlicher Zimmer, Küchen, Kochnischen, Badezimmer, Toilettenräume, Abstellräume, Gänge, Veranden etc. einer Wohnung (ohne Terrassen oder offene Balkone). Für die Berechnung werden sämtliche einer Wohnung zugeordneten Bewohner berücksichtigt, unabhängig von ihrem Meldeverhältnis (Niedergelassene und Aufenthalter). Personen mit mehreren Wohnsitzen werden entsprechend mehrmals gezählt.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.1.06921

Lesehilfe

Die Bevölkerungspyramide des Wohnviertels Iselin weicht kaum von jener des Gesamtkantons ab. Die grösste Fünfjahresgruppe bilden die Personen zwischen 25 und 39 Jahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.4.6406

Lesehilfe

Die Arbeitslosenquote der Schweizerinnen und Schweizer ist in Basel-Stadt im Jahr 2022 auf 2,2% gesunken. Von den dargestellten Ausländergruppen weisen 2022 Personen aus dem Balkan die höchste (7,1%), Deutsche die tiefste Quote auf (2,4%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Um die Zuverlässigkeit der Berechnung der Arbeitslosenquote nach Ländergruppe zu erhöhen, sind hier im Nenner die Erwerbspersonen aus den gepoolten Daten der Strukturerhebungen verwendet worden (Pooling 2012-2016 für die Jahre 2012 bis 2016 und Pooling 2017-2021 für die Jahre ab 2017).

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.5.07764

Lesehilfe

Im Jahr 2022 weist das Wohnviertel Klybeck einen positiven Umzugssaldo auf. D. h, es verlegen mehr Personen aus dem übrigen Kanton Basel-Stadt ihren Wohnsitz in dieses Wohnviertel als von dort in den übrigen Kanton Basel-Stadt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Umzüge sind räumliche Bevölkerungsbewegungen innerhalb des Kantons Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.08.1.09615

Lesehilfe

Der Endenergieverbrauch ist zwischen 2010 und 2020 von 5 572 GWh um rund 26% auf 4 099 GWh zurückgegangen. Die Menge des verbrauchten Heizöls ist seit 2010 um 61% zurückgegangen, die Menge des Erdgases um 45%. Auch die beim Endverbraucher verwendete Elektrizität sank um 17%. Der Verbrauch von Fern- und Nahwärme blieb weitgehend stabil und ist gegenüber 2018 infolge fossilem Heizungsersatz im Sektor Wohnen leicht gestiegen. Der Verbrauch von Treibstoffen reduzierte sich um 34%. In der Kategorie Sonstiges sind die Endverbräuche von Abfall, Holz, Biogas, thermischer Solarenergie und Umweltwärme zusammengefasst. Vor allem Holz (infolge zweitem Holzheizkraftwerk) und Umweltwärme legten seit 2010 zu, während aufgrund einer Grossrevision der KVA weniger Abfall verbrannt wurde.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Endenergieverbrauch bildet die Energie in der Form ab, wie sie beim Endverbraucher eingesetzt wird. Die Differenz zwischen Brutto- und Endenergieverbrauch entspricht den Zu- respektive Abgängen infolge der Umwandlung in Elektrizität und Fernwärme innerhalb des Kantons. Der Treibstoffverbrauch 2020 wurde aufgrund des aktualisierten Gesamtverkehrsmodells Basel-Stadt berechnet. Der Rückgang ist insbesondere auf einen methodischen Bruch zurückzuführen, geringfügig auch auf einen leichten Rückgang der Fahrleistung und verbesserte Motorentechnik. Coronabedingte Effekte sind in der Schätzung des Treibstoffverbrauchs nicht berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.

Indikator I.01.1.06078

Lesehilfe

2023 weisen Personen aus dem Balkan und der Türkei die höchsten Segregationsindices auf. Die hohen Werte bedeuten, dass diese Bevölkerungsgruppen im Kanton Basel-Stadt am stärksten auf einzelne Gemeinden und Wohnviertel konzentriert sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Segregationsindex ist ein Mass zur Beschreibung räumlicher Ungleichverteilungen von Bevölkerungsgruppen. Er misst hier, wie stark die Verteilung einer Bevölkerungsgruppe über das Kantonsgebiet von einer Gleichverteilung abweicht, wobei 0 absolute Gleichverteilung und 100 maximale Segregation bedeutet. Der Wert des Segregationsindexes lässt sich auch als Prozentanteil der betrachteten Gruppe interpretieren, der in ein anderes Quartier umziehen müsste, um gleich über das Kantonsgebiet verteilt zu sein wie die übrige Bevölkerung. Ein Segregationsindex von 0 bedeutet, dass der Anteil Personen einer Gruppe am Total der Bevölkerung in jedem Teilgebiet gleich gross ist.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.1.06894

Lesehilfe

Im Wohnviertel Vorstädte ist der Anteil der 55- bis 59-Jährigen sowie der 75-Jährigen und Älteren im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons relativ hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06939

Lesehilfe

Im Wohnviertel Gundeldingen bilden Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Türken. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher etwas geringer, der Anteil Italiener, Türken und der Personen aus den Balkanländern deutlich höher. Der Ausländeranteil beträgt im Wohnviertel 41,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.2.07581

Lesehilfe

Dreizimmerwohnungen machen rund 44% des Gesamtbestandes der leeren Wohnungen aus. Sie weisen mit einer Quote von 1,5% den höchsten Leerstand auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.11.1.05131

Lesehilfe

In den beiden Landgemeinden besitzen die Haushalte im Schnitt am meisten Personenwagen, in der Kleinbasler Altstadt am wenigsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.18.2.07678

Lesehilfe

In den Bezirken Messe und Erlenmatt sind in fast allen Jahren durch Zuzüger mehr Steuereinnahmen erzielt worden, als durch Wegzüger verloren gingen. Beim Bezirk Erlenmatt kamen durch die neuen Wohnbauten entsprechend mehr Einwohner hinzu. Dies zeigt zum Beispiel der hohe Ertrag von Zuzügern im Jahr 2015 (148 Zuzüger gegenüber 17 Wegzügern).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Beim Steuerverfahren der ordentlichen Veranlagung ist für die kantonale Steuerpflicht der Wohnsitz am 31. Dezember massgebend. Es liegen daher im Wegzugskanton in der Regel keine Steuerdaten für das Jahr des Wegzugs vor. Deshalb ist für Wegziehende jeweils der Steuerertrag des Vorjahres abgebildet. Für die Zugezogenen und die ganzjährig Niedergelassenen werden die Steuerdaten des Berichtsjahres verwendet.
Aufgrund verschiedener methodischer Besonderheiten sind quellenbesteuerte Personen in dieser Auswertung zunächst nicht berücksichtig. Erst wenn sie nachträglich ordentlich veranlagt werden (zum Beispiel bei Einkünften von mehr als 120 000 Franken pro Jahr) oder die Niederlassungsbewilligung erhalten und deshalb ins ordentliche Verfahren wechseln, werden sie als Zuzug gezählt und in die Auswertung miteinbezogen – auch wenn sie schon länger im Kanton wohnhaft sind.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.9.07722

Lesehilfe

Die zusätzliche erstellte Wohnfläche im Zeitraum 2026 bis 2030 beträgt im Mittleren Szenario rund 254 500 m².

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2023. Wohnfläche in m² basierend auf Schätzungen des Planungsamtes Basel-Stadt.

Links

  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.09.1.07692

Lesehilfe

Die Bruttogeschossflächen Wohnen und Arbeiten haben im Bezirk Erlenmatt aufgrund der Bautätigkeit seit 2005 deutlich zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur Bruttogeschossfläche (BGF) wurden bis 2020 fünfjährlich aktualisiert. Die Erhebungsmethodik wurde im Rahmen der Berechnung der Daten für das Jahr 2020 überarbeitet, sie sind damit nicht direkt vergleichbar mit den Vorjahren. Ab 2020 werden die Daten jährlich aktualisiert. Die Bruttogeschossfläche ist die Summe der Grundflächen der ober- und unterirdischen Geschosse von Gebäuden, welche zum Wohnen oder Arbeiten genutzt werden können. Für das Jahr 2000 stehen keine Daten zur Verfügung.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.1.07671

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental liegt der Anteil an Personen, die seit zehn oder mehr Jahren an der gleichen Adresse wohnen, Ende 2022 bei 19,2 Prozent. Das ist der niedrigste Anteil aller Wohnviertel. Dies liegt unter anderem daran, dass im Wohnviertel Rosental in den letzten Jahren viele neue Wohnungen erstellt wurden. Dies gilt insbesondere für den Bezirk Erlenmatt, der in den letzten Jahren daher stets Quoten unter 10% aufweist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Einwohner, die seit mindestens zehn Jahren an der gleichen Adresse wohnen. Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.08.1.04321

Lesehilfe

Der Elektrizitätsverbrauch pro Einwohner hat von 1995 bis 2010 von 7,4 auf 8,6 MWh pro Einwohner zugenommen; danach sank er bis 2020 auf 6,7 MWh pro Einwohner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährlicher Stromverbrauch pro Einwohner.

Skalierung des Stromverbrauchs über die mittlere Wohnbevölkerung. Die Daten zum Stromverbrauch werden im Rahmen der kantonalen Energiestatistik bei den Energieversorgungsunternehmen erhoben.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.statistik.bs.ch/zahlen/tabellen/8-energie.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.5.6461

Lesehilfe

Am höchsten ist der Anteil der Grenzgängerinnen und Grenzgänger an allen Beschäftigten in der Branche Gebäudebetreuung, Sicherheit und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen. Dort machen die Grenzgänger rund 37% aller Beschäftigten aus. Der Anteil der Grenzgänger an der gesamten Beschäftigung liegt im 4. Quartal 2023 bei 18%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten (inkl. UK) mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Beschäftigte (besetzte Stellen): Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.17.3.4871

Lesehilfe

Bei nationalen Wahlen fällt die Wahlbeteiligung im Stadtkanton in der Regel mit über 50% höher aus als bei den Wahlen ins kantonale Parlament. 2023 wurde die 50%-Marke wie schon 2019 auch national knapp unterschritten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Parlamentswahlen auf kantonaler (Grossrat) und nationaler (Nationalrat) Ebene finden in Basel-Stadt alle vier Jahre statt, die Nationalratswahlen jeweils ein Jahr vor den Grossratswahlen. Die Wahlbeteiligung zeigt den Prozentanteil der Wahlberechtigten, der tatsächlich wählen ging.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.03.3.6523

Lesehilfe

Der Medianlohn der Frauen liegt in der Nordwestschweiz 2020 knapp unter 6 400 Franken brutto pro Monat. Die Männer verdienen 2020 mit einem Medianlohn von 7 050 Franken 10,2% mehr als die Frauen. Das Verhältnis zwischen dem Medianlohn der Frauen und der Männer hat sich von 0,82 im Jahr 2010 auf 0,91 im Jahr 2020 erhöht, was einer Verringerung des Lohnunterschieds gleichkommt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.1.07709

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Im Wohnviertel Kleinhüningen waren 2023 0,4% der Gesamtfläche Freiraumflächen, im Wohnviertel Klybeck deren 2,5% (Stadt Basel: 3,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zu den Freiraumflächen zählen Parkanlagen, Spielplätze und Rasenflächen von Sportanlagen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden. Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6-12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert. Befestigte Objekte wie Gebäude, Strassenräume oder öffentliche Pärke werden detaillierter erfasst und bei baulichen Änderungen nachgeführt.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.09170

Lesehilfe

11,3% der im Jahr 2019 Befragten aus Haushalten mit Kindern sind sehr und 40,2% eher mit der Aussage einverstanden, dass die Schulen des Kantons Basel-Stadt die Jugendlichen gut fürs Leben vorbereiten würden. Der Anteil Befragter, welche diese Aussage nicht beurteilt haben, ist im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Beim vorliegenden Indikator sind nur Haushalte mit Kindern berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.06948

Lesehilfe

Im Wohnviertel Hirzbrunnen bilden Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Türken. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher, Italiener und Türken etwas höher, der Anteil Portugiesen und Briten geringer. Der Ausländeranteil im Wohnviertel beträgt 27,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.19.1.06487

Lesehilfe

Im Jahr 2023 wurden von 1000 im Kanton Basel-Stadt wohnhaften 10- bis 17-jährigen Schweizer Jugendlichen 16,3 einer Straftat beschuldigt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Strafmündigkeit beginnt bei Kindern ab dem Alter von 10 Jahren. Die Auswertung beginnt mit dem Jahr des Inkrafttretens der Schweizerischen Jugendstrafprozessordnung am 1. Januar 2011. Die berücksichtigten beschuldigten Jugendlichen (von 10 bis 17 Jahren) wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.8.4305

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung der Summe der geschützten Fläche in Prozent der Kantonsfläche.

Kumulierte Fläche der kantonalen Unterschutzstellungen im Verhältnis zur gesamten Kantonsfläche. Zu den kantonalen Unterschutzstellungen werden Naturschutzgebiete (inkl. Waldreservate) mit effektivem Flächenschutz (grundeigentümerverbindlicher Schutz oder Schutz durch Vertrag mit dem Eigentümer) gezählt.


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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.stadtgaertnerei.bs.ch/oekologische-verantwortung/lebensraueme/schutzgebiete.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.1.4721

Lesehilfe

93,8% der im Jahr 2019 befragten Personen mit Wohnort in der Stadt Basel leben sehr oder eher gerne in ihrem Wohnquartier. Am tiefsten lag dieser Anteil 2005 mit 91,0%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Filterfrage: nur Personen, die in der Stadt Basel wohnen.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.18.2.06900

Lesehilfe

Mittelwert und Median des Reineinkommens pro Veranlagung bewegen sich relativ konstant. Im Jahr 2020 beträgt der Mittelwert rund 73 400 Franken (+13,2% seit 2011, +1,3% gegenüber 2019), der Median ca. 50 200 Franken (+3,8% seit 2011, +0,6% gegenüber 2019). Der Ertrag aus Einkommenssteuer 2020 beträgt 1,253 Mrd. Franken (+19,1% gegenüber 2011 und +2,4% gegenüber 2019).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.14.1.08451

Lesehilfe

Im Schuljahr 2021/2022 waren 16% der Schweizer Knaben der 6. Schulstufe (4. Primarklasse) übergewichtig. Das bedeutet, dass sie einen BMI-Wert hatten, der über dem Referenzwert für Übergewicht für ihr Alter und Geschlecht lag.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten werden im Rahmen der schulärztlichen Untersuchungen und nur für die dargestellten Schulstufen erhoben. Die BMI-Referenzwerte für Übergewicht variieren nach Alter und Geschlecht. Damit die Anteile vergleichbar bleiben, werden stets dieselben Referenzwerte verwendet, in dieser Grafik diejenigen nach Tim J Cole (BMJ Vol. 320, 5/2000).
Die Schulstufen entsprechen der HarmoS-Definition: 1. Stufe = 1. Kindergartenjahr, 5. Stufe = 3. Primarklasse (bis 2019/20), 6. Stufe = 4. Primarklasse (ab 2021/22), 11. Stufe = 3. Sekundarklasse (ehemals WBS/Gymnasium).
Per Schuljahr 2020/21 wechselte die schulärztliche Untersuchung der 5. in die 6. Stufe. Da die 6. Stufe bereits 2019/20 in der 5. Stufe untersucht worden war, fand 2020/21 keine neue Untersuchung statt.

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  • Webtabelle T14.4.01

Indikator I.02.12.06165

Lesehilfe

Die direkten Treibhausgas-Emissionen auf dem Kantonsgebiet lagen 2020 bei 3,3 Tonnen CO2eq (CO2-Äquivalente) pro Kopf. Das Reduktionsziel (Netto-Null bis 2037) und der Zielpfad sind in der Klimaschutzstrategie Basel-Stadt festgelegt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Direkte Emissionen (sog. Scope 1) sind CO2-Emissionen auf dem Kantonsgebiet (Territorialprinzip), die durch das Verbrennen von fossilen Energieträgern wie Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel sowie bei der thermischen Verwertung von Abfällen (Kehricht und Industrieabfälle) entstehen. Weitere direkte Treibhausgasemissionen (in t CO2eq) umfassen insbesondere F-Gas-Emissionen in der Industrie, Methanemissionen aus dem Erdgasverteilnetz und Lachgasemissionen aus der Abwasserreinigung.
Insgesamt sinken die Treibhausgasemissionen im Netto-Null-Absenkpfad um 87% im Vergleich zu 2020 und umfassen im Jahr 2037 noch 88 000 Tonnen CO2eq. Diese restlichen, schwer vermeidbaren Emissionen umfassen Emissionen aus der Mobilität, der Entsorgung und nicht-energiebedingte Emissionen. Für den Netto-Null Absenkpfad wird davon ausgegangen, dass 2037 eine Carbon Capture and Storage (CCS) Anlage zur Abscheidung von CO2 an der Kehrichtverbrennungsanlage in Betrieb gehen wird, sofern dies technisch und wirtschaftlich machbar ist.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.
  • Klimaschutzstrategie Basel-Stadt

Indikator I.09.3.07782

Lesehilfe

Mit Ausnahme von 1997 ist der Basler Mietpreisindex zwischen 1995 und 2023 von Jahr zu Jahr gestiegen. Aktuell steht er im November 2023 bei 134,1 Punkten (Basis 2000 = 100).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mietpreisindex: Geschichtete Zufallsstichprobe, die 5% der Miet- und Genossenschaftswohnungen mit 1 bis 6 Zimmern umfasst, welche dauerhaft zu Wohnzwecken vermietet werden. Es wird der Wert im November des jeweiligen Jahres ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.03.2.07968

Lesehilfe

Der Anteil des sekundären Sektors am Total der Beschäftigten ist in der Agglomeration Basel mit 24,7% deutlich höher als in den Vergleichsagglomerationen. Am wichtigsten ist der sekundäre Sektor im deutschen Teil der Agglomeration Basel (35,4%), aber auch in der Kernstadt ist dieser Sektor überdurchschnittlich vertreten (18,4%), was für eine Stadt aussergewöhnlich ist. Der hohe Anteil des sekundären Sektors in Basel ist auf die wichtige Rolle der pharmazeutischen Industrie zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der 1. Sektor beinhaltet die Land- und Forstwirtschaft. Der 2. Sektor ist das Aggregat von verarbeitendem Gewerbe, Energie- und Wasserversorgung sowie Baugewerbe. Der 3. Sektor fasst alle Dienstleistungen zusammen.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.18.2.6470

Lesehilfe

Den höchsten Mittelwert des Reineinkommens pro Veranlagung weisen im Steuerjahr 2020 Personen aus den USA auf, der Wert beträgt rund 363 000 Franken. Von ihnen liegen für dieses Steuerjahr rund 600 Veranlagungen vor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. Für die Staatsangehörigkeit ist bei Verheirateten die in der Steuererklärung erstgenannte Person massgeblich. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind i. d. R. in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.08.3.09393

Lesehilfe

Fernwärme, welche aus erneuerbaren Energieträgern produziert wird, weist 2020 einen Anteil von 37,8% am Bruttoenergieverbrauch der Heizungen im Kanton Basel-Stadt auf. Die anderen erneuerbaren Energieträger liegen bei 16,6%, so dass die Erneuerbaren zusammen auf 54,4% kommen. Der Verbrauch von Fernwärme aus nicht erneuerbaren Energieträgern ist von 14,1% im Jahr 2014 auf 22,4% im Jahr 2020 gestiegen, während die anderen nicht Erneuerbaren von 39,7% auf 23,2% gesunken sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Elektrische Heizungen sind nicht berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.01.1.09407

Lesehilfe

Die Anzahl Jugendlicher pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ist in den Gemeinden der grenzüberschreitenden Agglomeration Basel mit 24 in Augst und Hemmiken (Schweiz) am tiefsten; mit 54 ist sie in Vieux-Ferrette (Frankreich) am höchsten. Die Quotienten sind in den meisten Gemeinden in Frankreich höher als in der Schweiz und in Deutschland. Den höchsten Jugendquotienten in der Schweiz weist Zullwil auf (43), in Deutschland Rümmingen (40). In der Kernstadt Basel leben 26 Jugendliche pro 100 20- bis 64-Jährige.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.01.1.11926

Lesehilfe

In der Gesamtschweiz nahm die Zahl der unter 15-Jährigen zwischen 2014 und 2022 um 8,3%, in der Region BS/BL/JU um 7,3% zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.50.1.4933

Lesehilfe

Von den im Jahr 2019 Befragten im Alter von 18 bis 29 Jahren interessierten sich 34,2% eher oder sehr stark für die Politik im Kanton Basel-Stadt (2015: 61,9%). 60,6% interessieren sich eher oder gar nicht für Politik. Zum Vergleich: Der Anteil an allen Befragten, der sich eher oder sehr stark für die Politik im Kanton Basel-Stadt interessiert liegt bei 52,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.19.1.4866

Lesehilfe

Im Jahr 2023 wurden pro 1000 Einwohner 138,5 Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB) erstattet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB), bezogen auf die baselstädtische Wohnbevölkerung am Jahresende.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.19.3.06979

Lesehilfe

Im Jahr 2022 wurden auf 1000 Einwohnerinnen und Einwohner im Kanton Basel-Stadt 5,0 Einbruchdiebstähle polizeilich registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB) betreffend Einbruchdiebstähle (Art. 139), bezogen auf die Basel-Städtische Wohnbevölkerung am Jahresende.

Indikator I.11.4.09605

Lesehilfe

Die Menge der Abfuhr macht rund ein Sechstel der über die Schweizerischen Rheinhäfen beförderten Güter aus. Deren Anteil 2022 weist gegenüber dem Mittel der letzten zehn Jahre eine Abnahme um 2,1 Prozentpunkte auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die Veränderung des Güteraussenhandels über den Rhein im Zeitraum 2012 bis 2022. Um zufällige Effekte einzelner Jahre (Niedrigwasser, konjunkturelle Schwankungen, COVID-19-Pandemie, Ukraine-Krieg etc.) zu vermeiden, wird hier der aktuelle Wert mit dem Mittel der letzten zehn Jahre verglichen.

Indikator I.02.19.04231

Lesehilfe

Die mittlere AOX-Fracht betrug im Jahr 2018 0,033 mg/l gereinigtes Abwasser. Sie lag damit unter dem Grenzwert von 0,08 mg/l.

Erläuterungen und methodische Hinweise

AOX sind an Aktivkohle adsorbierbare organische Halogenverbindungen. Diese Fluor-, Chlor- und Bromverbindungen (wobei Chlorkohlenwasserstoffe in der Regel am häufigsten vorkommen) können als Verluste oder Nebenprodukte aus industriellen und gewerblichen Produktionen ins Wasser gelangen. Auch chlorhaltige Reinigungsmittel aus Haushalten tragen zur Belastung der Abwässer bei. Die AOX-Konzentration wird im gereinigten Abwasser in den Abläufen der Abwasserreinigungsanlagen (ARA) gemessen. Der Indikator zeigt den Jahresmittelwert in Milligramm AOX pro Liter.

Im Auslauf der ARA wird mehrmals pro Jahr die AOX-Konzentration in Form von Tagessammelmustern gemessen. Der Mittelwert aller Messungen eines Jahres entspricht dem Jahreswert. In der Gewässerschutzverordnung ist für die Einleitung von kommunalem Abwasser in Gewässer ein AOX-Grenzwert von 0.08 mg/l definiert.

Das Abwasser aus Basel-Stadt wird in der ARA Basel gereinigt. Deren Einzugsgebiet umfasst auch die Gemeinden Allschwil, Binningen, Birsfelden, Bottmingen, Münchenstein (Ortsteil Brüglingen), Oberwil, Schönenbuch, Inzlingen (D), Weil-Otterbach (D, Ortsteil 14 Linden) und Neuwiller (F).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983281/index.html#app4
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.15.7.6206

Lesehilfe

Der Anteil der Schulabgängerinnen und -abgänger ohne Anschlusslösung lag 2023 bei total 0,8%. Das ist mit Abstand der tiefste Wert im Beobachtungszeitraum. Bei der Sekundarschule (und davor bei der Weiterbildungsschule) ist der Anteil konstant tief. Bei den übrigen Schultypen führen die geringe Zahl an Beobachtungen und die damit verbundenen grossen jährlichen Schwankungen zu einem unruhigen Kurvenverlauf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Datengrundlage bildet die jährliche Befragung der Schulabgängerinnen und -abgänger durch die Bildungsstatistikstelle des Bereichs Mittelschulen und Berufsbildung im Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt. Allgemeine Gewerbeschule: nur Link zum Beruf und Vorkurse; Berufsfachschule: nur Vorkurse und Vorlehren; ohne Gymnasien. Seit 2018 ersetzen die Werte der Sekundarschule diejenigen der Weiterbildungsschule.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.50.4.4851

Lesehilfe

2019 waren 87,9% der Befragten zufrieden mit dem Austausch mit den Nachbarn, wobei der Anteil sehr zufriedener Personen bei 43,8% lag. Im Vergleich zu 2015 liegt der Anteil zufriedener Personen gleich hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.03.1.07693

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck lag die Nettoerwerbsquote der Frauen im Mittel der Jahre 2015 bis 2019 bei 70,4%, im Wohnviertel Kleinhüningen bei 62,1%. Zum Vergleich: Die Quote für die Stadt Basel betrug 75,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbsquote ist definiert als die Summe der Erwerbspersonen (Erwerbstätige plus Erwerbslose), geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2015 bis 2019 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese 5 Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2015-2019 einen methodischen Bruch.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.1.09581

Lesehilfe

In der Innenstadt leben im Jahr 2023 14 517 Menschen. Dies sind 12,4% mehr als 2008. Im Kanton Basel-Stadt wuchs die Einwohnerzahl in diesem Zeitraum um 9,0% auf 206 308.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende.

Links

  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.01.1.06990

Lesehilfe

Die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe im Kanton Basel-Stadt bildeten Ende 2023 Deutsche, gefolgt von Italienern und Türken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die zehn grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Kanton. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Kantons.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.13.2.09916

Lesehilfe

Von den insgesamt 3 316 Kostenübernahmegarantien per Ende 2023 entfallen 622 auf die Ambulante Wohnbegleitung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bestand per Ende des Jahres. Die Leistungen der Behindertenhilfe werden über Kantonsbeiträge und Kostenbeteiligungen der Personen mit Behinderung finanziert. Sind die Anspruchsberechtigten finanziell nicht in der Lage, für die anteiligen Kosten aufzukommen, werden diese über Ergänzungsleistungen zur Invalidenversicherung finanziert. Die Aufteilung der Kosten erfolgt mittels einer Kostenübernahmegarantie. Eine Person kann mehrere Kostenübernahmegarantien erhalten, beispielsweise für Ambulante Wohnbegleitung und Begleitete Arbeit.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.08.1.4226

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung der im Minergie-P und -A-Standard gebauten oder sanierten und über die Jahre kumulierten Energiebezugsfläche.

Die Daten zu Gebäuden mit Minergie-P und A-Zertifizierung werden von Minergie® im Rahmen der Zertifizierung erhoben und veröffentlicht.
Die Energiebezugsfläche ist die Summe aller ober- und unterirdischen Geschossflächen, für deren Nutzung ein Beheizen oder Klimatisieren notwendig ist. Sie wird berechnet nach der SIA-Norm 416.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/
  • http://www.minergie.ch/
    http://www.aue.bs.ch/energie/gebaeude-energie.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.5.00622

Lesehilfe

Der Wanderungssaldo pro 100 Einwohner illustriert, in welche baselstädtischen Wohnviertel mehr Personen aus anderen Kantonen der Schweiz oder aus dem Ausland zuziehen, als von dort abwandern. Im Jahr 2023 verbucht das Wohnviertel Kleinhüningen den grössten relativen Wanderungsgewinn. Einen Wanderungsverlust verzeichnet beispielsweise das Viertel Bachletten.
Bei den innerkantonalen Umzügen weist das Wohnviertel Iselin den grössten Wert für den Umzugsgewinn pro 100 Einwohner auf.
Den höchsten positiven Saldo infolge sämtlicher räumlicher Bevölkerungsbewegungen pro 100 Einwohner (Wanderungen über die Kantonsgrenzen hinweg und Umzüge innerhalb des Kantons) weist ebenfalls das Iselin auf. Den höchsten relativen Bevölkerungsverlust gibt es im Wohnviertel Vorstädte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Wanderungssaldo ist die Differenz zwischen den von ausserhalb in den Kanton Zugezogenen und den aus Basel-Stadt Weggezogenen. Der Umzugssaldo stellt die Differenz zwischen den innerkantonalen Wohnungswechseln bezogen auf ein baselstädtisches Wohnviertel oder eine baselstädtische Gemeinde dar. Der Bevölkerungssaldo berücksichtigt die Differenz zwischen den Zu- und Wegzugsereignissen der inner- und ausserkantonalen Wanderungen.

Links

  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator I.10.1.6546

Lesehilfe

2023 wurden sowohl der Vorjahreswert als auch die 1,42 Millionen Übernachtungen im Jahr 2019 überboten. 1,47 Millionen Logiernächte bedeuten einen neuen Höchststand für die Basler Hotellerie. Dies sind 13,4% bzw. 173 868 mehr als 2022. Gäste aus der Schweiz übernachteten im Berichtsjahr 541 147 Mal in einem baselstädtischen Hotel, 2022 waren es 536 630. Dies entspricht einem Plus von 4 517 Logiernächten oder 0,8%. Gäste aus dem Ausland logierten 2023 insgesamt 933 828 Mal in einem Hotel in Basel-Stadt, 2022 waren es 764 477. Hier beträgt der Zuwachs 169 351 Logiernächte bzw. 22,2%. Im Jahresdurchschnitt 2023 übernachteten rund 4 000 Gäste pro Tag in den baselstädtischen Hotelbetrieben. Der Höchstwert der täglichen Übernachtungen wurde am Samstag, 9. Dezember mit 8 007 registriert, der Tiefstwert am Sonntag, 8. Januar mit 1 455.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.05.1.4909

Lesehilfe

Der Basler Index der Konsumentenpreise ist im Jahr 2023 weiter gestiegen, wenn auch etwas weniger stark als 2022. Das Jahresmittel liegt neu bei 171,2 Punkten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als regionale Variante des Landesindex der Konsumentenpreise veröffentlicht das Statistische Amt des Kantons Basel-Stadt monatlich den Basler Index. Dieser misst die durchschnittliche Preisveränderung der durch die privaten Haushalte des Kantons Basel-Stadt konsumierten Waren und Dienstleistungen. Das Jahresmittel zeigt das arithmetische Mittel aller 12 Monatsindices des entsprechenden Jahres.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.19.1.09030

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden im Kanton Basel-Stadt insgesamt 233 598 Ordnungsbussen bezahlt. Dies sind 11% mehr als ein Jahr zuvor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden nur bezahlte Ordnungsbussen berücksichtigt. Ordnungsbussen werden am Übertretungsort gezählt.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.06943

Lesehilfe

Im Wohnviertel Iselin bilden Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Türken. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher deutlich geringer, der Anteil Italiener und Türken deutlich höher.
2023 beträgt der Ausländeranteil im Wohnviertel 40,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.02.19.4233

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Wassermenge ab dem öffentlichen Netz, welche durch Haushalte und Kleingewerbe verbraucht wird. Private Quellen und Grundwasserfassungen werden dabei nicht berücksichtigt.

Im Kanton Basel-Stadt werden die Daten zum Wasserverbrauch von den Industriellen Werke Basel (IWB) erhoben.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https:

Indikator

Lesehilfe

Die Arbeitslosenquote liegt im Juni 2024 bei 3,6% und damit deutlich höher als im gleichen Vorjahresmonat. Auch die Jugendarbeitslosenquote (15 bis 24 Jahre) sowie die Quote bei den Personen ab 50 Jahren sind höher als im Vorjahr.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Zahl der Arbeitslosen, geteilt durch die Erwerbspersonen. Für die Berechnung der Arbeitslosenquote werden ab Juli 2022 (mit den Juni-Daten) neu die Erwerbspersonen der Jahre 2018-2020 verwendet.

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  • Indikatorenset: Monatsindikatoren.

Indikator I.03.5.3031

Lesehilfe

Mit der Reduktion der Messe-Aktivitäten sind die Arbeitstage von Meldepflichtigen im Baugewerbe deutlich zurückgegangen. 2014 bis 2018 wurden jeweils im 1. Quartal Werte zwischen 50 000 und 72 000 Arbeitstagen verzeichnet. In den Jahren 2022 und 2023 wurden zwischen 8 500 und 14 000 Arbeitstage pro Quartal im Baugewerbe und zwischen 4 300 und 12 300 in der Industrie (inklusive Chemie und Pharma) gezählt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum (inkl. UK), die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.19.4303

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Beurteilung der Struktur der Fliessgewässer erfolgt über die ökomorphologische Bewertung. Die Fliessstrecken werden in fünf Kategorien von «natürlich, naturnah», bis «eingedolt» eingeteilt. Die Bewertung erfolgt nach dem Modul-Stufen-Konzept, Stufe F des Bundesamtes für Umwelt (BAFU, 1998: http://www.modul-stufen-konzept.ch/fg/index). Der Indikator zeigt den Anteil der fünf Kategorien in Kilometern sowie prozentual.

Im Kanton Basel-Stadt wurde eine Fliesstrecke von insgesamt 47 km bewertet. Die Daten wurden im Jahr 2014 im Rahmen der Revitalisierungsplanung aktualisiert und neu der Rhein miteinbezogen.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin
  • http://www.modul-stufen-konzept.ch/fg/index
    https://map.geo.bs.ch/?lang=de&baselayer_ref=Grundkarte%20grau&tree_groups=Gew%C3%A4sserzustand&map_x=2613816&map_y=126
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.19.4240

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gemäss den ökologischen Zielen für oberirdische Gewässer in der eidgenössischen Gewässerschutzverordnung (GSchV) soll die Wasserqualität so beschaffen sein, dass die Temperaturverhältnisse naturnah sind. Alle Gewässerorgansimen besitzen Temperaturoptima und reagieren empfindlich auf unnatürliche Temperaturverschiebungen. Die Anzahl Tage mit mittleren Wassertemperaturen von über 20 °C sind ein Indikator für die Belastung der Gewässerorganismen durch zu hohe Temperaturen.

An den verschiedenen Messstellen werden im 10-Minuten-Takt die Wassertemperaturen gemessen. Aus den Messwerten werden Tagesmittelwerte gebildet. Die Anzahl Tage pro Messstelle mit Tagesmitteltemperaturen von über 20 °C werden summiert.

Im Kanton Basel-Stadt werden die Messungen der Stationen Rhein Palmrainbrücke und Wiese Hochbergerplatz ausgewertet.
Im Jahr 2016 war die Messstelle Wiese Hochbergerplatz aufgrund von Revitalisierungsarbeiten ausser Betrieb.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin
  • https://www.hydrodaten.admin.ch/de/2613.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.4.4874

Lesehilfe

2019 gaben 77,3% der Befragten an, das Thema Politik beschäftige sie eher oder sehr stark. Das sind fast gleich viele wie 2015.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.10.1.07520

Lesehilfe

Die Logiernächte von Gästen aus der Schweiz nahmen von 363 756 im Jahr 2014 auf 541 147 im Jahr 2023 zu. Der Marktanteil der Schweizer Gäste wuchs von 31,3% auf 36,7%. Bei den Gästen aus Deutschland, dem mit 14,0% Marktanteil nach wie vor grössten ausländischen Markt, stieg die Zahl der Übernachtungen von 176 308 im Jahr 2014 auf 206 091 im Jahr 2023.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Tourismus.

Indikator I.03.5.09225

Lesehilfe

Im 4. Quartal 2022 sind in Basel-Stadt 124 Grenzgänger in der Branche Holzwaren, Papier und Druckerzeugnisse tätig. Die Zuwanderung betrug in den letzten Jahren immer weniger als 30 Personen pro Quartal. Zu den Meldepflichtigen sind für das Schreinereigewerbe keine Daten vorhanden. Im Branchenaggregat Industrie/Herstellung von Waren machen die Meldepflichtigen in Vollzeitäquivalente umgerechnet 56 Stellen aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.9.07743

Lesehilfe

Der interkantonale Wanderunggsaldo ist in allen drei Szenarien im gesamten Prognosezeitraum negativ. Der interkantonale Wanderungsverlust beträgt im Mittleren Szenario im Jahr 2045 über 1 500 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Der interkantonale Wanderungssaldo errechnet sich als Differenz der aus anderen Kantonen zugezogenen Personen abzüglich der in andere Kantone weggezogenen Personen in einem bestimmten Jahr.

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  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.13.2.6055

Lesehilfe

Die Anzahl angebotener Plätze für die Tagesbetreuung hat in den vergangenen Jahren ein stetiges Wachstum erfahren. Im Oktober 2023 liegt die Platzzahl bei 4 492. Auch die Tagesstrukturen wurden stetig ausgebaut: 2023 bieten die Frühhorte Platz für 720 Kinder, die Mittagsmodule 4 080 und die Nachmittagsmodule 3 748 Plätze.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Tagesstrukturen: Stichwoche im September. Mittags- und Nachmittagsmodule werden einerseits von schuleigenen und andererseits schulexternen Tagesstrukturen bereitgestellt. In den Sekundarschulen bestehen ebenfalls Verpflegungsangebote und die Möglichkeit, sich nachmittags beaufsichtigt in den Schulräumlichkeiten aufzuhalten. Da bei den Sekundarschulen keine Anmeldepflicht besteht, gibt es keine feste Anzahl Plätze. Die Anzahl Tagesstrukturplätze berücksichtigt dieses Angebot daher nicht.
Tagesbetreuung: Plätze in Kindertagesstätten und Tagesfamilien. Stichwoche im Oktober.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.8.06404

Lesehilfe

79,9% der eingebürgerten Schweizerinnen und Schweizer gaben im Mittel der Jahre 2018 bis 2022 Deutsch als Hauptsprache an. Bei Ausländerinnen und Ausländern waren es 46,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für jede Person werden bis zu drei Hauptsprachen, d. h. Sprachen, in denen man denkt und die man am besten beherrscht, erfasst. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2018 bis 2022 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.07.1.4276

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Rindviehbestand aller in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft registrierten Landwirtschaftsbetriebe.

Der Rindviehbestand wird im Rahmen der Landwirtschaftlichen Betriebsstrukturhebung durch das Bundesamt für Statistik für alle Kantone und Gemeinden nach schweizweit einheitlichen Kriterien und identischer Methodik ermittelt. Die Erhebung basiert auf der Koordination der administrativen Daten im Rahmen der Direktzahlungsverordnung. Die landwirtschaftliche Strukturerhebung berücksichtigt alle Landwirtschaftsbetriebe.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/land-forstwirtschaft/erhebungen/stru.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.11.1.05130

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Motorisierungsgrad zeigt die Anzahl privater Personenwagen auf 1000 Einwohner.

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  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Karte finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas.

Indikator I.04.2.08357

Lesehilfe

Im Vergleich zu 2014 ist die Wertschöpfung im Bereich Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen sowie im Gesundheits- und Sozialwesen am stärksten gewachsen. Nachdem im Pandemiejahr 2020 die Wertschöpfung in vielen Branchen deutlich sank, verzeichneten viele Branchen 2021 und 2022 wieder eine Zunahme.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Wachstum der realen Wertschöpfung wird in Preisen des Vorjahrs gerechnet. Hier sind die Daten indexiert (Wert im Jahr 2014 = 100). Die dargestellten Branchen und Branchenaggregate basieren auf der allgemeinen Systematik der Wirtschaftszweige NOGA 2008. Aufgrund der sehr niedrigen Beschäftigtenzahlen sind für den Kanton Jura keine Wertschöpfungszahlen für die Branchen Chemische Industrie und Pharma vorhanden.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator

Lesehilfe

Im Kanton Basel-Landschaft weist der Bezirk Arlesheim (1,0%) die höchste Quote auf. In den Bezirken Sissach und Waldenburg (je 0,8%) liegen die Leerwohnungsquoten hingegen leicht unter dem gesamtkantonalen Wert von 0,9%. In den Bezirken Liestal und Laufen bewegen sie sich im Kantonsdurchschnitt. Im Stadtkanton (1,1%) liegt die Quote in Grossbasel (1,1%) über jener von Riehen und Bettingen (1,0%) sowie Kleinbasel (0,9%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.01.1.6481

Lesehilfe

Im Mittel der Jahre 2017 bis 2021 sind in Basel-Stadt rund 46% aller Personen über 15 Jahre Schweizer ohne Migrationshintergrund. 18% sind Schweizer mit Migrationshintergrund, 34% Ausländer der ersten und 3% Ausländer zweiter oder höherer Generation.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Migrationshintergrund haben: Gebürtige Schweizer mit zwei im Ausland geborenen Elternteilen. In der Schweiz geborene Eingebürgerte und Ausländer mit mindestens einem im Ausland geborenen Elternteil. Im Ausland geborene Eingebürgerte und Ausländer. Ausländer der 1. Generation: Im Ausland geboren. Ausländer der 2. Generation: In der Schweiz geboren und mindestens ein Elternteil im Ausland geboren. Ausländer der 3. Generation: In der Schweiz geboren und beide Elternteile in der Schweiz geboren.
Wenn mindestens ein Elternteil das Schweizer Bürgerrecht besitzt, geht dieses bei Geburt automatisch auf das Kind über.
Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2017 bis 2021 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.15.4272

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die jährlichen Emissionen an Stickoxiden (NOx). Unter dem Begriff Stickoxide werden Stickstoffdioxid (NO2) und Stickstoffmonoxid (NO) zusammengefasst. Sie entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen und ihre Hauptquelle ist der Strassenverkehr. Stickoxid ist eine wichtige Vorläufersubstanz für die Bildung von sauren Niederschlägen, sekundärem Feinstaub und - zusammen mit den flüchtigen organischen Verbindungen - von Ozon und Sommersmog.

Die Emissionen sind das Produkt aus der Jahresleistung der Aktivitäten in den Bereichen Industrie, Verkehr und Feuerungen und den jeweiligen schadstoffspezifischen Emissionsfaktoren. Die Daten werden mittels Erhebungen, Modellierungen und Berechnungen ermittelt.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu
  • https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/bau-und-umweltschutzdirektion/lufthygiene/lufthygiene/schadstoffe/stickoxide-nox-no2
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.2.07672

Lesehilfe

Die Haushaltsstruktur weist in beiden Wohnvierteln in den letzten Jahren keine grossen Veränderungen auf. Der Anteil Einpersonenhaushalte ist im Wohnviertel Klybeck höher als im Wohnviertel Kleinhüningen (2022: 49% gegenüber 43%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Personen, die in der gleichen Wohnung leben, bilden einen Haushalt. Haushalte werden unterteilt in Privathaushalte und Kollektivhaushalte. Hier werden nur Privathaushalte betrachtet. Die Gruppe «Andere Haushalte» umfasst Mehrpersonenhaushalte wie Wohngemeinschaften und unverheiratete Paare ohne ein gemeinsames Kind.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.13.2.05185

Lesehilfe

Von den 4 547 aktiven Sozialhilfedossiers Ende 2023 weisen 2 456 (54,0%) eine Unterstützungsdauer von über 36 Monaten auf. 359 Fälle (7,9%) werden zu diesem Zeitpunkt seit höchstens drei Monaten von der Sozialhilfe unterstützt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bis 2015 nur Stadt Basel, seit 2016 einschliesslich Riehen und Bettingen.
Die Sozialhilfe führt Dossiers für Unterstützungseinheiten, die eine Person oder mehrere Personen umfassen. Als Zahlfälle gelten Unterstützungseinheiten, die entweder wirtschaftliche Sozialhilfe mit Beratung beanspruchen oder Fremdplatzierte sind. Letztere sind minderjährige Kinder, die in Pflegefamilien oder Heimen untergebracht sind und für welche die Sozialhilfe ein eigenes Dossier führt. In einem Haushalt kann es mehrere Zahlfälle geben.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.50.2.4849

Lesehilfe

2009 gaben 90,4%, 2013 89,6% und 2017 91,4% der Familien an, ein gutes Verhältnis zu ihren Nachbarinnen und Nachbarn zu pflegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.03.2.5823

Lesehilfe

Im Kanton Basel-Stadt arbeiteten 2020 in Vollzeitäquivalente (VZÄ) umgerechnet rund 148 633 Beschäftigte. Das entspricht einer Beschäftigtendichte von 41,4 Beschäftigten (VZÄ) pro Hektar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte mittels Schätzmodell (basierend auf Lohnangaben der AHV und Informationen weiterer Erhebungen).

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.09.2.07575

Lesehilfe

Die Leerwohnungsquoten unterscheiden sich teilweise beträchtlich zwischen den Gemeinden. An der Spitze befindet sich Itingen mit 2,4% gefolgt von Waldenburg (1,8%) und Münchenstein (1,7%) .

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.01.9.07723

Lesehilfe

Der Wohnflächenverbrauch steigt im Mittleren Szenario von 41,6 m² auf 42,8 m² pro Kopf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2023. Der Wohnflächenverbrauch pro Kopf in m² berechnet sich als die gesamte Wohnfläche in Basel-Stadt dividiert durch die ständige und nichtständige Bevölkerung Basel-Stadts.

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  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.10.1.07517

Lesehilfe

Rund drei Viertel der verfügbaren Zimmer werden in 3- bis 5-Sterne-Hotels angeboten. Die Auslastung liegt aktuell in allen Kategorien über 45%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettozimmerauslastung gibt an, wie oft ein Zimmer an den Tagen, an denen der Betrieb geöffnet war und das Zimmer zur Verfügung stand, belegt war.

Links

  • Indikatorenset: Monatsindikatoren.

Indikator I.03.2.09409

Lesehilfe

Zwischen 2016 und 2021 war das Wachstum der Beschäftigtenzahl in der Agglomeration Basel (+0,3% im Jahresdurchschnitt) geringer als in den Vergleichsagglomerationen. Innerhalb der Agglomeration Basel gab es grosse Unterschiede: Während im französischen Teil ein Wachstum verzeichnet wurde (+0,7% pro Jahr), ging die Beschäftigung in der Kernstadt leicht zurück (-0,2% pro Jahr).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Begriff Beschäftigte bezeichnet die Anzahl der besetzten Stellen. Die Erfassung erfolgt am Arbeitsort.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.09.1.5825

Lesehilfe

Die meiste für Arbeiten genutzte Bruttogeschossfläche (BGF) findet man im Jahr 2020 in den Wohnvierteln St. Alban und St. Johann. Der Rückgang im Wohnviertel St. Johann geht mit einer gleichzeitigen Zunahme der BGF Wohnen einher. Grund dafür waren Neubau-Projekte wie Volta West, Volta Mitte und Volta Zentrum sowie Umnutzungen generell. Bezogen auf die Anteile BGF Arbeiten an der gesamten BGF betrachtet sind es die Wohnviertel Altstadt Grossbasel und Kleinhüningen mit den höchsten Werten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur Bruttogeschossfläche (BGF) wurden bis 2020 fünfjährlich aktualisiert. Die Erhebungsmethodik wurde im Rahmen der Berechnung der Daten für das Jahr 2020 überarbeitet. Ab 2020 werden die Daten jährlich aktualisiert. Die Bruttogeschossfläche ist die Summe der Grundflächen der ober- und unterirdischen Geschosse von Gebäuden, welche zum Wohnen oder Arbeiten genutzt werden können.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.09.1.09366

Lesehilfe

Die Angebotsquote bei Büroflächen hat seit 2018 stark zugenommen. 2022 waren 5,9% aller Büroflächen auf dem Markt verfügbar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Angebotsquote drückt das Angebot leerstehender und angebotener Büroflächen gemessen an der Gesamtfläche der Büroflächen aus.

Links

  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.19.1.6484

Lesehilfe

Im Jahr 2023 wiesen junge ausländische Männer zwischen 18 und 24 Jahren mit 56,4 die höchste Beschuldigtenrate auf. Bei Schweizer Männern dieser Altersgruppe lag die Rate bei 23,9.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Rate wird berechnet, indem die Anzahl der Beschuldigten ab 18 Jahren durch die Anzahl Einwohner ab 18 Jahren der entsprechenden Länder- oder Altersgruppe am Jahresende geteilt und dann mit 1 000 multipliziert wird. Die berücksichtigten Beschuldigten wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.02.1.05793

Lesehilfe

Der ökologische Fussabdruck der Schweiz mass 2022 3,74 globale Hektaren pro Kopf, während die Biokapazität der Schweiz nur 1,13 globale Hektaren pro Kopf betrug. Die letzten drei Datenjahre sind Schätzungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der ökologische Fussabdruck misst den Verbrauch natürlicher Ressourcen und drückt in globalen Hektaren die Fläche aus, die für die Produktion dieser Ressourcen notwendig wäre. Er zeigt auf, ob und in welchem Ausmass die Nutzung der Natur die regenerative Fähigkeit der Biosphäre (Biokapazität) übersteigt. Eine globale Hektare ist eine Hektare produktiver Fläche, welche eine Produktivität aufweist, die dem weltweiten Durchschnitt entspricht. Der ökologische Fussabdruck und die Biokapazität werden durch die Non-Profit Organisation «Global Footprint Network» für alle Länder weltweit berechnet. Aufgrund von Verbesserungen der Methodik und der berücksichtigten Eingangsgrössen für die Berechnung kann bei Aktualisierungen die gesamte Zeitreihe rückwirkend angepasst werden.

Links

  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.
  • Bundesamt für Statistik: Der ökologische Fussabdruck der Schweiz
  • Aktuelle Daten des Global Footprint Network

Indikator I.01.9.07739

Lesehilfe

Die Anzahl Geburten der im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Bevölkerung bleibt im Mittleren Szenario relativ konstant und beträgt im Jahr 2045 rund 2 100.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Anzahl Lebendgeburten.

Links

  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.03.3.6037

Lesehilfe

Im Jahr 2022 erreicht der Medianlohn der Frauen in der Privatwirtschaft in der Nordwestschweiz 6 251 Franken, während der Medianlohn der Männer bei 7 100 Franken liegt. Der Lohnunterschied hat sich gegenüber 2020 kaum verändert und liegt 2022 bei 12,0%. Im Jahr 2002 lag er bei 20,7%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage ist der Median des monatlichen Bruttolohns, standardisiert (Vollzeitäquivalent basierend auf 4,33 Wochen à 40 Arbeitsstunden), im privaten Sektor (ohne Landwirtschaft), im Monat Oktober, einschliesslich u. a. 1/12 des 13. Monatslohns und 1/12 der jährlichen Boni.

Links

  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.02.15.07708

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen waren 2015 im Jahresmittel mit 1 490 Personen 51,4% der dortigen Wohnbevölkerung an ihrem Wohnort Stickoxid-Immissionen von über 30 µg/m3 ausgesetzt. Im Wohnviertel Klybeck waren es 590 Personen (8,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl und Anteil Personen, an deren Wohnort im Jahresmittel Stickstoffdioxid-Belastungen (NO2) von über 30 µg/m3 (Jahresgrenzwert gemäss Luftreinhalteverordnung) auftreten. Berechnet basierend auf Daten des Lufthygieneamtes beider Basel (Immissionen modelliert auf Basis eines 10 x 10 m-Rasters). Stickoxide (NOx) entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen, insbesondere bei hohen Verbrennungstemperaturen. Hauptquelle ist der Strassenverkehr. Stickoxide sind wichtige Vorläufersubstanzen für die Bildung von sauren Niederschlägen, sekundärem Feinstaub und – zusammen mit flüchtigen organischen Verbindungen – von Ozon/Sommersmog. Stickstoffdioxid (NO2) und andere Reizgase begünstigen Erkrankungen der Atemwege.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.
  • Karte der Stickstoffdioxid-Immissionsbelastung 2015 im kantonalen Geoportal.
  • Weitere Informationen zu Stickstoffdioxid-Immissionenin der Region Basel
  • Nationale Luftreinhalte-Verordnung (LRV), Anhang 7

Indikator I.18.2.4863

Lesehilfe

19,9% der Steuerveranlagungen im Jahr 2019 enthielten Zuwendungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage sind die Daten der Steuererklärungen der ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt, ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Enthalten sind auch Quellenbesteuerte, die nachträglich ordentlich veranlagt wurden; dies ist zum Beispiel bei Einkünften von über 120 000 Franken pro Kalenderjahr der Fall. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen, zum Beispiel bei Verheirateten.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.7.4261

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Baugesuche pro Jahr, welche altlastenrechtlich beurteilt werden.

Die Daten basieren auf einer jährlichen Auswertung der kantonalen Kataster der belasteten Standorte.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.aue.bs.ch/altlasten-boden/bauen-auf-belasteten-standorten.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.3.6522

Lesehilfe

Laut Lohnstrukturerhebung (LSE) liegt der Bruttomedianlohn in der Nordwestschweiz im Jahr 2020 bei 6 789 Franken pro Monat und ist damit im Vergleich zu 2018 um 1,1% gestiegen. Er liegt weiterhin über dem Landesdurchschnitt (6 665 Franken), aber tiefer als im Kanton Zürich (7 113 Franken). Im Vergleich zu 2010 stieg der Medianlohn in der Nordwestschweiz um 5,3%, in der Gesamtschweiz um 7,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.19.4234

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Brauchwassermenge der Industrie und des Gewerbes. Der Indikator umfasst sowohl den Verbrauch aus dem öffentlichen Netz als auch die privaten Grundwasserförderungen.

Im Kanton Basel-Stadt werden die Daten durch die IWB (Summe von Verbrauch durch Gewerbe, Temporär, Bau, Industrie) und das Amt für Umwelt und Energie (Grundwasserförderung privat) erhoben.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https:

Indikator I.09.1.07684

Lesehilfe

Weil es im Bezirk Erlenmatt fast ausschliesslich grosse Mehrfamilienhäuser gibt, bewirkte der Bau von sechs neuen Einfamilienhäusern 2015 einen Sprung auf knapp 20%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Einfamilienhäuser an allen bewohnbaren Gebäuden des Wohnviertels oder Bezirkes in Prozent.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.1.08435

Lesehilfe

Der Kanton Basel-Landschaft weist im Jahr 2022 mit 39,5 den höchsten Altersquotienten der Region BS/BL/JU auf, gefolgt von Jura (38,4) und Basel-Stadt (31,5). Während die Altersquotienten in den Kantonen Basel-Landschaft und Jura seit 2014 gestiegen sind, ist der Altersquotient in Basel-Stadt zurückgegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember. Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.03.2.2528

Lesehilfe

Im Jahr 2021 sind in der chemischen und pharmazeutischen Industrie 17 646 Beschäftigte (in VZÄ) tätig und somit leicht mehr als im Vorjahr. In der Industrie (exkl. Chemie, Pharma) und im Baugewerbe hat sich die Beschäftigung in VZÄ im gleichen Zeitraum um 2,5% bzw. 6,4% reduziert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte mittels Schätzmodell (basierend auf Lohnangaben der AHV und Informationen weiterer Erhebungen).

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.1.07665

Lesehilfe

Im Bezirk Messe hat die Bevölkerung seit 2002 leicht zugenommen (+6,3%). Im Gesamtkanton hat die Bevölkerungszahl etwas stärker zugenommen (+7,3%). Ein drastischer Anstieg zeigt sich im Bezirk Erlenmatt: Mit dem Bau von Wohnungen auf dem ehemaligen Areal der Deutschen Bahn stieg die Einwohnerzahl von unter 200 bis zum Jahr 2008 auf 2 955 (2021).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.09.2.09137

Lesehilfe

Im Landkanton verharrt die Leerstandsquote 2023 bei 0,9%, 1 359 Wohnungen stehen leer. Davon sind rund drei Viertel Drei- oder Vierzimmerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

Links

  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.50.1.4853

Lesehilfe

2019 geben 113 der Befragten (5,4%) an, im Verlaufe des vergangenen Jahres bedroht oder angegriffen worden zu sein. 2015 waren es deren 94 (6,2%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel­Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

Links

  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator

Lesehilfe

Der Langzeitbelastungsindex für die Stadt Basel lag 2020 bei 2,8. Er liegt damit höher als in der Agglomeration, wo er 1,83 beträgt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Langzeitbelastungsindex (LBI) ist ein Mischindex zur Luftbelastung, der den Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit durch die chronische Einwirkung von verschmutzter Luft Rechnung trägt. Er kann Werte von 1 (gering) bis 6 (sehr hoch) annehmen. Der LBI wird auf Basis der jährlichen Werte der Konzentrationen der drei Schadstoffe Feinstaub (PM10), Stickstoffdioxid (NO2) und Ozon (O3) berechnet. Die Konzentrationen dieser drei Schadstoffe werden in Bezug zu den Immissionsgrenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) gesetzt. Die sich daraus ergebenden Werte werden zusätzlich aufgrund der unterschiedlichen chronischen gesundheitlichen Auswirkungen dieser Schadstoffe gewichtet (4,5 für PM10, 4,5 für NO2, 1 für O3). Die Berechnung des LBI ist in der Empfehlung Nr. 27 der Schweizerischen Gesellschaft der Lufthygiene-Fachleute (Cercl'Air) im Detail beschrieben.

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  • Indikatorenset: Richtplan.
  • Empfehlung Nr. 27 der Schweizerischen Gesellschaft der Lufthygiene-Fachleute (Cercl'Air)

Indikator I.18.2.06899

Lesehilfe

Die indexierten Linien für die Wohnbevölkerung in Basel-Stadt und die Anzahl der Veranlagungen verlaufen relativ gleichmässig. Die grössten Schwankungen seit 2011 zeigt das Reinvermögen, das seitdem nominal 54,6% gewachsen ist. Das Reineinkommen stieg um 17,8%. Der Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuer lag 2020 um 26,1% über dem Wert von 2011. Der grössere Anstieg des Reinvermögens zwischen 2011 und 2014 sowie in den Jahren 2016 und 2019 lag unter anderem am steigenden Wert von Kapitalanlagen bzw. Wertschriften. Ein weiterer Grund für die Schwankungen kann auch der Bearbeitungsstand der Veranlagungen sein. In den Auswertungen sind in der Regel zum Zeitpunkt des Datenexports 98% der gesamten Veranlagungen berücksichtigt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.01.7.6494

Lesehilfe

2022 weisen Schweizer Staatsangehörige den grössten Anteil an Evangelisch-Reformierten auf (17,5%). Den höchsten Anteil an römisch-katholischen Personen haben italienische Staatsangehörige (16,2%). Türkinnen und Türken haben mit 99,9% den grössten Anteil in der Kategorie «Andere/ohne/unbekannt«.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2015 werden nur noch öffentlich-rechtlich anerkannte Religionen erfasst.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.13.3.04154

Lesehilfe

Zum Jahresende 2023 stehen 116 Notwohnungen zur Verfügung. Nach WRFG stehen 82 Wohneinheiten bereit. Damit stehen insgesamt 198 Wohnmöglichkeiten zur Verfügung. Über alle Wohnmöglichkeiten gesehen, resultiert zum Ende des Jahres 2023 eine Auslastungsquote von 90%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bestand am Ende des Jahres. Die Sozialhilfe des Kantons Basel-Stadt kann Wohnungen einerseits an Familien und Personen in Not, andererseits im Rahmen des Sozialen Wohnens nach dem Gesetz über die Wohnraumförderung (WRFG) vermieten. Das Angebot des Sozialen Wohnens nach WRFG umfasst auch Einzelzimmer. Die Auslastungsquote unterscheidet nicht zwischen Notwohnen und Sozialem Wohnen. Sie entspricht dem Verhältnis der belegten Wohnungen und Einzelzimmer zum Gesamtbestand an Wohnmöglichkeiten im Sinne des Notwohnens und des Sozialen Wohnens nach WRFG. Die Datenquelle wurde 2024 für den gesamten Beobachtungszeitraum rückwirkend angepasst und die Datenbasis vereinheitlicht.

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  • Indikatorenset: Soziales.

Indikator I.01.1.09784

Lesehilfe

Ende 2023 liegt der Bevölkerungsbestand im Kanton Basel-Stadt bei 206 308 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

siehe Zentrale Begriffe zu den Einwohnerdaten.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.03.6.08458

Lesehilfe

Im Jahr 2020 wendete eine Person im Kanton Basel-Stadt durchschnittlich 23,4 Stunden pro Woche für Haus- und Familienarbeit auf. Frauen investierten mit 28,3 Stunden mehr Zeit in die Haus- und Familienarbeit als Männer mit 18,8 Stunden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die vorliegenden Ergebnisse beruhen auf Hochrechnungen auf Basis eines Stichprobenumfangs von etwa 500 Personen für den Kanton Basel-Stadt und sind folglich mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.09.2.07588

Lesehilfe

Das Angebot leerstehender Geschäftsflächen hat zwischen 2022 und 2023 von 201 600  m² auf 190 600 m² abgenommen. Dies ist hauptsächlich auf eine Abnahme im Gewerbebereich von 47 000  m² auf 24 500  m² zurückzuführen. Im Bürobereich ist das Angebot gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Erhebung wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT) beider Basel durchgeführt. Stichtag ist der 1. Juni.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.11.6.07777

Lesehilfe

Die Verzögerungszeit für den motorisierten Individualverkehr betrug in der Stadt Basel im Jahr 2021 rund 24%. Das bedeutet, dass eine durchschnittliche Reise 24% länger dauerte, als dies unter staufreien Bedingungen der Fall gewesen wäre. Nach dem deutlichen Rückgang zwischen 2019 und 2020, ist im Jahr 2021 in allen betrachteten Städten wieder ein Anstieg zu beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Zahlen basieren auf gesammelten Verkehrsdaten des Navigationsgeräte-Herstellers TomTom. Damit die urbanen Flächen, für die der Index berechnet wird, international vergleichbar sind, wurden sie von TomTom individuell definiert.

Links

  • Indikatorenset: Richtplan.
  • Detaillierte Informationen zu den TomTom Staudaten und der angewandten Methodik sind hier zu finden: TomTom Traffic Index.
  • Die Werte für Basel;
  • die Werte für Genf;
  • die Werte für Zürich;
  • die Werte für Bern.

Indikator I.50.1.4856

Lesehilfe

Der Aussage, dass wir ohne die Menschen aus dem Ausland nicht so gut leben würden, stimmen 35,2% der Bevölkerung sehr und 29,1% eher zu. Der Anteil Befragter, welche diese Aussage nicht beurteilt haben, ist im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Die Daten werden 2023 nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppe gewichtet. Die Daten der Befragungen 2011, 2015 und 2019 wurden nach den identischen Faktoren nachgewichtet. Die Werte dieser drei Jahre weichen daher von früher publizierten ab.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.6068

Lesehilfe

2023 weisen Personen aus afrikanischen Ländern den höchsten, Personen aus Mittel- und Südamerika den niedrigsten Jugendquotienten auf. Im Vergleich zu 2004 ist der Jugendquotient der Personen aus arabischen Ländern am stärksten gestiegen, jener der Personen aus dem Balkan am stärksten gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.19.1.06482

Lesehilfe

Im Jahr 2023 wurden von 1000 erwachsenen, in Basel-Stadt wohnhaften Schweizern 7,7 mindestens einer Straftat beschuldigt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Rate wird berechnet, indem die Anzahl der Beschuldigten ab 18 Jahren durch die Anzahl Einwohner ab 18 Jahren der entsprechenden Länder- oder Altersgruppe am Jahresende geteilt und dann mit 1000 multipliziert wird. Die berücksichtigten Beschuldigten wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.4860

Lesehilfe

49,7% der 2019 Befragten sprechen sich für eine Senkung der Steuern aus und 37,0% möchten diese auf dem aktuellen Niveau beibehalten. Gegenüber dem Befragungsjahr 2015 hat sich der Anteil Befragter, die sich für eine Senkung aussprechen, deutlich erhöht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.5.09507

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Jahresmittelwert der Feinstaub-Immissionen PM2.5 an verschiedenen Messstandorten in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Unter Feinstaub PM2.5 versteht man Partikel, die kleiner sind als 2.5 Mikrometer. Dieser Staub ist ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch. Er entsteht bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen, Verbrennungsprozessen, mechanischen Prozessen (Abrieb, Aufwirbelung) sowie durch sekundäre Bildung (aus SO2, NOx, NH3, VOC). Feinstaub PM2.5 ist in seiner Zusammensetzung sehr vielfältig und kann Russ, Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Dioxine/Furane enthalten.
Der gesetzlich festgelegte Grenzwert gemäss Luftreinhalte-Verordnung beträgt für den Jahresmittelwert von Feinstaub PM2.5 10 µg/m3.

Für die gröbere Fraktion des Feinstaubs (PM10), siehe Indikator Feinstaub-Immissionen (PM10).

Die Jahresmittelwerte berechnen sich aus den Messdaten verschiedener Stationen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft: Stark verkehrsexponiert (Basel Feldbergstrasse, Muttenz A2 Hard), Stadt Basel (Basel St. Johanns-Platz) und Agglomeration (Binningen (NABEL), Dornach (SO)). Für Details zu den Stationen siehe Link «Luftqualität in der Nordwestschweiz» unter weiterführende Informationen.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu
  • https://luftqualitaet.ch/messdaten
    https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19850321/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.5.08054

Lesehilfe

Im Jahr 2022 ergaben sich für die Wohnviertel Klybeck und Kleinhüningen positive Wanderungssaldi. Nach Zuzugs- bzw. Wegzugsort betrachtet, fielen in beiden Wohnvierteln die Saldi gegenüber dem Ausland positiv und jene gegenüber der Agglomeration Basel negativ aus. Die Stadt Basel verzeichnete 2022 einen Wanderungsgewinn, der vor allem aufgrund von Zuzügen aus dem Ausland zustande kam.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Schweizerische ausserkantonale Agglomerationsgemeinden: Aesch, Allschwil, Arboldswil, Arisdorf, Arlesheim, Augst, Bärschwil, Bättwil, Bennwil, Biel-Benken, Binningen, Birsfelden, Blauen, Böckten, Bottmingen, Breitenbach, Bretzwil, Brislach, Bubendorf, Buckten, Büren, Burg im Leimental, Büsserach, Buus, Diepflingen, Dittingen, Dornach, Duggingen, Ettingen, Fehren, Frenkendorf, Füllinsdorf, Gelterkinden, Gempen, Giebenach, Grellingen, Hellikon, Hemmiken, Hersberg, Himmelried, Hochwald, Hofstetten-Flüh, Hölstein, Itingen, Kaiseraugst, Känerkinden, Kleinlützel, Lampenberg, Laufen, Lausen, Lauwil, Liestal, Lupsingen, Magden, Maisprach, Meltingen, Metzerlen-Mariastein, Möhlin, Mumpf, Münchenstein, Muttenz, Nenzlingen, Niederdorf, Nuglar-St. Pantaleon, Nunningen, Nusshof, Oberdorf, Obermumpf, Oberwil, Olsberg, Ormalingen, Pfeffingen, Pratteln, Ramlinsburg, Reigoldswil, Reinach, Rheinfelden, Rickenbach, Rodersdorf, Röschenz, Rümlingen, Rünenberg, Schönenbuch, Seltisberg, Seewen, Sissach, Tecknau, Tenniken, Therwil, Titterten, Thürnen, Wahlen, Wegenstetten, Wenslingen, Wintersingen, Witterswil, Wittinsburg, Zeiningen, Ziefen, Zullwil, Zunzgen, Zuzgen und Zwingen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.09.2.5813

Lesehilfe

Die Leerwohnungsquote liegt 2023 bei 1,06%. Zwischen 2005 und 2014 sank sie von 1,52% auf 0,23%, danach stieg sie bis 1,17% (2022) wieder an. 2023 ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.13.1.6431

Lesehilfe

2023 weisen türkische Staatsangehörige die höchste IV-Quote auf (11,4%). Gegenüber dem Jahr 2003 hat sich die IV-Quote der Italienerinnen und Italiener mehr als halbiert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

IV-Bezügerinnen und IV-Bezüger: Personen, die wegen Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall eine Invalidenversicherungsrente beziehen. Stichtag der Erhebung ist der 31. Dezember des jeweiligen Jahres. IV-Quote: Anteil der IV-Bezügerinnen und -Bezüger an der Wohnbevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Bei den Frauen zählen ab 2003 die 18- bis 62-Jährigen und seit 2005 die 18- bis 63-Jährigen zu den Personen im erwerbsfähigen Alter. Bei den Männern sind es die 18- bis 64-Jährigen. Es werden nur jene Nationen berücksichtigt, die im aktuellen Berichtsjahr mehr als 50 IV-Bezügerinnen und Bezüger aufweisen. Ehemaliges Jugoslawien: Um eine Zeitreihe über den gesamten Beobachtungszeitraum zu gewährleisten, werden die betroffenen Staaten über den gesamten Zeitraum zusammengefasst dargestellt. Im Zuge der Einführung der 13-stelligen Versichertennummer wurde 2009 die Erfassung der Beziehenden von IV auf eine verbesserte Grundlage gestellt, was zu einem Rückgang des gemessenen Ausländeranteils führte.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.5181

Lesehilfe

Seit 2011 nimmt der Anteil der Bevölkerung, der sich gesundheitlich sehr gut fühlt, ab. 2023 sind es 25,5%. 10,7% fühlen sich gesundheitlich eher oder gar nicht gut.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2019 in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen), zuvor telefonisch; Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2011, 2015 und 2019 wurden nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator

Lesehilfe

Den grössten Zuzugsüberschuss verzeichnete Basel-Stadt im Jahr 2023 gegenüber Deutschland (+1 281), gefolgt von Italien (+ 227).

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator I.02.1.6758

Lesehilfe

Der Alters- und der Jugendquotient sowie der Anteil Sesshafte sind in der Gemeinde Riehen stark ausgeprägt. Der Anteil Einpersonenhaushalte dagegen ist vergleichsweise gering. Die Gemeinde verfügt über einen hohen Anteil an Grünflächen und Einfamilienhäusern sowie grosse Wohnungen und viel Wohnfläche pro Kopf. Die Erträge aus Einkommens- und Vermögenssteuer liegen im oberen Drittel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

Der Anteil deutschsprachiger Ausländerinnen und Ausländer ist bei den 15- bis 24-Jährigen (66,9%) am grössten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für jede Person werden bis zu drei Hauptsprachen, d. h. Sprachen, in denen man denkt und die man am besten beherrscht, erfasst. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2018 bis 2022 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.04.2.08355

Lesehilfe

Die reale Wertschöpfung in der Pharmaindustrie in Basel-Stadt hat sich seit 2014 mehr als verdreifacht, diejenige in der Chemie hat sich fast verdoppelt. Das Gastgewerbe hat während der Pandemie die deutlichsten Wertschöpfungseinbussen erlitten. Im Jahr 2022 konnte sich das Gastgewerbe wieder etwas erholen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Wachstum der realen Wertschöpfung wird in Preisen des Vorjahres gerechnet. Hier sind die Daten indexiert (Wert im Jahr 2014 = 100). Die dargestellten Branchen und Branchenaggregate basieren auf der allgemeinen Systematik der Wirtschaftszweige NOGA 2008.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.03.3.6525

Lesehilfe

Die Ergebnisse der Lohnstrukturerhebung nach Herkunft und Aufenthaltsbewilligung liegen lediglich für die Privatwirtschaft vor. Hier liegt der Bruttomedianlohn 2020 bei 6 575 Franken pro Monat. Höhere Löhne verdienen Grenzgängerinnen und Grenzgänger (6 798 Franken) sowie Schweizerinnen und Schweizer (6 733 Franken), während die Löhne von ausländischen Angestellten mit einer Bewilligung C, B oder L unter dem Durchschnitt liegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.1.07684

Lesehilfe

Der Einfamilienhausanteil liegt unter dem städtischen Durchschnitt. Im Wohnviertel Klybeck ist er besonders gering.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Einfamilienhäuser an allen bewohnbaren Gebäuden des Wohnviertels oder Bezirkes in Prozent. Die Werte von 2011 und 2012 beruhen auf der jährlichen Fortschreibung der Volkszählung 2000. Ab 2013 stammen die Daten aus dem kantonalen Gebäude- und Wohnungsregister GWR.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.4931

Lesehilfe

66,9% der im Jahr 2019 erwerbstätigen Befragten machen sich manchmal Gedanken über ihre Arbeitsstelle. 30,1% machen sich darüber keine Gedanken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Filterfrage: Nur erwerbstätige Personen.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.04.2.06127

Lesehilfe

Basel-Stadt liegt im Jahr 2023 in den Bereichen Wirtschaftsstruktur, Humankapital, Erreichbarkeit und Einzugsgebiet an der Spitze aller Kantone. Die Werte des hier dargestellten Mediankantons entsprechen dem Medianwert aller Kantone der jeweiligen Säule.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Kantonale Wettbewerbsindikator (KWI) gibt Aufschluss über das relative längerfristige Wachstumspotenzial eines Kantons. Die Wettbewerbsfähigkeit eines Kantons beschreibt sein Potenzial für eine nachhaltige Steigerung seiner Wirtschaftsleistung. Kantone mit einer hohen relativen Wettbewerbsfähigkeit dürften längerfristig stärker wachsen als die Schweizer Gesamtwirtschaft. Hingegen ist in Kantonen mit einer tiefen relativen Wettbewerbsfähigkeit mit einem unterdurchschnittlichen Wachstum zu rechnen. Der KWI basiert auf der vergleichenden Analyse von acht Säulen mit insgesamt über 50 Variablen. Die Variablen werden gewichtet, aggregiert und normiert, sodass jeder Kanton für jede Säule eine Punktzahl zwischen 0 und 100 erhält. Zur Ermittlung des KWI wird für jeden Kanton der Durchschnitt aus den Punktzahlen der acht Säulen errechnet und so normiert, dass der höchste kantonale Durchschnittswert 100 beträgt. Der Mediankanton ist ein Referenzkanton, der aus den Medianwerten der jeweiligen Wettbewerbssäulen zusammengesetzt ist. Der Medianwert der jeweiligen Säule unterteilt die Rangliste der Kantone in eine obere und eine untere Hälfte mit je 13 Kantonen. Für die Interpretation der kantonalen Wettbewerbsprofile gilt: Je höher der Wert für einen Kanton in einer Säule ist, desto besser ist seine relative Bewertung.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.50.1.4862

Lesehilfe

10,1% der im Jahr 2019 Befragten sind sehr und 23,5% eher mit der Aussage einverstanden, dass alle Kinder die gleichen Bildungschancen erhalten würden. Der Anteil Befragter, welche diese Aussage nicht beurteilt haben, ist im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

Links

  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.04.2.6449

Lesehilfe

Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete 2022 vor allem die Branche Kultur und Unterhaltung einen Anstieg der realen Wertschöpfung (+27,8%). Sie liegt damit insgesamt leicht über dem Vor-Pandemie-Niveau 2019. Auch die übrigen abgebildeten Branchen verzeichneten ein Plus gegenüber 2021.
Die staatlichen Bildungsinstitutionen sind in dieser Abbildung in der Öffentlichen Verwaltung, nicht in der Branche Erziehung und Unterricht enthalten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.1.06960

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel St. Alban am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Allerdings ist im Vergleich zum Gesamtkanton der Anteil Wohnungen mit vier und mehr Zimmern höher. Wohnungen mit ein und zwei Zimmern sind seltener.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.5.09492

Lesehilfe

Die Zahl der Grenzgänger in der Branche Handel mit und Reparatur von Motorfahrzeugen schwankte in den letzten Jahren auf etwas tieferem Nivau. Im 4. Quartal 2023 liegt der Bestand bei 126 Personen.Zu den Meldepflichtigen sind auf Ebene Handel mit und Reparatur von Motorfahrzeugen keine Zahlen bekannt. Im nächsthöheren Branchenaggregat Handel und Reparatur machen die Meldepflichtigen in Vollzeitäquivalente 105 Stellen aus. Zur Zuwanderung sind keine hinreichend detaillierten Zahlen vorhanden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.19.1.4869

Lesehilfe

Im Jahr 2022 wurden pro 1000 Einwohner 2,0 Anzeigen wegen Körperverletzung erstattet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB) betreffend Körperverletzung (Art. 122), bezogen auf die Basler Wohnbevölkerung am Jahresende.

Links

  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.03.4.6505

Lesehilfe

Die Arbeitslosenzahl im Bereich Beratung, Planung, Forschung, Immobilien ist Ende 2023 auf fast 400 Personen gestiegen. In den übrigen dargestellten Branchen sind die Werte 2023 im Vorjahresvergleich nur leicht höher als vor Jahresfrist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Abgebildet sind Monatswerte.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.07.1.5800

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährlich geerntete Holzmenge nach Sortimenten (Stamm-, Energie- und Industrieholz) in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

Die Holzernten in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft werden jährlich durch die Forstbetriebe erhoben. Die hier präsentierten Zahlen resultieren aus der Aufsummierung der Erhebung der einzelnen Forstbetriebe. Dieselben Zahlen fliessen ebenfalls in die eidgenössische Forststatistik ein.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/land-forstwirtschaft/erhebungen/fs.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.07.1.5797

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Verhältnis zwischen nachwachsender und genutzter Holzmenge.

Die Werte berechnen sich aus dem Verhältnis zwischen der effektiven Nutzung (angezeichnete Holzmenge im Bestand) und dem Hiebsatz (nachhaltig nutzbarer Zuwachs im bewirtschafteten Wald).
Datengrundlage: Die Zuwachsdaten stammen vom Stichprobennetz (Amt für Wald beider Basel) und Waldentwicklungsplänen, die Nutzungsdaten werden durch die Forstbetriebe erhoben (Anzeichnung im stehenden, bewirtschafteten Wald).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/volkswirtschafts-und-gesundheitsdirektion/amt-fur-wald/wald/waldentwicklung
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.15.4278

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Jahresmittelwert der Feinstaub-Immissionen an verschiedenen Messstandorten in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Unter Feinstaub (PM10) versteht man Partikel, die kleiner sind als 10 Mikrometer. Dieser Staub ist ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch. Er entsteht bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen, Verbrennungsprozessen, mechanischen Prozessen (Abrieb, Aufwirbelung) sowie durch sekundäre Bildung (aus SO2, NOx, NH3, VOC). Feinstaub (PM10) ist in seiner Zusammensetzung sehr vielfältig und kann Russ, Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Dioxine/Furane enthalten.
Der gesetzlich festgelegte Grenzwert gemäss Luftreinhalte-Verordnung beträgt für den Jahresmittelwert von Feinstaub (PM10) 20 µg/m3.

Für die feinere Fraktion des Feinstaubs (PM2.5), siehe Indikator Feinstaub-Immissionen (PM2.5).

Die Jahresmittelwerte berechnen sich aus den Messdaten verschiedener Stationen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft: Stark verkehrsexponiert (Basel Feldbergstrasse, Muttenz A2 Hard), Stadt Basel (Basel St. Johanns-Platz) und Agglomeration (Binningen (NABEL), Dornach (SO)). Für Details zu den Stationen siehe Link «Luftqualität in der Nordwestschweiz» unter weiterführende Informationen.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bafu.admin.ch/bafu
  • https://luftqualitaet.ch/messdaten
    https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19850321/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.9.4265

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl gemeldeter Tätigkeiten, bei welchen mit gentechnisch veränderten, pathogenen oder gebietsfremden Organismen im geschlossenen System umgegangen wird, die bei inkorrekter Handhabung das Potenzial haben, Mensch und Umwelt zu gefährden. Die betroffenen Betriebe sind verpflichtet, entsprechend dem Risiko Sicherheitsmassnahmen zu treffen.

Anzahl der aktiven Meldungen bzw. Bewilligungen.

Im Kanton Basel-Stadt existieren bisher nur Betriebe der Klassen 1 bis 3. Eine Aufschlüsselung nach Risikoklasse ist erst seit 2010 verlässlich möglich.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20100803/201506010000/814.912.pdf
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

Der Wasserverbrauch durch Gewerbe und Industrie belief sich 2022 auf gesamthaft 20,9 Mio. m3. Davon entfielen 12,4 Mio. m3 auf private Grundwasserförderungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Brauchwassermenge der Industrie und des Gewerbes für Kühlung und Produktion; sowohl Verbrauch aus dem öffentlichen Netz als auch private Grundwasserförderungen. Die Daten werden durch die IWB (Summe von Verbrauch durch Gewerbe, Temporär, Bau, Industrie) und das Amt für Umwelt und Energie (Grundwasserförderung privat) erhoben. Die Zuteilung des Wasserverbrauchs auf die Verbrauchergruppen wurde für die Jahre ab 2015 revidiert. Die Daten vor 2015 sind entsprechend nicht direkt mit jenen nach 2015 vergleichbar.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.09.1.07601

Lesehilfe

Zwei- oder Dreizimmerwohnungen sind die häufigsten Kategorien der Neubauwohnungen. Ihr Anteil betrug knapp 60% aller neuerstellten Wohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden die neuerstellten Wohnungen in Neubauten gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnbaustatistik.

Indikator I.11.5.05203

Lesehilfe

Im Jahr 2021 pendeln rund 86 000 Personen nach Basel-Stadt, um einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, rund 60% von ihnen aus der Schweiz. Rund 21 000 Wegpendler stehen dem gegenüber. Dies ergibt einen Zupendlerüberschuss von rund 65 000 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bis 2000 stammen die Daten aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung (Hochrechnungen aufgrund einer Stichprobenerhebung). Die Zahl der Zupendler aus dem Ausland basiert bis 2000 auf den gültigen Grenzgängerbewilligungen Ende November (2000: Ende Dezember) gemäss Bundesamt für Migration und seit 2010 auf der Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (4. Quartal). Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.03.2.02529

Lesehilfe

Das Gastgewerbe verzeichnete zwischen 2020 und 2021 ein Wachstum der Beschäftigung (in VZÄ) um 18,5%. Die Branchen Information und Kommunikation (+5,5%) sowie Verkehr und Lagerei (+1,8%) verzeichneten ebenfalls eine Zunahme, die Branche Handel und Reparatur hingegen einen leichten Rückgang (-0,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte mittels Schätzmodell (basierend auf Lohnangaben der AHV und Informationen weiterer Erhebungen).

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.15.6.08368

Lesehilfe

Der Anteil von Personen, die einen Bildungsabschluss auf Niveau Tertiärstufe haben, liegt in Basel-Stadt am höchsten (2022: 52,7%). Basel-Landschaft liegt bei 43,5%, Jura bei 26,4%. Der Wert für die ganze Schweiz beträgt 41,5%.
Die Frage zur höchsten abgeschlossenen Ausbildung im Fragebogen der Strukturerhebung wurde ab 2020 leicht geändert; die Unterschiede sind deshalb mit Vorsicht zu interpretieren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den prozentualen Anteil der Personen mit höchstem Bildungsabschluss Tertiärstufe an der ständigen Wohnbevölkerung ab 25 Jahren. Diese Altersgruppe hat in der Regel eine erste Ausbildung abgeschlossen und ist damit bereit für den Arbeitsmarkt. Personen mit einem Bildungsniveau auf Tertiärstufe haben eine höhere Berufsbildung oder eine Hochschule erfolgreich absolviert. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt (7 000 in Basel-Landschaft, 2 000 in Jura) wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.03.2.6454

Lesehilfe

Im Jahr 2021 waren in Basel-Stadt in Vollzeitäquivalente umgerechnet 64 950 Frauen beschäftigt (92 214 Beschäftigte), was einem Zuwachs um 1 325 VZÄ bzw. 2,1% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Bei den Männern ist die Beschäftigung im gleichen Zeitraum um 1 481 VZÄ bzw. 1,7% auf 86 489 VZÄ (100 788 Beschäftigte) angewachsen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte mittels Schätzmodell (basierend auf Lohnangaben der AHV und Informationen weiterer Erhebungen).

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.06.2.08969

Lesehilfe

Der Anteil der neugegründeten Unternehmen am Total der Unternehmen liegt in der Region BS/BL/JU im Jahr 2021 bei 6,8%, und damit auf einem ähnlichen Niveau wie in den Vorjahren (mit Ausnahme von 2014). Höher liegt die Neugründungsrate im Kanton Basel-Stadt (7,7%) und in der Gesamtschweiz (7,5%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Neugründungsrate misst den Anteil aller in einem Jahr neugegründeten Unternehmen am Total der im selben Jahr aktiven Unternehmen. Erfasst werden nur tatsächlich neuentstandene Unternehmen (d. h. keine Berücksichtigung von neuen Unternehmen aus Fusionen, Übernahmen, Spaltungen oder Restrukturierungen) mit marktwirtschaftlicher Tätigkeit (ohne Holdinggesellschaften) im Industrie- und Dienstleistungssektor.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.50.1.5192

Lesehilfe

22,0% der Befragten gaben 2019 an, innerhalb der letzten zwölf Monate einen Weiterbildungskurs besucht zu haben, 17,4% haben mehrere Kurse besucht. 57,7% gaben an, keinen Kurs besucht zu haben.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.18.2.6471

Lesehilfe

Der höchste Mittelwert des Reinvermögens liegt 2020 für die Gruppe der Schweizer vor. Er beträgt rund 670 000 Franken pro Veranlagung. Den niedrigsten Wert verzeichnen 2020 Personen aus den Balkanländern mit rund 18 000 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. Für die Staatsangehörigkeit ist bei Verheirateten die in der Steuererklärung erstgenannte Person massgeblich. Beim Vergleich verschiedener Steuerjahre sind bei der Interpretation auch die Änderungen in der Steuergesetzgebung zu berücksichtigen. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind i. d. R. in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.06.4.08868

Lesehilfe

Die Handelsbilanz im Kanton Basel-Stadt beträgt im Jahr 2022 rund 40 Mrd. Franken, sie sank gegenüber dem Vorjahr um 2 Mrd. Franken. In Basel-Landschaft ist die Handesbilanz negativ, mit einem Wert von 1,9 Mrd. Franken. Im Jura beträgt der Wert 1,7 Mrd. Franken. In der Schweiz ist die Handelsbilanz, nachdem sie dreimal in Folge gestiegen ist, im Jahr 2022 gesunken und liegt bei knapp 43 Mrd. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Handelsbilanz entspricht der Differenz zwischen den nominalen Exporten und den nominalen Importen im Warenhandel. Die kantonale Aussenhandelstatistik wurde 2020 revidiert. Neu wird die Adresse des Unternehmers, welches die Waren aus- oder einführt, berücksichtig. Die revidierten Werte sind ab 2016 verfügbar. Sie sind mit früher publizierten Daten nicht vergleichbar.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.18.2.6150

Lesehilfe

Der Mittelwert des Reineinkommens des obersten Quintils ist seit 1991 am deutlichsten gestiegen. Die übrigen Werte verlaufen relativ konstant.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mittelwert und Median werden pro Veranlagung berechnet (Ehepaare werden bspw. gemeinsam veranlagt). Der Mittelwert des obersten respektive untersten Quintils ist der Durchschnitt des Reineinkommens derjenigen 20% der Veranlagungen mit den jeweils höchsten respektive niedrigsten Reineinkommen. Über den Betrachtungszeitraum gab es zahlreiche Veränderungen in der Steuergesetzgebung, die einen Einfluss auf die Berechnung des Reineinkommens haben können, etwa durch erhöhte Abzugsmöglichkeiten (z. B. für Berufskosten).

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.03.2.09576

Lesehilfe

Die Anzahl Arbeitsstätten in der Innenstadt hat zwischen 2017 und 2021 insgesamt um -0,6% abgenommen, in der Stadt Basel aber um +1,9% zugenommen. Deutliche Rückgänge in der Innenstadt waren im Grosshandel (-19,8%), im Bereich Verkehr und Lagerei (-13,3%), sowie im Detailhandel (-10,4%) zu beobachten. In der Innenstadt hat die Zahl der Arbeitsstätten im Bereich Bau, Energie und Wasser (+8,3%) am stärksten zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Arbeitsstätte ist ein an einem bestimmten Ort gelegenes Unternehmen (Einzelunternehmen) oder Teil eines Unternehmens (z. B. Werkstatt, Werk, Verkaufsladen, Büro, Dienststelle, Lager). An diesem Ort arbeiten eine oder mehrere Personen für dasselbe Unternehmen. Berücksichtigt werden alle Arbeitsstätten, die der AHV-Beitragspflicht unterstehen (ab 2 300 Franken Jahreslohn). Bei Unternehmen mit mehreren Arbeitsstätten wird die Struktur gemäss Angaben der Unternehmen erfasst. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass es sich bei der Verteilung auf die verschiedenen Arbeitsstätten teilweise um rein administrative Zuordnungen handeln kann, und nicht alle effektiv vorhandenen Arbeitsstätten abgebildet sind.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.14.2.11171

Lesehilfe

2022 ist die Auslastung im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und beträgt in den Pflegeheimen 92,2%. Die Pensions- und Pflegetage beliefen sich 2022 auf über 1 Mio.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Auslastung ohne Pflegetage in ausserkantonalen Pflegeheimen. Die Auslastung berechnet sich wie folgt: Die Anzahl der abgerechneten Pensions- und Pflegetage dividiert durch die maximal mögliche Anzahl Pensions- und Pflegetage.

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.

Indikator I.50.1.6472

Lesehilfe

13,6% der im Jahr 2019 Befragten sind mit dem Angebot an Arbeitsplätzen sehr zufrieden und 35,0% eher zufrieden. Insgesamt 15,4% sind damit eher oder sehr unzufrieden. Der Anteil an sehr Zufriedenen liegt bei den ausländischen Befragten höher als bei jenen mit Schweizer Pass. Der Anteil der Kategorie «Weiss nicht» hat aufgrund des Methodenwechsels zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.2.07574

Lesehilfe

Die Leerstandsquote im Stadtkanton sinkt 2023 auf 1,1%. Insgesamt stehen 1 229 Wohnungen leer, davon sind zwei Drittel Zwei- oder Dreizimmerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.04.2.06049

Lesehilfe

In der Nordwestschweiz machen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in der Privatwirtschaft im Jahr 2021 6,9% des Bruttoinlandprodukts aus. Dieser Anteil ist höher als in den beiden Vergleichsregionen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grossregionen umfassen: Nordwestschweiz: Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Aargau; Genferseeregion: Kantone Waadt, Wallis und Genf; Zürich entspricht dem Kanton Zürich. BIP = Bruttoinlandprodukt. Die Angaben für 2021 basieren auf provisorischen BIP-Daten. Die Werte können rückwirkend ändern, wenn Unternehmen ihre Antworten für vergangene Erhebungen berichtigen.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.02.1.6759

Lesehilfe

Der Alters- und der Jugendquotient sowie der Anteil Sesshafte sind in der Gemeinde Bettingen relativ stark ausgeprägt. Der Anteil Ausländer und der Anteil Einpersonenhaushalte zählen zu den tiefsten im ganzen Kanton. Bettingen verfügt über den grössten Grünflächen- und Einfamilienhausanteil sowie die grössten Wohnungen und die zweitgrösste Wohnfläche pro Kopf. Die Erträge aus den Steuern sind ebenfalls mit die höchsten im ganzen Kanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.1.08048

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck beträgt der Jugendquotient im Jahr 2022 26,6, im Wohnviertel Kleinhüningen 30,3. Die Stadt Basel weist mit 25,8 einen niedrigeren Jugendquotienten auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.02.7.4260

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl aller im Sinne der Altlasten-Verordnung (SR 814.680) belasteten Standorte. Die Standorte sind alle im Kataster der belasteten Standorte erfasst.

Die Daten basieren auf einer jährlichen Auswertung der kantonalen Kataster der belasteten Standorte (Aufsummierung der Anzahl belasteter Standorte pro Jahr).

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.stadtplan.bs.ch/geoviewer/index.php?instance=default&language=de&theme=186
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.2.07961

Lesehilfe

Der Anteil der Privathaushalte mit Kindern unter 18 Jahren beträgt in der Agglomeration Basel 25,1%. Über alle Agglomerationen verglichen, ist deren Anteil in den deutschen Gemeinden der Agglomeration Basel mit 34,3% am höchsten. In jeder Agglomeration ist der Anteil der Privathaushalte mit minderjährigen Kindern in der Kernstadt kleiner als in den jeweiligen übrigen Agglomerationsgemeinden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Privathaushalte sind alle Haushalte ausser Kollektivhaushalte (z. B. Alters- und Pflegeheime).

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.01.1.06915

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons leben im Wohnviertel Breite eher wenige Kinder und Jugendliche.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.1.06959

Lesehilfe

Im Wohnviertel Breite liegt der Anteil der Dreizimmerwohnungen deutlich und der Anteil der Zweizimmerwohnungen leicht über dem kantonalen Durchschnitt. Einzimmerwohnungen sowie Wohnungen mit vier und mehr Zimmern gibt es seltener.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.4.6409

Lesehilfe

Im Jahr 2022 ist die Arbeitslosenquote bei ausländischen Männern in allen Altersgruppen deutlich höher als bei ausländischen Frauen. Am höchsten ist die Quote bei Männern über 60 Jahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Arbeitslosenquote im Jahr 2022 wird mit den Erwerbspersonen aus den gepoolten Daten der Strukturerhebungen 2017-2021 (aktuellstes 5-Jahres-Pooling) berechnet.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.1.06378

Lesehilfe

Das Wohnviertel Matthäus weist mit rund 150 Wohnungen pro Hektare die höchste Wohnungsdichte auf. In der Einwohnergemeinde Bettingen ist die Dichte mit gut 2 Wohnungen pro Hektare am geringsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Gefragte Karten.

Indikator I.03.2.09575

Lesehilfe

Von den 4 479 Arbeitsstätten in der Innenstadt (2021) gehören rund 21% zur Branchengruppe Unternehmensdienstleistungen und Freiberufe, 17% zum Gesundheits- und Sozialwesen und 12% zum Detailhandel (gesamte Stadt Basel: rund 8%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Arbeitsstätte ist ein an einem bestimmten Ort gelegenes Unternehmen (Einzelunternehmen) oder Teil eines Unternehmens (z. B. Werkstatt, Werk, Verkaufsladen, Büro, Dienststelle, Lager). An diesem Ort arbeiten eine oder mehrere Personen für dasselbe Unternehmen. Berücksichtigt werden alle Arbeitsstätten, die der AHV-Beitragspflicht unterstehen (ab 2 300 Franken Jahreslohn). Bei Unternehmen mit mehreren Arbeitsstätten wird die Struktur gemäss Angaben der Unternehmen erfasst. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass es sich bei der Verteilung auf die verschiedenen Arbeitsstätten teilweise um rein administrative Zuordnungen handeln kann, und nicht alle effektiv vorhandenen Arbeitsstätten abgebildet sind.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.02.10.4249

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung der Bodennutzung nach Nutzungsart.

Der Indikator berücksichtigt die vier Hauptkategorien der Arealstatistik (Standardnomenklatur NOAS04):
- Siedlungsflächen
- Landwirtschaftsflächen
- Bestockte Flächen (Wald und Gehölze)
- Unproduktive Flächen (Gewässer, Fels und Geröll etc.)

Die Arealstatistik erhebt im Turnus von zwölf bzw. neun Jahren Informationen zur Bodennutzung und -bedeckung der Schweiz auf der Grundlage von Luftbildern des Bundesamtes für Landestopografie (Stichpunktprobenerhebung im Abstand von 100 x 100m; im Kanton Basel-Stadt 3'698 Punkte, im Kanton Basel-Landschaft 51'774 Punkte).

Die hier dargestellten Werte zur Landwirtschaftsfläche sind nicht zwingend identisch mit der landwirtschaftlichen Nutzfläche gemäss der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung (BFS). In der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung ist der Landwirtschaftsbetrieb die grundlegende statistische Einheit. Die Nutzfläche eines Betriebs wird jenem Kanton zugeteilt, in welchem der Betrieb registriert ist. Die Werte der Arealstatistik hingegen basieren auf der Auswertung von Luftbildern.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/erhebungen/area.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.1.09735

Lesehilfe

Auf die Frage nach dem persönlichen Engagement für den Klima- und Umweltschutz nennen 69,2% die Abfalltrennung. Als weitere bewusste Verhaltensweise wird von 67,1% die Nutzung von ÖV oder Velo genannt. 64,6% geben an, Foodwaste möglichst zu vermeiden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.06935

Lesehilfe

Im Wohnviertel Vorstädte bilden Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Spaniern. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher und Italiener etwas niedriger, der Anteil Spanier etwas höher. Der Ausländeranteil beträgt im Wohnviertel 43,0%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.50.1.09032

Lesehilfe

33,8% der im Jahr 2019 Befragten sind mit der Sicherheit im öffentlichen Raum sehr zufrieden (2015: 21,1%) und 47,4% eher zufrieden. 10,5% sind eher unzufrieden und 3,2% sehr unzufrieden mit der Sicherheit im öffentlichen Raum.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.06942

Lesehilfe

Im Wohnviertel Gotthelf bilden Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Spaniern. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher und Italiener höher, der Anteil Türken niedriger. 2023 beträgt der Ausländeranteil im Wohnviertel 30,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06936

Lesehilfe

Im Wohnviertel Am Ring bilden Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Spaniern. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Spanier etwas höher, der Anteil Deutscher etwas niedriger. Der Ausländeranteil beträgt im Wohnviertel 40,3%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.15.6.04360

Lesehilfe

Der Anteil der Wohnbevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren mit einem Ausbildungsabschluss auf Tertiärstufe ist in der Stadt Basel von 2010 bis 2022 von 40,3 auf 58,4 Prozent gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Qualifikationsniveau wird gemessen am Bevölkerungsanteil (ständige Wohnbevölkerung) der 25- bis 64-Jährigen mit Ausbildung auf Tertiärstufe (Hochschulabschlüsse und Abschlüsse mit höherer Berufsbildung). Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in der Stadt Basel wohnhaften Personen und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Da die Frage zur höchsten abgeschlossenen Ausbildung im Fragebogen der Strukturerhebung 2020 verändert wurde, ist die Veränderung zwischen 2020 und den Vorjahren mit Vorsicht zu interpretieren.
Definition gemäss Cercle Indicateurs. Der Cercle Indicateurs ist ein nationales Netzwerk, das sich mit der Messung der nachhaltigen Entwicklung in den Kantonen und Städten befasst. Es handelt sich um eine gemeinsame Tätigkeit des Bundes und der teilnehmenden Kantone und Städte.

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  • Weiterführende Informationen zur den Nachhaltigkeitsindikatoren des Cercle Indicateurs finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Statistik.

Indikator I.13.3.6426

Lesehilfe

2023 werden 4 722 Schweizerinnen und Schweizer von der Sozialhilfe unterstützt. An zweiter Stelle folgen 719 Personen mit türkischer Staatsangehörigkeit.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfefall sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als fünf bzw. sieben Jahren (FL 5+, VA 7+, VA FL 7+) berücksichtigt.
Die Berechnungsmethode wurde 2022 für die Jahre ab 2017 rückwirkend angepasst.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.08.2.09392

Lesehilfe

Die Erzeugung von Elektrizität durch Fotovoltaikanlagen stieg von 0,17 GWh im Jahr 2000 auf 25,1 GWh im Jahr 2020. Die Produktion von solarthermischer Energie weist einen ähnlichen Verlauf auf und liegt 2020 bei 20,9 GWh.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten zur solarthermischen Energie werden seit 2010 im Rahmen der kantonalen Energiestatistik jedes zweite Jahr erhoben.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.01.1.06931

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons sind in der Gemeinde Riehen Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 19 Jahren stärker vertreten. Zudem wohnen in Riehen vergleichsweise viele Personen ab 45 Jahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.3.4128

Lesehilfe

Die Monatsmiete einer 5-Zimmer-Wohnung betrug im Mai 2006 im Durchschnitt 2 017 Franken, im Mai 2023 durchschnittlich 2 291 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Abgebildet sind Bestandsmieten. Die Mietpreisangaben stützen sich auf systematische Stichprobenerhebungen, die 5% der Miet- und Genossenschaftswohnungen umfassen. Die Angaben beziehen sich auf die Mietpreiserhebung im Mai des jeweiligen Jahres. Wohnungen mit mehr als 5 Zimmern werden in der Abbildung nicht berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.02.8.4308

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Zerschneidungsgrad der Landschaft. Der Begriff «Landschaftszerschneidung» beschreibt dabei die räumliche Trennung von Landschaftselementen durch Barrieren (Verkehrswege, Siedlungen, etc.).

Um den Grad der Landschaftszerschneidung zu messen, wurde die Messgrösse der effektiven Maschenweite verwendet. Sie drückt die Wahrscheinlichkeit aus, dass zwei zufällig gewählte Punkte in einem Gebiet verbunden und nicht durch Barrieren wie Verkehrswege oder Siedlungen getrennt sind. Je mehr Trennelemente die Landschaft zerschneiden, desto geringer ist diese Verbindungswahrscheinlichkeit und umso kleiner ist die effektive Maschenweite. Damit die Werte von verschiedenen Räumen miteinander verglichen werden können, wird diese Verbindungswahrscheinlichkeit mit der Gesamtgrösse des untersuchten Gebiets in eine Flächengrösse - die effektive Maschenweite - umgerechnet. Die effektive Maschenweite wird in Quadratkilometern angegeben. Diese Fläche ergibt die Grösse der Maschen eines regelmässigen Netzes mit dem gleichen Zerschneidungsgrad an. Als Trennelemente werden Autobahnen und Autostrassen sowie Strassen berücksichtigt. Weitere Trennelemente sind Eisenbahnlinien, Siedlungen, das Hochgebirge oberhalb von 2100 Metern sowie Seen und Flüsse. Zur Berechnung der effektiven Maschenweite werden in den Auswertungsräumen nur diejenigen Flächen im jeweiligen Auswertungsraum berücksichtigt, die auch tatsächlich zerschnitten werden können. Flächen oberhalb von 2100 Metern, Flüsse und Seen werden aus dem Bezugsraum ausgeschieden.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.344054.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.1.6632

Lesehilfe

Im Wohnviertel Am Ring ist die Gymnasialquote relativ hoch. Die Bausubstanz zählt zu den ältesten im Kanton. Die Erwerbstätigenquote ist ebenfalls sehr hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.4.6460

Lesehilfe

Die mittlere Arbeitslosenquote über alle Branchen ist 2023 im Vergleich zu 2022 bei 3,1% unverändert geblieben. Am höchsten ist die Quote 2023 in den Branchen Baugewerbe (10,7%), Gastgewerbe (8,1%) und in der Dienstleistungsgruppe Gebäudebetreuung, Sicherheit und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (6,8%). Die Arbeitslosenquote war in allen Branchen im Jahr 2021 am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl Arbeitslosen (SECO), geteilt durch die Erwerbstätigen, da die Anzahl Erwerbspersonen nach Branche nicht vorhanden ist (Quelle: BFS, Strukturerhebung, Pooling 2018-2020). Für das Total werden die Erwerbspersonen ebenfalls gemäss Strukturerhebung verwendet, weshalb die Arbeitslosenquote leicht von derjenigen des SECO abweichen kann.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.1.06947

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Im Wohnviertel Wettstein stellen Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Spaniern. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher und Italiener höher, der Anteil Türken und Portugiesen niedriger. Der Ausländeranteil im Wohnviertel beträgt 33,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die zehn grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.1.4136

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Seit 2011 ist der Umbausaldo positiv. Die hohen Werte 2014 und 2019 bis 2022 sind auf die grosse Anzahl Umnutzungen gewerblich genutzter Räume zu Wohnungen zurückzuführen. 2014, 2019 und 2021 wurden vor allem Bürogebäude umgenutzt, während 2020 Dachstockausbauten und 2022 die Umnutzung eines Hotels und eines Spitals wesentlich zum hohen Umbaugewinn beitrugen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.03.5.3029

Lesehilfe

Die Nachfrage nach Meldepflichtigen wurde in der Vergangenheit stark von Messen beeinflusst. Nachdem 2019 die Messe-Aktivitäten in Basel reduziert wurden, und 2020 sowie 2021 fast alle Messen ausfielen, sind die Arbeitstage von Entsandten und Selbstständigerwerbenden in den darauffolgenden Jahren auf einem tiefen Niveau geblieben. Die Anzahl der Arbeitstage von Arbeitnehmenden ist hingegen wieder auf einem ähnlichen Niveau wie vor der Pandemie gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum (inkl. UK), die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.1.07774

Lesehilfe

Sowohl die für Wohn- als auch die für Arbeitszwecke genutzte Bruttogeschossfläche hat seit 1995 zugenommen. Dies ist auf die Bautätigkeit im Kanton zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur Bruttogeschossfläche (BGF) wurden bis 2020 fünfjährlich aktualisiert. Die Erhebungsmethodik wurde im Rahmen der Berechnung der Daten für das Jahr 2020 überarbeitet und sind damit nicht direkt vergleichbar mit den Vorjahren. Ab 2020 werden die Daten jährlich aktualisiert. Die Bruttogeschossfläche ist die Summe der Grundflächen der ober- und unterirdischen Geschosse von Gebäuden, welche zum Wohnen oder Arbeiten genutzt werden können. Für das Jahr 2000 stehen keine Daten zur Verfügung.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.18.3.06419

Lesehilfe

Im Jahr 2023 sind 6,3% aller im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Schweizerinnen und Schweizer im erwerbsfähigen Alter Staatsangestellte. Die Quote ist mehr als doppelt so hoch wie bei den anderen Staatsangehörigkeiten. Nach den Schweizerinnen und Schweizern sind die Deutschen (Tendenz zunehmend) sowie die Italienerinnen und Italiener (Tendenz stagnierend) am stärksten vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Angestelltenquote zeigt pro Ländergruppe den Anteil des Staatspersonals an der erwerbsfähigen Bevölkerung (15 bis 64 Jahre) des Kantons Basel-Stadt. Staatspersonal: Wohnsitz Basel-Stadt, auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.01.1.08047

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck sind die Fünfjahresgruppen der 25- bis 29-Jährigen, der 30- bis 34-Jährigen und der 35- bis 39-Jährigen am stärksten besetzt. Dies ist auch in der Stadt Basel so.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.11.1.09411

Lesehilfe

Die Stadt Basel weist mit 319 Personenwagen pro 1000 Einwohner mit Abstand den tiefsten Motorisierungsgrad in der Agglomeration auf. Es folgen die Nachbargemeinden Riehen und Birsfelden mit je fast 400 Autos pro 1000 Einwohner. In der gesamten Agglomeration gibt es viele Gemeinden mit mehr als 700 Autos pro 1000 Einwohner, wobei sich die grosse Mehrheit davon in Frankreich befindet. Den Rekordwert erreicht die französische Gemeinde Bettlach (810).

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.01.9.07744

Lesehilfe

Der totale, also internationale und interkantonale Wanderunggsaldo, ist im Mittleren Szenario im gesamten Prognosezeitraum positiv. Der Wanderungsgewinn beträgt im Mittleren Szenario im Jahr 2045 noch knapp 200 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Der totale Wanderungssaldo ist die Summe des internationalen und des interkantonalen Wanderungssaldos. Der internationale Wanderungssaldo errechnet sich als Differenz der eingewanderten Personen abzüglich der ausgewanderten Personen in einem bestimmten Jahr. Der interkantonale Wanderungssaldo errechnet sich als Differenz der aus anderen Kantonen zugezogenen Personen abzüglich der in andere Kantone weggezogenen Personen in einem bestimmten Jahr.

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  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.01.1.04132

Lesehilfe

Zwischen dem 31.12.2013 und dem 31.12.2023 nahm die Bevölkerung im Kanton Basel-Stadt von 195 459 auf 206 308 Personen zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Angaben zur Erhebung der Bevölkerungszahlen: 1774-1847: Kantonale Volkszählungen; 1850-1900: Eidgenössische Volkszählungen; 1901-2011: Fortschreibung der kantonalen Bevölkerungsstatistik; ab 2012: Auswertungen aus dem kantonalen Einwohnerregister.

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.
  • Weitere Informationen zur Bevölkerungsstatistik finden Sie auf der Seite Einwohner - Zentrale Begriffe.

Indikator I.11.2.6028

Lesehilfe

Der Anteil der zu Fuss zurückgelegten Etappen liegt 2021 in Basel-Stadt bei rund 53%, gemessen an der Tagesunterwegszeit bei etwa 50%. Die zu Fuss zurückgelegten Strecken machen 11% der gesamten Tagesdistanz aus. Rund 46% der täglich zurückgelegten Distanz werden mit dem motorisierten Individualverkehr (MIV), also mit dem Auto oder mit motorisierten Zweirädern bewältigt. Der öffentliche Verkehr (Bahn, Bus, Tram, Postauto) kommt auf einen Anteil von 31%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Ergebnisse von 2021 basieren auf der Hochrechnung einer Stichprobenerhebung von 975 Zielpersonen (2015: 1 241 Zielpersonen; 2010: 1 253 Zielpersonen) mit Wohnort im Kanton Basel-Stadt. Da die Erhebung im Jahr 2021 stattfand, war sie wesentlich von der COVID-19-Pandemie geprägt. Eine Etappe beginnt mit jedem Verkehrsmittelwechsel (auch beim Umsteigen) oder bei einem neuen Verkehrszweck. Bei der Tagesunterwegszeit werden Warte- und Umsteigezeiten nicht mitgerechnet.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator

Lesehilfe

In den Jahren 2014 bis 2023 sind in allen Altersklassen bis 59 Jahre in der Summe mehr Personen aus dem Ausland nach Basel-Stadt zugezogen als ins Ausland weggezogen. Für die Altersklassen der 60-Jährigen und Älteren ist der Wanderungssaldo negativ.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator I.10.1.07551

Lesehilfe

Die fünf besucherstärksten Messen sind die Baselworld, die Muba und die Art Basel, die jährlich stattfinden sowie alle zwei Jahre die Swissbau und die Igeho. Sowohl die Besucherzahlen der Muba als auch der Igeho stiegen bis Ende der 1980er-Jahre. Die Swissbau erreichte 1995 mit über 150 000 Besuchern ihren bisherigen Höchstwert. Die Besucherzahlen der Baselworld und der Art Basel nahmen bis 2015, als beide Messen Höchstwerte verzeichneten, stetig zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ab 1997 fand die Swissbau jährlich statt, da die Themenbereiche Rohbau und Innenausbau getrennt wurden. In geraden Jahren richtete sich die Ausstellung jeweils an ein Fachpublikum, während in ungeraden Jahren auch ein breiteres Publikum angesprochen wurde. 2005 wurden die Bereiche wieder vereint und die Messe alle zwei Jahre durchgeführt.

Indikator I.09.1.4830

Lesehilfe

Das Wohnviertel Altstadt Grossbasel verfügt über die älteste Bausubstanz, die Gemeinde Bettingen über die jüngste.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewiesen ist das mittlere Baujahr der Wohngebäude des Wohnviertels (ungewichtetes arithmetisches Mittel).

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.11.1.04917

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Motorisierungsgrad zeigt die Anzahl privater Personenwagen auf 1000 Einwohner.

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  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.08.2.09623

Lesehilfe

Seit 1995 ist der kWh-Einsatz pro erwirtschaftetem Franken des Bruttoinlandprodukts (BIP) kontinuierlich gesunken. 2020 betrug dieser noch 0,107 kWh pro Franken und ist damit um 61% tiefer als 1995. Der Energieeinsatz pro Kopf sinkt insbesondere seit 2010 und liegt 2020 bei 20 339 kWh pro Person, rund 23% tiefer als 1995.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Energieproduktivität weist die eingesetzte Energie bezogen auf den Endenergieverbrauch pro erzeugter Geldmenge wirtschaftlicher Leistung (Bruttoinlandprodukt, BIP) aus, der Pro-Kopf-Verbrauch die eingesetzte Energie pro Kopf.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.

Indikator I.04.2.08359

Lesehilfe

In der Schweiz hat sich die reale Wertschöpfung in der Pharmabranche 2022 im Vergleich zum Jahr 2014 mehr als verdreifacht. In der Chemischen Industrie ist im gleichen Zeitraum die Wertschöpfung um gut 60% gewachsen. Die Wertschöpfung im Gastgewerbe war 2020 stark rückläufig, konnte jedoch 2022 deutlich zulegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Wachstum der realen Wertschöpfung wird in Preisen des Vorjahrs gerechnet. Hier sind die Daten indexiert (Wert im Jahr 2014 = 100). Die dargestellten Branchen und Branchenaggregate basieren auf der allgemeinen Systematik der Wirtschaftszweige NOGA 2008.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.13.1.06430

Lesehilfe

2023 weisen türkische Staatsangehörige die höchste IV-Quote auf (11,4%). Gegenüber 2003 ist die IV-Quote von Italienerinnen und Italienern um 10,3 Prozentpunkte gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

IV-Bezügerinnen und IV-Bezüger: Personen, die wegen Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall eine Invalidenversicherungsrente beziehen. Stichtag der Erhebung ist der 31. Dezember des jeweiligen Jahres. IV-Quote: Anteil der IV-Bezügerinnen und -Bezüger an der Wohnbevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Bei den Frauen zählen ab 2003 die 18- bis 62-Jährigen und ab 2005 die 18- bis 63-Jährigen zu den Personen im erwerbsfähigen Alter. Bei den Männern sind es die 18- bis 64-Jährigen. Im Zuge der Einführung der 13-stelligen Versichertennummer wurde 2009 die Erfassung der Beziehenden von IV auf eine verbesserte Grundlage gestellt, was zu einem Rückgang des gemessenen Ausländeranteils führte.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.03.2.06384

Lesehilfe

Das Wohnviertel Vorstädte weist mit rund 604 Beschäftigten pro 100 Einwohner den höchsten Wert auf, das Wohnviertel Bruderholz mit rund 19 Beschäftigten pro 100 Einwohner den tiefsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres. Bei Unternehmen mit mehreren Arbeitsstätten werden die Beschäftigten gemäss Angaben der Unternehmen auf die verschiedenen Arbeitsstätten verteilt. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass es sich teilweise um rein administrative Zuordnungen handeln kann und nicht alle Beschäftigten effektiv an dieser Arbeitsstätte bzw. Adresse tätig sind. Im Wohnviertel St. Johann sind auch die Beschäftigten im Schweizer Sektor des EuroAirports enthalten.

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  • Indikatorenset: Gefragte Karten.

Indikator I.02.19.04237

Lesehilfe

Die mittlere Grundwassertemperatur im Kanton Basel-Stadt betrug im Jahr 2018 14,9 °C.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mittelwert der kantonalen Jahrestemperatur des Grundwassers berechnet aus Temperaturdaten von mehreren Messstellen.

Die Grundwassertemperatur wird an mehreren Messstellen kontinuierlich gemessen und daraus der Mittelwert der Jahrestemperatur des Grundwassers ermittelt. Zusätzlich werden die 5% und 95%-Quantile bestimmt, um die Schwankungsbreite der Grundwassertemperaturen (ohne Ausreisser) darzustellen.

Im Kanton Basel-Stadt wird die Grundwassertemperatur an 82 Messstellen erfasst.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.aue.bs.ch/wasser/grundwasser/grundwasserpegel-grundwasserqualitaet.html
    https://data.bs.ch/explore/?sort=modified&q=aue_grundwasser
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.07692

Lesehilfe

Während die Bruttogeschossfläche für Wohnen in Klybeck seit 1995 stabil blieb, hat sie für Arbeiten insbesondere seit 2015 deutlich abgenommen. In Kleinhüningen hat sie für Wohnen zwischen 1995 und 2015 zugenommen und ging bis 2020 wieder etwas zurück, für Arbeiten war sie zwischen 1995 und 2015 leicht rückläufig, ehe sie bis 2020 deutlich zu zunahm.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur Bruttogeschossfläche (BGF) wurden bis 2020 fünfjährlich aktualisiert. Die Erhebungsmethodik wurde im Rahmen der Berechnung der Daten für das Jahr 2020 überarbeitet. Die Daten sind damit nicht direkt vergleichbar mit den Vorjahren. Ab 2020 werden die Daten jährlich aktualisiert. Die Bruttogeschossfläche ist die Summe der Grundflächen der ober- und unterirdischen Geschosse von Gebäuden, welche zum Wohnen oder Arbeiten genutzt werden können. Für das Jahr 2000 stehen keine Daten zur Verfügung.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.13.3.6428

Lesehilfe

Personen unter 20 Jahren weisen die höchsten Sozialhilfequoten auf. Dabei ist sowohl bei den Ausländern als auch den Ausländerinnen die Sozialhilfequote bei den 5- bis 9-Jährigen am höchsten. Bei den Erwachsenen ist die Sozialhilfequote bei beiden Geschlechtern zwischen 55 und 59 Jahren am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote zeigt den prozentualen Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Stand am Ende des Jahres. Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfefall sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als fünf bzw. sieben Jahren (FL 5+, VA 7+, VA FL 7+) berücksichtigt.
Die Berechnungsmethode wurde 2022 angepasst.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator

Lesehilfe

Im Jahr 2023 kommen 43% der Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger in Basel-Stadt aus der Schweiz, 57% ziehen aus dem Ausland zu. Im Wohnviertel Bruderholz ist der Anteil der Neuzuziehenden aus der Schweiz (57%) am höchsten. Einen hohen Anteil von Zuzügerinnen und Zuzügern aus dem Ausland gibt es beispielsweise im Wohnviertel Kleinhüningen (77%). Am meisten Zuziehende pro 100 Einwohner weist das Wohnviertel Vorstädte auf (12,6 Personen), am wenigsten Riehen (3,4).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zugezogene mit unbekanntem Zuzugsort werden in diesem Indikator nicht berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator I.01.1.08436

Lesehilfe

Die Region BS/BL/JU weist im Jahr 2022 mit 36,4 einen höheren Altersquotienten auf als die Gesamtschweiz (31,5).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember. Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.09.1.06968

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton sind im Wohnviertel Clara Dreizimmerwohnungen am häufigsten. Allerdings gibt es im Vergleich zum Gesamtkanton deutlich höhere Anteile bei den Zwei- und insbesondere bei den Einzimmerwohnungen. Wohnungen mit sechs und mehr Zimmern sind kaum vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.1.07691

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck lag die Nettoerwerbstätigenquote im Mittel der Jahre 2017 bis 2021 bei 63,1% und im Wohnviertel Kleinhüningen bei 54,0%. Zum Vergleich: Die Quote für die Stadt Basel betrug 72,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbstätigenquote ist definiert als die Anzahl der Erwerbstätigen, geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2017 bis 2021 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.1.06933

Lesehilfe

Im Wohnviertel Altstadt Grossbasel bilden Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Spaniern. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil an Deutschen, Spaniern und Franzosen höher. Der Ausländeranteil beträgt im Wohnviertel 32,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die zehn grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter "Übrige Länder" zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06925

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons ist im Wohnviertel Wettstein der Anteil der ausländischen Staatsangehörigen bei den Kindern und Jugendlichen niedrig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.17.1.09398

Lesehilfe

Per Stichdatum 17.10.2023 haben sich 25 443 von 47 727 registrierten Benutzern innerhalb des letzten Jahres mindestens einmal bei ihrem E-Government-Konto (eKonto) des Kantons Basel-Stadt angemeldet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Registrierte Benutzer können Privatpersonen und Firmen sein; aktive Benutzer sind Benutzer, welche sich in den letzten 365 Tagen mindestens einmal angemeldet haben. Konten von Benutzern, welche sich länger als zwei Jahre nicht angemeldet haben, werden nach Vorankündigung gelöscht.

Links

  • Indikatorenset: Legislaturplan.
  • Informationen zum eKonto des Kantons Basel-Stadt.

Indikator

Lesehilfe

Im Bezirk Messe ist die Zahl der Delikte zwischen 2009 und 2017 von 20 auf 52 gestiegen. Danach ist die Deliktzahl zurückgegangen, 2019 wurden noch 24 Delikte registriert. Im Jahr 2020 erhöhte sich die Deliktzahl wieder auf 38. Im Bezirk Erlenmatt war die Zahl der Delikte in den Jahren 2009 bis 2014 sehr niedrig (0 bis 7 Delikte pro Jahr). Seit 2015 werden dort zwischen 5 und 39 Delikte registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Kantonspolizei gemeldete Delikte der folgenden Kategorien: Entreissdiebstahl, Raub, Einbruch- und Einschleichdiebstähle, Nötigung sowie Sexualdelikte (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung).

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.16.1.09587

Lesehilfe

Die Kinobesuche haben im Lauf der Zeit deutlich abgenommen: von fast 1,1 Mio. im Jahr 2003 auf rund 540 000 im Jahr 2022. Bei den übrigen Institutionen sind die Zahlen bis 2019 vergleichsweise konstant geblieben. Im Zuge der COVID-19-Pandemie kam es zu stärkeren Rückgängen, die 2022 überwiegend wieder aufgeholt wurden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

In den Kategorien «Theater» und «Kleintheater» entsprechen die Zahlen jeweils der Saison von Mitte des Vorjahres bis Mitte des Datenjahres, also bspw. 2019 der Saison 2018/19. Bei der Stadtbibliothek sind nicht die Besuche, sondern die Ausleihen von Medien dargestellt.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.09.1.07682

Lesehilfe

Das Wohnviertel Rosental wies in den 00er-Jahren hohe Leerwohnungsquoten aus. Bis 2014 sank die Quote wieder und erreichte mit 0,3% ihren Tiefstwert. Danach stieg sie überwiegend wieder leicht an, ausser im Jahr 2019, in welchem die Fertigstellung einer Grossüberbauung kurz vor dem Stichtag entgegen dem Trend eine sehr hohe Quote bewirkte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stichtag ist der 1. Juni. Nur Wohnungen, die für den eigentlichen Wohnungsmarkt in Betracht kommen; also ohne leere Wohnungen, die für den Abbruch oder Umbau bestimmt sind. Die Prozentangaben beziehen sich auf den Leerwohnungsbestand am Gesamtwohnungsbestand.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator

Lesehilfe

Im Jahr 2022 lagen Frauen im Alter von 16 Jahren mit 11,1 Tagen im Durchschnitt am längsten in einem baselstädtischen Spital.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr aus einem baselstädtischen Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden mehrfach gezählt). Gezählt werden die in Anspruch genommenen Pflegetage, abzüglich Zwischenaustritte (z. B. Ferien). Personen im Alter von 100 und mehr Jahren werden zusammengefasst.

Indikator I.11.6.09592

Lesehilfe

Im Jahr 2022 passierten unter der Woche täglich durchschnittlich 8 584 Fussgänger die Zählstelle in der Gerbergasse. An Samstagen waren es mit 13 390 deutlich mehr.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Wo keine Werte ausgewiesen sind, war die Zählstelle noch nicht in Betrieb, vorübergehend ausser Betrieb oder es wurden nicht genügend Messwerte aufgezeichnet. Ein Jahreswert wird bei mehr als neun gezählten Monaten ausgewiesen. Bei der Zählstelle Mittlere Rheinbrücke wird nur die Seite Schifflände ausgewiesen. Erneuerungsarbeiten an der Greifengasse und auf der Mittleren Rheinbrücke in den Jahren 2017 und 2018 hatten grössere Beeinträchtigungen im Innenstadtbereich zur Folge.

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  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.08.1.09736

Lesehilfe

Die Energieeffizienz, das Verhältnis des Bruttoinlandproduktes (BIP) zum Bruttoenergieverbrauch, ist zwischen 2000 und 2020 um 149,6% gestiegen. Der Bruttoenergieverbrauch pro Kopf ist in derselben Periode um 35,1% gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung des Energieverbrauchs im Kontext der wirtschaftlichen Produktion (BIP/Bruttoenergieverbrauch) sowie der Bevölkerungsentwicklung (Bruttoenergieverbrauch/mittlere Wohnbevölkerung), jeweils indexiert auf das Basisjahr 2000.

Links

  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel
  • Energieeffizienz Schweiz (BFS)

Indikator I.02.12.07701

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Rosental und Altstadt Kleinbasel traten 2018 mit 14 Nächten über 20 °C kantonsweit am meisten Tropennächte auf (gemittelt über das gesamte Wohnviertel). Den tiefsten Wert wies die Gemeinde Bettingen mit nur 2 Tropennächten auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Tropennächte sind Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 °C sinkt. Heissere Flächen sind in der Regel stark bebaute, versiegelte und vegetationsarme Gebiete (z. B. Innenstädte, Industrie- und Bahnareale). Kühlere Flächen finden sich dort, wo genügend Vegetation (z. B. Parks) oder grössere Gewässer (Rhein) vorhanden sind oder wo Kaltluftzufuhr, z. B. aus umliegenden kühleren Gebieten, erfolgen kann. Die Daten basieren auf Modellrechnungen (200 x 200 m-Raster, räumlich gemittelt über das jeweilige Wohnviertel) der Universität Basel für das Jahr 2018 und berücksichtigen neben Temperaturmessungen (an zehn Standorten) auch Topografie, Gebäude, Bäume und die Oberflächenbeschaffenheit des Bodens.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.06.4.08370

Lesehilfe

Gemessen am kantonalen BIP beträgt in Basel-Stadt der Exportwert im Jahr 2022 188,8%, der Importwert verzeichnet 95,2%. Beide Werte sind im regionalen Vergleich am höchsten. Die Werte für den Export betragen für Basel-Landschaft 29,1%, für Jura 57,4% des jeweiligen kantonalen BIP. Der Wert der Exporte aus der Gesamtschweiz beträgt 35,5% des BIP der Schweiz.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Nominaler Wert der Exporte und der Importe von Waren (ohne Edelmetalle, Edel- und Schmucksteine, Kunstgegenstände und Antiquitäten), im Verhältnis zum nominalen regionalen Bruttoinlandprodukt (BIP). Die kantonale Aussenhandelsstatistik wurde 2020 revidiert. Neu wird die Adresse des Unternehmens, welches die Waren aus- oder einführt, berücksichtigt. Die revidierten Werte sind ab 2016 verfügbar. Sie sind mit früher publizierten Daten nicht vergleichbar.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.14.2.11179

Lesehilfe

Im Jahr 2022 betrug der Durchschnittsbeitrag der Stadt Basel an die Pflege zu Hause pro Tag 21,10 Franken. Der Kanton zahlte im Jahr 2022 2,1 Mio. Franken an die Beiträge für die Pflege zu Hause, davon entfielen 1,6 Mio. auf die Stadt Basel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.

Indikator I.19.1.4867

Lesehilfe

Im Jahr 2022 wurden pro 1000 Einwohner 6,3 Anzeigen wegen Veruntreuung oder Betrug erstattet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB) betreffend Veruntreuung oder Betrug (Art. 138 und 142), bezogen auf die Basler Wohnbevölkerung am Jahresende.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.18.2.4836

Lesehilfe

Im Durchschnitt zahlen die Einwohner des Wohnviertels Vorstädte die höchsten Einkommenssteuern pro Veranlagung. Im Wohnviertel Klybeck ist der Wert am niedrigsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mittlere Einkommenssteuer pro Veranlagung (ordentliche Veranlagung natürlicher Personen; totaler Einkommenssteuerertrag geteilt durch die Anzahl Veranlagungen) in Franken. Eine Veranlagung kann auch zwei Personen umfassen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.01.7.07675

Lesehilfe

In beiden Bezirken des Wohnviertels Rosental bildeten in den Jahren 2015 bis 2019 die Einwohner, die keiner oder einer nicht öffentliche-rechtlichen Religionsgemeinschaft angehören oder deren Zugehörigkeit unbekannt ist, die grösste Gruppe. Die zweitgrösste Gruppe bildeten Personen, die der Römisch-katholischen Kirche angehörten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt sind folgende Religionsgemeinschaften öffentlich-rechtlich anerkannt: Evangelisch-reformiert, Römisch-katholisch, Christkatholisch, Israelitisch.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.18.2.07678

Lesehilfe

In den meisten Jahren ist der Saldo aus dem Steuerertrag der Zuzüger und dem Steuerertrag der Wegzüger (des Vorjahres) in den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen negativ. Im Jahr 2020 ergab sich für Klybeck rechnerisch ein Verlust von rund 70 000 Franken (bei 148 Weg- und 131 Zuzügern), in Kleinhüningen ein Verlust von ca. 27 000 Franken (bei 68 Weg- und 53 Zuzügern).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Beim Steuerverfahren der ordentlichen Veranlagung ist für die kantonale Steuerpflicht der Wohnsitz am 31. Dezember massgebend. Es liegen daher im Wegzugskanton in der Regel keine Steuerdaten für das Jahr des Wegzugs vor. Deshalb ist für Wegziehende jeweils der Steuerertrag des Vorjahres abgebildet. Für die Zugezogenen und die ganzjährig Niedergelassenen werden die Steuerdaten des Berichtsjahres verwendet.
Aufgrund verschiedener methodischer Besonderheiten sind quellenbesteuerte Personen in dieser Auswertung zunächst nicht berücksichtig. Erst wenn sie nachträglich ordentlich veranlagt werden (zum Beispiel bei Einkünften von mehr als 120 000 Franken pro Jahr) oder die Niederlassungsbewilligung erhalten und deshalb ins ordentliche Verfahren wechseln, werden sie als Zuzug gezählt und in die Auswertung miteinbezogen – auch wenn sie schon länger im Kanton wohnhaft sind.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator

Lesehilfe

Zwischen 2014 und 2023 war die Wanderungsbilanz zwischen den aus der Schweiz Zugezogenen und den in die Schweiz Weggezogenen bei zwei jüngeren Altersgruppen (15- bis 19- und 20- bis 24-Jährige) sowie den Personen ab 75 Jahren positiv. Bei allen anderen Altersgruppen war der Saldo negativ.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator I.13.2.07698

Lesehilfe

3,3% der Haushalte im Wohnviertel Rosental erhalten Ende 2021 Familienmietzinsbeiträge (Kanton: 2,3%). In 20,2% der Haushalte bezieht mindestens eine Person reine Prämienverbilligungen (Kanton: 17,0%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Haushalte mit Prämienverbilligungen: Es werden alle Haushalte mit mindestens einer Person mit reiner Prämienverbilligung gezählt (ohne Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen und Sozialhilfe).

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.04.2.2400

Lesehilfe

Basel-Stadt weist mit Abstand das höchste nominale BIP pro Kopf auf. Im Jahr 2022 beträgt es rund 218  000 Franken. Dies sind 31,1% mehr als 2013. Gegenüber 2021 ist ein Anstieg um 7,2% zu verzeichnen. Der Schweizer Durchschnitt beträgt 2022 rund 89 000 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.14.4268

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Umweltschutzgesetz sieht vor, dass die Lärmsanierung in erster Linie an der Quelle erfolgen soll. Da dies im innerstädtischen Bereich respektive in Kernzonen von Dörfern nicht immer möglich ist, werden als Ersatzmassnahme Schallschutzfenster eingebaut. Der Indikator zeigt, wie viele Schallschutzfenster aufgrund von Strassenlärmsanierungen mit Kantons- und Bundesbeiträgen eingebaut wurden.

Alle bis zum Erhebungsjahr eingebauten Schallschutzfenster, welche durch Kantons- und Bundesbeiträge finanziert wurden, werden als Summe im Erhebungsjahr dargestellt.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.aue.bs.ch/laerm/verkehrslaerm/schallschutzfensterbeitraege.html
    https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19860372/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.08614

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen zählen die 30- bis 34-Jährigen, die 35- bis 39-Jährigen und die 60- bis 64-Jährigen zu den grössten Gruppen. In der Stadt Basel bilden die 25- bis 29-Jährigen, die 30- bis 34-Jährigen und die 35- bis 39-Jährigen die grössten Altersgruppen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator

Lesehilfe

2023 kamen 29% aller baselstädtischen Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger aus Deutschland. Ihr Anteil ist in Bettingen (76%) und Riehen (54%) besonders hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator I.01.1.07955

Lesehilfe

Die Anzahl Jugendlicher unter 20 Jahren pro 100 Personen im Alter von 20 bis 64 Jahren ist in den Kernstädten tiefer als in den jeweiligen weiteren Agglomerationsgemeinden. Der Jugendquotient ist vor allem im französischen Teil der Agglomerationen Basel (38,9) und Genf (43,2) hoch. In der gesamten Agglomeration ist der Jugendquotient in Genf am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.02.1.6637

Lesehilfe

Das Wohnviertel Bachletten hat den geringsten Ausländeranteil. Die Sesshaftigkeit ist stark ausgeprägt und die Gymnasialquote ist relativ hoch. Das Wohnviertel hat einen relativ hohen Anteil an Einfamilienhäusern und Grünflächen. Ausserdem ist die Erwerbstätigenquote im Wohnviertel relativ hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreicht das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren. Zur Definition der einzelnen Indikatoren

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.9.07728

Lesehilfe

Im Mittleren Szenario sinkt die Einbürgerungsquote von in Basel-Stadt wohnhaften Männern (M) von 1,8% im Jahr 2021 auf 1,5% bis im Jahr 2045.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2023. Die Einbürgerungsquote berechnet sich als Quotient der Anzahl Einbürgerungen eines Jahres dividiert durch die ausländische Wohnbevölkerung am Jahresende.

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  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.04.1.05160

Lesehilfe

Die Nettoschuldenquote des Kantons ist im Vergleich zum Jahr 2001 zurückgegangen. 2023 liegt sie mit -0,6 Promille des Schweizer Bruttoinlandprodukts im negativen Bereich. Der Kanton hat seine Nettoschulden also vollständig abgebaut und verfügt nun über ein Nettovermögen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoschuldenquote des Kantons Basel-Stadt wird in Bezug auf das Schweizer Bruttoinlandprodukt berechnet. Die Schuldenbremse wurde im Jahr 2005 beschlossen: Die Verschuldung des Kantons darf im Verhältnis zu seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit mittelfristig einen definierten Wert nicht überschreiten. Die Nettoschuld relativ zum Bruttoinlandprodukt der Schweiz durfte nicht mehr als 7,5 Promille betragen, seit dem Jahr 2010 nicht mehr als 6,5 Promille.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.18.2.06374

Lesehilfe

Der höchste Median des Reinvermögens 2020 wird mit rund 90 900 Franken in der Einwohnergemeinde Bettingen verzeichnet. Der Median für den ganzen Kanton beträgt ca. 21 600 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt, Steuerjahr 2020; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind in der Regel in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Indikatorenset: Gefragte Karten.

Indikator I.14.2.11165

Lesehilfe

Ende 2022 hatte das Adullam Pflegezentrum Basel 150 Plätze.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zusätzliche 30 Pflegeplätze des Pflegezentrums Adullam Basel (Nr. 1) sind auf der Pflegeheimliste Basel-Landschaft aufgeführt. Der Umzug des Dominikushauses (Nr. 17) in den Neubau an der Immenbachstrasse 17 in Riehen erfolgte im Sommer 2023. Am eigentlichen Standort des Pflegezentrum irides (Nr. 22) an der Kohlenbergstrasse 20 in Basel entsteht ein Neubau.

Stand Ende 2022

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  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.
  • Aktuelle Pflegeheimliste

Indikator I.13.3.06380

Lesehilfe

Die tiefste Sozialhilfequote im Kanton Basel-Stadt weist das Bruderholz mit 1,2% auf. Klybeck und Kleinhüningen sind mit je 9,8% die Wohnviertel mit der höchsten Sozialhilfequote.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote zeigt den prozentualen Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Stand am Ende des Jahres. Als Sozialhilfebeziehende werden alle Personen gezählt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine Leistung der Sozialhilfe erhalten haben. Es werden alle Beziehenden mit Dossiertyp Sozialhilfefall sowie Anerkannte Flüchtlinge (FL), Vorläufig Aufgenommene (VA) und Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge (VA FL) mit einer Aufenthaltsdauer von mehr als fünf bzw. sieben Jahren (FL 5+, VA 7+, VA FL 7+) berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Gefragte Karten.

Indikator I.09.1.4312

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Fläche der Bauzone in Hektaren. Es werden sämtliche überbauten wie auch nicht überbauten Bauzonen ausgewiesen.

Fläche der Bauzonen gemäss dem minimalen Geodatenmodell Bauzonen (Hauptnutzung 11 - 19, ohne Strassenareale).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19790171/index.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.15.7.09733

Lesehilfe

86,9% der in der Schweiz geborenen Ausländerinnen und Ausländer unter 25 Jahren hatten 2021 einen Abschluss auf der Sekundarstufe II.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Berechnung berücksichtigt das Bundesamt für Statistik BFS die folgenden Abschlüsse: Eidgenössische Fähigkeitszeugnisse und Berufsatteste (Berufliche Grundbildung; Quelle: Statistik der beruflichen Grundbildung SBG); gymnasiale Maturitätszeugnisse, Fachmittelschulausweise und Abschlüsse der internationalen Schulen in der Schweiz (Allgemeinbildung; Quelle: Statistik der Bildungsabschlüsse SBA). Die Referenzbevölkerung besteht aus allen Personen, die im Alter des Beendens der obligatorischen Schule in der Schweiz wohnten. Ausgenommen sind Grenzgängerinnen und Grenzgänger sowie Personen, die im Zuge der jüngsten Zuwanderung nach beendeter obligatorischer Schulzeit in die Schweiz gekommen sind. Jugendliche, die das Land vor dem Erwerb eines Abschlusses auf der Sekundarstufe II verlassen haben, werden ebenfalls nicht berücksichtigt. Ausserdem werden bei der Abschlussquote nur Personen bis zu einem Alter von 25 Jahren betrachtet. Für eine bessere Stabilität der Ergebnisse wird ein Dreijahresdurchschnitt berechnet. Die Quote für das Jahr t entspricht folglich dem Durchschnitt der für die Jahre t-1, t und t+1 erhaltenen Werte. Quoten von Gruppen mit weniger als 200 Personen über drei Jahre werden nicht gezeigt (z. B. im Ausland geborene Schweizerinnen und Schweizer ab 2016).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.
  • Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie auf der Homepage des Bundesamtes für Statistik

Indikator I.09.1.04137

Lesehilfe

Mit 778 Einheiten war die Neubauproduktion 2023 wiederum hoch. Der Zehnjahresdurchschnitt stieg dadurch weiter an.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Berücksichtigt werden nur neuerstellte Wohnungen in Neubauten. Neue Wohnungen aus Umbauten sind nicht enthalten. Die Neubauprognose wird aufgrund der baubegonnenen Projekte und der voraussichtlichen Baudauer hochgerechnet. Der Durchschnitt der Neubauproduktion errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der Neubauten der dargestellten Jahre (exklusive Neubauprognose).

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.03.1.07967

Lesehilfe

Von den Einwohnerinnen und Einwohnern im Alter von 20 bis 64 Jahren sind in der Agglomeration Basel rund 78% erwerbstätig. Im Schweizer Agglomerationsgürtel und in den deutschen Gemeinden ist die Quote höher als in der Kernstadt und in den französischen Agglomerationsgemeinden. Die Erwerbstätigenquote in der Agglomeration Basel ist höher als in Genf und Lausanne, aber tiefer als in Bern und Zürich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Erwerbstätigen an der ständigen Wohnbevölkerung von 20 bis 64 Jahren.

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.08.1.04322

Lesehilfe

Der Elektrizitätsverbrauch liegt 2020 bei 1 352 Gigawattstunden (GWh). Davon wurde mit 875 GWh der grösste Teil ausserkantonal bezogen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährlicher Stromverbrauch nach Produktionsart.

Die Daten zum Stromverbrauch werden im Rahmen der Energiestatistik bei den Energieversorgungsunternehmen erhoben.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • http://www.statistik.bs.ch/zahlen/tabellen/8-energie.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.07686

Lesehilfe

Seit 2004 wird im Wohnviertel Rosental, insbesondere im Bezirk Erlenmatt, sehr viel neu gebaut. Die Zahl der Abbrüche ist gering und der Umbausaldo meist leicht positiv, womit die Nettoproduktion, besonders im Bezirk Erlenmatt, sehr hoch ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettowohnungsproduktion setzt sich wie folgt zusammen: Neu gebaute Wohnungen minus abgebrochene Wohnungen plus Saldo aus Umbauten (kann positiv oder negativ sein).

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.18.2.07677

Lesehilfe

Im Bezirk Erlenmatt liegt der Mittelwert des Reinvermögens im Jahr 2019 bei rund 130 800 Franken, der Median bei 17 700 Franken. Es liegen dort akutell 1 331 Veranlagungen vor. Im Jahr 2005 waren es nur 74 Veranlagungen. Im Bezirk Messe beträgt der Mittelwert rund 67 600 Franken, der Median ca. 2 400 Franken. Hier ist die Zahl der Veranlagungen deutlich höher und beträgt 2019 insgesamt 2 505 (2005: 2 443).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.1.09394

Lesehilfe

Ende 2023 sind im kantonalen Datenportal 270 Datensätze von 38 Organisationen, sogenannte offene Behördendaten (Open Government Data, OGD), publiziert. Im kantonalen Geoportal sind 187 Geodatensätze öffentlich verfügbar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jeweils Stand per 31. Dezember. Ein Datensatz im Datenportal entspricht jeweils einer Tabelle, ein Datensatz im Geoportal kann mehrere Ebenen (Karten resp. Tabellen) umfassen; die Zahlen sind daher nicht direkt miteinander vergleichbar. Datensätze des Geoportals sind teilweise auch im kantonalen Datenportal publiziert. Das kantonale Datenportal ist seit November 2019 online.

Links

  • Indikatorenset: Legislaturplan.
  • Kantonales Datenportal: data.bs.ch
  • Kantonales Geoportal: map.geo.bs.ch

Indikator I.03.2.09200

Lesehilfe

Die Beschäftigtendichte ist in den Agglomerationen Bern, Lausanne und Zürich am höchsten. Das heisst, hier sind am meisten Beschäftigte pro Einwohner tätig. Es folgen München, Karlsruhe und Stuttgart. Basel positioniert sich mit einem Wert von 0,54 eher im Mittelfeld.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Beschäftigte (am Arbeitsort) pro Einwohner. Hier sind die Agglomerationen dargestellt. Unterschiedlicher Datenstand (2020 oder 2021).

Links

  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.09.1.4140

Lesehilfe

2023 beträgt die mittlere Wohnfläche pro Person in Basel-Stadt 41,5 m². Zuvor nahm sie bis 2010 auf 42,1 m² zu und sank zwischenzeitlich auf 41,0 m².

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stand jeweils per Jahresende. Ab 2012 kantonale Registerauswertungen, frühere Werte wurden auf Basis der Volkszählungen 1980, 1990 und 2000 berechnet.

Links

  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.01.9.07726

Lesehilfe

Die Lebenserwartung bei Geburt von in Basel-Stadt wohnhaften Ausländern (M) steigt im Mittleren Szenario von 79,4 auf 83,4 Jahre im Jahr 2045.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2023. Die Lebenserwartung bei Geburt entspricht der durchschnittlichen Zahl der zu erwartenden Lebensjahre eines Neugeborenen unter der Voraussetzung, dass die altersspezifischen Sterblichkeitsverhältnisse eines bestimmten Kalenderjahres während des ganzen Lebens konstant bleiben.

Links

  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.50.1.6499

Lesehilfe

39,6% der 2019 Befragten sind mit dem Kulturangebot sehr zufrieden und 40,8% eher zufrieden. Insgesamt 7,6% sind damit eher oder sehr unzufrieden. Nach Staatsangehörigkeit lässt sich 2019 kein signifikanter Unterschied in der Beurteilung beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.11.7.09283

Lesehilfe

Im Jahr 2023 sind auf den baselstädtischen Strassen insgesamt 410 Personen verunfallt. Davon wurden 299 leicht und 108 schwer verletzt; 3 verloren dabei ihr Leben.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Verkehrstote: Personen, welche an der Unfallstelle ihr Leben verloren haben oder innert 30 Tagen nach dem Unfall an dessen Folgen gestorben sind; Suizide oder Tötungsabsicht werden nicht berücksichtigt.

Indikator

Lesehilfe

2017 erhielten 42,4% der befragten Familien von Freunden oder Bekannten Hilfeleistungen (2013: 39,7%; 2009: 46,2%), 30,5% von den Nachbarn (2013: 28,5%; 2009: 34,1%). Von den Arbeitskollegen Hilfeleistungen zu bekommen, bejahten 2017 11,6% der Befragten, 2013 waren es 12,1%, 2009 13,3%. Als Hilfeleistungen zählen finanzielle Zuwendungen wie auch Arbeiten (Reinigung, Haus- oder Gartenarbeit, Pflege etc.).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.04.1.04908

Lesehilfe

Die Branchengruppe Bau und Herstellung von Waren macht mit über 19 Mrd. Franken im Jahr 2021 den grössten Anteil an der Bruttowertschöpfung des Kantons Basel-Stadt aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Werte für 2021 provisorisch. Die Bezeichnung der Branchengruppen ist in den meisten Fällen in der Legende verkürzt dargestellt. Im Detail umfassen sie folgende Untergruppen: «Landwirtschaft etc.»: Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei; «Bau, Herstellung von Waren»: Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden, Herstellung von Waren, Bau; «Versorgung und Bildung»: Energieversorgung, Wasserversorgung, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen, Erziehung und Unterricht, Gesundheitswesen; «Fahrzeuge, Transport, IT, Gastronomie»: Handel und Reparatur von Fahrzeugen, Transport, Informationsdienstleistungen und Telekommunikation, Beherbergung und Gastronomie; «Finanzen und Versicherungen»: Erbringung von Finanzdienstleistungen und Versicherungen; «Wirtsch. Dienstl. u. Unterhaltung»: Grundstücks- und Wohnungswesen, sonstige freiberufliche, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten, wirtschaftliche Dienstleistungen, Kunst, Unterhaltung und Erholung, sonstige Dienstleistungen.

Indikator I.09.2.07579

Lesehilfe

Die Nettoproduktion von Wohnungen beträgt 2022 1 169 Einheiten. Davon stammen 902 aus Neu- und 405 aus Umbauten. Durch Abbrüche gehen 138 Wohnungen verloren. 2023 wird eine Nettoproduktion von rund 800 Wohnungen prognostiziert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.01.1.06057

Lesehilfe

Von 2003 bis 2022 stieg der Anteil der ausländischen Personen an der Bevölkerung von 29,4% auf 37,9%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Integration.

Indikator

Lesehilfe

Von 47 km Fliessstrecke werden 2014 nur knapp 2 km (4,2%) als natürlich oder naturnah bezeichnet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Beurteilung der Struktur der Fliessgewässer erfolgt über die ökomorphologische Bewertung nach dem Modul-Stufen-Konzept, Stufe F des Bundesamtes für Umwelt. Im Kanton Basel-Stadt wurde eine Fliesstrecke von insgesamt 47 km bewertet. Die Daten wurden im Jahr 2014 im Rahmen der Revitalisierungsplanung aktualisiert und neu der Rhein miteinbezogen.

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  • Indikatorenset: Richtplan.
  • Modul-Stufen-Konzept des Bundesamtes für Umwelt

Indikator I.02.1.07699

Lesehilfe

Im Bezirk Messe ist über den gesamten betrachteten Zeitraum der Grossteil des Bodens mit Gebäuden bedeckt (2021: 46,4%). Im Bezirk Erlenmatt zeigt sich die Transformation hin zu einem Wohngebiet: Die «Übrigen befestigten Flächen» haben sich verringert (2009: 56,7%; 2021: 24,8%) und die Grünflächen haben zugenommen (2009: 2,8%; 2021: 25,6%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grünfläche: alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, Übrige) oder humusierten Flächen (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, Übrige). Gewässer: stehende und fliessende Gewässer. Verkehrsfläche: Befestigte Flächen wie Strassen, Wege, Trottoirs (inkl. Rabatten) und Verkehrsinseln sowie Bahn- und Tramareale. Übrige befestigte Flächen: Hafen- und Fabrikareale; Tankanlagen; Wasserbecken und befestigtes Gewässervorland; befestigte Sportanlagen; alle weiteren befestigten Flächen. Als befestigt gelten künstlich hergerichtete Flächen, insbesondere asphaltierte, betonierte, bekieste, gemergelte oder mit Steinen oder Platten belegte Flächen.
Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden. Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6 bis 12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert. Befestigte Objekte wie Gebäude, Strassenräume oder öffentliche Pärke werden detaillierter erfasst und bei baulichen Änderungen nachgeführt.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.
  • Die Daten der Bodenbedeckung im kantonalen Geoportal

Indikator I.09.11.4316

Lesehilfe

Die Anzahl Schadenfälle und die Schadensumme schwanken von Jahr zu Jahr und sind abhängig von den entsprechenden Naturereignissen. 2022 wurden in Basel-Stadt 1790 Schadenfälle registriert, für welche die Gebäudeversicherung Basel-Stadt 10 895 810 Franken aufgewendet hat.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Schadenfälle und Summe der jährlich durch die Gebäudeversicherungen entrichteten Schadenzahlungen für durch Elementarschäden (Hochwasser/Überschwemmung, Erdrutsche, Hagel und Stürme) entstandene Gebäudeschäden.

Sämtliche Gebäude im Kantonsgebiet sind gemäss Gesetz bei der jeweiligen Gebäudeversicherung gegen Feuer- und Elementarschäden zu versichern. Die Schadensummen sind nicht teuerungsbereinigt und sind, wie die Anzahl der Schäden, auch in Relation zur Entwicklung des Gebäudebestandes zu betrachten. Vorjahresdaten können rückwirkend angepasst werden, da Instandstellungsarbeiten sowie Abschlüsse von Schadenfällen mehrere Jahre dauern können.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.gvbs.ch/
    https://www.gesetzessammlung.bs.ch/app/de/texts_of_law/695.100/versions/3977
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.5.2463

Lesehilfe

Die Anzahl der zugewanderten Erwerbstätigen mit einer B-Bewilligung für Aufenthalter (5 Jahre für EU/EFTA-Bürger oder 1 Jahr für Angehörige von Drittstaaten) erreichte im 1. Quartal 2023 rund 1400 Personen, während sie auch vor der Pandemie nur selten über 900 lag. Auch die Zuwanderung von Kurzaufenthaltern bis 4 Monate und von Dienstleistungserbringern bis 4 Monate nahm im 1. Quartal 2023 im Vergleich zu den letzten Jahren zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton). Ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.50.1.4859

Lesehilfe

20,7% der im Jahr 2019 Befragten empfanden den letzten Kontakt mit der kantonalen Verwaltung als sehr positiv und 44,7% als eher positiv. 12,3% der Befragten empfanden den Kontakt als eher oder sehr negativ.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.03.2.07688

Lesehilfe

Im Jahr 2021 sind in der Stadt Basel 187 788 Beschäftigte tätig. Davon arbeiten 3 908 im Wohnviertel Klybeck und 7 874 im Wohnviertel Kleinhüningen. Dies ist ein Anteil von 2,1% bzw. 4,2%. Insgesamt entfallen 6,3% der Beschäftigung der Stadt Basel auf den Stadtteil Klybeck-Kleinhüningen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben, und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.02.6.4335

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Abwasserreinigung fällt Klärschlamm an, welcher verbrannt wird. Die dabei als Restprodukt zurückbleibende Klärschlammasche wird auf der Deponie Elbisgraben (Kanton Basel-Landschaft) abgelagert.

Menge der jährlich in der Deponie Elbisgraben angelieferten Klärschlammasche aus den kantonalen Abwasserreinigungsanlagen (ARA). Die deponierte Klärschlammasche ist in der totalen Menge deponierter Abfälle beider Kantone enthalten (siehe Indikator Auf Deponien abgelagerte Abfälle).

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  • Indikatorenset: Umwelt.

Indikator I.09.1.06363

Lesehilfe

Der durchschnittliche Wohnflächenverbrauch pro Kopf ist bei Personen in Einpersonenhaushalten am höchsten (65,4 m²) und bei jenen in Einelternhaushalten mit minderjährigen Kindern mit Grosseltern(-teil) am tiefsten (22,9 m²).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere Wohnfläche pro Person wird berechnet, indem die gesamte bewohnbare Fläche einer Wohnung durch die Anzahl Personen, die in einem Haushalt wohnhaft sind, geteilt wird. Sie wird in Quadratmetern berechnet und setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung.
Minderjährige Kinder: unter 18 Jahren; volljährige Kinder: 18 Jahre und älter.
Beim Haushaltstyp «Unverheiratete Paare mit Kindern» ist mindestens ein gemeinsames Kind vorhanden. Nichtfamilienhaushalte sind zum Beispiel Wohngemeinschaften oder unverheiratete Paare ohne mindestens ein gemeinsames Kind.

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  • Weitere Informationen zu den Haushaltstypen sind hier zu finden: Häufig gefragt: Einwohner.

Indikator I.07.1.4254

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die Entwicklung der landwirtschaftlichen Nutzfläche insgesamt sowie die Anteile der verschiedenen Nutzungskategorien.

Die Daten zur landwirtschaftlichen Nutzfläche werden im Rahmen der landwirtschaftlichen Strukturerhebung vom Bundesamt für Statistik (BFS) erhoben. Die Erhebung basiert auf der Koordination der administrativen Daten, welche im Rahmen der Direktzahlungsverordnung anfallen.

Als landwirtschaftliche Nutzfläche gilt die einem Betrieb zugeordnete, für den Pflanzenbau genutzte Fläche (ohne Sömmerungsflächen), die dem Bewirtschafter ganzjährig zur Verfügung steht und die ausschliesslich vom Betrieb aus bewirtschaftet wird. Unter die Kategorie «Übrige landwirtschaftliche Nutzfläche» fallen beispielsweise Hecken oder Feldgehölze. Detaillierte Angaben zu den Begriffen der landwirtschaftlichen Strukturerhebung sind unter den weiterführenden Informationen zu finden (Landwirtschaftliche Begriffsverordnung).

Die hier dargestellten Werte zur landwirtschaftlichen Nutzfläche sind nicht zwingend identisch mit der Landwirtschaftsfläche gemäss Arealstatistik (BFS). In der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung ist der Landwirtschaftsbetrieb die grundlegende statistische Einheit. Die Nutzfläche eines Betriebs wird jenem Kanton zugeteilt, in welchem der Betrieb registriert ist. Die Werte der Arealstatistik hingegen basieren auf der Auswertung von Luftbildern.

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/land-forstwirtschaft/landwirtschaft.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.1.07709

Lesehilfe

Im Bezirk Erlenmatt waren 2023 11,3% der Bezirksfläche Freiraumflächen, im Bezirk Messe nur 0,6% (Stadt Basel: 3,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Bezirk Erlenmatt wurden im abgebildeten Zeitraum durch die Umnutzung des ehemaligen Bahnareals zu Wohngebieten auch neue Freiraumflächen geschaffen. Zu den Freiraumflächen zählen Parkanlagen, Spielplätze und Rasenflächen von Sportanlagen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden. Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6-12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert. Befestigte Objekte wie Gebäude, Strassenräume oder öffentliche Pärke werden detaillierter erfasst und bei baulichen Änderungen nachgeführt.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.18.1.6205

Lesehilfe

Das kantonale nominale Bruttoinlandprodukt steigt seit 1995 recht kontinuierlich, teilweise stark, insgesamt um 110%. Die Staatsausgaben liegen 2021 ca. 58% über dem Wert von 1995. Besonders grosse Ausschläge sind in der Regel auf Sonderfaktoren (zum Beispiel 2007 Rückstellung wegen Ausfinanzierung der Pensionskasse) zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indexierte Werte, 1995 = 100. Nominales BIP: Zu laufenden Preisen bewertete Gesamtproduktion von Gütern und Dienstleistungen einer Volkswirtschaft.

Indikator I.01.1.5202

Lesehilfe

Mit 254,8 Einwohnern pro Hektar weist das Wohnviertel Matthäus am Jahresende 2023 die höchste Bevölkerungsdichte auf. Im Vergleich zu 2004 am stärksten zugenommen hat die Bevölkerungsdichte im Wohnviertel Rosental mit +50,8 Einwohnern pro Hektar; dies aufgrund der Bebauung des Erlenmattareals.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.03.1.6416

Lesehilfe

Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit weisen mit 84,2% (Konfidenzintervall: 82,5% bis 85,9%) die höchste Erwerbstätigenquote auf. Vergleichsweise tiefe Quoten sind bei Personen aus der Türkei, dem Balkan, arabischen und afrikanischen Ländern beobachtbar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbstätigenquote ist definiert als die Anzahl der Erwerbstätigen, geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Seit 2010 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Strukturerhebung. Es handelt sich um eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2018 bis 2022 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.05.1.07513

Lesehilfe

Das durchschnittliche regionale Preisniveau ist im Jahresverlauf 2024 jeden Monat etwas gestiegen, zuletzt im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,1%. Im Mai betrug der Zuwachs gegenüber April 0,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als regionale Variante des Landesindex der Konsumentenpreise veröffentlicht das Statistische Amt des Kantons Basel-Stadt monatlich den Basler Index. Dieser misst die durchschnittliche Preisveränderung der durch die privaten Haushalte des Kantons Basel-Stadt konsumierten Waren und Dienstleistungen.

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  • Indikatorenset: Monatsindikatoren.

Indikator

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring St. Johann.

Indikator I.11.4.09610

Lesehilfe

1964 wurden in den Schweizerischen Rheinhäfen 7 529 970 Tonnen Güter umgeschlagen, 3 524 699 Tonnen (46,8%) davon durch Schiffe mit Schweizer Flagge. In den folgenden Jahren wurde dieser Anteil leicht ausgebaut, und erreichte 1979 sowie 1983 einen Höchstwert von 52,7%. Seit Mitte der 1980er-Jahre ist ein merklicher Rückgang zu beobachten. 2019 werden noch 12,9% durch Schiffe mit Schweizer Flagge umgeschlagen, dafür hebt sich nun der Transport unter niederländischer Flagge mit einem Anteil von 54,2% deutlich ab. Schiffe unter deutscher Flagge verzeichnen 2019 einen Anteil von 21,1%, jene unter belgischer Flagge 10,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator I.01.1.06951

Lesehilfe

Im Wohnviertel Mathäus stellen Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Personen aus den Balkanländern. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher deutlich geringer, der Anteil Portugiesen und Personen aus den Balkanländern höher.
Im Vergleich zur kantonalen Entwicklung fällt auf, dass der Ausländeranteil im Wohnviertel Matthäus in den letzten 20 Jahren kaum gestiegen und in den letzten Jahren eher etwas zurückgegangen ist. Insgesamt ist der Ausländeranteil mit 50,3% einer der höchsten im gesamten Kanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die zehn grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.04.2.06126

Lesehilfe

Im Jahr 2023 liegt Basel-Stadt beim Kantonalen Wettbewerbsindikator (KWI) der UBS mit einem Wert von 99,2 auf Rang 2 aller Schweizer Kantone. Der Nachbarkanton Basel-Landschaft belegt Rang 6.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Kantonale Wettbewerbsindikator (KWI) der UBS gibt Aufschluss über das relative längerfristige Wachstumspotenzial eines Kantons. Die Wettbewerbsfähigkeit eines Kantons beschreibt sein Potenzial für eine nachhaltige Steigerung seiner Wirtschaftsleistung. Kantone mit einer hohen relativen Wettbewerbsfähigkeit dürften längerfristig stärker wachsen als die Schweizer Gesamtwirtschaft. Hingegen ist in Kantonen mit einer tiefen relativen Wettbewerbsfähigkeit mit einem unterdurchschnittlichen Wachstum zu rechnen. Der KWI basiert auf der vergleichenden Analyse von acht thematischen Säulen mit insgesamt über 50 Variablen. Die Variablen werden gewichtet, aggregiert und normiert, sodass jeder Kanton für jede Säule eine Punktzahl zwischen 0 und 100 erhält. Zur Ermittlung des KWI wird für jeden Kanton der Durchschnitt aus den Punktzahlen der acht Säulen errechnet und so normiert, dass der höchste kantonale Durchschnittswert 100 beträgt.

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.01.1.4829

Lesehilfe

Den höchsten Jugendquotienten weist die Gemeinde Riehen auf, den niedrigsten das Wohnviertel Altstadt Kleinbasel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.03.3.6526

Lesehilfe

In der Industrie (inklusive Chemie und Pharma) liegt der Bruttomedianlohn 2020 bei 7 540 Franken. Am höchsten sind die Löhne in der Nordwestschweiz in der Pharmazeutischen Industrie (11 785 Franken). In der Bauwirtschaft ist der Medianlohn 2020 auf 6 213 Franken leicht gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.08.2.09622

Lesehilfe

Das 30-jährige gleitende Mittel der Lufttemperatur der Heizperiode steigt seit Anfang des 20. Jahrhunderts kontinuierlich. Die Anzahl der Heizgradtage schwankt von Jahr zu Jahr. 2020 waren es 2 507 Heizgradtage. Dies entspricht einem Rückgang um 4,3% im Vergleich zu 2018 (-23,4% im Vergleich zu 2010).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Wert des 30-jährigen gleitenden Mittels eines Jahres ist der Mittelwert der Jahresmittelwerte über einen Zeitraum von -14 bis +15 Jahren und zeigt die längerfristige, geglättete Entwicklung. Als Heizperiode wird der Zeitraum bezeichnet, in dem die Heizungsanlage in Betrieb genommen werden muss, um die Innentemperatur zu halten. Dies betrifft die Periode von September bis Juni. Für alle Tage in der Heizperiode (September des Vorjahres bis Juni des laufenden Jahres), welche eine mittlere Aussenlufttemperatur von kleiner oder gleich 12 °C (Heizgrenze) aufweisen, wird die Differenz zwischen 20 °C (angenommene gewünschte Raumtemperatur) und der mittleren Aussenlufttemperatur summiert (Beispiel: Beträgt die mittlere Aussenlufttemperatur an einem Tag 8,5 °C, so resultiert daraus für diesen Tag ein Wert von 20 - 8,5 = 11,5 Heizgradtage). Allfällige Heizgradtage in den Monaten Juli und August werden nicht berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.

Indikator I.11.4.09609

Lesehilfe

2022 sind 281 Schweizer Güterschiffe mit einer gesamthaften Tragfähigkeit von rund 160 000 Tonnen auf dem Rhein im Einsatz. Zu Beginn der Beobachtungsperiode waren es 237 Schiffe mit einer Tragfähigkeit von insgesamt über 150 000 Tonnen. 1972 wurde mit 516 die höchste Schiffszahl seit 1941 registriert, 1981 folgte die höchste Tragfähigkeit (645 000 Tonnen). Danach kehrte sich der Trend um, und beide Werte gingen bis Mitte der 2000er-Jahre stetig zurück. 2005 trat erstmals eine leichte Erholung ein.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die Anzahl Güterschiffe – sie setzen sich aus Schleppkähnen, Schubleichtern und Motorschiffen zusammen – in Schweizer Besitz sowie ihre Tragfähigkeit.

Indikator I.18.3.6425

Lesehilfe

2023 sind neben Schweizerinnen und Schweizern 167 Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft die grösste Gruppe im Kader der kantonalen Verwaltung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezeigt wird das gesamte Staatspersonal (unabhängig vom Wohnsitz). Staatspersonal: auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.4.4718

Lesehilfe

Von den Befragten erhielten 2019 rund ein Viertel materielle Hilfeleistungen von Freunden und Bekannten oder von Nachbarn. Tiefer liegt der Wert bei den Arbeitskollegen: von diesen bekamen 4,1% der Befragten materielle Hilfeleistungen. 22% der Befragten gaben an, dass materielle Unterstützungen durch Arbeitskolleginnen oder -kollegen nicht möglich sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Materielle Hilfeleistungen: Garten- und Reinigungsarbeiten, Einkaufshilfe, Füttern von Tieren, Hüte- und Pflegeeinsätze etc.

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  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.15.7.08369

Lesehilfe

Den höchsten Anteil neuer Absolventen weist 2022 mit 37,0% der Kanton Jura auf. In Basel-Stadt beträgt der Wert 25,3%, im Kanton Basel-Landschaft 34,7%. Im Schweizer Durchschnitt gibt es 32,6% neue Absolventen an den schweizerischen Hochschulen im Verhältnis zur gleichaltrigen Wohnbevölkerung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der neuen Absolventinnen und Absolventen: Lizenziat/Diplom UH, Diplom FH, Bachelor (UH, FH, PH) an den schweizerischen Hochschulen im Verhältnis zur gleichaltrigen Wohnbevölkerung. Rückwirkende Korrekturen durch das Bundesamt für Statistik sind möglich.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.9.07724

Lesehilfe

Die Leehrwohnungsquote entwickelt sich von 1,2% im Jahr 2022 je nach Szenario zu 0,2%, 1,0% oder 1,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2023. Die Leerwohnungsquote berechnet sich als Leerwohnungsbestand dividiert durch den Gesamtwohnungsbestand.

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  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.14.1.06999

Lesehilfe

Im Jahr 2022 wurden insgesamt 12 071 Personen im Alter zwischen 70 und 79 Jahren in einem baselstädtischen Spital stationär behandelt. Am häufigsten lagen die Patienten über alle Altersgruppen hinweg auf einer allgemeinen Abteilung des Spitals.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr mindestens einmal aus einem baselstädtischen Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden nur einmal gezählt).

Indikator I.03.5.6450

Lesehilfe

Die Branche Beratung, Planung, Forschung und Immobilien verzeichnete einen grossen Anstieg der Grenzgängerzahl in den letzten zehn Jahren. Im 4. Quartal 2023 arbeiteten dort rund 8 000 Grenzgänger (+2,1% gegenüber dem 4. Quartal 2022). Die Branchen Finanz- und Versicherungsdienstleistungen sowie Personalvermittlung und -überlassung verzeichneten gegenüber dem Vorjahr eine Rückgang um 14,6% bzw. um 9,5%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten (inkl. UK) mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.1.6066

Lesehilfe

Bei den älteren Schweizer Staatsangehörigen gibt es 2023 mehr Frauen als Männer. Die grössten Fünfjahresklassen bilden bei den Männern die 30- bis 34-Jährigen und bei den Frauen die 25- bis 29-Jährigen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Fünfjahresklasse des jeweiligen Geschlechts an der gesamten Schweizer Bevölkerung.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.2.6516

Lesehilfe

Im Jahr 2022 stimmten 46% der befragten Familien der im Titel formulierten Aussage eher oder genau zu. Familien, welche ausschliesslich eine andere Sprache als Deutsch sprechen, stimmen der Aussage am seltensten nicht zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Seit 2022 Gewichtung nach höchstem Bildungsabschluss der Eltern (ohne bzw. mit Tertiärabschluss) sowie der Familienform (Eineltern- bzw. Zweielternhaushalte). Die Daten der Befragungen 2013 und 2017 wurden nach den identischen Faktoren nachgewichtet. Die Werte dieser beiden Jahre weichen deshalb von früher publizierten ab.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator

Lesehilfe

Knapp die Hälfte (49,7%) aller nach Basel-Stadt zugezogenen Personen sind Frauen. Den höchsten Frauenanteil der abgebildeten Länder weisen die USA mit 51,9% auf, die Schweiz liegt bei 51,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator I.07.1.4284

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Biotopwert umschreibt die ökologische Bedeutung eines Baumbestandes anhand der drei Hauptkriterien Strukturvielfalt, Artenvielfalt und Naturnähe. Er ist somit eine ökologische Masszahl zur Beurteilung von Wäldern als Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Der Biotopwert wird in die vier Klassen «Hoch», «Eher hoch», «Eher tief» und «Tief» eingeteilt.

Die Kontrollstichproben werden in den beiden Basel im Rahmen der Waldentwicklungspläne aufgenommen. Die Stichprobenflächen können je nach Aufnahmeperiode variieren. In den beiden Aufnahmeperioden wurden Stichprobeflächen der folgenden Gemeinden berücksichtigt:

Aufnahmeperiode 2 (2002 bis 2014): Allschwil, Aesch, Arboldswil, Arisdorf, Arlesheim, Augst, Basel, Bennwil, Bettingen, Biel-Benken, Binningen, Blauen, Böckten, Bottmingen, Bretzwil, Brislach, Buckten, Burg im Leimental, Buus, Diegten, Diepflingen, Dittingen, Duggingen, Eptingen, Ettingen, Frenkendorf, Füllinsdorf, Gelterkinden, Giebenach, Grellingen, Häfelfingen, Hersberg, Hölstein, Itingen, Kaiseraugst, Känerkinden, Kilchberg, Lampenberg, Langenbruck, Läufelfingen,Laufen, Lausen, Lauwil, Liedertswil, Liesberg, Liestal, Münchenstein, Muttenz, Nenzlingen, Niederdorf, Nusshof, Oberdorf, Oberwil, Olsberg, Pfeffingen, Pratteln, Ramlinsburg, Reigoldswil, Reinach, Rickenbach, Riehen, Roggenburg, Röschenz, Rümlingen, Rünenberg, Sissach, Tecknau, Tenniken, Therwil, Thürnen, Titterten, Wahlen, Waldenburg, Wintersingen, Wittinsburg, Zeglingen, Zunzgen, Zwingen.

Aufnahmeperiode 1 (1987 bis 2000): Aesch, Anwil, Arboldswil, Arisdorf, Arlesheim, Augst, Bennwil, Böckten, Bretzwil, Bubendorf, Buckten, Buus, Diegten, Diepflingen, Duggingen, Ettingen, Frenkendorf, Füllinsdorf, Gelterkinden, Giebenach, Häfelfingen, Hemmiken, Hersberg, Itingen, Kaiseraugst, Känerkinden, Langenbruck, Läufelfingen, Lausen, Lauwil, Liedertswil, Liestal, Lupsingen, Münchenstein, Muttenz, Muttenz, Niederdorf, Nusshof, Oberdorf, Olsberg, Oltingen, Ormalingen, Pfeffingen, Pratteln, Ramlinsburg, Reigoldswil, Rickenbach, Rothenfluh, Rothenfluh, Rümlingen, Rünenberg, Seewen, Seltisberg, Sissach, Tecknau, Tenniken, Thürnen, Titterten, Waldenburg, Waldenburg, Wenslingen, Wintersingen, Wittinsburg

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/volkswirtschafts-und-gesundheitsdirektion/amt-fur-wald/wald/waldentwicklung
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

2023 ergibt sich für den Kanton ein Wanderungsgewinn von total 1 353 Personen. Dieser kommt vor allem dadurch zustande, dass dem Wanderungsverlust von -783 bei den Schweizern ein Wanderungsgewinn von +2 136 bei den Ausländern gegenübersteht. Im Jahr 2022 wurde ein Wanderungsgewinn von rund 2 700 Personen verzeichnet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Rubrik «Unbekannt» ist vor allem auf Wegzüger zurückzuführen, die ihre neue Adresse nicht angeben oder ohne Abmeldung wegziehen.

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  • Indikatorenset: Wanderungen.

Indikator

Lesehilfe

Die meisten Grenzgänger arbeiten in Basel-Stadt, der Bestand im 4. Quartal 2023 beträgt rund 34 700. In Basel-Landschaft sind es 24 600, im Jura 11 800 Grenzgänger. In der gesamten Schweiz beträgt der Wert ca. 392 800.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

Links

  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.03.1.09199

Lesehilfe

In der trinationalen Agglomeration Basel sind 73,5% der Frauen von 20 bis 64 Jahren erwerbstätig. Bei den Männern liegt die Quote bei 81,6%. Am höchsten ist die Erwerbstätigenquote sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern in Bern, Zürich und in den deutschen Agglomerationen. In Mailand und Bologna ist der Quotenunterschied zwischen Frauen und Männern am grössten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Erwerbstätigen an der ständigen Wohnbevölkerung von 20 bis 64 Jahren. Hier sind die Agglomerationen dargestellt. Unterschiedlicher Datenstand (zwischen 2018 und 2021; Portugal: 2011).

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  • Indikatorenset: City Statistics.

Indikator I.14.1.06991

Lesehilfe

Der Verlauf der Aufenthaltsdauer nach Alter in den dargestellten Jahren ähnelt sich relativ stark: Im Alter von ungefähr 10 Jahren steigt die Kurve an, um mit dem Erreichen der Volljährigkeit auf etwa 5 Tage zu sinken. Anschliessend nimmt die mittlere Aufenthaltsdauer mit zunehmendem Alter zu und erreicht, von einzelnen Ausreissern abgesehen, in allen beobachteten Jahren bei Personen in einem Alter von 80 bis 90 Jahren die höchsten Werte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr aus einem baselstädtischen Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden mehrfach gezählt). Gezählt werden die in Anspruch genommenen Pflegetage, abzüglich Zwischenaustritte (z. B. Ferien). Personen im Alter von 100 und mehr Jahren wurden zusammengefasst.

Indikator I.01.1.06937

Lesehilfe

Im Wohnviertel Breite bilden Deutsche die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von Italienern und Türken. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil Deutscher und Italiener etwas niedriger, der Anteil Türken etwas höher. Der Ausländeranteil beträgt im Wohnviertel 37,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 10 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.2.07590

Lesehilfe

Rund 70% des Geschäftsleerstandes entfallen auf den Bürobereich. Auf das Gewerbe entfallen knapp 13%, auf Lager- und auf Ladenflächen jeweils rund 8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Erhebung wird vom Schweizerischen Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT) beider Basel durchgeführt. Stichtag ist der 1. Juni.

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  • Indikatorenset: Leerstand.

Indikator I.09.1.6476

Lesehilfe

Schweizer Staatsangehörige verfügen mit 45 m² über die höchste mittlere Wohnfläche, Personen aus den Balkanländern über die tiefste (25 m²).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Wohnfläche gilt die bewohnbare Fläche der Wohnung in Quadratmetern. Sie setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung. Zusätzliche separate Wohnräume (z. B. Mansarden), offene Balkone und Terrassen sowie nicht bewohnbare Keller- und Dachgeschossräume fallen bei der Berechnung ausser Betracht.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.03.1.6415

Lesehilfe

Die Erwerbstätigenquoten der Schweizer und Ausländer lagen in allen betrachteten Jahren nahe beieinander. Bei den Schweizerinnen und Ausländerinnen sind die Unterschiede etwas grösser. In den letzten Jahren haben sich die Quoten der Männer und Frauen angeglichen. Diese Entwicklung war bei den Schweizer Staatsangehörigen etwas stärker ausgeprägt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbstätigenquote ist definiert als die Anzahl der Erwerbstätigen, geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2017 bis 2021 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2017 bis 2021 einen methodischen Bruch.

Links

  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.09.1.04133

Lesehilfe

Seit 2010 ist der gesamte Wohnungsbestand leicht und stetig auf 116 007 im Jahr 2023 gestiegen. Am stärksten war das Wachstum in diesem Zeitraum bei den Fünf- bzw. Zweizimmerwohnungen (+13,1% auf 7 181 bzw. +12,5% auf 27 820), am geringsten bei den Wohnungen mit sechs und mehr Zimmern (+8,3% auf 457).

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator I.19.1.07712

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck gab es im Jahr 2022 insgesamt 41 Einbruch- oder Einschleichdiebstähle (-17 gegenüber 2021), in Kleinhüningen 40 (+5 gegenüber 2021). In der Stadt Basel wurden insgesamt 1 358 Einbruch- oder Einschleichdiebstähle gemeldet (-385).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Einbruch- und Einschleichdiebstähle.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.1.08432

Lesehilfe

In der Gesamtschweiz nahm die Zahl der 15- bis 64-Jährigen zwischen 2014 und 2022 um 4,5%, in der Region BS/BL/JU um 1,4% zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember.

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  • Indikatorenset: Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.15.6.06515

Lesehilfe

Von den Kindern, die im August 2024 in den Kindergarten eintreten, sind 41% zu einer frühen Deutschförderung verpflichtet worden. Diese Obligatorium betrifft 92% der Kinder aus dem Balkan und je 88% der in der Stadt Basel wohnhaften Kinder aus arabischen Ländern sowie Mittel- und Südamerika.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2013 werden Kinder in Basel-Stadt vor dem Kindergarteneintritt zum Besuch von Spielgruppen oder Tagesheimen verpflichtet, falls sie über keine oder ungenügende Deutschkenntnisse verfügen. Familien erhalten dafür eineinhalb Jahre vor dem Eintritt in die obligatorische Schulzeit ihrer Kinder einen Fragebogen, mittels dem sie deren Deutschkenntnisse einschätzen sollen.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.6495

Lesehilfe

15,0% der befragten Personen interessierten sich 2019 sehr stark für die Politik im Kanton Basel­Stadt (2015: 29,6%). 32,2% der Befragten mit ausländischer Staatsangehörigkeit interessieren sich sehr oder eher für die Politik im Kanton, während es bei Schweizerinnen und Schweizern 57,0% sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.07.1.4283

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die Anzahl der bewilligten Rodungs- und Veranstaltungsgesuche als Mass für den Nutzungsdruck auf das Waldgebiet.

Jährliche Auswertung der bewilligten Rodungs- und Veranstaltungsgesuche.

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  • Indikatorenset: Umwelt.

Indikator I.14.1.07000

Lesehilfe

Über 51% der Personen im Alter von mindestens 80 Jahren konnten im Jahr 2022 nach einer stationären Behandlung in einem baselstädtischen Spital wieder nach Hause. Etwa 17% der Patienten in dieser Altersklasse begaben sich nach einem stationären Spitalaufenthalt in eine Rehabilitationsklinik.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden alle Patienten, welche nach einem stationären Aufenthalt aus einem baselstädtischen Spital ausgetreten sind. Ein Patient wird dabei mehrfach gezählt, wenn er mehrfach in stationärer Behandlung war.

Indikator I.02.5.06029

Lesehilfe

Die Jahresmittelwerte liegen 2023 alle unter den Langzeitgrenzwerten. Die mittlere Feinstaubkonzentration beträgt 13,85 μg/m3 für PM10 und 9,5 μg/m3 für PM2,5. Der Mittelwert für Stickstoffdioxid beträgt 18,9 μg/m3.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid- und der Feinstaub-Immissionen im Vergleich zu den gesetzlich festgelegten Grenzwerten gemäss Luftreinhalte-Verordnung. Die Jahresmittelwerte der einzelnen Kategorien basieren auf den Messwerten verschiedener Stationen im Kanton Basel-Stadt: St. Johanns-Platz (PM10, PM2,5 seit 2019, NO2), Spalenring (NO2), Dreirosenbrücke Süd (NO2).

Stickoxide (NOx) entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen, insbesondere bei hohen Verbrennungstemperaturen. Hauptquelle ist der Strassenverkehr. Sie sind wichtige Vorläufersubstanzen für die Bildung von sauren Niederschlägen, sekundärem Feinstaub und – zusammen mit flüchtigen organischen Verbindungen – von Ozon/Sommersmog. Stickstoffdioxid (NO2) und andere Reizgase begünstigen Erkrankungen der Atemwege.

Unter Feinstaub (PM10, PM2,5) versteht man Partikel, die kleiner sind als 10 respektive 2,5 Mikrometer. Dieser Staub ist ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch. Er entsteht bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen, Verbrennungsprozessen, mechanischen Prozessen (Abrieb, Aufwirbelung) sowie durch sekundäre Bildung (aus SO2, NOx, NH3, VOC). Feinstaub ist in seiner Zusammensetzung sehr vielfältig und kann Russ, Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Dioxine/Furane enthalten.
Der gesetzlich festgelegte Grenzwert gemäss Luftreinhalte-Verordnung beträgt für den Jahresmittelwert von PM10 20 μg/m3 und von PM2,5 10 μg/m3.

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.
  • Luftqualität in der Nordwestschweiz
  • Luftreinhalte-Verordnung (LRV)

Indikator I.03.5.2163

Lesehilfe

Im Vergleich zum Jahr 2014 ist die Zahl der Grenzgänger nur in der Branche Information und Kommunikation gestiegen, nämlich um 51,7%. Im Vergleich zum 4. Quartal 2022 stieg dieser Wert um 3,5%. Auch das Gastgewerbe verzeichnete im 4. Quartal 2023 ein Plus von 2,3% gegenüber dem Vorjahr, der Bereich Handel und Reparatur ein Minus von 5,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten (inkl. UK) mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.5.2161

Lesehilfe

Seit 2014 entwickelte sich die Zahl der Grenzgänger in den abgebildeten Branchen insgesamt rückläufig. In der Branche Chemie und Pharma wurden zum Ende des 4. Quartals 2023 rund 5 800 Grenzgänger gezählt, 6,4% weniger als ein Jahr zuvor. In der Baubranche ging die Anzahl im Vorjahresvergleich um 5,5% zurück.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten (inkl. UK) mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator

Lesehilfe

Zwischen 2015 und 2023 wurden 1,6 km der bis 2035 geplanten 9,6 km revitalisiert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Länge der jährlich revitalisierten Gewässerabschnitte im Vergleich zur Gesamtlänge der gemäss Revitalisierungsplanung prioritär zu revitalisierenden Gewässerstrecken. Laut Gewässerschutzgesetz sind die Kantone verpflichtet, Revitalisierungen an Gewässern durchzuführen. Im Kanton Basel-Stadt ist der Nutzen von Revitalisierungsmassnahmen an Wiese und Riehenteich (Abschnitte Neuer Teich und Mühleteich) unter Berücksichtigung des zu erwartenden Aufwands am grössten. Bis 2035 sollen 9,6 km revitalisiert werden. In den Jahren 2015 bis 2095 sollen gesamthaft rund 4 000 km der Fliessgewässer in der Schweiz revitalisiert werden.

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  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.02.19.06030

Lesehilfe

Die mittlere AOX-Konzentration betrug im Jahr 2023 0,084 mg pro Liter gereinigtem Abwasser. Sie lag damit leicht über dem Grenzwert von 0,080 mg/l. Der Anstieg ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass seit 2023 der Ablauf der ARA Chemie an den Zulauf der ARA Basel angeschlossen ist, wodurch mehr industrielle Abwässer mit höheren AOX-Werten in die ARA Basel gelangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

AOX sind an Aktivkohle adsorbierbare organische Halogenverbindungen. Diese Fluor-, Chlor- und Bromverbindungen (wobei Chlorkohlenwasserstoffe in der Regel am häufigsten vorkommen) können als Verluste oder Nebenprodukte aus industriellen und gewerblichen Produktionen ins Wasser gelangen. Auch chlorhaltige Reinigungsmittel aus Haushalten tragen zur Belastung der Abwässer bei. Die AOX-Konzentration wird im gereinigten Abwasser in den Abläufen der Abwasserreinigungsanlagen (ARA) gemessen. Der Indikator zeigt den Jahresmittelwert in Milligramm AOX pro Liter.
Im Auslauf der ARA wird mehrmals pro Jahr die AOX-Konzentration in Form von Tagessammelmustern gemessen. Der Mittelwert aller Messungen eines Jahres entspricht dem Jahreswert. In der Gewässerschutzverordnung ist für die Einleitung von kommunalem Abwasser in Gewässer ein AOX-Grenzwert von 0,08 mg/l definiert. Seit 2023 ist der Ablauf der ARA Chemie an den Zulauf der ARA Basel angeschlossen.
Das Abwasser aus Basel-Stadt wird in der ARA Basel gereinigt. Deren Einzugsgebiet umfasst auch die Gemeinden Allschwil, Binningen, Birsfelden, Bottmingen, Münchenstein (Ortsteil Brüglingen), Oberwil, Schönenbuch, Inzlingen (D), Weil-Otterbach (D, Ortsteil 14 Linden) und Neuwiller (F).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.11.6.04319

Lesehilfe

Die Fahrleistung des motorisierten Individualverkehrs (MIV Total) auf Kantonsgebiet liegt 2018 um 1% tiefer, diejenige des Veloverkehrs um 28,7% höher als im Jahr 2010. Der Wert für Fussgänger stieg von 2013 bis 2014 um 7 Prozentpunkte, sank dann aber wieder und liegt 2018 bei einem Indexwert von 102,4.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Verkehrsleistungsindex erfasst die Veränderung der Fahrleistung der verschiedenen Verkehrsmittel im ganzen Kantonsgebiet. Die Veränderung gegenüber dem Referenzjahr 2010 wird in Prozent dargestellt (indexiert, 2010 = 100).

Der Verkehrsleistungsindex basiert auf den an automatischen Zählstellen erfassten Verkehrsaufkommen der einzelnen Kategorien, aus welchen mit Modellen die Verkehrsleistung für den gesamten Kanton abgeleitet werden. Für den Auto- und Veloverkehr wird jede Zählstelle auf Basis des Gesamtverkehrsmodells der Region Basel gewichtet. Die Zählstellen des Fussverkehrs werden über den «Mikrozensus Verkehr» gewichtet.

Autoverkehr:
Der Index für den motorisierten Individualverkehr (MIV) berechnet sich anhand von rund 40 Dauerzählstellen des Kantons Basel-Stadt, des Kantons Basel-Landschaft und des Bundesamts für Strassen. Er umfasst die Verkehrsleistung aller Motorfahrzeuge auf baselstädtischem Kantonsgebiet (inkl. Lastwagen, Lieferwagen, Motorrädern), aber ohne Linienbusse, Motorfahrräder und E-Bikes. Der MIV Total entspricht der Verkehrsleistung auf allen Strassen des Kantonsgebiets, der MIV Stadtstrassennetz derjenigen ohne die Autobahnen.

Veloverkehr:
Der Index für den Veloverkehr wird auf Basis von rund 20 Zählstellen des Kantons Basel-Stadt berechnet. Der Einfluss des Wetters auf den Veloverkehr wird mittels eines Modells herausgerechnet.

Fussverkehr:
Der Index für den Fussverkehr basiert auf rund 18 Zählstellen. Die Daten werden erst seit dem Jahr 2013 erhoben.

Öffentlicher Verkehr:
Der Index des öffentlichen Verkehrs basiert auf den Verkehrsleistungen der Tram-, Bus- und S-Bahn-Linien auf dem Gebiet des Kantons Basel-Stadt.

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  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.mobilitaet.bs.ch/gesamtverkehr/verkehrskennzahlen/verkehrsindex.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.06975

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton sind in der Gemeinde Riehen Dreizimmerwohnungen am häufigsten. Im Vergleich zum Gesamtkanton gibt es allerdings deutlich öfter Wohnungen mit vier und mehr Zimmern. Ein- und Zweizimmerwohnungen sind dagegen markant seltener vorhanden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06954

Lesehilfe

In der Gemeinde Riehen bilden Deutsche die mit Abstand grösste ausländische Bevölkerungsgruppe. Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt ist der Anteil aller anderen Staatsangehörigkeiten mit Ausnahme der Briten und Ukrainer geringer. Der Ausländeranteil der Gemeinde beträgt 29,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die zehn grössten Ausländergruppen am Jahresende 2023 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien (die nur teilweise zu den Top 10 gehören); alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

Die Prozentangaben im Tooltip beziehen sich bei der Standardeinstellung auf die ausländische Bevölkerung im Wohnviertel. Wird in der Grafik die Schweizer Bevölkerung zusätzlich angezeigt, beziehen sich die Prozentangaben der einzelnen Bevölkerungsgruppen auf die gesamte Bevölkerungszahl des Wohnviertels.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

Links

  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.09.1.07679

Lesehilfe

Ein gutes Drittel aller Wohnungen besteht aus Zweizimmerwohnungen. Deren gesamtkantonaler Anteil beträgt 24%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.1.06916

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerungspyramide des Gesamtkantons bleibt jene des Wohnviertels St. Alban gegen oben eher breit; somit ist die Bevölkerung älter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Indikatorenset: Wohnviertel.

Indikator I.03.1.07691

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental liegt die Nettoerwerbstätigenquote im Mittel der Jahre 2016 bis 2020 bei 70,7%. Zum Vergleich: Die Quote für die Stadt Basel beträgt 72,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbstätigenquote ist definiert als die Anzahl der Erwerbstätigen, geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2016 bis 2020 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.04.2.2401

Lesehilfe

Das reale BIP von Basel-Stadt ist 2022 gegenüber dem Vorjahr um 6,9% gewachsen. In der gesamten Schweiz ist das BIP gegenüber 2022 um 2,6% gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.2.6457

Lesehilfe

In der Branche Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherungen liegt die Beschäftigung im Jahr 2021 bei 5 422 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) und damit um 0,3% über dem Vorjahreswert. In den Branchen Erziehung und Unterricht (+4,8%), Gesundheits- und Sozialwesen (+0,8%) sowie Kultur, Unterhaltung und persönliche Dienstleistungen (+1,1%) hat die Beschäftigung in VZÄ im gleichen Zeitraum ebenfalls zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und dafür einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung des Arbeitsvolumens sämtlicher Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Vollzeitbeschäftigte mittels Schätzmodell (basierend auf Lohnangaben der AHV und Informationen weiterer Erhebungen).

Links

  • Indikatorenset: Arbeitsmarkt.

Indikator I.18.2.06901

Lesehilfe

In den meisten Wohnvierteln ist ein Anstieg des Mittelwertes pro Veranlagung im Vergleich zum Steuerjahr 2011 zu verzeichnen. Am relativ stärksten fällt er in den Wohnvierteln Rosental und Vorstädte aus, mit 26,5% und 51,1%. In der Gemeinde Bettingen beträgt die Steigerung 62,3%. Der Mittelwert des Reineinkommens aller Veranlagungen im Kanton stieg um 13,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Indikatorenset: Steuern.

Indikator I.14.2.11178

Lesehilfe

2022 sind die Spitex-Kosten im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen und zwar auf 60,2 Mio. Franken. Im Jahr 2022 lag der grösste Beitrag mit 33,6 Mio. Franken bei den Krankenversicherern, gefolgt vom Kanton/von den Gemeinden mit 23,5 Mio. Franken und schliesslich dem Eigenbetrag der Klientinnen und Klienten von 3,1 Mio. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Indikatorenset: Gesundheitsversorgung.

Indikator I.14.1.06996

Lesehilfe

Im Jahr 2022 wurden insgesamt 67 663 Patienten in baselstädtischen Spitälern stationär behandelt. Davon wohnten u. a. 29 714 Personen im Kanton Basel-Stadt und 22 123 in Basel-Landschaft.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr mindestens einmal aus einem baselstädtischen Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden nur einmal gezählt).

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  • Indikatorenset: Legislaturplan.

Indikator I.01.1.08052

Lesehilfe

In den beiden Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen liegt der Anteil an Personen, die seit zehn oder mehr Jahren an der gleichen Adresse wohnen, Ende 2022 bei 32,5% bzw. 36,8%. Verglichen mit anderen Wohnvierteln bewegen sich diese Anteile im Mittelfeld. Die Sesshaftigkeit in der Stadt Basel liegt Ende 2022 bei 32,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Einwohner, die seit mindestens zehn Jahren an der gleichen Adresse wohnen. Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

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  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.07.1.4291

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt die Fläche, auf welcher Jungwald gefplegt wird. Unter Jungwaldpflege sind gezielte waldbauliche Eingriffe zu verstehen, welche die Durchmischung der Baumarten fördern, die Stammqualität verbessern und die Resistenz der Bäume gegenüber mechanischen Belastungen (z. B. Schneelast) erhöhen.

Die jeweiligen Forstbetriebe erfassen für ihr Revier, auf welcher Fläche Jungwaldpflege durchgeführt wird und melden dies dem Amt für Wald beider Basel. Für den Indikator wird die Summe aller Forstreviere gebildet.

Erläuterung Zielwert: Der kantonale Zielwert wird aufgrund der mehrjährigen Waldpflegeplanung der Forstbetriebe und des Jungwaldflächenanteils festgelegt. Er ist Bestandteil der Programmvereinbarungen zwischen Bund und Kantonen im Waldbereich.

Der Indikator umfasst nur gefplegte Jungwaldflächen gemäss Programmvereinbarung zwischen Bund und Kanton. Zusätzlich geleistete Jungwaldpflege durch die Forstbetriebe wird nicht abgebildet.

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  • Indikatorenset: Umwelt.

Indikator I.15.6.07697

Lesehilfe

Die Wohnviertel Klybeck und Kleinhüningen haben verglichen mit den anderen städtischen Wohnvierteln den tiefsten Anteil von Personen mit tertiärem Bildungsabschluss. Im Mittel des Zeitraums von 2017 bis 2021 lag der Anteil im Wohnviertel Klybeck bei 23% (Konfidenzintervall: 21-26%), im Wohnviertel Kleinhüningen bei rund 19% (Konfidenzintervall: 15-23%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Personen mit höchstem Bildungsabschluss «Tertiärstufe» an der über 14-jährigen Wohnbevölkerung. Die Tertiärstufe umfasst die höhere Berufsbildung, z. B. eine höhere Fachschule für Technik oder Wirtschaft, sowie Ausbildungen an Hochschulen wie z. B. ein Bachelor- oder Masterstudium. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2017 bis 2021 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Weiter wurde die Frage zur höchsten abgeschlossenen Ausbildung im Fragebogen der Strukturerhebung 2020 verändert. Somit liegen zwei methodische Brüche innerhalb des Poolingzeitraums vor.

Links

  • Indikatorenset: Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.04.1.4323

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Es wird das nominale BIP ausgewiesen (zu laufenden Preisen).

Das BIP wird hier nach dem Produktionsansatz berechnet. Dabei wird die Wertschöpfung ermittelt, welche ein Kanton während einer bestimmten Periode erwirtschaftet. Die Wertschöpfung ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Produktionswert (Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen) und den Vorleistungen (Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im Produktionsprozess).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/volkswirtschaft/erhebungen/bipkt.html
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.3.09583

Lesehilfe

Die Nettomiete pro m2 von 3- und 4-Zimmer-Wohnungen liegt in der Innenstadt im Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2022 bei 19,1 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der m²-Preis bezieht sich auf die Nettomiete, dividiert durch die Wohnfläche von 3- oder 4-Zimmer-Wohnungen. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung und beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe; sie sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2018 bis 2022 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle, welche den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfassen. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit jenen vor 2018 verglichen werden.

Links

  • Indikatorenset: Innenstadt QuiZ.

Indikator I.01.9.07736

Lesehilfe

Die in Basel-Stadt wohnhafte Bevölkerung zwischen 20 und 64 Jahren wächst gemäss Mittlerem Szenario von 130 000 im Jahr 2022 auf knapp 141 000 Einwohner im Jahr 2045.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2023. Bevölkerungsbestand am Jahresende. Die Bevölkerungszahl setzt sich zusammen aus der ständigen und nichtständigen Wohnbevölkerung und Personen am Nebenwohnsitz.

Links

  • Indikatorenset: Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.01.6.06479

Lesehilfe

Im Jahr 2022 liessen sich von 1 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit 28,4 einbürgern. Vergleichsweise hohe Einbürgerungsziffern verzeichneten auch Personen aus dem Balkan und aus der der Türkei.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Einbürgerungsziffer ergibt sich aus der Anzahl Einbürgerungen pro 1 000 Personen der jeweiligen Bevölkerungsgruppe am Jahresende. Ausländische Staatsangehörige, die zehn Jahre in der Schweiz gelebt haben und eine Niederlassungsbewilligung C besitzen, können sich um die ordentliche Einbürgerung bewerben. Die im Alter von 8 bis 18 in der Schweiz verbrachten Jahre zählen doppelt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist nach kürzerer Aufenthaltsdauer eine erleichterte Einbürgerung möglich, z. B. nach fünf Jahren Aufenthalt und drei Jahren Ehe mit einer Schweizerin bzw. einem Schweizer. Auch in der Schweiz geborene ausländische Staatsangehörige der dritten Generation können sich bis zum Alter von 25 Jahren erleichtert einbürgern lassen, falls ein Grosseltern- und ein Elternteil in der Schweiz gelebt haben. Bei bis 2017 eingereichten Einbürgerungsgesuchen galten teilweise andere Bestimmungen. Neben den ordentlichen und den erleichterten Einbürgerungen gibt es weitere Einbürgerungen (z. B. infolge Adoption, Wiedereinbürgerung oder Feststellung der Schweizer Staatsangehörigkeit), die hier ebenfalls berücksichtigt werden.

Links

  • Indikatorenset: Integration.

Indikator I.50.1.06034

Lesehilfe

42,3% bzw. 29,3% stimmen 2023 dieser Aussage sehr oder eher zu. Insgesamt 9,4% der Bevölkerung stimmen der Aussage eher oder überhaupt nicht zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Befragt werden volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Methodenwechsel mit Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse: Ab 2023 Gewichtung nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Altersgruppen (2019 wurde nachgewichtet, die Werte weichen daher von früher publizierten ab).

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  • Indikatorenset: Nachhaltigkeit.

Indikator I.08.1.09620

Lesehilfe

Die CO₂-Emissionen pro Einwohner haben zwischen 2010 und 2020 von 4,7 Tonnen auf 3,1 Tonnen im Jahr abgenommen. Der Rückgang geht auf Heizöl (-54%), Treibstoffe (-34%), Erdgas (-23%), Industrie- und Sonderabfall sowie den nicht erneuerbaren Teil von Kehricht (-2%) zurück. 2020 sind die Emissionen aus Erdgas mit 41% für den grössten Teil aller CO₂-Emissionen verantwortlich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es sind CO₂-Emissionen berücksichtigt, welche bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern (Brenn- und Treibstoffe) innerhalb des Kantons entstehen (Territorialprinzip). Die Emissionen aus der energetischen Nutzung von Holz werden nicht ausgewiesen, da Holz ein erneuerbarer Energieträger ist. Da Kehricht zu rund 50% biogenes Material enthält, werden 50% der CO₂-Emissionen als klimaneutral betrachtet und nicht ausgewiesen. Auch Klärschlamm wird als biogen taxiert und verursacht keine CO₂-Emissionen. Ebenso nicht berücksichtigt sind CO₂-Emissionen aus dem Verbrauch von Flugtreibstoffen (Kerosin). Der Treibstoffverbrauch 2020 wurde aufgrund des aktualisierten Gesamtverkehrsmodells Basel-Stadt berechnet. Der Rückgang ist insbesondere auf einen methodischen Bruch zurückzuführen, geringfügig auch auf einen leichten Rückgang der Fahrleistung und verbesserte Motorentechnik. Coronabedingte Effekte sind in der Schätzung des Treibstoffverbrauchs nicht berücksichtigt.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.

Indikator I.50.1.4858

Lesehilfe

Mit der Aussage, dass die kantonalen Behörden die Chancengleichheit für Frauen und Männer zielstrebig vorantreiben würden, sind 9,7% der im Jahr 2019 Befragten sehr und 30,7% eher einverstanden. Der Anteil Befragter, welche diese Aussage nicht beurteilt haben ist im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

Links

  • Indikatorenset: Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.12.4228

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Heiztage: Anzahl Tage pro Jahr, an welchen die mittlere Tagestemperatur unter 12°C bleibt. An diesen Tagen wird normalerweise geheizt, um eine Raumtemperatur von 20°C aufrecht zu erhalten.

Heizgradtage: Mass für den Einfluss des Wetters auf den Heizenergieverbrauch. Sie berechnen sich aus der Differenz zwischen gewünschter Raumtemperatur und mittlerer Aussentemperatur eines Tages, falls diese Aussentemperatur unter einer bestimmten Heizgrenze liegt.



Heiztage: Summe aller Tage im Kalenderjahr mit einer mittlere Aussenlufttemperatur von kleiner oder gleich 12 °C.

Heizgradtage: Für alle Tage im Kalenderjahr, welche eine mittlere Aussenlufttemperatur von kleiner oder gleich 12 °C (Heizgrenze) aufweisen, wird die Differenz zwischen 20 °C (angenommene gewünschte Raumtemperatur) und der mittleren Aussenlufttemperatur summiert (Beispiel: Beträgt die mittlere Aussenlufttemperatur an einem Tag 8,5 °C, so resultiert daraus für diesen Tag ein Wert von 20 - 8,5 = 11,5 Heizgradtagen).

Die Temperaturmessungen erfolgen an der Meteorologischen Station Basel-Binningen in zwei Metern über Grund (Details siehe weiterführende Informationen).

Links

  • Indikatorenset: Umwelt.
  • https://www.meteoschweiz.admin.ch/home/messwerte.html?param=messnetz-automatisch&station=BAS&chart=hour
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.4.04156

Lesehilfe

Seit 2011 sind gut zwei Drittel der Befragten mit der altersangepassten Einrichtung des Wohngebäudes eher bis sehr zufrieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt die Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

Links

  • Indikatorenset: Wohnraumentwicklung.

Indikator

Lesehilfe

2023 sind im gesamten Kanton 249 ha Fruchtfolgeflächen ausgeschieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Fruchtfolgeflächen (FFF) sind die wertvollsten Landwirtschaftsflächen. Der vom Bund im Sachplan Fruchtfolgeflächen geforderte Mindestumfang an FFF von 240 ha im Kanton Basel-Stadt ist gesichert.

Links

  • Indikatorenset: Richtplan.

Indikator I.08.1.09619

Lesehilfe

Der Bereich Nichtwohnen stellte mit insgesamt 1 953 GWh im Jahr 2020 die grösste Verbrauchergruppe dar, gefolgt vom Wohnen mit total 1 382 GWh und dem Verkehr mit 593 GWh. Bei den Verbrauchergruppen Wohnen und Nichtwohnen stellen Fernwärme, Elektrizität und Erdgas die Energieträger mit den grössten Anteilen dar. Beim Verkehr sind es nach wie vor Benzin und Diesel; Elektrizität macht hier einen sehr geringen Teil aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Unter Erdgas ist Biogas mit aufgeführt. Der Treibstoffverbrauch 2020 wurde aufgrund des aktualisierten Gesamtverkehrsmodells Basel-Stadt berechnet. Der Rückgang ist insbesondere auf einen methodischen Bruch zurückzuführen, geringfügig auch auf einen leichten Rückgang der Fahrleistung und verbesserte Motorentechnik. Coronabedingte Effekte sind in der Schätzung des Treibstoffverbrauchs nicht berücksichtigt. Die Elektrizität beim Verkehr umfasst sowohl den Verbrauch des motorisierten Individualverkehrs wie auch des öffentlichen Verkehrs.

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  • Indikatorenset: Energiestatistik.
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Thema
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Erteilte Grenzgängerbewilligungen nach Branche
I.03.5.02151: Erteilte Grenzgängerbewilligungen nach Branche
Entwicklung des Ertrags aus Steuern
I.18.2.06897: Entwicklung des Ertrags aus Steuern
Wohnungen nach Zimmerzahl
I.09.1.06988: Wohnungen nach Zimmerzahl
Zuwanderung von Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor (III)
I.03.5.6521: Zuwanderung von Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor (III)
Mittlere Aufenthaltsdauer in Spitälern
I.14.1.06993: Mittlere Aufenthaltsdauer in Spitälern
Kumulierte Todesfälle und wöchentliche Veränderung
I.14.3.09022: Kumulierte Todesfälle und wöchentliche Veränderung
Meldungen bei der Polizei bezüglich Innenstadt nach Kategorie
I.19.1.09580: Meldungen bei der Polizei bezüglich Innenstadt nach Kategorie
Anteil Personen, die in einem Haushalt mit Betreibungen, Zahlungsrückständen oder Kontoüberziehungen leben
I.13.2.09373: Anteil Personen, die in einem Haushalt mit Betreibungen, Zahlungsrückständen oder Kontoüberziehungen leben
Wanderungssaldo nach Zuzugs- und Wegzugsort
I.01.5.07673: Wanderungssaldo nach Zuzugs- und Wegzugsort
Ausländer nach Staatsangehörigkeit
I.01.1.07670: Ausländer nach Staatsangehörigkeit
Familienhaushalte nach Zusammensetzung
I.01.2.4142: Familienhaushalte nach Zusammensetzung
Wohnbevölkerung nach Alter und Geschlecht
: Wohnbevölkerung nach Alter und Geschlecht
Bruttoinlandprodukt pro Kopf
I.04.1.06045: Bruttoinlandprodukt pro Kopf
Ausländische Bevölkerung nach Wohnviertel
I.01.1.06381: Ausländische Bevölkerung nach Wohnviertel
Arbeitslose im Dienstleistungssektor (III)
I.03.4.6506: Arbeitslose im Dienstleistungssektor (III)
Auf Deponien abgelagerte Abfälle
I.02.6.4330: Auf Deponien abgelagerte Abfälle


Zuletzt aktualisierte Datensätze



Datum Thema Bereich Datenstand